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	<title>GeistesWelt</title>
	<link>http://geisteswelt.blogsome.com</link>
	<description>Freiheit statt Sozialismus!</description>
	<pubDate>Wed, 14 May 2008 19:00:36 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

		<item>
		<title>Frank Sinatra - 10 Jahre tot!?</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/14/frank-sinatra-10-jahre-tot/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[<p>Konnte man mit der Mafia gemeinsame Sache machen? Whisky, der älter ist als seine Frauen bevorzugen? Privat ein jähzorniger Mensch mit mehr als nur einem Alkoholproblem gewesen sein? Das Leben lang hauptsächlich Schnulzen gesungen? Kann man trotzdem ein begnadeter Sänger gewesen sein? - Man kann! Frank Sinatra machte es vor und ist mit keinem sonst [...]</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Konnte man mit der Mafia gemeinsame Sache machen? Whisky, der älter ist als seine Frauen bevorzugen? Privat ein jähzorniger Mensch mit mehr als nur einem Alkoholproblem gewesen sein? Das Leben lang hauptsächlich Schnulzen gesungen? Kann man trotzdem ein begnadeter Sänger gewesen sein? - Man kann! Frank Sinatra machte es vor und ist mit keinem sonst vergleichbar! Er verstarb heute vor 10 Jahren. In Las Vegas wurden daraufhin für drei Minuten die Lichter der Stadt ausgeschaltet, und das Empire State Building in New York City wurde für drei Tage in blaues Licht getaucht, - Frank Sinatra hatte blaue Augen. Er ist bis heute unvergessen!
<center>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Uweq4_K5sTc&amp;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Uweq4_K5sTc&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object><br />eines meiner Lieblingslieder!
</center></p>
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		<title>Townhouses – Ghetto für Reiche?</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/12/p621/</link>
		<comments>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/12/p621/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 17:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Berlin</category>
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		<description><![CDATA[<p>In Berlin werden zur Zeit abgeschottete Siedlungen gebaut, die in der Öffentlichkeit als „townhouses“ bezeichnet werden. Verdeckter Hass und vor allem Neid wird den zukünftigen Bewohnern dieser Häuser entgegengebracht. Sondert man sich hier von einer Alltagswelt in Deutschland ab, die zunehmend von multiethnischen Konflikten, der wachsenden Proletarisierung und religiöser Gewalt sprich Terror geprägt ist?</p>

<p>Die Begriff [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin werden zur Zeit abgeschottete Siedlungen gebaut, die in der Öffentlichkeit als „townhouses“ bezeichnet werden. Verdeckter Hass und vor allem Neid wird den zukünftigen Bewohnern dieser Häuser entgegengebracht. Sondert man sich hier von einer Alltagswelt in Deutschland ab, die zunehmend von multiethnischen Konflikten, der wachsenden Proletarisierung und religiöser Gewalt sprich Terror geprägt ist?</p>

<p>Die Begriff „townhouses“ ist aussagearm bezüglich des eigentlichen Sinnes durch private Sicherheitskräfte und technische Vorkehrungen Lebensräume zu schaffen, in denen (klassischer Weise in den USA) Schwarze und Latinos, hier pauschal und verallgemeinernd nur &#8220;ausländische Mitbürger&#8221; genannt, höchstens als Gärtner Zutritt bekommen.</p>

<p>Eine Recherche bei Wikipedia bringt folgendes über „townhouses“ zu Tage:</p>

<blockquote>
Eine neue Variante von Reihenhäusern sind Townhouses. Sie greifen auf das Modell des vorindustriellen mehrgeschossigen Bürgerhauses auf kleiner schmalem Grundfläche zurück. Mit der Kritik an der flächenverbrauchenden aufgelockerten Stadt, insbesondere von Einfamilienhausgebieten, wird die verdichtete Stadt wieder ein Leitbild. Als Townhouses bezeichnet werden Typen von Reihenhäusern, mit denen sich eine hohe Baudichte erzielen lässt, sie bieten derzeit ein Experimentierfeld auf der Suche nach dem Einfamilienhaus im Kontext der hochverdichteten Stadt.
</blockquote>

<p>Also drückt der Begriff „townhouses“ zuerst etwas über den Baustil des Hauses aus. „Forensikblog“ besuchte einmal die „Prenzlauer Gärten“ im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg, und aus <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://tkurbjuhn.blogspot.com/2008/05/besuch-bei-den-besitzern.html">dessen Bericht</a> folgende Bilder auch entlehnt worden sind. Gelten „townhouses“ als hippes, familien- wie standesgerechtes, modernes Wohnen kommen mir bei Betrachtung der Bilder Zweifel. Kann es sein, dass „townhouses“ einfach nur der Abklatsch des spießigen Reihenhauses sind, bloß moderner, sicherer und vor allem teurer?</p>

<p><center><a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://bp1.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEe_Yi1xI/AAAAAAAAIDQ/oKqwCn6qYJA/s1600-h/100520081578.jpg"><img src="http://bp1.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEe_Yi1xI/AAAAAAAAIDQ/oKqwCn6qYJA/s400/100520081578.jpg"></a></center>
Der erste Gedanke ist hier wohl: „Himmel! Dicht gepackt“! Hier wird das Wohnen wie ein Dauerurlaub in den architektonisch ebenfalls postmodern gestalteten Massentouristikzentren auf Mallorca. Einziger Unterschied: man kann mit dem Nachbarn nicht annähernd soviel unternehmen wie auf Mallorca. Man nervt sich gegenseitig durch die dünnen Wände und da die meisten Bewohner dort Kinder haben sollen sollte man sich um eine ungestörte Mittagsruhe erst überhaupt keine Gedanken machen. Mit circa 7 Jahren fangen dann die meisten von diesen Kindern an Klavier oder Geige zu spielen. Das monotone Schreien eines Hinterhofes mit Migrantenkindern, die fußballspielend durch ihre Masse eine eigentlich angenehme Geräuschkulisse zu schaffen vermochten wird einem vielleicht dann ab und an fehlen? Man hat hier auch keine freie Sicht, sieht den Nachbarn, auch wenn man(n) ihn nicht gerne sehen will. Die meisten ausgewachsenen Frauen dort werden über 30 sein. </p>

<p><center><a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://bp3.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEffYi1yI/AAAAAAAAIDY/ewIOajE1kVE/s1600-h/100520081583.jpg"><img src="http://bp3.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEffYi1yI/AAAAAAAAIDY/ewIOajE1kVE/s400/100520081583.jpg"></a></center>
Noch sind die meisten gar nicht eingezogen. Aber man bekommt hier schon einen Einblick wie es sein wird: kaum Menschen auf den Straßen. Rechts ist bestimmt das Häuschen, in dem der Pförtner hockt und einen immer freundlich grüßt, wenn man zur Arbeit fährt oder von dort kommt. Das ist eigentlich sehr angenehm und vermittelt menschliche Wärme, vor allem wenn man diese bei sich privat vermißt. Die Frau, eingebunden in zahlreichen fixen Ideen, will am späten Abend etwa kein Bier mittrinken, sondern über Dinge wie „Umweltschutz“ und „Wie man sich für den Frieden in der Welt einbringen kann?“ etc. unterhalten. Man stößt einen stummen Schrei aus, ist froh, wenn die Kinder das mit der Geige nicht allzuernst und verbissen sehen und wünscht sich manchmal den netten Pförtner doch einmal mit nach Hause zum Biertrinken zu nehmen. Man würde sich sicher viel zu sagen haben.</p>

<p><center><a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://bp0.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEfvYi1zI/AAAAAAAAIDg/R4hu327Gn78/s1600-h/100520081574.jpg"><img src="http://bp0.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEfvYi1zI/AAAAAAAAIDg/R4hu327Gn78/s400/100520081574.jpg"></a></center>
Verschlimmert wird die Raumsituation dadurch, dass viele Mitbewohner (bei der räumlichen Enge mag dieses Wort einmal erlaubt sein) dicke Protzautos fahren. Man stelle sich vor, wie es sein wird wenn alle Wohnungen bezogen sind und dann morgens um 7:00 das Verkehrschaos, wenn alle zur Arbeit wollen? Gutverdienende Familien haben meistens 2 Autos und nimmt man die Anzahl der Balkons auf dem Bild mal zwei &#8230; <em>schrecklich</em></p>

<p><center><a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://bp3.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEgfYi10I/AAAAAAAAIDo/G58J8RZ-Yyc/s1600-h/100520081569.jpg"><img src="http://bp3.blogger.com/_AhCKnkWUmDg/SCaEgfYi10I/AAAAAAAAIDo/G58J8RZ-Yyc/s400/100520081569.jpg"></a></center>
Das sind wohl die Behausungen der Privilegierten oder die, die sich so fühlen wollen. Kann gut möglich sein, dass das Maisonette-Wohnungen sind. Natürlich etwas für den gehobeneren Geschmack. Aber auch hier architektonisch alles im rechten Winkel und alles monoton geweißt! Wenn die Bäume größer werden, dann verdecken sie die Sicht auf die Häuser ein wenig, was vielleicht ganz gut ist. In solchen Gassen werden deutsche Kinder vergebens umherirren, um ihren ausländischen Freund zu suchen, von dem sie von ihren Lehrern immer hören, dass ihn jeder haben müßte. Das wird ihnen psychologisch so einen Knacks versetzen, dass sie nur so wie ihre Eltern werden können und eine neue Generation von Gutmenschen die Bühne der Gesellschaft betritt.</p>

<p>Durch Klick auf die Bilder => größere Bilder!</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Waldarchiv.de und das erfundene Waldsterben</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/08/waldarchivde-und-das-erfundene-waldsterben/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesundheit</category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Ökokonzern „Greenpeace“ fiel schon in der Vergangenheit durch zweifelhafte Aktionen auf, bei denen er vorgab auf drohende Umweltzerstörungen aufmerksam machen zu wollen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das gut klingende Konzept zu einer Geschäftsidee und der Konzern deckte seitdem mit Protestaktionen nahezu das gesamte Spektrum der Ökologie ab. Dass dabei häufig die Botschaft [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Ökokonzern „Greenpeace“ fiel schon in der Vergangenheit durch zweifelhafte Aktionen auf, bei denen er vorgab auf drohende Umweltzerstörungen aufmerksam machen zu wollen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das gut klingende Konzept zu einer Geschäftsidee und der Konzern deckte seitdem mit Protestaktionen nahezu das gesamte Spektrum der Ökologie ab. Dass dabei häufig die Botschaft mehr im Vordergrund steht als der reale oder vorgegebene Missstand wird von „Greenpeace“-Kritikern in letzter Zeit immer häufiger bemerkt. Es lohnt sich der Lobby-Organisation einmal mehr auf die Finger zu schauen.</b></p>

<p>In der neu initiierten Netzseite <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.waldarchiv.de">&#8220;www.waldarchiv.de&#8221;</a> geht es &#8220;Greenpeace&#8221; um den &#8220;deutschen Wald&#8221;. Betrieben wird die Netzseite &#8220;Waldarchiv&#8221; von der &#8220;Greenpeace&#8221;-nahen &#8220;Gesellschaft für ökologische Forschung e.V&#8221;. In einer <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/einzigartiges_waldarchiv_online/">Pressemitteilung</a> des Konzernes teilt die &#8220;Greenpeace&#8221;-Mitarbeiterin Antonia Berndt folgendes mit: </p>

<blockquote>
Auf den Internetseiten des Waldarchivs sind ab Dienstag Vergleichsbilder einer weltweit einzigartigen Fotodokumentation zu sehen. Initiiert und unterstützt von Greenpeace fotografiert die Gesellschaft für ökologische Forschung seit 1987 Wälder und Einzelbäume. Anhand dieser langjährigen Dokumentation sind Veränderungen der Bäume deutlich zu erkennen: Viele sind von Klimawandel und Luftverschmutzung gezeichnet, die Biodiversität ist bedroht.
</blockquote>

<p>&#8220;Greenpeace&#8221;-Meldungen sind so aufgebaut, dass es am Anfang sich so anhört, als würde die Organisation mit harten Fakten hantieren. Dann kommen aber Passagen, die einem erhebliche Zweifel aufkommen lassen, wie zum Beispiel behauptet wird, <i> die Bäume seien gestresst, labil und empfindlich</i>. Was natürlich absolutes Laiendenken ist. Bzw. Denken, welches für Laien verfänglich wirkt, da es Bäumen denselben willkürlichen Kriterien unterwirft, denen sich freiwillig auch Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen unterwerfen. Diese Menschengruppe stellt wahrscheinlich eine bedeutende Zielgruppe des Aktionismus von „Greenpeace“ dar und wird folgerichtig auch gezielt angesprochen.</p>

<p>Hauptaufgabe der Aktion ist aber zu verdeutlichen, dass es ein Waldsterben gäbe. Das Konzept des Waldsterbens wurde in den 80&#8242;er von Umweltschutzgruppen erfunden und behauptete der „deutsche Wald“ würde aufgrund von Industrieverschmutzung absterben. Geht man heute Jahrzehnte später durch die Wälder ist aber immer noch alles grün und die Vögel singen ein munteres Lied. Das alles trotz Panikmache und der von diesen Gruppen erzeugten Weltuntergangsstimmung!</p>

<p>Jetzt soll die Netzseite „Waldarchiv“ dennoch oder zum Trotz dokumentieren, dass der deutsche Wald stürbe. Schaut man sich diese Seite näher an, so sieht man Bilder vom selben Abschnitt eines Waldes, die über mehrere Jahre hinweg gemacht worden sind. Am Ende ist der Wald stets karg, die Stümpfe abgebrochen und alles sieht „total grausam“ aus. Das weitere soll sich der Leser denken, der wahrscheinlich immer noch an die „gestressten“, „labilen“ und „empfindlichen“ Bäume denken mag und Wut in ihm hochkochen soll. </p>

<p>Emotionen schützen vor dem Denken, deshalb sind die Aktionen von Greenpeace stets stark emotional. Schaut man sich die <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.waldarchiv.de/vergleiche/start"> Bilderauswahl genauer an</a>, dann aber fällt auf, dass alle abgebildeten Waldabschnitte an Hängen sind, die wahrscheinlich sehr stark von den Herbststürmen mitgenommen werden müssen. &#8220;Greenpeace&#8221; fotografierte also hier Sturmschneisen und führt sie als vermeintliche Beweise für ein Waldsterben an. Sturmschneisen sind etwas vollkommen natürliches, können aber durch die heute populären Monokulturpflanzungen begünstigt werden. Sie sind aber trotzdem eigentlich vollkommen egal, da der Wald in diesen Schneisen dann wieder nachwächst. Sturmschneisen sind sozusagen der natürliche Förster eines Waldes, der Bäume rausreisst, wenn diese zu alt werden oder eben Monokulturen bilden, und es gab sie solange es Wälder auf der Erde gab.</p>

<p>Erstaunlich wie „Greenpeace“ hier aus natürlichen Vorgängen sich ein pathologisches Weltbild zimmert um seinem alarmistischem Bedürfnis weiter Nahrung zu geben. Selbstverständlich können Sie für diese Aktion auch <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.waldarchiv.de/spendenformular"> spenden</a>, vorausgesetzt wie wollen auch weiterhin von den gutklingenden Gruselgeschichten von &#8220;Greenpeace&#8221; unterhalten werden.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Mullah-EU und warum Aal vielleicht haram ist?</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/07/mullah-eu-und-warum-aal-vielleicht-haram-ist/</link>
		<comments>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/07/mullah-eu-und-warum-aal-vielleicht-haram-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 11:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Realsatire</category>
	<category>Gesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[<p>Die EU betrachtete ich eigentlich immer als sozialistisches Experiment in seiner prästalinistischen Phase. Jetzt habe ich bei Kewil folgendes aufschlußreiches Zitat gefunden:</p>

<p>Nahrungsmittel-Werbung soll nur noch mit GENEHMIGUNG geschaltet werden dürfen. EU-Behörden überprüfen auf Fetthaltigkeit, Genfood und so weiter, und bestimmen, ob das Essen, für das geworben werden soll ” für uns gesund” ist!  </p>

<p>Ist [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU betrachtete ich eigentlich immer als sozialistisches Experiment in seiner prästalinistischen Phase. Jetzt habe ich bei <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://fact-fiction.net/?p=527">Kewil</a> folgendes aufschlußreiches Zitat gefunden:</p>

<blockquote>
Nahrungsmittel-Werbung soll nur noch mit GENEHMIGUNG geschaltet werden dürfen. EU-Behörden überprüfen auf Fetthaltigkeit, Genfood und so weiter, und bestimmen, ob das Essen, für das geworben werden soll ” für uns gesund” ist!  
</blockquote>

<p>Ist das das Ende der Werbung für den fetten Aal? Sollten dann nicht auf Wochenmärkten auch Aalverkaufsverbote erlassen werden? Kindern und Jugendlichen ist ja der Zutritt zu Wochenmärkten so ohne weiteres möglich! Alles schwierige Fragen, aber ob etwas Fettes nun schädlich für einen Menschen sein mag oder nicht, dass hängt doch vor allem von der Dosis ab und nicht von dem Handelsgut selber. Kein wirklich vernünftiger Mensch würde sich nur von Aalen ernähren wollen.</p>

<p>Klarer ist dies bei &#8220;Genfood&#8221;, das erwiesener Maßen für den Verbraucher unbedenklich ist, aber aus quasi-religiösen Vorstellungen (&#8221;German Angst&#8221;) heraus nicht gewünscht wird.</p>

<p>Bei allem würden die EU-Repressionsorgane eine willkürliche Entscheidung treffen von dem was nun erlaubt oder unerlaubt wäre. Man muß auch beachten, dass es nur noch ein kleiner Schritt ist von einem Werbeverbot zu einem realem Verbot der Ware. Alles im allem könnte man auch nach &#8220;haram&#8221; oder &#8220;halal&#8221; die Auswahl treffen. Das sind Vorschriften für gläubige Muslime, wie sie ihr Leben zu gestalten haben. Häufig handelt es sich um irrwitzige Kleinigkeiten (kein Alkohol, kein Schweinefleisch, nur Unverschleierte sexuell zu nötigen etc).</p>

<p>Da es von offizieller Seite gilt einen Islam in Europa heimisch werden zu lassen und zu kultivieren kann man die EU-Bemühungen auch aus einem ganz anderen Blickwinkel her sehen. Vordergründig befriedigt man populäre, ökologistische Angstthemen, sekundär schafft man Strukturen, die im nachhinein nach der Islamisierung für ganz andere Zwecke gebraucht werden! Übertrieben? Lassen wir uns überraschen, was für Monstrositäten sonst noch aus Brüssel kommen werden. Viele werden sich wundern! Ich glaube das Wichtigste für einen, der die individuelle Freiheit abschaffen will ist es erst einmal das Verbieten (für einen &#8220;guten Zweck&#8221;) zu erlauben. Alles andere läuft dann quasi wie von alleine.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Giovanni di Lorenzo mit seinen Idioten im „Kampf gegen Rechts“</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/06/p618/</link>
		<comments>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/06/p618/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 15:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[<p>Mit stolz geschwellter Brust und der inbrünstigen Überzeugung mal wieder etwas Gutes zu tun eröffnete &#8220;Zeit&#8221;-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo „in eigener Sache“ die linke Aktionsseite „Netz gegen Nazis“. Das Portal biete „in seinem WISSEN-Bereich einen lexikalischen Teil an, in dem die wichtigsten Begriffe, Symbole, Personen, Organisationen und viele andere Dinge erläutert werden, die der rechtsextremistischen [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit stolz geschwellter Brust und der inbrünstigen Überzeugung mal wieder etwas Gutes zu tun eröffnete &#8220;Zeit&#8221;-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo <i><a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.zeit.de/online/2008/19/netz-gegen-nazis-editorial">„in eigener Sache“</a> die linke Aktionsseite <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.netz-gegen-nazis.de/">„Netz gegen Nazis“</a>. Das Portal biete „in seinem WISSEN-Bereich einen lexikalischen Teil an, in dem die wichtigsten Begriffe, Symbole, Personen, Organisationen und viele andere Dinge erläutert werden, die der rechtsextremistischen Szene und ihrem Umfeld zugerechnet werden können. Daneben werden im HANDELN-Bereich der Website die wichtigsten Fragen rund um den Rechtsextremismus im Alltag gestellt und von Fachleuten und den Usern diskutiert“</i></p>

<p>So weit die Theorie und als besorgter Bürger, der ganz genau weiß, dass nicht die linken Interventionalisten unser Land von innen kaputtmachen, sondern vereinzelte „rechte“ Jugendgangs, die es im wilden Aktionismus „mit Gesicht zeigen“ aufs härteste und entschiedenste zu bekämpfen gälte &#8230; also als besorgter Bürger nimmt man natürlich gerne Anteil an solchen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Missionen! Es ist nun mal so, man ist gegen den „Klimawandel“, „Heuschrecken“, „Kapitalismus“ und selbstredend „gegen rechts“. Auf jeden Fall, wenn man das ist braucht man sich dann keinen großen Gedanken mehr zu machen in dieser Gesellschaft, was für viele natürlich auch praktisch ist.</p>

<p>Zuerst einmal fällt ins Auge, dass auf besagter Seite prinzipiell „rechtsradikal“ synonym mit „nationalsozialistisch“ definiert wird, was allein schon sachlich falsch ist. Weiterhin <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikontext/was-ist-rechtsextremismus-0">wird gesagt</a>: <i>rechtsextremistisches Denken ist also eine Kombination von verschiedenen, inhumanen Einstellungen</i>. Man kann es sich als Sammelsurium von verschiedenen, ganz schrecklichen Eigenschaften vorstellen, ähnlich wie den schwarzen Mann, der in der Kindheit unter dem Bett lauerte oder dem „Jud Süß“, der schon früher das niedere Volk im Kino zum gruseln brachte. Das nenne ich Volksaufklärung im Jahre 2008.</p>

<p>Aber es tun sich noch tiefere Abgründe auf dieser Seite „gegen Rechts“ auf, weshalb ich das eigentlich auch schreibe. Es wird da mitunter gefragt: <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.netz-gegen-nazis.com/frage/ist-die-seite-wwwgerman-foreign-policycom-als-rechtsgerichtet-einzustufen">Ist die Seite www.german-foreign-policy.com als &#8220;rechtsgerichtet&#8221; einzustufen?</a> Im selbstanklägerischen Ton des Denunzianten schreibt ein Anonymus: <i>Nachdem ich einige Male Artikel der Seite www.german-foreign-policy.com gelesen und sogar im Zeit.de-Forum zitiert habe, wurde ich von einem User darauf aufmerksam gemacht, dass der Betreiber dieser Seite ein rechtsgerichteter Publizist sei.</i> </p>

<p><b>Bumm</b>, wie eine Kanonenkugel schlug das ein! Ein rechtsgerichteter Publizist! Die nachfolgende Diskussion verschränkt sich darauf dem anonymen Urheber der Seite <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.german-foreign-policy.com/">www.german-foreign-policy.com</a> einen gewissen Namen zuzuordnen, den man entsprechend mit Dreck bewerfen kann. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Seite findet nicht statt. </p>

<p>Da ist man erschüttert, besonders wenn man treuer Leser dieser Seite ist. Ich weiß nicht, wer das schreibt, aber er ist ein strammer Antideutscher und würde sich wahrscheinlich nicht als „rechts“ definieren, so wie das eigentlich kein Antideutscher machen würde. Warum ich diese Seite lese? Weil die Sprache unwahrscheinlich präzise, die Formulierungen treffsicher und vor allem die Quellenrecherche vorzüglich ist. Kurzum: dort schreibt ein sehr guter Journalist, der unabhängig von seiner persönlichen Wertungsebene (die man aber immer von der Faktenwiedergabe unterscheiden kann) einfach nur Respekt verdient hat. (1) </p>

<p>Das ist wirklich der Tiefpunkt dieser lächerlichen „gegen Rechts“ Internetseite. Die Linken merken gar nicht mehr wie lächerlich sie sich da machen, und di Lorenzo als Kapazität einer Zeitung, die selbst einen <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.pi-news.net/2008/01/jessen-deutschland-hat-ein-spiesser-problem/">Jens Jessen</a> immer noch beschäftigt, liefert hier eine Extraportion Selbstverliebtheit zum besten. Er befördert den „Kampf gegen Rechts“ inhaltlich auf das Niveau eines „Knutfiebers“ im Berliner Zoo. Heftet dem Tier einen Buttom ans Fell &#8220;ich bin gegen Rechts&#8221; und gut ist&#8217;s!</p>

<p>Ich mache jetzt lieber Werbung:
<center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GsCIG58PSYs&amp;hl=de"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/GsCIG58PSYs&amp;hl=de" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>

<p>(1) Vielleicht schreibt der Autor zu differenziert als dass normale Linke ihm überhaupt folgen können? Alles war ein Linker nicht versteht ist &#8220;rechts&#8221;. Wahrscheinlich ist das der Weisheit letzter Schluß?</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jugendliche in Deutschland: Saufen oder Totmalochen!</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/06/jugendliche-in-deutschland-saufen-oder-totmalochen/</link>
		<comments>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/06/jugendliche-in-deutschland-saufen-oder-totmalochen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 08:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesellschaft</category>
	<category>Gesundheit</category>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/06/jugendliche-in-deutschland-saufen-oder-totmalochen/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung läßt verlauten, dass Jugendliche zwar weniger rauchen, aber dafür wird mehr gesoffen. O-Ton der Pressenachricht der Regierung:</p>

<p>Studien zufolge ging der gelegentliche Alkoholkonsum bei Schülerinnen und Schülern gegenüber 2003 leicht zurück. Der Konsum von Alkopops sei sogar drastisch gesunken. Die Menge des konsumierten Alkohols bei Kindern und Jugendlichen sei jedoch stark angestiegen. Auch das [...]</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung läßt verlauten, dass Jugendliche zwar weniger rauchen, aber dafür wird mehr gesoffen. <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2008/05/2008-05-05-drogenbericht-2008.html">O-Ton der Pressenachricht der Regierung</a>:</p>

<blockquote>
Studien zufolge ging der gelegentliche Alkoholkonsum bei Schülerinnen und Schülern gegenüber 2003 leicht zurück. Der Konsum von Alkopops sei sogar drastisch gesunken. Die Menge des konsumierten Alkohols bei Kindern und Jugendlichen sei jedoch stark angestiegen. Auch das so genannte &#8220;Binge Drinking&#8221; (etwa: Trinken bis zur Bewusstlosigkeit oder Koma-Trinken) habe bei Jugendlichen stark zugenommen. Während 2005 noch 20 Prozent der Jugendlichen ein Mal im letzten Monat &#8220;gebingt&#8221; hatten, seien es 2007 schon 26 Prozent gewesen. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen 10- bis 20-Jähriger wegen Alkoholvergiftung habe sich von 2000 bis 2006 mehr als verdoppelt.
</blockquote>

<p>Es wird also weniger, aber dafür um so heftiger getrunken! Es sieht doch wirklich so aus, dass die Jugendlichen A) für Zigaretten einfach kein Geld mehr haben, B) Alkopops sind auch relativ teuer, während man &#8220;Komatrinken&#8221; recht gut mit billigen Schnapps betreiben kann. Ich denke nicht, dass es jetzt Schuld der Sittenlosigkeit der Jugendlichen ist, derart zu trinken, sondern einfach deren Perspektivlosigkeit. Zum einen können sie Leistungsempfänger des Sozialstaates werden und Klientel für die Roten werden. Da wird man moralisch so verbogen, dass es von Vorteil ist mit Alkohol vertraut zu sein. Zum anderen können sie arbeiten und dann werden sie eine moderne Art von Arbeitssklave. Zum einen zahlen sie dann das Klientel der Roten und dann auch noch füttern sie das Klientel der Schwarzen, die Rentner, durch. Wenn sich einer fragt, warum auch Konservatismus in Deutschland eine sozialistische Ausprägung hat, dem sei geantwortet: damit sich die Rentner nicht selber den grünen Ast absägen, auf dem sie sitzen, auch wenn er sich noch so biegen mag.</p>

<p>Was ich sagen will: die Jugendlichen haben per se schlechtere Chancen als vor 20 Jahren. Sie zahlen mehr für die ältere Generation und kommen auch durch die Inflation für die Schulden der jetzigen Generation auf. Kurzum: sie arbeiten mehr und bekommen weniger oder werden an den Rand gestellt.</p>

<p>Die Fleischtöpfe der Alten werden aber mit Argusaugen bewacht. Auch moderate oder Nichterhöhungen der Rente täuschen nur darüber hinweg, dass sie insgesamt noch zu hoch sind. Es wird dann kurz angebunden gesagt &#8220;das sei ja nicht sozial&#8221;, was eigentlich nur ein Totschlagargument ist. Ist es sozial, dass eine kleine Gruppe mehr arbeiten muß als eine breite Rentnerpopulation, die sich übrigens immer weniger aus den heroisierten Deutschlandwiederaufbauern bildet, sondern immer mehr von Alt-68&#8242;ern, die kaum durch Leistungen auffielen, und eigentlich zu der Generation zählten, die nur möglichst schnell in Frührente kommen wollte?</p>

<p><b>In einem sozialen System wird gerecht das aufgeteilt, was eingezahlt wird. Wenn jetzt durch weniger Einzahler auch weniger Geld reinkommt, so muß dann auch weniger Geld ausgezahlt werden!</b> Alles andere wäre eine moderne Form des Absolutismus oder vergleichbar mit der Rolle des französischen Adels vor der französischen Revolution. Meines Erachtens sollte die Bundesregierung froh sein, dass die Jugendlichen nur saufen und immer weniger gebildet sind? Aus Sicht der Regierenden und deren Klientel ist das besser, als dass sie auf die Barrikaden gingen.</p>
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		<title>Causa Peter Krause</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Thüringen</category>
	<category>Hamburg</category>
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		<description><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der linksextreme Horden ganze Straßenzüge in Hamburg in Schutt und Asche legen, in einer Zeit in der diese Chaoten (es sind immer und überall meist dieselben) noch nicht einmal dafür ein paar Jahre im Gefängnis weiter vor sich hin modern können, geschweige denn überhaupt als Verbrecher definiert werden &#8230; in solchen [...]</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der linksextreme Horden ganze Straßenzüge in Hamburg in Schutt und Asche legen, in einer Zeit in der diese Chaoten (es sind immer und überall meist dieselben) noch nicht einmal dafür ein paar Jahre im Gefängnis weiter vor sich hin modern können, geschweige denn überhaupt als Verbrecher definiert werden &#8230; in solchen Zeiten ist es auch nicht erstaunlich, dass nicht Wähler die Parteien bestimmen und diese dann die Besetzung von öffentlichen Ämtern. Nein auch hier ist es der linke Rand der Gesellschaft, der am lautesten zu schreien vermag und politische Gegner wie selbstverständlich psychisch wie physisch auszulöschen versteht. Es geht hier um Peter Krause, der in Thüringen das Amt des Kultusministers besetzten sollte. Es wird in der Vergangenheit gescharrt und bei Herrn Krause kamen 4 Monate Tätigkeit bei der Zeitung „Junge Freiheit“ heraus, die als besonders rechts angesehen wird. Eigentlich ist sie aber, gerade in Vergleich zu vielen linken Schmierblättern, nur sachlich. Aber gerade das können manche anscheinend nicht vertragen. Je nach Stimmungslage reicht es aber auch schon nur ein Interview dieser Zeitung zu geben, um schon für reichlich Reisig für die modernen Hexenjäger gesorgt zu haben. Was dann folgt schildert Peter Krause hier ganz anschaulich:</p>

<p><i>Quelle: http://www.thl-cdu.de/scripts/angebote/2566</i></p>

<blockquote>
&#8220;Erklärung des Landtagsabgeordneten Dr. Peter D. Krause:<br />

Am 23. April 2008 hat mich der Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, Dieter Althaus, zum Kultusminister designiert. Obwohl meine bevorstehende Ernennung von von Repräsentanten der Thüringer Kultur und Wissenschaft sowie den Medienvertretern, die meine Arbeit kennen, durchweg begrüßt wurde, setzte kurz darauf Kritik ein. Diese fand ihren Grund in meiner viermonatigen Arbeit in der Redaktion der Wochenzeitung &#8220;Junge Freiheit&#8221; vor zehn Jahren.

Diese Tätigkeit allerdings war seit 2004 einer breiteren Öffent-lichkeit bekannt. Meine Texte waren zugänglich. Meine Publikationen in der Zeitschrift &#8220;Etappe&#8221;, die an deutschen Universitäten gelistet ist, sind auf meiner Homepage seit Jahren verzeichnet. Obwohl seit mehr als einer Woche intensiv nach &#8220;umstrittenen&#8221; Zitaten von mir gefahndet wird, haben meine Kritiker nichts gefunden: Deshalb werden Verdrehungen und Entstellungen skandalisiert.

Ich verstehe, dass mir für meine Arbeit für die &#8220;JF&#8221; Skepsis entgegengebracht wird. Wahrscheinlich habe ich diese durch eine unpräzise Äußerung genährt. Aber mittlerweile hat die Art der Auseinandersetzung ein Niveau erreicht, das nicht das meine ist, das vor allem keine angemessene, sachliche Verteidigung zulässt. Die nichtwissende und böswillige Aggressivität, mit der gegen mich vorgegangen wird, findet keinen Grund mehr jenseits der politischen Angst und Hysterie.

In meine private Sphäre wird in einer üblen Art und Weise eingegriffen, die ich nicht länger zu ertragen bereit bin.Deshalb habe ich gestern Abend den Ministerpräsidenten, den ich für sein Vertrauen in meine fachliche und politische Kompetenz danke, gebeten, mich am 8. Mai 2008 nicht zum Thüringer Kultusminister zu ernennen. Ich sehe keine Möglichkeit, das sensible Amt in angemessener Sachlichkeit erfolgreich ausüben zu können.

Ich sehe keine Möglichkeit, im Amt politisch souverän handeln zu können.
Ich sehe keine Möglichkeit, im Amt ein halbwegs normales Leben führen zu können.

Mein politisches Denken und Handel ist seit eh und je vom Impuls der Freiheit getragen. Dass wir von einer freien, demokratisch-gefestigten Gesellschaft und einer offenen, fairen Diskurskultur noch entfernt sind, daran dürfte nach dem, was sich in Thüringen nun ereignet hat, wenig Zweifel bestehen.Es gab und gibt eigentlich keine Debatte mit mir oder über mich, sondern vor allem eine von meinen Veröffentlichungen losgelöste, ideologisierte Kampagne, geführt oft von Leuten, denen weder der Herbst 1989 noch der Herbst 1990 etwas bedeutet.

Die Kampagne ist von bloßen Reflexen und alten Stereotypen geprägt. Wenige, die über mich urteilen, haben eine Zeile von mir gelesen. Es geht offenkundig um bedrohte Machtansprüche, es geht um Wahlkampf, es geht um Selbstinszenierung.

Ich bedanke mich bei meiner Familie, voran meiner Tochter, die diese Kampagne mit mir tapfer durchgestanden hat. Aber mehr kann und mag ich ihr nicht zumuten.

Ich habe in den zurückliegenden Tagen sehr viel mehr Freunde gewonnen als verloren. Dafür danke ich unendlich! Ich bedanke mich für den enormen und sicheren Rückhalt, den mir in den jüngsten Tagen der Ministerpräsident, meine CDU-Landtagsfraktion und der CDU-Landesverband, mein CDU-Kreisverband und meine Stadtratsfraktion Weimar gegeben haben.

Ich bedanke mich sehr für den vielfachen hilfreichen Zuspruch, den ich aus meiner Stadt erhalten habe, und zwar aus allen demokratisch gesinnten Lagern.
Ich bedanke mich auch bei denjenigen Publizisten und Journalisten – beispielhaft bei der Redaktion Weimar der &#8220;Thüringer Allgemeine&#8221; –, die ihrem Berufsethos gerecht geworden sind. Ich bedaure, dass der SPD-Landesvorsitzende, Christoph Matschie, den ich persönlich geschätzt habe, bisher nicht die Courage fand, sich für seine unsägliche Unterstellung bei mir zu entschuldigen.

Ich werde nun die politische und auch wieder publizistische Auseinandersetzung aus der Mitte meiner Fraktion und Partei noch intensiver fortsetzen, um zu verhindern, dass 2009 Thüringen von einem westdeutschen Sozialisten regiert wird, dass die freie politische Kultur, die wir 1989 erstritten haben, begraben wird.


Dr. Peter D. Krause MdL&#8221;
</blockquote>

<p>In einem Land, in dem Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ nicht als legitime Ergänzung einer pluralistischen Medienlandschaft akzeptiert werden, kann man nicht von einer freien Demokratie reden. Es ist eine Gesinnungsdiktatur übelster Sorte und das Grundübel ist, dass man die Damen und Herren dieser roten Schickeria augenscheinlich noch nicht einmal abwählen kann, denn selbst in der Opposition bestimmen sie wo es langgeht! Was stimmt da nicht?</p>
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		<title>Ali (40): &#8220;Es wird immer schlimmer in Deutschland&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 20:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[<p>Angst liegt über Bruckhausen. Dabei könnte es so schön sein? Ein Stadtviertel mit vielen Teestuben, in denen türkische Männer die Seele baumeln lassen und sich die Tage vertreiben. Des Nachts zieht aber jetzt Ungemach in die Multi-Kulti-Idylle: Sinti und Roma (Sinti oder Roma, oder wie auch immer)! Gregor Herberhold berichtet in &#8220;derWesten&#8221; über die erschreckenden [...]</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst liegt über Bruckhausen. Dabei könnte es so schön sein? Ein Stadtviertel mit vielen Teestuben, in denen türkische Männer die Seele baumeln lassen und sich die Tage vertreiben. Des Nachts zieht aber jetzt Ungemach in die Multi-Kulti-Idylle: Sinti und Roma (Sinti oder Roma, oder wie auch immer)! Gregor Herberhold berichtet in &#8220;derWesten&#8221; über die erschreckenden Zustände in dem Zuwandererbezirk:</p>

<blockquote>
Tagsüber sieht man von den Leuten kaum jemanden&#8221;, sagt einer der türkischen Männer, die gerne eine Teestube in dem Viertel besuchen. &#8220;Aber abends&#8221;, sagt er, &#8220;so gegen neun Uhr, dann ist hier alles zugeparkt.&#8221; Nicht die vielfach auf den Gehwegen abgestellten Fahrzeuge aus ganz Deutschland und mit Kennzeichen aus Rumänien, England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden sind es, die den Menschen Kummer machen. Es sind die Menschen, die in den Limousinen und Kombis campieren. &#8220;Gestern Nacht&#8221;, schildert der 40-jährige Ali (der seinen Nachnamen lieber nicht nennen will), &#8220;habe ich um halb eins ein Kind fast ohne Kleidung auf der Straße gesehen. Es hatte Durchfall.&#8221; Seine Notdurft habe es am Straßenrand verrichtet. &#8220;Das ist eine Katastrophe. Es wird immer schlimmer in Deutschland&#8221;, sagt Ali kopfschüttelnd. Seine Kollegen stimmen zu. 
Keiner der Männer traut sich, die von der Polizei als Sinti und Roma identifizierten Menschen anzusprechen. &#8220;Die sind gleich total aggressiv&#8221;, sagt Alis Kollege Mustafa (44). &#8220;Alle, die hier in Bruckhausen wohnen, haben Angst&#8221;, schildern die Besucher der Teestube die Situation. (<a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/4/30/news-42571132/detail.html">ganzer Artikel</a>, Thema via <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://deutschland-kontrovers.de/2008/05/03/migranten-unter-sich/">deutschland-kontrovers.de</a>)
</blockquote>
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		<title>Konservative, subversive Aktion!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 05:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesellschaft</category>
	<category>Berlin</category>
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		<description><![CDATA[<p>Raus aus den Ruheräumen des Internets und rein ins Leben? Hört sich gut an und ist sicher auch richtig. Besonders richtig und auch ein wenig mutig ist es für Leute, die sich als konservativ bezeichnen, diesen Schritt zu tun. Gestern aber war es so weit: 20 junge Männer und Frauen schlossen sich in einer &#8220;konservativ, [...]</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Raus aus den Ruheräumen des Internets und rein ins Leben? Hört sich gut an und ist sicher auch richtig. Besonders richtig und auch ein wenig mutig ist es für Leute, die sich als konservativ bezeichnen, diesen Schritt zu tun. Gestern aber war es so weit: 20 junge Männer und Frauen schlossen sich in einer &#8220;konservativ, subversiven Aktion&#8221; zusammen, um gemeinsam gegen einen Alt-68&#8242;er Kongress zu demonstrieren, der an der alten Humboldtuniversität zu Berlin stattfand.</p>

<p><center> <img src="http://www.blauenarzisse.de/68_berlin5.jpg"><br />“reaktionäre Propaganda“ flattert auf die Alt-68&#8242;er hernieder</a></center></p>

<p>Im Aktionsblog der konservativ, subversiven Aktion „www.ungebeten.de“ heißt es:</p>

<blockquote>
Wir haben am Balkon und den Fenstern zum Innenhof unsere Großbanner angebracht und hunderte Aufkleber und Plakate angebracht. Götz Kubitschek verlas über Megaphon die Forderung der Konservativ-Subversiven Aktion nach einem Abbruch des 68er-Kongresses.
</blockquote>

<p>Ganz im Geiste von Hans und Sophie Scholl mutig und direkt gegen die Leute, die heute den größten Massenmördern der Welt hinterherlaufen: <i>Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique &#8220;regieren&#8221; zu lassen. </i>Gesicht zeigen gegenüber den Intoleranten ist auch heute nötig wie eh und je!</p>

<p>zum <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.ungebeten.de/wordpress/">Aktionsblog der konservativen, subversiven Aktion</a></p>

<p>lesenwerte Blogbeiträge hierzu:<br />
Unzeitgemäße Betrachtungen - <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://unzeitgemaesse-betrachtungen.blogspot.com/2008/05/konservativ-subversiv-auf-dem-68er.html">Konservativ-subversiv auf dem 68er-Kongreß</a><br />
deutschland-kontrovers.de - <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://deutschland-kontrovers.de/2008/05/02/konservativ-subversiv-handelnd/">Konservativ, subversiv, handelnd</a><br />
ef-online - <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.ef-online.de/2008/05/02/gratulation-achtundsechziger-kongress-mal-ganz-anders/">Gratulation: Achtundsechziger-Kongress mal ganz anders</a><br /></p>
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	</item>
		<item>
		<title>1.Mai, Impressionen der kommenden Krise</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/05/01/1mai-impressionen-der-kommenden-krise/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 17:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geisteswelt</dc:creator>
		
	<category>Gesellschaft</category>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn die Währungskrise kommt wird nichts mehr gehen. Heute suchte ich – vergebens – nach einem dieser Briefmarkenautomaten. Der erste war hinter der Tür zu Post eingeschlossen (!), der andere war draußen und voller freudiger Erregung endlich dort eine Briefmarke zu bekommen konnte ich dann eine „out of order“ - Meldung lesen. Besondere Dramatik und [...]</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Währungskrise kommt wird nichts mehr gehen. Heute suchte ich – vergebens – nach einem dieser Briefmarkenautomaten. Der erste war hinter der Tür zu Post eingeschlossen (!), der andere war draußen und voller freudiger Erregung endlich dort eine Briefmarke zu bekommen konnte ich dann eine „out of order“ - Meldung lesen. Besondere Dramatik und schließlich einen nicht unerheblichen Ernüchterungsgehalt hatte die Begebenheiten dadurch, dass beide Automaten etwa 1 Stunden Fuß/Autoweg voneinander entfernt waren. So wird es sein, die Taschen prall voller dann völlig wertlosem Papiergeld wird man mit diesem allem nichts, absolut nichts bekommen.</p>

<p>Abgerundet wurde das Bild von den Horden besoffener Menschenmännchen, die einen auf eklige Weise nach Feuer fragen und bei einem selber der Griff in der Tasche um das Messer fester wird. Es wäre ein purer Akt der humanitären Menschenfreundlichkeit diese Subjekte einfach mal für ein paar Tage wegzusperren. Für sie und ihre Mitmenschen wäre es eine Wohltat!</p>

<p>Zivilisation bedeutet ja eigentlich die Dinge besser machen zu wollen? Warum es dann immer noch diese Feiertage gibt mag ein mir nicht offenbares Geheimnis sein.</p>
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