GeistesWelt

April 9, 2008

Kein Olympia-Boykott!

Zur Zeit wird die Fackel, die das olympische Feuer für die olympischen Spiele in der Volksrepublik China entfachen soll von Läufern um die Welt getragen. In Europa kam es dabei zu gewalttätigen Ausschreitung, hauptsächlich von aggressiven Pro-Tibet-Aktivisten.

Dachte man früher, tibetische Buddhisten würden nur einen politisch korrekten, gewaltlosen Widerstand leisten, so sieht man sich jetzt getäuscht! In Tibet selber geriet die Situation außer Kontrolle und Sicherheitskräfte mußten für Ruhe sorgen. Daran entzündete sich internationale Kritik, die letztlich dahin geht sogar einen „olympischen Boykott“ zu fordern.

Man ist gewöhnt im allgemeinen unkritisch auf der allgemeinen „Pro-Tibet-Welle“ mitzureiten. China sei böse und Tibet gut, obwohl kaum einer China kennt, noch weniger kennen wohl die Situation in Tibet.

Im Allgemeinen werden auch die gewalttätigen Proteste in London und Paris, bei denen sogar auch angeblich die olympische Flamme gelöscht werden mußte, damit der Träger vor dem demonstrierenden Mob in einen Bus fliehen konnte, völlig einseitig Peking als Schuldzuweisung zugerechnet mit der Forderung die Situation in Tibet zu ändern.

Spätestens hier sollte man anfangen über die Situation in Europa selber nachzudenken. Was passiert hier eigentlich? Mitten in Europa greifen Demonstranten einen Träger des olympischen Feuers an und kein Politiker verurteilt dies, keine Zeitung schreibt darüber einen kritischen Kommentar! Statt dessen wird diesen Tibet-Aktivisten sogar rechtgegeben. Der Zweck heiligt die Mittel, mittlerweile eine vollkommen legitime Devise in Europa?

Es gibt kaum Stimmen, die sich gegen diesen politischen Mißbrauch des Sports wenden. Der olympische Gedanke ist, dass sich Sportler aller Welt treffen um unabhängig und trotz des politischen Systems in ihrem Heimatland sich miteinander im sportlichen Wettstreit zu messen. Das ist ein sehr hohes Ideal und es fordert von einem Kraft aufzubringen über seinen Schatten zu springen und dem Ausrichter der Spiele, diesmal China, Respekt entgegenzubringen. Respekt nicht in bezug auf die chinesische Selbstwahrnehmung, sondern in bezug auf das, was den olympischen Spielen zu Grunde liegt.

Es scheint Europa wäre zu dieser intellektuellen Tat nicht mehr in der Lage und politisiert unisono eine Sache, von der gebildete Geister früher annahmen es wäre eine Schande dieses zu tun.

February 10, 2008

Ayaan Hirsi Ali kommt zurück!


Freiheitsglocken für Europa!

Die niederländische Islamkritikerin Frau Ayaan Hirsi Ali will ihr amerikanisches Exil verlassen und französische Staatsbürgerin werden. Frau Hirsi Ali: “Ich hoffe, mit der Unterstützung französischer Intellektueller die französische Staatsangehörigkeit zu bekommen”. Neben französischen Intellektuellen macht sich auch der frabzösische Staatspräsident für Frau Hirsi Ali stark. Laut “Spiegel-Online”, der sich auf die französische Staatssekretärin für Menschenrechte Frau Rama Yade beruft, sei Präsident Nicolas Sarkozy sehr um ihr Schicksal besorgt. Am Abend seiner Wahl hatte Sarkozy in seiner Siegerrede erklärt, es sei Aufgabe Frankreichs an der Seite “gepeinigter Frauen in der Welt zu stehen”. Unteranderem geht es auch um die Kosten des Personenschutzes, den Hirsi Ali aufgrund Drohungen radikaler Muslime benötigt. Die Frage der Finanzierung sei auch bis heute unklar. Ob das stark muslimisch geprägte Frankreich Hirsi Ali ein anderes Schicksal bieten kann als Robert Redeker ist hier wirklich die große Frage? Die Tatsache aber, dass sie gewillt ist ihrem Schicksal stolz in die Augen zu schauen sollte vielen aber wieder Mut geben.

February 6, 2008

Muslim droht Bischof mit dem Tode

Filed under: Weltpolitik

In England drohte eine Muslim dem Bischof von Rochester Michael Nazir-Ali, selber gebürtiger Pakistani, mit dem Tode, da er den Islam zu sehr kritisiere. Der Bischof selber und seine Familie stehen nun unter Polizeischutz. Der Bischof wagte es und

beklagte den Verlust der christlichen Identität Großbritanniens. Man habe es den eingewanderten Bürgern erleichtert, in abgegrenzten Gemeinschaften zu leben, nur ihre eigenen Sprachen zu sprechen und ohne Beziehungen zur Bevölkerungsmehrheit zu existieren

Anscheinend ist das schon zuviel gewagt. Aber nicht nur für das Toleranzniveau eines Ultramuslimen, sondern auch für die Kirchenhirachie in England:

Ein namentlich nicht genannter hochrangiger Geistlicher habe der Times geklagt, der Bischof von Rochester sei dabei, alles rückgängig zu machen, was man aufgebaut habe.

Immer dasselbe Muster: ein Dissident, ein blutrünstiger Muslim und dann “mahnende Stimmen”, die dem Dissidenten selber die Hauptschuld geben. So als wäre Gewalt ein allgemein akzeptiertes gesellschaftliches Ausdrucksmittel.

Was sich der “nicht genannte hochrangige Geistliche” da mit seinen Dialogpartnern ausgeheckt hat, müßte so etwas wie die Neuauflage der Inquisition sein…

Quelle: Junge Freiheit

Putin verantwortlich für Terroranschlag 1999?

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Sir David King, Wissenschaftsberater der Regierung von Gordon Brown, erhebt ungeheure Vorwürfe gegen den russischen Präsidenten: Die Serie von Anschlägen auf Moskauer Wohnhäuser im Sommer 1999 sei von Putin gesteuert worden. Wie Russland-Aktuell am 4. Februar 2008 berichtete, versicherte King:

„Ich kann Ihnen sagen, dass Putin für die Bombenanschläge verantwortlich war. Ich habe den Beweis gesehen. Putin hätte die Wahlen ohne die Anschläge nicht gewonnen. Vor den Attentaten hatte er ein Rating von 10 Prozent. Danach sind die Werte auf 80 Prozent hochgeschossen“

Bei den Attentaten auf Hochhäuser in Moskau waren über 300 Menschen ums Leben gekommen. Die russischen Behörden hatten tschetschenische Terroristen für die Anschläge verantwortlich gemacht. Der damalige Premier Putin versprach ein hartes Vorgehen gegen die Täter. Kurz danach begann der zweite Tschetschenienfeldzug.

Es ist erstaunlich, dass offizielle Mitarbeiter der -sonst so politisch korrekten- britischen Regierung solche Mutmaßungen aufstellen. Oder weiß King mehr?

December 3, 2007

Putins wunderbare Welt

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will sich sein Spielzeug nicht wegnehmen lassen


Erstaunlich, dass sich das schwache Europa zu einer Kritik an dem “Nationalen Führer” Rußlands Putin genötigt fühlt, der sich jetzt am Wochenende wieder wählen ließ. Die Sperrklausel für andere Parteien ließ er auf 7 Prozent hochsetzen und gewählte Abgeordnete verlieren ihr Mandat, wenn sie ihre Partei verlassen oder von ihrer Partei verlassen worden sind. Oppositionelle, die sich seiner Meinung nach im Ton vergriffen mußten sich vor den Sicherheitskräften verantworten und die Frage der Frage ist: wie bleibt der “Nationale Führer” an der Macht? Setzt er einen Strohmann ein oder ruft er dann auch noch Neuwahlen aus, um sich dann als Präsident wiederwählen zu lassen oder ändert er die Verfassung? Was ist eine Demokratie, in der alles möglich zu sein scheint? - Ein Anachronismus?

Wie gesagt erstaunlich, dass europäische Demokraten dagegen Kritik wagen, wo man doch weiß, wie allergisch der “Nationale Führer” gegen Kritik ist? Bedeutet das für Europa jetzt hohe Rohstoffpreise, kalte Winter und russische Einmischungen in deren innenpolitische Entscheidungen? Kommt jetzt etwa wieder ein abgewählter Ex-Kanzler mit ungetönten Haaren, der sich die politischen Möglichkeiten eines Putins sicher selber zu seiner Selbstinzenierung gewünscht hätte? Ich hoffe wenigstens letztes bliebe erspart…

October 23, 2007

Guy Môquets Abschiedsbrief, deutsche Übersetzung

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Guy Môquet war 17 Jahre, als er von deutschen Nationalsozialisten im damals besetzten Frankreich 22. Oktober 1941 in Châteaubriant hingerichtet worden ist. Als Sohn eines kommunistischen Politikers war er Mitglied der kommunistischen Jugend und wurde wegen Verbreitung von kommunistischen Texten inhaftiert. Seine Hinrichtung erfolgte kollektiv mit 50 anderen Franzosen als Racheakt an einen Mord an einen der deutschen Besatzer, Karl Hotz. Sein handschriftliche verfasster Abschiedsbrief vor der Hinrichtung erlangte große Popularität in Frankreich und gestern an seinem 70. Todestag ordnete der französische Präsident Nicolas Sarkozy eine offizielle Verlesung des Textes in allen Schulen, die in der Reihen der heutigen Kommunisten stark umstritten war. Im Folgenden wird eine deutsche Übersetzung des kurzen Textes vorgestellt:

“Meine kleine geliebte Mutter, mein kleiner geliebter Bruder, mein kleiner lieber Vater,

ich werde sterben! Was ich von Dir, geliebte Mutter, verlange, ist, dass Du tapfer bist. Ich bin es und will es sein - wie die, die vor mir gegangen sind.

Gewiss hätte ich gerne gelebt. Aber ich wünsche mir von Herzen, dass mein Tod zu etwas nütze ist… Ich hoffe, dass Euch alle meine Sachen geschickt werden und dass sie Serge helfen können. Ich hoffe auch, er wird eines Tages stolz sein, sie zu tragen.

Mein lieber Vater und auch meine liebe Mutter, ich habe Euch manchmal Kummer bereitet, ich grüße ich Euch ein letztes Mal. Ihr solltet wissen, dass ich mein Bestes gegeben habe, um dem Weg zu folgen, den Ihr mir gezeigt habt. Ein letzter Gruß an alle meine Freunde und meinen Bruder, den ich lieb habe. Er soll gut studieren, damit er später ein Mann wird.

Ich bin siebzehneinhalb! Mein Leben war kurz. Ich bereue nichts, außer Euch alle zu verlassen. Ich werde mit Tintin Michels sterben. Mutter, worum ich Dich bitten möchte, und Du sollst es mir versprechen, ist, dass Du mutig bist und Dein Leid überwindest.

Ich kann nicht weiter schreiben. Ich verlasse Euch alle. Dich Mutter, Serge, Vater. Ich küsse Euch von meinem ganzen Kinderherzen.

Kopf hoch!
Euer Guy, der Euch liebt”

October 20, 2007

Che? Macht kaputt was Euch kaputtmacht!

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Ein monumentales Glasdenkmal für den Guerillaführer Ernesto „Che“ Guevara nahe dem venezuelanischem Mérida wurde 2 Wochen nach seiner feierlichen Einweihung von Unbekannten zerstört. Die 2,4 Meter große Glasplatte, welche das Gesicht von Ernesto Guevara zeigte, wurden durch 6 Gewehrschüsse heruntergerissen und zerschlagen. Die Zeitung „El Nacional“ druckte Auszüge aus dem Bekennerschreiben einer bis dato unbekannten „Patriotischen Front Páramo“ in dem Guevara als kein Vorbild für ihre Kinder bezeichnet wird und deshalb das Denkmal ablehnt wird. Das venezuelanische Staatsfernsehen sprach hingegen davon, dass die gesamte Nation diesen Vorfall ablehnen würde. Ernesto Guevara ist wegen zahlreicher Gräueltaten umstritten.

Primärquelle: New York Times

October 19, 2007

EU-Diplomatieoffensive: Man redet immer wieder gerne mit Ahmadinedschad, mehr aber nicht

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Der Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Aharon Abramovitch, zeigt sich besorgt über den fehlenden Willen der internationalen Staatengemeinschaft den Griff des iranischen Regimes nach der Atombombe zu vereiteln. Wirtschaftliche Sanktionen würden nur von Seiten der USA und Frankreichs konsequent umgesetzt, während China, Rußland und Resteuropa keine weiteren Maßnahmen auf den Weg brächten, also nichts täten. Frankreich scheiterte kläglich bei seinen Versuchen, die Sanktionen der Europäischen Union gegen den Iran effizient auszuweiten. Ausführlicher Bericht im Newsletter der israelischen Botschaft in Berlin

October 18, 2007

Präsident Bush mahnt um Weltfrieden - Deutsche Politiker empört!

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Auf einer Pressekonferenz äußerte sich Präsident George W. Bush zu der Iran-Problematik in genauer Übersetzung wie folgt:

“Wir haben einen Führer im Iran, der angekündigt hat, dass er Israel zerstören will. Deshalb sage ich den Leuten, wenn ihr Interesse habt, den Dritten Weltkrieg zu vermeiden, scheint es mir euer Interesse zu sein, sie (die Iraner) daran zu hindern, das Wissen zum Bau einer Atombombe zu erwerben.”

Heute quollen Deutsche Zeitungen über von empört gehaltenen Elaboraten der journalistischen Schreibtischtäter, sowie, den in Empörung geübten, deutschen Spitzenpolitikern. Nun ja, deutsche Reaktionen bezüglich weltpolitischen Ereignissen könnte man eigentlich ignorieren, sie sind aber in so fern interessant, dass Präsident Bush hier in unmißverständlicher Klarheit die Dinge auf den Punkt bringt, eine Fähigkeit die kein Politiker in Deutschland so haben darf. Das deutsche Politikestablishment übt sich in üblichen Phrasen, dass allein schon solche Gedanken das -abgebliche- gemeinsame Ziel bedrohen, den Iran atomwaffenfrei zu halten.

Man sollte sich aber klar machen, dass deutsche Politiker die ersten wären, die auch weiterhin nach friedlichen Lösungen suchen würden, auch wenn Israel nur noch aus geschmolzenem Glas bestehen würde, wahrscheinlich dann erst recht!

Vielleicht sehen es nachfolgende Generationen anders, dass nicht die USA den Weltfrieden bedrohten, wie immer und immer wieder behauptet wird, sondern die Inkompetenz europäischer Politiker die Dinge beim Namen nennen zu können, geschweige denn sie zu lösen, sondern leider eher -wie ein hysterisches Weib- vernünftige Lösungen zu verhindern?

October 13, 2007

Friedensnobelpreis? Nicht überbewerten!

Filed under: Weltpolitik

Mit den “Nobelpreisen” (1) ist es so eine Sache! Spätestens nach Günter Grass’ Ernennung zum “Literaturnobelpreisträger” kann ich die Entscheidungen des Preiskomitees nicht mehr inhaltlich nachvollziehen. Warum Grass und nicht damals Henry Miller, der auf ähnlichem Niveau wie Grass schrieb, jedoch Repressionen für sein literarisches Schaffen erleiden mußte, was man von Grass -übrigens in allen Phasen seines Lebens- eigentlich nie sagen könnte? Warum also dieser und nicht dieser? Beim Literaturnobelpreis tritt durchaus eine gewisse Beliebigkeit zu Tage, welche sogar die diesjährige Preisträgerin Doris Lessing überraschend traf (2).

Beim Friedensnobelpreis stellt es sich eigentlich so dar, dass man nach der Preisverleihung an Jassir Arafat sich moralisch korrumpiert, sich in eine Reihe mit diesem Vater des Terrorismus zu stellen.

Jetzt einen Beitrag zum Weltfrieden bei einem Mann zu sehen, der sein Geld mit Angstvideos verdient (3), die ganz offiziell nich als wissenschaftlich bezeichnet werden dürfen, aber eigentlich immer so getan wird, bei so einem Mann stellen sich einige Fragen. Aber man kann ja schon direkt glücklich sein in diesen Zeiten, dass sie ihn nicht gleich den Wirtschaftsnobelpreis verliehen haben… vielleicht im nächsten Jahr?

Ich muß gestehen ich verstehe diese Welt immer weniger, schaut man sich aber die Liste des Friedensnobelpreisträger an, so fällt auf, dass hier überproportional UNO- und “One World”-Funktionären der Titel zugeschachtert wird, womit einiges deutlich wird: die Auszeichnung mit diesem Titel ist politisch ambitioniert und ich hege den Verdacht, dass er in der Öffenlichkeit nur eine Propagandawirkung entfalten soll, seine Hintergründe einzig in irgendwelchen Logen ausgeheckt werden.

Für den nächsten Friedensnobelpreis schlage ich übrigens Walter Veith vor, dessen Vorträge ich mir zZ Stück für Stück anschaue. Vorsicht auf dem ersten Blick vollkommen konfus, aber ist ein kofuses Konzept nicht mal überlegenswert eine konfuse Welt zu erklären? Ich denke aber auch Walter Veith hätte genügend Charakter wie alle Menschen, die diesen Preis verdient hätten, diesen abzulehnen!

(1) Ich traf einige, etwas seltsame Zeitgenossen, die sprachen ihn No-belpreis, mit Betonung auf der ersten Silbe aus, anstatt auf der zweiten historisch korrekt nach dem schwedischen Waffenfabrikanten Alfred Nobel, der in später Sorge um seine Reputation diesen Preis sich ausdachte.

(2) Doris Lessing hatte man nach eigenen Angaben bereits früher wohl durch die Blume vom Komitee mitgeteilt, dass sie niemals diesen Preis erlangen würde, wieso dann schließlich doch, war ihr in den letzten Tagen dann nicht gleich ersichtlich (siehe “Focus”). GeistesWelt klärt auf: Doris Lessing, wie auch Günter Grass, zumindenstens in seinen späteren Jahren, waren betont sozialistische Literaten, während Henry Miller auf dem nihilistischen Boden eines Friedrich Nietzsches stand und übrigens auch genug Zivilcourage gehäbt hätte diesen Preis auch abzulehnen. GeistesWelt freut sich aber trotzdem mit Doris Lessing, weil man alten Menschen jede Freude in ihrem Leben gönnen sollte, während die Auszeichnung in jüngeren Jahren meist charakterliche Bedenklichkeiten verstärkt…

(3) Al Gore setzte sich übrigens gegen Irena Sendler durch.

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