GeistesWelt

November 8, 2009

Ford Hood, das Drama in den Hirnen!

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Ein gläubiger Muslim ermordet heimtückisch gut ein Dutzend Menschen. Es waren Patienten, für die er als Arzt hätte Verantwortung tragen müssen. Es waren aber “Ungläubige”, und solche zu töten ist für einen Muslim wie das Zertreten von Insekten am Boden. Kratsch, so what!?

Die übliche Kaskade an zuerst hoher Medienaufmerksamkeit. Der Fall ereignete sich in den USA und geistert schon fast eine Woche durch die Medien. Jeder andere amerikanische Amoklauf hält sich sonst maximal 48 Stunden in den Headlines. Dann wird besorgt gefragt, was hat die Gesellschaft falsch gemacht? Die Frage ist nicht dumm, denn stellte man sich Fragen wie was haben Ultramuslime in westlichen, verantwortungsvollen Stellungen verloren? Oder würden sie Ihre Kinder einem Turban-Muslim als Busfahrer jeden Morgen anvertrauen?

Diese Fragen könnten gestellt werden und hülfen derartigen muslimischen Performance-Künstlern für die Zukunft ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was hat ein Buchstaben-Muslim in der westlichen Zivilisation verloren, die er ja so sehr hasst? Um diese Frage dreht es sich.


Scheitert Integration bei einem, heißt das, dass sie bei allen scheitern muß?

Die überhohe Medienaufmerksamkeit dreht sich aber genau deshalb so lange im Kreis, um von diesen wichtigen Fragen abzulenken. Rätselraten um die Motive des Amokläufers! Trauriger Höhepunkt dieses öffentlichen Blinde-Kuhs ist ein Statement einer Ministerin in Spe, FDP-Frau Schnarchenberger-Doppelnamen: als Konsequenz sollte man Muslime in der BW nicht zwingen, gegen muslimische “Brüder” kämpfen zu müssen.

Wow diese Erkenntnis ist so umwerfen, wie das ernüchternde Resümee nach einem Super-GAU durch muslimische Mitarbeiter: wir hätten früher aus der Kernernergie aussteigen sollen.

November 5, 2009

Gutmenschen fressen ihre Kinder!

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Im verrückten Insel-Königreich ist es schon so weit. “Gesinnungspolizei jagt Rassistenkinder” titelt PI-News und die Story zeigt, wie konsequent der anti-rassistische Wahn dort schon zuende gedacht wird. Da Rassismus eigentlich eine völlig normale menschliche Eigenschaft ist, und nur eine sozialistische Illumination oder stramme Kaderschulung dies ändern können, geht man jetzt gegen Rassismus bei Grundschulkindern vor.

Selbstreden nur gegen weiße Grundschulkinder, denn es ist nicht wirklich anzunehmen, dass ein “schlimmes” Darky den alltäglichen, schon normal gewordenen Beleidigungen des heranwachsenen Mohammedaner-Mobs gleichgestellt wird. Allein das wäre schon Rassismus!

Wie leben in einem Europa, dass sich auf den kommenen Multi-Kulti-Bürgerkrieg mit bunten Kinderstraßenfesten, mit Denkverboten und plakativen Heile-Welt-Vorstellungen vorbereitet. Die nüchternede Wahrheit auszusprechen ist da schon kriminalisiert.

Ein Video auf YouTube zeigt, dass die Leute nicht überall auf der Welt verrückt geworden sind. Kinderfeste kommen dort ohne Multi-Kulti-Ideologie und schleimiger Orientmusik aus:

… und man lernt auch was für sein Leben. Wer sein Kind liebt, zeigt ihm eine Waffe zu gebrauchen.

September 8, 2009

Obama der Kinderschreck!

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Der Mythos Obama scheint recht schnell in den Vereinigten Staaten zu verblassen. In einem Land, dass die deutsche Presse mehrheitlich als von Rechtsextremisten bewohntes Land verunglimpft, wahrscheinlich kein so großes Wunder? Jetzt will Obama vor Kindern in einer Schule reden und die Eltern drohen, ihre Kinder an diesem Tag zu Hause zu lassen!

Ein republikanischer Lokalpolitiker sprach davon, dass Herr Obama in seiner Rede vor den Kindern sozialistisches Gedankengut verbreiten würde. Soweit es die deutsche Presse wiedergibt, ist eine Aussage gemeint, nach der die Kinder nachdenken sollten, was sie für ihn, Obama, machen könnten? Soviel Indoktrination von Kleinkindern lassen sich echte Amerikaner natürlich, auch von einem Präsidenten, nicht bieten und drohen unverholen mit Boykott der Rede. Lustig wird es in so fern, dass Obama schon eingeknickt scheint und die Stelle aus seinem Redenmanuskript streichen ließ. Nach dem Scheitern von “Obamacare” scheint Obama so tief im Ansehen gesunken, dass selbst Grundschüler in ihm eine Gefahr für ihre Freiheit sehen. Man sieht an so kleinen Dingen, Obama geht es nicht sehr gut im Weißen Haus. Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, “jemanden geht der Arsch auf Grundeis“.


Der ergraute Obama ist Kinderschreck der Mittelschicht geworden

Man sieht auch hier den Unterschied zu den politischen Systemen der BRD und den USA. In Deutschland wäre so etwas nicht möglich, da zuvor die Kinder gebrieft und ggf. aus unkritischen Kreisen genommen würden. Früher gab es übrigens auch keine Instrumentalisierung von Kindern durch die Politik. Frau von der Leyen läßt sich jetzt gerne mit Kindern für ihre Wahl ablichten, weil es schön aussieht. Damals, als ich noch lütt war, war es übirgens allen klar, dass Politik an einer Grundschule nichts verloren hat. Parteipräsenz via Politiker oder Werbematerial war verboten. Heute sehe ich, wie Kinder für den “Kampf gegen Rechts” antreten müssen oder von schäbigen Politikern wie von der Leyen mißbraucht werden. Man merkt, dass sich das BRD-System auch qualitativ nach unten bewegt, ohne jedoch mit der Freiheit wie in den Staaten, dass ein Präsident auch mal von Grundschülern sitzengelassen werden kann.

August 16, 2009

Sturm im Homo-Wasserglas?

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Ganz GROSSE Überschrift in der “Zeit”: Homosexuelle küssen gegen die Mormonen. Im Kontext wird dann gesagt:

Hintergrund für die Aktion “Great Nationwide Kiss-In” war die Festnahme eines schwulen Pärchens in Salt Lake City Anfang Juli. Die beiden hatten sich in einem Park geküsst, welcher der mormonischen Kirche gehört. Wohl gerade deshalb versammelten sich dort 100 Demonstranten. In der US-Hauptstadt Washington waren es lediglich 22 Personen.

Insgesamt 122 Personen und die Vereinigten Staaten von Amerika sind groß und 122 Personen bei einem großten, landesweiten Protest-”Küssen” sind lächerlich wenig. Ist das jetzt der Schmetterling, dessen Flügelschlag einen Orkan auslöst oder der berüchtigte Sack Mehl in China, der umfällt? Der “Spiegel” rafft sich zu einer tiefgreifenden Analyse auf, in der er bemerkt:

Blu Bla Blub … kocht die schwul-lesbische Volksseele: Das Ereignis fügt sich für viele Homosexuelle in den USA und Kanada nahtlos ein in die Beobachtung von Trends, die der Gleichberechtigung von Homosexuellen zuwider zu laufen scheinen.

Sicher! Manchmal frage ich mich, für WAS manche Menschen sich halten? Eklige Homorituale im Park der Kirche! Diese Leute würden wahrscheinlich auch beim Wichsen in der Kirche selber kein Unrechtsbewußtsein entwickeln. Aber wir sehen: ist auch wirklich nur ein Bruchteil der Sodomisten in den USA. Jedoch eine handfeste Mehrheit deutscher Journalisten bläst dieses Event zur Nachricht auf.

August 12, 2009

Das Ende des Obama-Mythos in den Staaten!

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Es muß komisch sein in den Staaten Urlaub zu machen. Das gilt für Leute, die ihr gesamtes Wissen und Denken über die Vereinigten Staaten aus deutschen Medien beziehen. Für die tun sich manchmal sogar Abgründe auf. Christoph von Marschall machte wohl gerade in den Staaten Urlaub und hat ungeheures für die Zeitung “Zeit” herausgefunden:

Doch Urlauber, die dieser Tage durchs Land reisen, stoßen inmitten amerikanischer Städte auf Infostände zur Gesundheitsreform, an denen Präsident Barack Obama mit Hitler- Schnurrbart gezeigt wird. Wer im Fernsehen die Nachrichtenkanäle einschaltet, sieht ungewohnte Bilder. Jeden Sommer stellen sich Abgeordneten und Senatoren in so genannten Townhall-Meetings daheim im Wahlkreis den Fragen der Bürger. Doch jetzt entgleisen sie zu Schreiduellen. Aufgebrachte Frauen und Männer, zumeist vorgerückten Alters, brüllen die Volksvertreter nieder. Mancherorts mussten bei den Informationsveranstaltungen der Demokraten Abgeordnete gar unter Polizeischutz aus dem Saal geführt werden.


Lieblinge der Deutschen

Für Deutsche ist eine Ablehnung ihres Idols Obama nicht denkbar. In dem Zeitartikel wird von den Republikanern “aufgewiegelter” “Mob” für die zunehmend obamakritische Öffentlichkeit indirekt verantwortlich gemacht. Es kann auch nicht verkniffen werden, dass sozialistische, deutsche Gesundheitssystem als wegweisend zu preisen: Der Durchschnittsbürger ist in Deutschland besser gegen Krankheit und ihre Folgen abgesichert als in den USA, und das zu niedrigeren privaten Kosten. So wird gelogen und die Deutschen glauben es wohl, da ja die Kosten vom Brutto für die meisten abgezogen werden und so die Versicherung gefühlt sogar umsonst sein mag. Wer nach dem Obamasieg die widerlich-ätzende Anti-USA-Presse im Stillen vermißte, der kann jetzt langsam wieder aufatmen. Sie kommt in Fahrt, so wie der Anti-Obama-Train in den USA an Fahrt gewinnt!

August 11, 2009

Hillary Clinton, die weiße Rassistin?

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Die Medien sehen es nicht so! Natürlich kann eine Gutmenschin keine Rassistin sein. Wie wäre es aber, wenn sie keine Gutmenschin, sondern normaler Mensch wäre? Wäre sie Sarah Palin, dann sehe ich schon den schwarzen Studenten auf allen Kanälen mit seinem Statement zu dem Anraunzer. Vielleicht war er ja auch sogar Moslem? Und ja: von Hamburger Abendblatt bis taz würden sie alle darüber berichten.

Videomaterial mit der gewichtigen Lady Clinton:

August 3, 2009

Obama, der falsche Amerikaner!

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Fälschte er eine Geburtsurkunde mit Photoshop?

Die Geburtsurkunde von dem momentanen, amerikanischen Präsident Barack Hussein Obama ist aufgetaucht. Geburtsort: irgendwo in Kenia. Während des Wahlkampfes legte er einen unbeglaubigten Ausdruck einer Geburtsurkunde vor, die den Geburtsort nach Hawaii verlegte. Damit erweckte er den Anschein, dass er ein “natural born American citizen” wäre. Nur als solcher darf ein Amerikaner US-Präsident werden. Das hat die Verfassung in Artikel 2, Absatz 1 so festgelegt: “No person except a natural born citizen…shall be eligible to the office of president.” Jetzt ist nicht die Diskussion wie “zeitgemäß” diese Rechtsauffassung noch ist, sondern der Punkt ist, dass Herr Obama mutwillig Geburtsurkunden gefälscht hat und sich so Zugang zu dem höchsten amerikanischen Staatsamt verschafft hat. Man nennt so jemanden einen Betrüger und schaut man in die Lokalpresse, dann fallen in regelmäßigen Abständen auch deutsche Städte auf falsche Doppel-Doktoren rein, die sich Zeugnisse fäschen oder diese nicht nachweisen, sich aber so ganz gut verkaufen können (ganz anders als die eher theoretisch veranlagten richtigen Doppel-Doktoren). Tja, sollten die USA einem Schwindler aufgesessen sein? In der US-Presse finden sich schon recht viele kritische Obama-Artikel. Ich denke, dass wird das Ende von dem schwarzen Messias, denn verarschen lassen sich die Amerikaner wohl nicht gerne. Man muß eben doch die kleinen Regeln im Leben halten, um die großen brechen zu können. Und es ist immer wieder schön zu sehen, dass versnobte Überflieger immer wieder über so einfache Sachen stolpern.

In den deutschsprachigen Medien wird das Thema eher gar nicht behandelt. Die wenigen Artikel sprechen von “Verschwörungstheoretikern vom rechten Rand”. In Amerika heißen sie “Birther”. Die “Sueddeutsche” macht sich in gewohnt gehässiger Art über sie lustig. Aber das ist das Widersprüchliche an der linken Presse in Deutschland. Die “Birther” sollen solche Karikaturen sein, dass es sie eigentlich gar nicht geben dürfte. Die Zeitung schreibt aber selber: Dass die birther tatsächlich Einfluss an der Parteibasis haben, bekam der republikanische Kongressabgeordnete Mike Castle bei einer Bürgerversammlung in Delaware zu spüren. Der Satz “Der Präsident ist ein Bürger der Vereinigten Staaten” genügte, um laute Buhrufe der Mehrheit der Anwesenden auszulösen. Fast alle im Saal erhoben sich und sprachen den Fahneneid, um gegen Castle zu demonstrieren. Dem blieb nichts anderes übrig, als die Veranstaltung zu beenden. Das Video dient birthern zur Erbauung, ihren Gegnern zur Belustigung. Auf Youtube wurde es fast 800.000-mal geklickt. Die New York Times fragte: “Wie viele republikanische Abgeordnete müssen sich noch mit so etwas herumschlagen?”

Das Video gibt es hier, und ja! Deutschen Politikern täte eine solche Basis auch mal ganz gut.

Hier die Internetseite von Orly Taitz, eine der Top-Birtherinnen der USA (wahrscheinlich die Frau in dem roten Hemd aus dem Video). Angelblich sollen 42% der GOP-Wähler (Republikaner) derselben Meinung sein, wie die Birther, dass Obama nicht “natural born” in den US wär. Auch wenn immer gesagt wird, dass seine “Geburtsurkunde” jetzt schon beinah wöchentlich noch einmal veröffentlich würde ist das nicht ganz richtig. Es handelt sich dabei nicht um die “birth certificate”, sondern um eine “certification of live birth”. Zweitere ist nicht mit der deutschen “Geburtsurkunde” identisch und diese will Herr Obama bis heute nicht vorlegen. Man kann auch mal bei Google-Images schauen unter “Hawaii certification of birth”. Da findet sich Obamas Dokument mit vielen anderen aus der Zeit. Auffällig ist, dass eigentlich alle einen Stempel und/oder Wasserzeichen haben, während Obamas Urkunde schon eher nach Photoshop aussieht. Dadurch, dass Obama nicht die originale Geburtsurkunde vorlegt, facht er sogar selber die Spekulationen immer mehr an.

July 3, 2009

Michael Jackson’s last dance!

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Das letzte Video von Michael Jackson im Staples Center/Los Angeles, zwei Tage vor seinem Tod.

Von dem kürzlich verstorbenen US-amerikanischen Schlagersänger und Tanzkünstler Michael Jackson ist ein letztes Live-Video aufgetaucht. Es wurde 2 Tage vor seinem Tod im Staples Center in Los Angeles bei Proben für seine Bühnenshow aufgenommen und zeigt den Sänger - nach Medienberichten - bei bester Gesundheit. Die Abschiedsfeier für den “King of Pop” soll ebenfalls im Staples Center kommenden Dienstag stattfinden. Jackson starb letzte Wochen unter derzeit noch ungeklärten Umständen. Toxikologen fanden eine breite Palette von Drogen/Medikamenten im Blut des Popstars.

Da es zur Zeit schwierig ist das besagte letzte Video zu finden, stelle ich es mal hier ein:

June 18, 2009

Obama tötet Fliege vor laufender Kamera!

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Eine Fliege ist jetzt Präsidenten Barack Hussein Obama zum Opfer gefallen. Vor laufenden Kameras zerquetscht Obama eine Fliege. Sichtlich stolz auf seine Tat läßt er das tote Tier noch von den Kameras in Großaufnahme filmen.

Ab heute wissen wir es: Obama ist ein Sadist und leidenschaftlicher Tierquäler! Ist es das, was all die nützlichen Idioten wollten als sie im letzten Jahr “Change! Change!” skandierten?

May 27, 2009

Verrückter Islam: werden jetzt Starbucksgeschäfte zerbombt?

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In der Nacht zum 25. Mai detonierte in New York/Upper East Side gegen 3.30 Uhr eine Bombe, die glücklicherweise keinen großen Schaden anrichtete. Ziel des Anschlages war eine Filiale vom Kaffee-Anbieter Starbucks. Mutmaßliche Hintermänner der Bombenexplosion: Muslime.

Safwat Higazi fungiert im fernen Ägyten als Experte in Islamfragen. Mitten im Fernsehnprogramm rief er nun zum Terror gegen Starbucks-Filialen auf, die auch unter anderem in islamischen Staaten vertreten sind. Hintergrund: er sah in dem Logo der Kaffee-Kette die altjüdische Königin Esther, die gezwungen war einen Fremdherrscher heiraten zu müssen. Nach Higazis Verständnis ginge dies nun überhaupt nicht.

Wie falsch der Leitmoslem Higazi nun liegen mag, interessiert streng-gläubige Mohammedaner nun herzlich wenig. Ein wenig wird einem an diesem Beispiel das Dilemma der islamsichen Welt deutlich. Denn eigentlich stellt das Logo von Starbucks eine Seejungfrau dar und nicht die Königin Esther. Das erste Starbucks-Caffee entstand schließlich 1973 im alten Hafen Seattles. Der Name bezog sich auf Herman Melvilles Roman Moby Dick. Starbuck ist in diesem ein Steuermann. Also kommt die Seejungfrau aus der Schiff-Fahrt und das erste Starbucks wollte/mußte sich mit einer Hafenspelunke vergleichen lassen. Das ist das Geheimnis. Für einen Islamgelehrten sind dies wohl alles Geschichten von einem fremden Stern. Übrigens macht er auch in keiner Weise deutlich, was so schlimm daran sein sollte, selbst wenn das Logo Königin Esther darstellen sollte. Weil sie Jüdin war?

Das Logo von Starbucks löste auch schon mal in den Staaten selber eine Diskussion aus. Christen sahen in der barbusigen Meerjungfrau, die “wie eine Hure” die Beine spreize, eine Provokation. Starbucks entschäfte daraufhin das Logo. Kaffee-Verkaufen kann schon aufregend werden?

Story in Spanisch/Katalanisch.

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