GeistesWelt

August 21, 2009

Pistenkiller will Ministerpräsident werden!

Filed under: Thüringen

Der Geisterfahrer auf einer österreicherischen Skipiste ist eine Sache für sich. Zum einen ist die Sache so emotional, dass man lieber gar nichts sagen will, um Gutmenschen nicht zu verletzen. Zum anderen ist es aber doch so, dass mit Ministerpräsident Althaus wohl ein Vorbestrafter auf den Landesthron ziehen will. Der “Spiegel” bemerkt:

Anfang März war Althaus von einem österreichischen Gericht wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 33.300 Euro und zu 5000 Euro Schmerzensgeld verurteilt worden. Die zivilrechtliche Schadenersatzregelung steht noch aus.

Das Thema soll kein Wahlkampfthema werden, so der beschwörende Tenor der Landespolitik in Thüringen. Eine Art Schäubleaura, der weil im Rollstuhl unangreifbar, legt sich aber so auf Althaus. Ob ein fahrlässiger Totschläger für ein politisches Amt geeignet ist, diese Frage stellt sich so aber gar nicht? Ich meine nicht! Vorbestrafte sollten in der Politik nichts mehr suchen. Alles andere schadet nur weiter dem Image der Politik. Auch hier bezeichnend, dass auf soetwas keiner mehr zu kommen scheint. Noch nicht einmal die Opposition. Irgendetwas kann da nicht mehr stimmen …

August 20, 2009

Rechte sind klüger als Linke!

Filed under: Sachsen, Thüringen

Sachsen und Thüringen sind laut BRD-Presse-Darstellungen “Nazihochburgen”. “Dunkeldeutschland”, so werden die Gegenden abfällig genannt. Jetzt hat sich in einer Bildungsstudie gezeigt, dass die Schulen in diesen beiden Bundesländern im BRD-Vergleich Spitze sind. Kann es sein, dass “Neonazis” jetzt viel klüger sind als ihre linken Kritiker mit westdeutschem Gesamtschulniveau? Interessant folgender Clip aus dem RBB-Programm: “Klipp und Klar”!

Dumme Reporterin mit roten Haaren, die nicht weiter als bis zu ihrer Ich-Perspektive gehen kann und aufgeklärter Rechter, der sein Weltbild präsentiert. Wen würde man jetzt eigentlich lieber einstellen? Herrlich auch das ideologische Setting mit dem “Experten” am Ende, der meint, man müsse den Ausländern deshalb dankbar sein hier den Geburtenrückgang “auszugleichen”. Konsequenterweise wird unser rechter Freund danach auch rigoros abgewürgt. Er hätte sicher noch vieles dazu zu sagen! Überall wo viele Ausländer sind, sinkt das Lebens- wie Bildungsniveau. Das sagt oben erwähnte Studie indirekt ja auch aus! Ach, rechts ist einfach klüger!

July 9, 2009

Piraten entern Thüringen!

Filed under: Thüringen

Unter dem Motto „Thüringer Piraten setzt die Segel“ sammeln die bislang 60 Mitglieder des Landesverbands Thüringen der Piratenpartei Deutschland weiter Unterstützer-Unterschriften. Rund 2000 werden benötigt. Vor allem aus dem „Piratennest“ Jena erhofft sich der Landesverband noch etliche Unterschriften. Gestern konnten am Infostand am Ernst-Abbe-Platz bereits 330 Jenenser „angeheuert“ werden, die PIRATEN Thüringen zu unterstützen. Es fehlen aber immer noch ca. 900 Unterstützer-Unterschriften für die Zulassung der PIRATEN zur Bundestagswahl 2009. Die Unterschriften müssen bis zum 23. Juli, amtlich bestätigt, beim Landeswahlleiter in Thüringen vorliegen.

Den tagesaktuellen Stand der Unterschriften-Aktion findet man auf der Website www.PIRATEN-Thueringen.de. Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) beschäftigt sich mit den entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Das Recht auf Privatsphäre, eine transparente Verwaltung, eine Modernisierung des Urheberrechtes, freie Kultur, freies Wissen und freie Kommunikation sind die grundlegenden Ziele der PIRATEN.

Hier erzählt das prominenteste Mitglied der PIRATEN-CREW, Jörg Tauss, im Gulli welche Killerspiele er mit seinen Mitarbeitern gerne spielt und warum er PIRAT geworden ist.

July 7, 2009

Steffen Lemmes Volksverhetzung: Der braune Dreck soll unter keinen Umständen abfärben!

Filed under: Thüringen

In Thüringen sind NPD-Abgeordnete in die Rathäuser eingezogen. Was für Gedanken man sich deswegen macht zeigt dieser Artikel:

„Leider ist es nicht gelungen, Vertreter der rechtsextremen NPD aus unseren kommunalen Gremien heraus zu halten. Die Partei ist erklärtermaßen demokratiefeindlich. Sie will unsere freiheitlich demokratische Grundordnung überwinden und macht daraus auch keinen Hehl. Die errungenen 25 Mandate für die NPD sind verheerend für die Demokratie vor Ort“, so Steffen Lemme, Landesvorsitzender des DGB. „Wir möchten verhindern, dass sich die Bürgermeister und Landräte bei dem vorgeschriebenen Handschlag die Hände schmutzig machen. Der braune Dreck soll unter keinen Umständen abfärben!“

Aus diesem Grund hat der DGB-Thüringen weiße Handschuhe mit dem Logo der Initiative „Deine Stimme gegen Nazis“ an die betroffenen Bürgermeister und Landräte gesendet, um diesen bei der Verhandschlagung der NPD-Kader überzuziehen. „Die Thüringer Kommunalordnung erzwingt diesen Handschlag zur Verpflichtung. Sie verbietet aber nicht, sich als Bürgermeister oder Landrat vor der brauen Gefahr zu schützen. Diese Möglichkeit bietet unser Demokratie-Handschuh“, so Lemme abschließend.

Bemerkt sei, wer andere als Insekten oder einfach nur Dreck öffentlich hinstellt, unterscheidet sich nicht qualitativ von NAZIs. Die Frage ist jetzt: wer etwas macht, was NAZIs auszeichnete, was ist dieser jetzt? Steffen Lemme ist nicht nur Funktionär beim DGB, sondern bewirbt sich auch für die SPD um ein Bundestagsmandat bei der nächsten Bundestagswahl.

May 5, 2008

Causa Peter Krause

Filed under: Thüringen, Hamburg

In einer Zeit, in der linksextreme Horden ganze Straßenzüge in Hamburg in Schutt und Asche legen, in einer Zeit in der diese Chaoten (es sind immer und überall meist dieselben) noch nicht einmal dafür ein paar Jahre im Gefängnis weiter vor sich hin modern können, geschweige denn überhaupt als Verbrecher definiert werden … in solchen Zeiten ist es auch nicht erstaunlich, dass nicht Wähler die Parteien bestimmen und diese dann die Besetzung von öffentlichen Ämtern. Nein auch hier ist es der linke Rand der Gesellschaft, der am lautesten zu schreien vermag und politische Gegner wie selbstverständlich psychisch wie physisch auszulöschen versteht. Es geht hier um Peter Krause, der in Thüringen das Amt des Kultusministers besetzten sollte. Es wird in der Vergangenheit gescharrt und bei Herrn Krause kamen 4 Monate Tätigkeit bei der Zeitung „Junge Freiheit“ heraus, die als besonders rechts angesehen wird. Eigentlich ist sie aber, gerade in Vergleich zu vielen linken Schmierblättern, nur sachlich. Aber gerade das können manche anscheinend nicht vertragen. Je nach Stimmungslage reicht es aber auch schon nur ein Interview dieser Zeitung zu geben, um schon für reichlich Reisig für die modernen Hexenjäger gesorgt zu haben. Was dann folgt schildert Peter Krause hier ganz anschaulich:

Quelle: http://www.thl-cdu.de/scripts/angebote/2566

“Erklärung des Landtagsabgeordneten Dr. Peter D. Krause:
Am 23. April 2008 hat mich der Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, Dieter Althaus, zum Kultusminister designiert. Obwohl meine bevorstehende Ernennung von von Repräsentanten der Thüringer Kultur und Wissenschaft sowie den Medienvertretern, die meine Arbeit kennen, durchweg begrüßt wurde, setzte kurz darauf Kritik ein. Diese fand ihren Grund in meiner viermonatigen Arbeit in der Redaktion der Wochenzeitung “Junge Freiheit” vor zehn Jahren. Diese Tätigkeit allerdings war seit 2004 einer breiteren Öffent-lichkeit bekannt. Meine Texte waren zugänglich. Meine Publikationen in der Zeitschrift “Etappe”, die an deutschen Universitäten gelistet ist, sind auf meiner Homepage seit Jahren verzeichnet. Obwohl seit mehr als einer Woche intensiv nach “umstrittenen” Zitaten von mir gefahndet wird, haben meine Kritiker nichts gefunden: Deshalb werden Verdrehungen und Entstellungen skandalisiert. Ich verstehe, dass mir für meine Arbeit für die “JF” Skepsis entgegengebracht wird. Wahrscheinlich habe ich diese durch eine unpräzise Äußerung genährt. Aber mittlerweile hat die Art der Auseinandersetzung ein Niveau erreicht, das nicht das meine ist, das vor allem keine angemessene, sachliche Verteidigung zulässt. Die nichtwissende und böswillige Aggressivität, mit der gegen mich vorgegangen wird, findet keinen Grund mehr jenseits der politischen Angst und Hysterie. In meine private Sphäre wird in einer üblen Art und Weise eingegriffen, die ich nicht länger zu ertragen bereit bin.Deshalb habe ich gestern Abend den Ministerpräsidenten, den ich für sein Vertrauen in meine fachliche und politische Kompetenz danke, gebeten, mich am 8. Mai 2008 nicht zum Thüringer Kultusminister zu ernennen. Ich sehe keine Möglichkeit, das sensible Amt in angemessener Sachlichkeit erfolgreich ausüben zu können. Ich sehe keine Möglichkeit, im Amt politisch souverän handeln zu können. Ich sehe keine Möglichkeit, im Amt ein halbwegs normales Leben führen zu können. Mein politisches Denken und Handel ist seit eh und je vom Impuls der Freiheit getragen. Dass wir von einer freien, demokratisch-gefestigten Gesellschaft und einer offenen, fairen Diskurskultur noch entfernt sind, daran dürfte nach dem, was sich in Thüringen nun ereignet hat, wenig Zweifel bestehen.Es gab und gibt eigentlich keine Debatte mit mir oder über mich, sondern vor allem eine von meinen Veröffentlichungen losgelöste, ideologisierte Kampagne, geführt oft von Leuten, denen weder der Herbst 1989 noch der Herbst 1990 etwas bedeutet. Die Kampagne ist von bloßen Reflexen und alten Stereotypen geprägt. Wenige, die über mich urteilen, haben eine Zeile von mir gelesen. Es geht offenkundig um bedrohte Machtansprüche, es geht um Wahlkampf, es geht um Selbstinszenierung. Ich bedanke mich bei meiner Familie, voran meiner Tochter, die diese Kampagne mit mir tapfer durchgestanden hat. Aber mehr kann und mag ich ihr nicht zumuten. Ich habe in den zurückliegenden Tagen sehr viel mehr Freunde gewonnen als verloren. Dafür danke ich unendlich! Ich bedanke mich für den enormen und sicheren Rückhalt, den mir in den jüngsten Tagen der Ministerpräsident, meine CDU-Landtagsfraktion und der CDU-Landesverband, mein CDU-Kreisverband und meine Stadtratsfraktion Weimar gegeben haben. Ich bedanke mich sehr für den vielfachen hilfreichen Zuspruch, den ich aus meiner Stadt erhalten habe, und zwar aus allen demokratisch gesinnten Lagern. Ich bedanke mich auch bei denjenigen Publizisten und Journalisten – beispielhaft bei der Redaktion Weimar der “Thüringer Allgemeine” –, die ihrem Berufsethos gerecht geworden sind. Ich bedaure, dass der SPD-Landesvorsitzende, Christoph Matschie, den ich persönlich geschätzt habe, bisher nicht die Courage fand, sich für seine unsägliche Unterstellung bei mir zu entschuldigen. Ich werde nun die politische und auch wieder publizistische Auseinandersetzung aus der Mitte meiner Fraktion und Partei noch intensiver fortsetzen, um zu verhindern, dass 2009 Thüringen von einem westdeutschen Sozialisten regiert wird, dass die freie politische Kultur, die wir 1989 erstritten haben, begraben wird. Dr. Peter D. Krause MdL”

In einem Land, in dem Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ nicht als legitime Ergänzung einer pluralistischen Medienlandschaft akzeptiert werden, kann man nicht von einer freien Demokratie reden. Es ist eine Gesinnungsdiktatur übelster Sorte und das Grundübel ist, dass man die Damen und Herren dieser roten Schickeria augenscheinlich noch nicht einmal abwählen kann, denn selbst in der Opposition bestimmen sie wo es langgeht! Was stimmt da nicht?

July 18, 2007

Drama in Erfurt: Zoomitarbeiter schlachten Tiere!

Filed under: Realsatire, Thüringen

Schreckliches passiert in Erfurt, wie die “Netzzeitung” berichtete töteten Mitarbeiter des örtlichen Zoos Tiere mit einem Bolzenschussgerät um sie als Nahrungsmittel zu verkaufen! Zuerst wird sich ereifert die Zoomitarbeiter hätten dies ohne Genehmigung getan, dann wird geschildert, wie Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) die Staatsanwaltschaft auf die Verantwortlichen angesetzt hat, in rührigen Worten bemüht er dabei den Tierschutz. Aber eine Frage bleibt? Haben die Leute in Erfurt nichts zu essen? Das wäre einer Überlegung wert! Nachdem mein Sushikühlregal jetzt völlig verschwunden ist (GeistesWelt berichtete) erinnerte ich mich an eine alte Spezialität meiner Kochkunst: Steak! Das gab es vor ein paar Jahren noch abgepackt für einen Euro im Kühlregal…. ich schaute jetzt mal… 3, 4 oder 5 Euro je nach Laden… Das nennt man schleichende Verarmung, die Zootiere werden aus Verzweifelung geschlachtet und der Oberbürgermeister redet vom Tierschutz, oh welch Zynismus!

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