Rechte Politiker in Europa sind stark “unfallgefährdet”. Vor allem Autos, Fallschirme und Badewannen sollten für sie tabu sein.
Wenn ein kontroverser Politiker bei einem Verkehrsunfall stirbt stellt sich die Frage nach einem inszenierten Autounfall. Wenn man den Presseberichten folgt, dann verunglückte der Kärntnener Landeshauptmann Jorg Haider bei einem Überholmanöver an einem Ortseingang. Was jetzt stutzig machen sollte, dass kein Gegenverkehr in den Medien auftaucht. Normalerweise ergeben sich die gefährlichsten Situationen im Straßenverkehr bei schlecht kalkulierten Überholmanövern, wenn Gegenverkehr kommt. Das war aber heute Nacht bei dem tötlichen Unfall nicht der Fall.
Ebenso wird unterschlagen, dass Jörg Haider eventuell eine stark überhöhte Geschwindigkeit gehabt hätte. Bei einem “Rechtspopulisten” würde die deutsche Presse so etwas nicht unterschlagen, da kann man sich sicher sein, wenn es denn der Fall wäre. Ebenso wird nicht von Alkohol oder einem Herzinfarkt gesprochen. Es wird nur ein sehr demolierter Phaeton gezeigt und von einer zum Teil verstückelten Leiche von Haider gesprochen. Das alles innerorts! Wobei der besagter Phaeton ein halber Panzer sein soll mit stark betonten Sicherheitsmerkmalen: Airbags, Knautschzone, ABS? Wenn angeschnallt, was ja in der Presse auch gesagt wird: wie kann man sich da tödlich verletzen? Die Autos haben auch Überrollbügel für den Fall des Überschlags.

Unfallauto von Haider mit seltsamen Loch über dem Fahrersitz
Tatsächlich zeigt das Bild des Unfallautos bei genauem Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle - und nur dort - wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Ist dies die Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich? Die Energieeinwirkung an diesem Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden. Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall vermutlich fast unverletzt überlebt.
Eigentlich paßt das alles nicht in einander. Schicksale wie das von
Lutz Eigendorf zeigen wie in bestimmten Kreisen gemordet wird. In der DDR selber gab es einmal
Werner Lamberz, ZK Sekretär für Agitation und Propaganda. Er galt als liberal und reformerisch. 1977 besuchte er Lybien und stieg dort in einen Hubschrauber. Vertraute rieten ihm damals ab, die Maschine zu besteigen in der er später sterben sollte.
Für gewöhnlich werden Mordanschläge durch manipulierte Autos recht professionell durchgeführt, so dass man sie kaum von Autounfällen unterscheiden kann. In wie weit die Verschwörungstheorien durch eine offizielle Untersuchung aus dem Leben geräumt werden können bleibt abzuwarten. Alle öffentlichen Veranstaltungen sind bis zum Begräbnis des Landeshauptmannes abgesagt worden. Zudem wurde für alle öffentlichen Gebäude Trauerbeflaggung angeordnet. Der staatliche Radiosender ORF-Kärnten hat anlässlich des tragischen Ereignisses sein gesamtes Programm entsprechend umgestellt.
Quelle: PI-News.net und der PI-Kommentarbereich