Kein Recht für Sextäter! Fokus betreibt Volksverhetzung!
Sexualstraftäter darf nicht mehr weggeschlossen werden, da staatliche Repressionsorgane 6-Monats-Frist versäumten.
Wenn man sich klar wird, dass man in Deutschland zu der Opposition gehört, die immer mehr von Offiziellen mit Tieren und schlimmer verglichen wird, die Polizei - man muß es positiv sehen - nur nichts tut, wenn diesen Menschen Gewalt angetan wird, anstatt selber zu prügeln, dann lohnt sich ein wachsamer Blick zu anderen Menschen, die ebenfalls zu den “schwarzen Männern” in diesem Land zählen. Es sind Sexualstrafttäter und wenn es um sie geht, dann ist nüchternde Objektivität in Deutschland völlig politisch daneben. Man muß “entsetzt” sein und einen übermäßig harten, staatlichen Zugriff ja noch als zu gering halten! Da ist es ähnlich wie mit diesen “Nazis”, die, da wo sie ausgemacht werden, namenlose Angst und Schrecken erregen und dadurch Gefahr erwecken provokant Gewalt auf sich zu ziehen.
Nimmt man sich jetzt einen gewöhnlichen Artikel der deutschen Presselandschaft (“Fokus”, “Gesetzeslücke verhilft Sextäter zur Freiheit”), so tun sich Abgründe auf! Anscheinend wird alles, was auch Sexualstraftäter einen gewissen rechtlichen Schutz bietet ( Ja auch diese haben in einem Rechtsstaat Rechte!) als gesetztliches Schlupfloch verstanden. Heldenhaft wird dann auch glorifiziert, wie das Land Schleswig-Holstein jetzt im Bundesrat versucht die Frist von 6 Monaten auf einen nachträglich zu ändern. Wirklich für besagten Fall, der nach alter Regelung schon ein freier Mann gewesen wäre. Schon richtig bedauert wird, dass die schleswig-holsteinsche Regierung damit wahrscheinlich keinen Erfolg haben wird. Was das für eine Art ist, nachträglich für einen alten Fall die Gesetze zu ändern, da besteht auch nicht im Ansatz das Niveau dieses auch kritisch sehen zu können. Eigentlich hat ja der Gutachter Schuld, der die Frist versäumt hat. Den sollte man vielleicht belangen? Aber zu so etwas ist dieses System auch schon wieder zu korrupt und man deckt sich gegenseitig.
Man wird, wie meist, durch Produkte der deutschen Medienindustrie verhetzt, diesmal ganz diffus gegen Sexualstraftäter, von dem wird selbst in dem Artikel gar nichts erfahren. Es ist so wie eine arme Sau durch das Dorf zu treiben, einfach mit einem Schild um den Hals “Kinderschänder”, dasswahlweise, nach freiem Belieben, durch andere ausgetauscht werden kann: “Nazi”, “Jude”, “Raubtierkapitalismus” etc. Julius-Streichers Enkel hetzen immer noch in Deutschland und zwar aus der Mitte der Gesellschaft!
Illustriation: Unterschied zwischen neuen linken und alten Nazi-Karikaturen?

Hier gelingt Sebastian Brux (”Grüne Jugend”) die inhaltliche Gleichstellung von politischen Überzeugungen und sexuellen Verbrechen! O-Ton “Am allerschönsten ist es, wenn es nirgends Nazis gibt.” Anscheinend fühlt sich der Deutsche nur wohl in seiner Haut, wenn er andere Meinungen verhetzen darf. Im Kommentarbereich netter Wortwechsel mit DGB-Opfer Marco K. vom Blog opponent.





