Anti-Islamisierungsprozeß in Köln im Fadenkreuz linker und “christdemokratischer” Gewalt
In den regionalen wie überregionalen kölner Medien wird dieser Tage wohlwollend über das Vorbereiten und Trainieren von Straftaten berichtet.
So stieß ein „Blockadetraining“ gewaltbereiter Linksextremisten und G-8-Randalierer auf der Domplatte auf freundliches Interesse der Medienvertreter. Geübt wurden Straßenblockaden, Widerstand gegen die Staatsgewalt und weitere „kreative Ideen“, mit denen man die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung in sechs Wochen verhindern will.
Kölns OB Fritz Schramma will gemeinsam mit Rotfrontkämpfern gegen Bürgerrechte für “rechte Bürger” demonstrieren.
Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) hat im Vorfeld dieser Aktionen schon mehrfach bekundet, sich an der Blockade des Kongresses beteiligen zu wollen. Es bleibt also abzuwarten, ob der „erste Bürger Kölns“ tatsächlich mit linksextremen Straftätern und Polizistenprüglern Seit an Seit demonstriert, und ob womöglich Schramma und Co. diesen Politkriminellen auch noch als „politisches Schutzschild“ dienen. .
Die Durchführung der dreitägigen Veranstaltung wird sich dadurch aber sicher nicht verhindern lassen. Der Planungsstab von pro Köln und pro NRW arbeitet auf Hochtouren: Über 30.000 persönliche Einladungen für die Veranstaltung vom 19. bis zum 21. September wurden bereits letzte Woche per Post verschickt. Weitere 300.000 Kongreßzeitungen werden derzeit stadtweit in die Briefkästen verteilt und auf Infoständen an die Bevölkerung gebracht.
Die landesweite Mobilisierung wird in den nächsten Wochen in die zweite Phase gehen, mit Dutzenden Infoveranstaltungen im Rheinland, Ruhrgebiet und sogar im Münsterland und in Ostwestfalen. Allein pro NRW rechnet mit mehreren Hundert überregionalen Besuchern aus der eigenen Mitgliedschaft auf der öffentlichen Großveranstaltung am 20. September. Zusammen mit dem engeren pro-Köln-Umfeld dürften damit schon rund 1.000 Menschen zum Roncalliplatz kommen, wobei darin die parteipolitisch unabhängige Gäste aus Köln und dem ganzen Bundesgebiet noch gar nicht eingerechnet sind. In unzähligen islamkritischen Internetforen wird schon kräftig die Werbetrommel gerührt, und auch pro-NRWs Partnerorganisation Vlaams Belang wird mit mehreren Bussen aus dem benachbarten Flandern anreisen.
Ihren Beitrag zu einer erfolgreichen überregionalen Mobilisierung leisten übrigens auch die eingangs kritisierten Medien: Mit jedem weiteren Bericht - übrigens auch mit jedem unfairen Hetzartikel – melden sich noch mehr interessierte Bürger bei pro Köln und pro NRW, die ihre Teilnahme ankündigen oder manchmal sogar sofort ihren Eintritt in die pro-Bewegung erklären. Oder mit den Worten eines Kommentarschreibers auf der Internetseite einer großen Kölner Tageszeitung ausgedrückt:
„Prima Werbung für Pro Köln, mehr davon. Daß die Linksradikalen sich unfreiwillig in den Dienst von Pro Köln stellen, finde ich dankenswert, da die Medien ja sonst eher keine Werbung für die Veranstaltung machen - mehr davon!“ Quelle: pro-NRW






