GeistesWelt

October 6, 2009

Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam

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Roger Schwedes ist (war?) wohl Steifenpolizist (heute privater Sicherheitsdienst oder Nachtwächter) und lange Zeit für die REP, dann für pro-NRW, mitten im “rechten Rand” tätig, so wie der Westen schreibt. Jetzt ist er zum Islam übergelaufen.

Am rechten Rand riecht es, wie am linken, nach Alkohol, verschwendeter Lebenszeit und viel zu groß-dimensionierten Fiktionen. Dort sammelt sich etwas, was anderswo nicht unterkommen kann und endet in der Desillusionierung oder Alkholismus. Die Reise endete für Roger Schwedes beim Islam. Islam ist geistiger Alkoholismus, man gibt das Grübeln auf und fügt sich in das Schicksal.

Interessanterweise ist Schwedes einer von den Rechten, die Israel mehr als den Islam hassen. Komischerweise kann man die Leute dort wirklich so kategorisieren. Die einen hassen Israel (Typ A), bzw die (jüdisch dominierten) USA mit ihrem Kapitalismus. Islamhass gehört dort nur zum guten Ton und ist eher genau genommen Ausländerfeindlichkeit. Diese kann - wie im Fall Schwedes - überwunden werden, so wie der Hass auf die USA diese Rechten mit den Linken verbindet und zusammenschweißt.

Die anderen Rechten (Typ B) sind genau anders herum: Israel finden sie gut, weil sie meinen, dass dieser Staat eine probate Angehensweise für das Moslem-Problem praktiziert. USA werden eher unkritisch gesehen und Kapitalismus als natürliche Wirtschaftsordnung angesehen.

Das zeigt die Ambivalenz in der (deutschen) Rechten, wähend die Linken mehr oder weniger moderat alle gleich ticken. Der Typ-A-Rechte hat, sofern er sich die Mühe macht, sich mit dem Koran zu beschäftigen, eine große Konvertierungstendenz zu dieser Religion, weil dort seine Feindbilder religiös verbrämt sich bestätigt finden (Juden und deren “Treiben”). Typ-B-Rechte würden eher Calvinisten werden, oder “Born Again”-Evangelikale und auf jeden Fall wirtschaftlich erfolgreicher sein.

Roger Schwedes im Interview mit der Gastarbeiter-Gazette “Müslim-Markt”.

September 10, 2009

Mein Multi-Kulti-Traum

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Das lustigste an diesem Video ist die deutsche Bandenwerbung. “Stadtsparkasse Köln” oder einfach “Kölsch”! Köln wird bunter, wir können aufatmen. Wer noch nicht genug hat, kann sich dieses Video auch noch anschauen! Hier zeigen mal Türken, wie es ausschauen mag, wenn in 10 Jahren der erste Islam-Türke Bundeskanzler wird und die Brüder aufdrehen:
Bemerkung: Die Videos zeigen den Islam-Nazi Metin Kaplan, den”Kalifen von Köln”, und seine paramilitärische Organisation aus dem Jahre 1994, die inzwischen zerschlagen worden ist. Die Videos wurden vor kurzem auf YouTube von Usern mit angetürktem Nick hochgeladen.

August 24, 2009

Schöppingen: Wie ein Ort einen Mord verleugnet!

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Am Samstag wurde ein 18-jähriger Deutscher von einem irren Asyl-Bewerber in der westfälischen Provinz, in Schöppingen, heimtückisch ermordet. Da der Täter Asyl-Bewerber war, war die größte Sorge zunächst, dass “Fremdenhass” durch diese Tat ausgelöst werden könnte. Der Lokal-Pfarrer Wolfgang Böcker äußerte sich gegenüber einer Lokalzeitung, dass es wichtig sei, jetzt aus der Tat keine falschen Schlüsse zu ziehen. Das Nachrichtenblog pi.news.com berichtete wie die opferverhöhnenden Aussagen Böckers mittlerweile aus dem Bericht von wm.tv wie von Geisterhand verschwunden sind. Der Ahlener Zeitung kann man jetzt vernehmen, dass der “Gottesmann” keine 24 Stunden nach der Bluttat bereits schon wieder Pfarrfeste feiert. Von dem Verstorbenen will dabei (fast) keiner mehr etwas wissen:

Ganz ungetrübt durch den traurigen Vorfall in der Nacht zum Samstag blieb das Fest leider nicht: Die Mitglieder der Jugendfeuerwehrkapelle trauerten um den verstorbenen Schöppinger Jungen und entschieden sich mehrheitlich, auf ihr Spiel zu verzichten.

Man beachte, dass das “leider” sich hier auf die Trübung und nicht auf die Tatsache der Tat bezieht.

Links: Kondolenzbuch für den getöteten Kevin aus Schöppingen.
ironisch-kritische Bemerkungen bei Kybeline (animierte Bilder müßen vom Browser angezeigt werden).

August 12, 2009

Rolf Heinrichs bunte Multi-Kulti-Welt!

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Es geht um Christen, die keine Christen mehr sind und sein wollen. Sie machen jetzt Sozialarbeit für Muslime. Man kann sich oben verlinkten Artikel mal durchlesen. Ist auch ein nettes Interview mit dem Priester der ehemaligen Gemeinde, Rolf Heinrich, zu lesen. Alles ist erlaubt in dem ehemaligen Gotteshaus: Atheisten, Muslime, vielleicht auch Satanisten? Wir dürfen spekulieren. Zu den Kulthandlungen kommt man auch nicht, um missioniert zu werden oder zu bekennen. Man kommt als Atheist, geht als Atheist, kommt als Mulsim, geht als Muslim. Missionieren tun solche Leute nicht, sich passen sich der Welt an, wie alle anderen auch. Das Böse gibt es übrigens auch in der kleinen Welt von Herrn Heinrich: er nennt es rechtsradikales Potenzial. Darunter fallen wahrscheinlich auch Artikel wie hier, und das wird in seiner multi-kulti-Oase wahrscheinlich nicht gedultet sein?

Eigentlich komisch, oder? Ich habe mir mal in einer stillen Studen klar gemacht: Wenn es Christus gäbe, er würde heute zu den Rechten kommen! Warum? Ganz einfach: weil es ihm damals schon zuwider war bei den Guten und Gerechten zu sitzen. Er ist für die Sünder gekommen! Von Sünde wird eigentlich in Heinrichs Welt kaum noch gesprochen. Nur vom rechtsradikalen Potenzial und das schiebt er weit weit von sich. Christus wird auch nicht mehr in seiner Kirche genannt werden, weil das Muslime verärgern könnte. Man huldigt dort dem Paradies auf Erden, dem Herren dieser Welt.

Ich empfehle übrigens auf YouTube Videos von Paul Washer zu diesem Thema. Rhetorisch, stilistisch und inhaltlich ein brillianter Prediger, gibt er Dinge wieder, die das Christentum eigentlich ausmachen. Durch Leute wie Rolf Heinrich wird ein völlig falscher Eindruck erweckt. Man sollte sich dies in einer stillen Stunde auch einmal klar machen.

Thema über Jihad Watch Deutschland

August 5, 2009

Schalke: Vereinslied bleibt blau-weiß

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Die “Süddeutsche” meldet, dass die Vereinsleitung des FC Schalke 04 beschlossen hat, das vermeintlich islamfeindliche Vereinslied zu belassen (GeistesWelt berichtete). Hoffentlich sprengen sich die Terroristen um und vom Muslimmarkt - in ihrer eigenen Wohnung - jetzt in die Luft!

Yavuz Özoguz, der vorher Konsequenzen aus dem “unerhörten” Vorfall forderte, ruderte schon vor einigen Tagen - wortreich - ein wenig zurück:

Der Muslim-Markt sitzt im Zentrum all dieser Aktivitäten [gemeint die Hass-Kampagne gegen Schalke]. Wir bekommen solche Entwicklungen stets von erster Hand und sehr früh mit und reagieren! Unsere Methode, aus nunmehr immerhin 10 Jahren Erfahrung im Muslim-Markt solche falschen Kampagnen abzufangen, besteht darin, dass wir uns an die “Spitze“ solch einer Bewegung setzen und sie dann “umlenken“ helfen in eine für alle Beteiligten sinnvolle und nützliche Richtung. Andere wollten eine fürchterliche Hass-Kampagne starten, aber wir waren – Dank unserer vieler Sympathisanten, die uns rechtzeitig informieren – schneller! Und da wir zu den meistgelesenen muslimischen Seiten gehören, haben wir sowohl den Massen- als auch Zeitvorteil in diesem Fall genutzt und die Kampagne abgefedert.

Da dürften alle Schalker Herrn Özoguz aus tiefsten Herzen dankbar sein. Einfacher brachte es übrigens ein “Kollege” von Özoguz, Herr Aiman A. Mazey, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, auf den Punkt: “Lassen wir doch die Moschee im Dorf und versuchen, das mit Humor zu nehmen.”

Der Verein Schalke 04 entschloss sich den Text des Vereinsliedes nicht zu ändern, nachdem ein Gutachten zu dem Schluß kam (!), dass der Text nicht islamfeindlich wäre. Es wird in ihm u.a. ausgesagt, dass der Islam-Prophet Mohammed keine Ahnung vom Fußball gehabt hätte. Aber wer hatte das schon vor 1400 Jahren?

July 25, 2009

Wo “pro NRW” am 30. August wählbar sein wird?

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Die Bürgerbewegung pro-NRW wird zur Komunalwahl 2009 in NRW nicht flächendeckend antreten.

Währbar wird pro-NRW nach Mitteilung auf ihren Internetseiten in Köln, Bonn, Leverkusen, Gelsenkirchen, Lemgo, Dormagen, Bergheim, Radevormwald, Leichlingen, dem Rheinkreis Neuss, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Oberbergischen Kreis und dem Rheinisch Bergischen Kreis.

July 22, 2009

Warum Micklich nicht mannichlt?

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Alois Mannichl, “Märtyrer” im “Kampf gegen Rechts” hat mittlerweile seinen eigenen Wikipedia-Eintrag. So prominent wird der 56-jährige Ronald Micklich wahrscheinlich nicht werden. Micklich ist Mitglied der Bürgerrechtsbewegung pro-NRW. Ihm passierte Anfang der Woche dieses:

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der 56jährige Familienvater Ronald Micklich nun um 2 Uhr morgens von vier Tätern vor seinem Leichlinger Wohnhaus brutal zusammengeschlagen. Es hagelte Tritte und Schläge auf Micklich, er bekam eine Bierflasche auf den Kopf und es wurde auch noch weiter mit den Füßen auf ihn eingetreten, als er schon wehrlos auf dem Boden lag. Auch seine Frau, die ihm helfen wollte, wurde mit Schlägen bedacht. Nur das Eintreffen der Polizei verhinderte dann wohl das Schlimmste.

Die Schläger begannen ihre Gewaltorgie mit den Worten: „Da ist das Nazi-Schwein ja höchstpersönlich“. Niemanden interessiert das in Deutschland. Die Presse, die Alois Mannichl als “Opfer rechter Gewalt” adelt wollte (und jetzt - trotz Mangel an Beweisen - auch adelt) schweigt. Woran erkennt man, dass eine freie Gesellschaft in einem idiologischen Sumpf versinkt? Gewalt und Gewalt sind zweierlei! Es reicht eine Kopftuchfrau zu erdolchen, sofern der Täter nicht-muslimisch ist. Falls der täter muslimisch ist, dann herrscht Schweigen und Wegschauen. Es reicht ein Mannichl mit seinen romanartigen Geschichten um Betroffenheitsrituale auszulösen. Bei anderen wie Ronald Micklich herrscht Schweigen. Wahrscheinlich wohlwollendes Schweigen. Zitat einer linksextremen Internet-Hass-Seite zu diesem Fall: Dass dieser friedliche Widerstand auch auf die illegale und gewalttätige Schiene abrutschen kann, bringt die aggressive Propaganda der pro-Bewegung zwangsläufig mit sich.

July 16, 2009

Europäische Onaniephantasien!

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Ein Bericht der “Jungen Freiheit” über Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des deutschen Bundeslandes NRW, mit Bezug auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über den sogenannten Vertrags von Lissabon.

Jürgen Rüttgers ist, will oder soll einen konservativen Politiker darstellen. Folgende Aussagen sind da bezeichnend: „Eine Gleichsetzung von Volk, Nation und Staat beruht auf einem überholten Denken“. Komischerweise ist es aber trotz der “Einsicht” von Rüttgers und bestimmt vieler anderer Politiker leider so, dass der Staat das Volk dann nicht in Ruhe läßt, sondern es genau umgekehrt ist! Also die Rüttgers-CDU hat überhaupt kein Interesse mehr an der Nation, außer sie zu regieren. Ihre hehren Ziele gelten den “Vereinigten Staaten von Europa”. Das wird ein anonymer Staat ohne Völker, ohne Nation und ohne verantwortliche Politiker sein, die man abwählen könnte (zumindestens theoretisch). Die Vereinigten Staaten von Europa werden das von Orwell beschriebene 1984. Besonders dreist: Rüttgers erweckt hier wider besseren Wissens (ich nehme an, er ist nicht wirklich so dumm, wie er rüberkommt) den Eindruck, dass diese “Vereinigten Staaten von Europa” eine - bestimmt viel bessere - USA werden würden. In der USA spielen Volk und Nation eine sehr große Rolle und Leute wie Rüttgers würden da noch nicht einmal in das Amt eines Elternsprechers gewählt werden. Kryptokommunist oder NAZI zu sein ist da noch ein Hinderungsgrund ein öffentliches Amt zu bekommen. In Europa ist es übrigens genau umgekehrt.

Was aber nervt: BRD-Politiker wollen diese EUrokratur, egal nun was das Volk darüber denkt. Rüttgers sagt ja auch hier klipp und klar: die zählen nicht, überholtes Denken! Jetzt ist es in vielen System-Parteien so, dass es zu den Aufstiegsvorraussetzungen zählt europhil zu sein, zumindestens nicht eurokritisch. Dementsprechend können die locker eine 3/4 Mehrheit in - da sie das Volk nicht mehr repräsentieren wollen - ihren Parlamenten zustande bringen und die BRD auflösen, um sich dann an eine übernationale Organisation (EU) anzugliedern. Schwupps: kein Verfassungsgericht mehr, das sich anstellt und die Dinge sind klar. Dazu gehört aber, dass man Eier in der Hose hat (wie man in den USA oft sagt). Rüttgers und seine Kumpane sind aber Kastraten, die sich hinter Paragraphen und Sachzwängen verstecken. Die wollen nichts verantworten, sind keine Macher.

Der konzeptionelle Fehler von den “Vereinigten Staaten von Europa” ist eben, dass sie von Weicheiern gegründet werden wollen. Die Gründungsväter der USA riskierten einen Krieg für ihre Unabhängigkeit und im Falle des Scheiterns ihr persönliches Leben. Blasse, anämische Gründugsväter wie ein Jürgen Rüttgers bekommen nur Totgeburten auf den Weg.

Links: “eigentümlich frei” zu diesem Thema.

May 11, 2009

Anti-Islamisierungskongress - kreativster Wahlkampf überhaupt!

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Es fand an diesem Wochenende der 2. Anti-Islamisierungskongress in Köln/Deutschland statt. - Ein Kommentar

Auf der einen Seite: korrupte Politiker, brutale Links-Nazis und verlogene Politjournalisten, die einen normalen gesellschaftlichen Kongress in Köln mit allen Tricks und Schweinereien unterbinden oder in das Lächerliche ziehen wollen. Auf der anderen Seite: eine kleine Minderheit von 300 mutigen Menschen, die das ganze groteske Schauspiel, das sich vor ihren Augen in dieser Stadt abspielen wird, gelassen zur Kenntnis nimmt. DAS klappt so nicht nur im Film, sondern auch manchmal im realen Leben.

Nach einer ersten Analyse der unabhängigen Nachrichten im Netz über diesen Kongress kommt man zu dem Schluß: Punktsieg der 300 durch Beharrlichkeit und Mut. Vor allem: der Gegner hat sie nicht ernst genommen, ein Umstand, der sich in der Politik ab und an bitter rächt. So auch hier.

Nimmt man die “offiziellen” Zahlen der Staatsmedien, dann waren es 200 Besucher des Anti-Islamisierungskongresses, der eine Übermacht von 2000 Gegendemonstranten aus dem roten Nazi-Milieu gegenüberstand. Man muß bedenken, mehr bekommt die NPD auch nicht zusammen. Die NPD wird von Kräften der “Zivilgesellschaft” für gewöhnlich als die Kraft des “rechten Spektrums” verortet. Die NPD arbeitet bundesweit, Pro-Köln ist nur eine kleine, regionale Protestbewegung. Auch wenn die NPD einen braunen Sozialismus vertritt und programatisch eher SPD-nah anzusehen ist, lohnt sich der Vergleich. Denn man kommt zu dem Schluß, auch die 200, die von der Presse “belächelt” werden, sind für einen Newcomer schon ein ganz großer Erfolg. Hier kann man es nicht mit normalen Ereignissen vergleichen, wo man einfach hingehen kann. Zu einem Anti-Islamisierungskongress gehört nämlich Mut, ggf. von linken Nazis deswegen zusammengeschlagen zu werden. Auch, wie immer mehr bekannt wird, sorgten die staatlichen Repressionskräfte dafür, dass Teilnehmer nicht zu den angemeldeten Demostrationen durchdringen konnten.

Aber egal: es klappte trotzdem. Das Netz ist voller Videos über diesen Kongress und Pro-Köln hat eine bessere Werbung als jede andere Partei mit verstaubten Werbefilmchen. Pro-Köln, obwohl sie “nur” 200 Mann hat “mobilisieren” können steht im Mittelpunkt des Interesses. Andere Demos, wo 10.000 Menschen mitmachen interessieren oft weniger. Dass der politische Gegner sich mit Positionen dieser Gruppierung nur polemisch oder unsachlich beschäftigt, mag hier nicht irritieren. Das entspricht seiner niederen Natur. Punkt ist, er reagiert sich öffentlich ab und das schafft Leuten, die kritisch die gesellschaftlichen Verhältnisse begleiten, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit sich mit Pro-Köln und dem politischen Konzept auseinandersetzen zu können. Dass der Kongress ziemlich willkürlich im Vorfeld zu der NRW-Lokalwahl, die für die Pro-Bewegung sehr wichtig ist, stattfindet, mag daher auch kein Zufall sein.

March 31, 2009

Hat Pro-Köln doch recht? Der deutsche “Fitna”-Film

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Die Bürgerbewegung “pro-Köln” und “pro-NRW” haben ihren angekündigten Film, der sich kritisch mit der Islamisierung Europas beschäftigt, unter dem Titel „Hat Pro Köln doch Recht? Der Antiislamisierungskongreß – Was die Medien verschweigen“ veröffentlicht. In dramatischer Weise werden dort auch die Erlebnisse des ersten “Antiislamisierungsprozeß” im letzten Jahr erwähnt, bei denen linke Nazis unter den wohlwollenden Augen der Polizei gegen eine Minderheit engagierter Bürger vorgingen. Ist die Demokratie in Deutschland erneut gescheitert? Der Film von “pro-Köln” setzt hier Denkanstöße, will aber auch Hoffnung geben.

Pressespiegel:

pi-news.net - “Deutscher Fitna” jetzt online!
Junge Freiheit - Anti-Islamisierungskongreß: Pro Köln stellt Film vor
Het vrije volk - ”Duitse Fitna” nu online!!!

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