GeistesWelt

July 10, 2009

Half Joschka Fischer beim Mord an Heinz-Herbert Karry?

Filed under: Hessen

Unbestritten ist heute, dass der Grünen-Politiker Joschka Fischer eine umstrittene Person des öffentlichen Lebens war und ist. Nachweislich schlug er Personen auf offener Straße zusammen, lebte als Asozialer lange in der Frankfurter Linksextremistenszene. Aber schreckte er selbst nicht vor Mord zurück?


Fischer beim Prozeß gegen den Linksterroristen und Freund Klein - als Zeuge

Heinz-Herbert Karry war ein Gegner der Gegner der „Startbahn-West“ des Frankfurter Flughafens. Er wurde dafür von ihnen exekutiert. Vier Kugeln trafen ihn im Schlaf und innerhalb 30 Minuten verblutete er qualvoll. Es war der erste Mord in der Geschichte der BRD an einen Landesminister. Später konnte von Ermittlern herausgefunden werden, dass das Auto des linksextremen Fischers dafür verwendet worden ist, die Tatwaffe zu transportieren. Hier ein passendes Wikipedia-Zitat:

Bezüglich der Ermordung Karrys wurde später eine Verbindung zum Grünen-Politiker Joschka Fischer offenbar: Sein Auto sei im Jahre 1973 für den Transport der späteren Tatwaffe verwendet worden. Fischer meinte dazu, er habe dem Terroristen Hans-Joachim Klein den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen. Erst später habe er erfahren, dass mit dem Auto Waffen transportiert wurden, die aus einer amerikanischen Kaserne gestohlen worden waren.

Aber ist es so undenkbar, dass mit dem späteren Außenminister Fischer ein Mörder, ein Krimineller zu höchsten Ehren in dieser Republik aufsteigen konnte? Im späteren Prozeß gegen Hans-Joachim Klein trat Joschka Fischer – neben anderen illustren Gestalten der Grünen Politikszene – als Entlastungszeuge auf.

Thema via Udo Ulfkotte, Vorsicht Bürgerkrieg! Seite 364

March 24, 2009

Linksextremismus: Jetzt auch Terror gegen die “Freien Wähler”

Filed under: Hessen

Aktivisten der alternativen “Freien Wähler” wurden jetzt in Frankfurt durch linksextreme Schläger angegriffen.

Hintergrund war eine Gedenkveranstaltung zum 65. Jahrestag der Bombardierung Frankfurts. Hierzu hatten sich die Freien Wähler an einer Gedenkplatte in der Altstadt am Technischen Rathaus versammelt und Kerzen aufgestellt. Aufgrund von Protestaufrufen der Antifa Frankfurt im Internet war auch die Polizei vor Ort. Dennoch gelangten einige Gegendemonstranten auf den Platz, wo sie die Gedenkveranstaltung störten. Nach einem Bericht auf dem linksextremen Internetportal „Indymedia” bewarfen die Angreifer die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung sowie die Polizei mit Kerzen. Die Freien Wähler beendeten daraufhin die Veranstaltung vorzeitig. Quelle

Gewalt gegen Aktivisten der “Freien Wähler”

Wolfgang Hübner und Hans-Günter Müller, Stadtverordnete der “Freien Wähler”, traf es nach dem Eklat und der Stürmung der Demonstration durch linksextreme Schlägertrupps noch härter. “Unbekannte” lauerten ihnen auf und schlugen sie zusammen:

Unbekannte haben am Sonntagabend die beiden Stadverordneten der Freien Wähler, Wolfgang Hübner und Hans-Günter Müller, angegriffen. Der 61 Jahre alte Müller wurde dabei geschlagen und getreten und leicht verletzt. Kurz zuvor hatten etwa 25 Mitglieder der Autonomen Antifa eine Gedenkveranstaltung der BFF gestört, die an die Opfer der alliierten Luftangriffe auf Frankfurt vor 65 Jahren erinnern sollte. […] In der Nacht zu Montag sprühten unbekannte Täter zudem den Satz “Hier wohnt ein Nazi” an das Haus von Hans-Günter Müller in Eschersheim. Quelle

Polizei schaut weg

Nach dem Angriff auf ihn sprach Hans-Günter Müller von einem “Angriff auf den Staat”. Davon will man bei der Polizei nicht sprechen. “Der Staat ist dadurch sicher nicht gefährdet”, sagte der Sprecher der Frankfurter Polizei. Die ermittelt nun wegen Störung der Veranstaltung, Nötigung und Körperverletzung sowie Sachbeschädigung.

Die “Freien Wähler” sind eher durch ihr moderates Auftreten an statt von markigen, vermeintlich rechten Sprüchen aufgefallen. So engagiert sich die ehemalige, bekannte CSU-Politikerin Gabriele Pauli in dieser Wählervereinigung. Kerzen für die Opfer einer Bombardierung von Zivilisten aufzustellen … ist das schon zu “rechts”? GeistesWelt berichtete bereits wie Linksextremisten vor einigen Tagen schon ihren Hass auf Andersdenkende in Münster freien Lauf gelassen haben, in dem sie einen stillen Protestzug gegen Abtreibung von bekennenden Christen angriffen. Ein Fazit, frei nach Martin Niemöller (1892–1984):

Als die Antifa die Nazis holte, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Nazi.

Als sie die Christen einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Christ.

Als sie die Neoliberalen holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Neoliberaler.

Und als sie die Juden wieder holten, habe ich auch geschwiegen; ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Internetseite der “Freien Wähler in Frankfurt

January 19, 2009

Wahlanalyse Hessen: Die Gelbe Gefahr für Schwarz/Rot

Filed under: Hessen

Gestern haben die Hessen Roland Roch im Amt des Ministerpräsidenten bestätigt. Schien es zuvor, dieses Land würde im Chaos einer kunterbunten Koalition mit Kommunisten, Grünen unter der Führung einer Frau Lügilanti versinken, sind heute die Verhältnisse geklärt. Der Wähler hat sich klar für eine Schwarz/Gelbe Koalition in diesem Land ausgesprochen.

Man kann jetzt nicht diese Wahl als normale Wahl gelten lassen, da es eigentlich keinen politischen Gegner gab, der sich zuvor nicht selbst demontiert hätte. Die SPD verlor die meisten ihrer Direktmandate! Auch war die Partei der Nichtwähler die größte und erfolgreichste bei dieser Wahl. Also man kann nicht sagen, dass das Szenario der strukturellen Mehrheit für eine rot-grün-blutrote Politik nicht mehr akut wäre. Aktuelle Umfragen sehen Schwarz/Gelb im Bund zur Zeit bei 50%. Die vielen Nichtwähler können sogar noch zu starken Verwerfungen führen, die nicht kalkulierbar sind.

Das eigentlich Bedeutsame ist aber, dass die Liberalen auch hier im zweistelligen Bereich lagen und mit dem neuen/alten Ministerpräsidenten zusammenarbeiten werden. Das scheint nicht so spektakulär, ist es aber in so fern, dass dadurch die Liberalen eine Kontrollfunktion auf die Bundesregierung über den Bundesrat ausüben können. Die große Koalition hatte zuvor im Bundestag und im Bundesrat bequeme Mehrheiten und eine reale Opposition gegen ihre Beschlüsse gab es nicht. Das ist jetzt anders.

Wenn man es historisch sieht, dann waren kippende Mehrheiten im Bundesrat immer ein sehr starkes Indiz dafür, dass auch die Bundesregierung an Vertrauen in der Bevölkerung verliert. Das Ende von den Bundeskanzlern Kohl und Schröder war, dass der Bundesrat von politischen Gegnern majorisiert wurde und eine normale Politik so nicht mehr möglich war.

Mit einer aktiven Boykott-Politik kann jedoch jetzt nicht gerechnet werden, da die Liberalen ja planen mit einem von den jetzigen Koalitionären im Bund später zusammenzuarbeiten. Aber man sieht, wie die Liberalen es trotz aller Unkenrufe schaffen sich im Vorfeld der Bundestagswahl -eigentlich von der medialen Öffentlichkeit unbemerkt- strategisch gut aufzustellen.

Am Ende der großen Koalition im Bund in den 68′er stand eine NPD mit starken Zugewinnen. Anscheinend wird es jetzt so sein, dass Dank dem engagierten „Kampf gegen Rechts“, die Nichtwähler die Wahl gewinnen, was realpolitisch völlig egal wäre, oder eben sich ein dezentes Protestpotential bei der FDP sammeln wird. Die NPD schaffte bei dieser Wahl keine großen Sprünge (unter einem Prozent), was zeigt, dass sie für viele Protestnichtwähler keine Option darstellt.

November 30, 2008

“Linke” prügeln sich um Listenplätze!

Filed under: Hessen

Auf dem Parteitag der hessischen “Linken” ging es diesmal zu wie auf auf der “Animal Farm” von George Orwell. Ein Parteimitglied, dem die Parteitagsleitung nicht rechtzeitig das Mikrophon abstellen konnte, wurde von einem anderen Delegierten mit den mehrmals wiederholten Worten “Bist Du CDU?” zusammengeschlagen. Andere Mitglieder beklagten die alten SED-Seilschaften, die die Partei wohl bis in Hessische in ihren eisernen Griff zu haben scheinen. Anderen wiederum scheint es so, manche würden ihre Parteiarbeit nur benutzen, um sich zu bereichern. Wie auch sonst, den der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken! Muß ja ziemlich an den Nerven der roten Socken gehen, jetzt die Gewißheit zu haben die nächsten 4 Jahre erst einmal weg noch den Freßnäpfen dieser Demokratie zu sein. Da gibt es Hauen und Stechen um die wenigen “sicheren” Listenplätze, die ein Leben ohne ehrliche Arbeit garantieren. Hier gibt es einen Erlebnisbericht dieses Parteitages! Thema via opponent.de

September 15, 2008

Ist das Ypsilanti-Gate ein Fake?

Filed under: Hessen

Helle Aufregung in Hessen um einen Stimmenimitator, der als Franz Müntefering (SPD) bei der designierten Landeschefin Andrea Ypsilanti (SPD) anrief. Obwohl das Interview nicht von Ypsilanti zur Veröffentlichung freigegeben worden ist, tauchte es dann schließlich doch auf Youtube auf. Die Hessen-SPD sei jetzt empört! Norbert Schmitt, SPD-Generalsekretär des Landes, teilte am Montag mit, die Partei habe einen Anwalt eingeschaltet, der von dem Sender Radio FFM eine Unterlassungserklärung sowie Auskunft einfordern soll, wie der Mitschnitt des Gesprächs zwischen Ypsilanti und dem sich als Franz Müntefering ausgebenden Imitator ins Internet gelangen konnte.


das Ypsilanti-Interview, falls nicht mehr aktuell hier weitere Versionen.


Inhaltlich ist der Mitschnitt jetzt weder lustig, noch in irgendeiner Weise belastend für Ypsilanti, die entgegen ihres gegeben Wahlversprechens in Hessen sich von den Neosozialisten tolerieren lassen will. Sogar im Gegenteil, sie kann mit ehrlicher Miene sich erklären, dass sie auf keinen Fall jetzt die Sache sein lassen will um nach Berlin in die Bundes-SPD zu gehen. Die Leute rechneten mit ihr, sie muß das machen, um Roland Koch absetzen zu können. Ypsilanti gewinnt durch den Mitschnitt Authentizität und man bekommt den Eindruck, so ganz unrecht kann die Veröffentlichung den Sozialdemokraten nicht sein.

Jetzt stellt sich die Frage, was für ein Sender ist Radio FFM und man bekommt zunächst den Eindruck, dass es sich um einen Privatsender handele.

Radio ffn ist ein privater Hörfunksender in Niedersachsen.

jedoch

Gesellschafter der „Funk & Fernsehen Nordwestdeutschland GmbH & Co. KG“ sind mehrere Zeitungsverlage aus dem Sendegebiet und die Mediengesellschaft Niedersachsen mbH.

Die Mediengesellschaft Niedersachsen als Hauptgesellschafter des Radio FFM ist bei genauerem Hinsehen:

das Land Niedersachsen, die Freie Hansestadt Bremen, der NDR und Radio Bremen, sowie als Partner das ZDF.

Also das Who is Who der staatlichen, mit Parteifilz infiltrierten Propagandaschmieden, die dieses Land aufbringen kann!

Verschwörungstheorie: Jetzt ist die Frage, in wie weit es bei diesen links-ideologisierten Ziehvätern von Radio FFM es zu nennenswerten polit-kritischen Aktionen kommen kann? Oder ob diese Aktion einzig dazu dienen sollte, Ypsilanti in die - in bezug auf die öffentliche Akzeptanz - Opferrolle zu bekommen, um dann letztlich in Hessen die Dunkel/Hellrot/Grüne Koalition in Hessen zu eröffnen? Letztlich was ist in Deutschland heute unmöglich?

August 18, 2008

Mordattentat auf christliches Fest in Hessen! Waren es Muslime?

Filed under: Hessen

In Hessen, dem Herzen Deutschland braut sich etwas furchtbares zusammen. Eine Lügilanti lügt und betrügt sich an die Macht, die sie zusammen mit Linksextremisten ausüben will! Die öffentliche Ordnung zerfällt in diesem Multi-Kulti-Land wie in keinem zweiten. Jetzt griffen “Südländer” Deutsche auf einen Erntedankfest unvermittelt und geplant an. Glücklicherweise kam es bis jetzt zu keinen Todesopfern:

Ab 1.34 Uhr empfingen Polizei und Rettungsleitstelle in Eschwege mehrere Notrufe. Die Anrufer berichteten von einer Schlägergruppe, die ins Festzelt eingefallen war und es auf die feiernden Menschen abgesehen hatte. Übereinstimmend schilderten mehrere Anrufer, dass es bis zu sechs Personen waren, die gewütet hätten. In sechs Minuten sei alles vorbei gewesen.
Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei waren es mindestens vier junge Männer, die mit einem oder mehreren Fahrzeugen zum Parkplatz des Festplatzes gekommen waren. Dass sie ihre Tat wohl gut geplant hatten, war daran zu erkennen, dass sie sich mit Bein- und Knieschonern, Arm- und Brustpanzern und Handschuhen geschützt hatten und überwiegend schwarz gekleidet hatten.
Im Festzelt schlugen sie auf dem Weg zur Theke mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern und armlangen Holzlatten mehrere Personen nieder. Ein Gast riss einem der Täter eine Holzlatte aus der Hand. Ein weiterer Täter verlor auf dem Rückzug eine Dose Pfefferspray.
Als die ersten Funkstreifen am Zelt eintrafen, waren die Schläger bereits auf der Flucht. Die Polizei: “Das ganze war exakt geplant.”
Elf Opfer des Überfalls sind der Polizei namentlich bekannt. Zwei liegen mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen im Kreis- und Stadtkrankenhaus Witzenhausen. Weitere Verletzte wurden in Kliniken der Umgebung gebracht. Diese Bilanz zog ein Polizeisprecher in Eschwege am Montagvormittag.

Spitze des Eisberges?

Auch in anderen hessisches Orten kam es zu Übergriffen von “Südländern”:

Derzeit prüft die Polizei Verbindungen zu ähnlichen Vorkommnissen bei Festen in der Region. Dabei geht es um eine Veranstaltung in Escherode und um das Hochbadfest in Münden (Kreis Göttingen). Nach Aussagen eines Zeugen, der sich bei der HNA meldete, sind dort Täter mit ähnlichem Auftreten aufgetaucht.
Angesichts der Bewaffnung ermittelt die Polizeidirektion Eschwege nach dem Stand vom Montagmittag zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung, möglicherweise könne dies in einem späteren Verfahren auch als versuchter Totschlag gewürdigt werden. Eine Sonderkommission ist nicht geplant, federführend ist eine verstärkte Ermittlungsgruppe der Direktion in Eschwege. Sie hat zunächst die Hauptaufgabe, Zeugen ausfindig zu machen und zu befragen. Man werde angemessen auf das Ereignis reagieren, sagte ein Polizeisprecher unserer Zeitung.
Nach den Notrufen in der Nacht bei der Polizei und bei der Rettungsleitstelle hatte die Polizei Funkstreifen aus dem gesamten Werra-Meißner-Kreis sowie aus Kassel rund um die Kurstadt zusammen gerufen. Insgesamt waren 20 Beamte im Einsatz. Sie bauten Kontrollstellen im Umkreis von 15 Kilometern auf - doch die Täter waren scheinbar längst über alle Berge. Auf die Frage, ob erwogen worden sei, zur Verstärkung Bereitschaftspolizei nach Bad Sooden-Allendorf zu entsenden, hieß es, eine solche Maßnahme wäre nicht zweckdienlich gewesen. Der Einsatz eines Zuges aus Kassel benötige einen längern Vorlauf.
Wichtigste Aufgabe der Beamten vor Ort sei es gewesen, die Namen von Opfern festzustellen und Personenbeschreibungen von den Tätern zu bekommen. Die Zeugenvernehmung habe sich nicht einfach gestaltet - zu später Stunde in einem Festzelt hätten viele Gäste üblicherweise dem Alkohol zugesprochen.
Alle Täter wurden als südländisch beschrieben und sollen 18 bis 22 Jahre alt sein. Ein Täter hatte eine Hahnenkamm-Frisur, ein weiterer wird als 1,70 Meter groß, mit schlanker Figur, bekleidet mit weißer Strickjacke mit schwarzen Streifen, beschrieben. Von einem weiteren Täter ist bislang bekannt, dass er nach hinten gegelte, dunkle Haare hatte. Außerdem wurde auf dem Parkplatz am Festzelt ein silberfarbener Wagen gesehen, an dem sich vier Personen aufgehalten hatten. Dieser Wagen könnte einem der Täter gehören.
Die Polizei Eschwege bittet um Hinweise, die sich nicht nur auf die eigentliche Tat beschränken. Insbesondere der Zeitraum vor der Schlägerei, in denen sich die Täter mit ihren Schlagwerkzeugen und ihrer Schutzausrüstung vorbereitet haben, beziehungsweise zum Festzelt gingen, ist von Bedeutung. Ebenfalls nützlich sind Hinweise auf das Fahrzeug der Täter.
Auch anonymen Hinweisen wird nachgegangen. Hinweise an die Polizei in Eschwege unter 05651/9250 oder jede andere Polizeidienststelle Quelle

Täter offensichtlich Muslime. Opfer Deutsche, auf einem christlich-bürgerlichen Fest! Bin gespannt auf die ersten dummen Kommentare der Lohnschreiber, die dass genüßlich entschuldigen werden!? Wie soll das aber weitergehen? In fünf Jahren Intifada in Hessen?

February 22, 2008

Jürgen Walter und die Professionalisierung der Kommunikation

Filed under: Hessen

Dieser “Dilettantismus der Kommunikation ärgert mich”, sagte Jürgen Walter, Fraktionsvize der SPD im Wiesbadener Landtag gegenüber “WeltOnline”. Man kann dann lesen, was ihm so schwer auf dem Herzen liegt:

Eine mögliche Wahl Ypsilantis mithilfe der Stimmen der Linken sehen viele hessische Sozialdemokraten skeptisch, darunter auch Walter: “Wir werden diese Zusammenarbeit nicht aktiv und nicht passiv machen.” Von “Wortklaubereien” halte er übrigens gar nichts, versicherte der Jurist weiter: Auch eine Kür Ypsilantis zur Ministerpräsidentin in geheimer Wahl mit linken Stimmen sei “offensichtlich ein Wortbruch”, betonte Walter.

Da hat Herr Walter sicher recht, so denkt man . Jedoch wenig später meint er:

Dass seine Fraktionschefin ein ähnliches Schicksal wie die einstige schleswig-holsteinische Ministerpräsidentin Heide Simonis erleiden und an Abweichlern in den eigenen Reihen scheitern könnte, weist Walter allerdings deutlich zurück. “Ich habe keinen Zweifel, dass die Fraktion geschlossen hinter Andrea Ypsilanti steht”, so Walter. Er werde “persönlich” alles dafür tun.

Wahrscheinlich beruht moderne berufspolitische Rhetorik auf dem Trick möglichst viel zu sagen und darauf zu vertrauen, dass es so viel ist, dass der vorgegebene zu vertretende Bürger nicht bis zum Ende hört oder liest und nur die ersten Sätze im Kopf behält. Die Systemmedien arbeiten übrigens ganz ähnlich, man muß mal darauf achten!

Nebenher: Link zu Jürgen Walters Homepage. Persönliches Fazit: Regel Nummer 2 für den bezahlten Politiker: immer, überall in erster Reihe stehen und wichtig wirken! Dann die langen Sätze, die sich am Ende inhaltlich gegenüber dem Anfang aufheben. So schwer ist es nicht! Man braucht nur das “Selbstvertrauen” oder besser Dreistigkeit?

Get free blog up and running in minutes with Blogsome
Theme designed by Gary Rogers