Half Joschka Fischer beim Mord an Heinz-Herbert Karry?
Unbestritten ist heute, dass der Grünen-Politiker Joschka Fischer eine umstrittene Person des öffentlichen Lebens war und ist. Nachweislich schlug er Personen auf offener Straße zusammen, lebte als Asozialer lange in der Frankfurter Linksextremistenszene. Aber schreckte er selbst nicht vor Mord zurück?

Fischer beim Prozeß gegen den Linksterroristen und Freund Klein - als Zeuge
Heinz-Herbert Karry war ein Gegner der Gegner der „Startbahn-West“ des Frankfurter Flughafens. Er wurde dafür von ihnen exekutiert. Vier Kugeln trafen ihn im Schlaf und innerhalb 30 Minuten verblutete er qualvoll. Es war der erste Mord in der Geschichte der BRD an einen Landesminister. Später konnte von Ermittlern herausgefunden werden, dass das Auto des linksextremen Fischers dafür verwendet worden ist, die Tatwaffe zu transportieren. Hier ein passendes Wikipedia-Zitat:
Bezüglich der Ermordung Karrys wurde später eine Verbindung zum Grünen-Politiker Joschka Fischer offenbar: Sein Auto sei im Jahre 1973 für den Transport der späteren Tatwaffe verwendet worden. Fischer meinte dazu, er habe dem Terroristen Hans-Joachim Klein den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen. Erst später habe er erfahren, dass mit dem Auto Waffen transportiert wurden, die aus einer amerikanischen Kaserne gestohlen worden waren.
Aber ist es so undenkbar, dass mit dem späteren Außenminister Fischer ein Mörder, ein Krimineller zu höchsten Ehren in dieser Republik aufsteigen konnte? Im späteren Prozeß gegen Hans-Joachim Klein trat Joschka Fischer – neben anderen illustren Gestalten der Grünen Politikszene – als Entlastungszeuge auf.
Thema via Udo Ulfkotte, Vorsicht Bürgerkrieg! Seite 364





