Zur Zeit geistert ein Amateurvideo durch das Web, auf dem Polizeigewalt dargestellt werden soll. Ein Protagonist hat am Ende eine blutige Nase, alle Gesinnungsgenossen von ihm dokumentieren dies stolz auf Photos oder Videos. Linke sind in Deutschland echter Polizeirepression ausgesetzt (Ironie)! Quot erat demonstrandum. Ein anderes, amüsanteres Video über das Thema Polizeigewalt gegen Linke:
Am einprägsamsten sind die Typen am Straßenrand, die allen ernstes mit Bierpulle in der Hand gegen die Polizei pöbeln. Womöglich werden sie in ihren Freiheitsrechten durch die Beamten massiv beeinträchtigt? Ist alles Fun für den linksextremen Erlebnisdemonstranten. Sicher, die meisten Polizisten sind leider keine netten Kerle oder Weiber (Versuch einer gendergerechten Sprachen). Aber sie haben eben einen Scheiß-Job abgegriffen, was die linken Demonstranten nicht machen werden, sei es aus Prinzip (nicht arbeiten zu wollen) oder eben letztlich doch Schnösel werden zu wollen.
Als Rechter leidet man um so mehr darunter, wenn man um die Sache demonstrieren will und unsanft am Boden mit diesen neuen Plastikhandschellen landet und sich fragt, ob zB das Tragen einer Israelfahne oder das Gedenken an die Opfer von 9/11 dieses Procedere wirklich rechtfertigen würden? Als Rechter provoziert man dadurch demonstrieren zu wollen und dies nicht gewünscht ist. Die Linken provozieren wegen der “Bambule” an sich. Provozierte Polizeigewalt ist das I-Tüpfelchen bei dieser Sache.
Update: Wie zu erwarten war, das “Opfer” der Polizeigewalt im blauen Hemd entpuppte sich nach PI-Recherchen als Provokateur, der routiniert auf Demonstrationen Polizisten zu Gewaltausbrüchen reizen will.
Wieder eine Story aus dem täglichen Kampf gegen Rechts! In Hamburg sollen NPD-Wahlhelfer einen dunkelhäutigen Briten vor den Augen seiner Familie geschlagen haben. Der Nazi wird so wieder auf die Stufe eines von dumpfen Trieben beherrschten Tieres gestellt, während ein Schwarzer natürlich nur Opfer sein kann.
Ich glaube aber, dass es in Echt ganz anders war. Der Brite hat zuvor ein Flyer von der Partei erhalten und dies wutentbrannt zerrissen. Es folgte eine Diskussion mit den 3 Wahlhelfern, dann sollen laut Zeitungsbericht die Wählhelfer den Briten in eine Ecke getrieben haben und der Jüngste soll ihn mit Schlägen auf den Brustkorb bedacht haben. Dann folgte Tränengas der Drei und dann die Flucht.
Aus der Fernanalyse sieht es so aus, als sei der Brite von Jähzorn heimgesucht auf die 3 erst verbal, dann auch später mit beginnender Handgreiflichkeit vorgegangen. Jeder, der Briten kennt, weiß dass viele von ihnen vom dumpfen, deutschfeindlichen Rassismus gezeichnet sind und auch Handgreiflichkeiten, da wo die Argumente fehlen oder der Alkoholspiegel in die Höhe schnellt, nicht abgeneigt sind.
Hier, normale Briten bei alltäglich, ritualisierter Gewalt am Rande eines Fußballspieles
Das Beenden solcher Situationen mit Pfefferspray spricht für die Defensivität der 3 NPD-Wahlhelfer. Wären sie im “Blutrausch” gewesen, wäre ein Ende am Boden für den Briten und mit Tritten auf den Kopf charakteristischer.
Ich denke, die 3 Wahlhelfer wurden von dem Briten bedrängt und schließlich mußten sie sich wehren. Dies taten sie mit Umsicht und ohne unnötige Aggression. Auch die Tatsache, dass der Brite nicht nennenswert verletzt worden ist (ein paar Schläge auf den Brustkorb sind nicht so fies und das Pfefferspray ist nach ein paar Stunden ausgeheult), ist erwähnenswert. Reicht dies nämlich diese Geschichte bei Google-News unter die Top-News zu bringen. Natürlich mit eindeutigem Räuber=>Beute-Klischee. Wahrscheinlich wurde der Brite Opfer rechter Gewalt, auch wenn er höchstwahrscheinlich selber angefangen hat.
RassismusInfo: Inselaffe stellt eine generelle Bezeichnung für männliche Bewohner der britischen Inseln dar und wird unabhängig von der Hautfarbe verwendet. Das Wort stellt somit keinen rassistisch diskriminierenden Begriff dar. GeistesWelt distanziert sich von der rassistischen Berichterstattung in deutschen Medien, die das vermeintliche Opfer auf seine Hautfarbe reduzieren.
Beinah weltweit werden Gay-Paraden als vermeintliches Zeichen einer homosexuellen Emanzipation abgehalten. In Deutschland werden diese Paraden politisch mißbraucht und auch eine offenbare NAZI-Gesinnung der Betreiber wird deutlich.
Ole von Beust, der schwule Bürgermeister von Hamburg, sagte bei dem diesjährigen Schwulen-Aufmarsch in seiner Stadt unter fanatischem Jubel seiner Anhänger: “Der CSD ist nicht nur wichtig für Hamburg, sondern für die ganze Welt”! Damit knüpft er nahtlos an Zeilen des Horst-Wessel-Lieds der Nationalsozialisten im Dritten Reich an: Denn heute da hört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt.
Absoluten Staatsgehorsam verlangte er, indem er die Parole ausgab: “Flotter 3er für das Grundgesetz”! Kein Volk, kein Reich, kein Führer! Aber ficken für das Grundgesetz! Was ist minder totalitär?
Zugleich forderten die aufmarschierten Homo-Verbände: Es sei an der Zeit, das Diskriminierungsverbot im Grundgesetz zu verankern, und sprachen somit indirekt sich für Einschränkung der Glaubens.- und Meinungsfreiheit und für die Verfolgung Andersdenkender aus.
Die Kulisse des homosexuellen Großereignisses bildete die Innenstadt Hamburgs, die von einem Fahnenmeer der Bewegung gefüllt war.
Video vom CSD in Hamburg, 2009
Dumpfe, monotone Trommelschläge rahmten den Aufmarsch der Sexual-Extremisten durch die Hamburger Innenstadt ein. Man beachte bei 0:05 einen unverhohlenen Hitlergruß, sowie weitere angedeutete aus den Reihen der Gay-Aktivisten. Der Bürgersteig war fast entvölkert, nur spärlich waren Bürger zu sehen. Die Mutigen, die den gespentischen Zug direkt mit eigenen Augen sehen wollten, schauten stumm verwundert. Die Übrigen waren wahrscheinlich über das Wochenende aus der Stadt zu Verwandten geflohen. Das würden sie in der Öffentlichkeit natürlich nie so sagen.
Der Schwulen-Aufmarsch heute in Hamburg steht in der Tradition der Aufmärsche der SA, der homosexuellen Prügeltruppe der NSDAP. Viele verantwortliche Führer der SA waren offen praktizierende Homosexuelle, was heute von den Homosexuellen (gerade denen, die solche Massenaufmärsche zelebrieren) notorisch geleugnet wird. Man will den Homosexuellen als Opfer des Nationalsozialismus verklären, um daraus für die aktuellen Pläne Profit zu schlagen. Wahrscheinlich war selbst Hitler ein Schwuler!
Heute ist es wie damals: wer sich kritisch äußert, der ist ein “Volksschädling” und wird aus der Gemeinschaft der Guten und Gerechten ausgeschlossen! Wer “Nie wieder!” sagt, muß aber auch dazu Worte finden und sich nicht mit vermeintlichen “Anstand vor der Moral” entschuldigen! Denn heute wie damals treten die NAZIs sehr moralisch auf um ihre Ziele zu verwirklichen!
Links:
Quelle der Zitate, Spiegel,
nettes Bild von einer “Gayparade 1934″ bei winkelried,
Inspiration zu dem Beitrag hier, bei Schoggo-TV.
Der Afghane Morsal Obeidi lockte seine Schwester in einen Hinterhalt und erstach sie heimtückisch mit 23 Messerstichen. Begründung: aus Wut über ihren Lebenstil und ihren Willen zur Unabhängigkeit von der Familie. Szenen wie sie im multikulturell bereichtertem Deutschland allmählich zur Normalität gehören. Man spricht beschönigend von “Ehrenmorden”. In diesem Fall war es so, dass der Angeklägte bereits 24 Jahre alt war und damit nach deutschem Recht der Erwachsenenrechtsprechung unterliegt. Ein mutiger Staatsanwalt setzte sich mit dem gefordertem “Lebenslänglich” beim Richter durch. Nun, viele würden den muslimischen Kulturkreis nicht so hassen, wenn er selber nicht mühelos jedes Klischee über ihn tagtäglich selber bestätigen würde. So kam es zu Tumulten bei der Urteilsverkündigung. Der SPIEGEL schreibt dazu:
Nach der Urteilsverkündung kam es vor Gericht zu tumultartigen Szenen: Die Angehörigen schrien auf, stürzten Richtung der gläsernden Sicherheitsabsperrung und trommelten mit den Fäusten dagegen. Ahmad Obeidi selbst warf mit einem Aktenordner nach dem Staatsanwalt, rief: “Du Hurensohn, ich ficke deine Mutter.” Sicherheitsbeamte führten Verwandte Obeidis aus dem Saal. Nach Fernsehberichten musste der Notarzt alarmiert werden, nachdem die Mutter damit gedroht haben soll, sich aus einem Fenster des Gerichtsgebäudes zu stürzen. Außerdem wurde sie zurückgehalten, als sie auf die Straße laufen wollte.
Wahrscheinlich geht der Kriminelle Obeidi für seine Richterbeleidigung straffrei durch und auch dass seine Mutter die öffentliche Ordnung stört, wird schon als normal angesehen. Eigentlich sollte man die ganze Familie ausweisen, den Morsal aber nach Guantanamo, wo er seinen Beitrag für die Mind-Control-Forschung leisten könnte. Oder vielleicht optional auch als WG-Genossen zu dem Gutmenschen hin, der sich über solche Ideen aufregen würde?
In einer Zeit, in der linksextreme Horden ganze Straßenzüge in Hamburg in Schutt und Asche legen, in einer Zeit in der diese Chaoten (es sind immer und überall meist dieselben) noch nicht einmal dafür ein paar Jahre im Gefängnis weiter vor sich hin modern können, geschweige denn überhaupt als Verbrecher definiert werden … in solchen Zeiten ist es auch nicht erstaunlich, dass nicht Wähler die Parteien bestimmen und diese dann die Besetzung von öffentlichen Ämtern. Nein auch hier ist es der linke Rand der Gesellschaft, der am lautesten zu schreien vermag und politische Gegner wie selbstverständlich psychisch wie physisch auszulöschen versteht. Es geht hier um Peter Krause, der in Thüringen das Amt des Kultusministers besetzten sollte. Es wird in der Vergangenheit gescharrt und bei Herrn Krause kamen 4 Monate Tätigkeit bei der Zeitung „Junge Freiheit“ heraus, die als besonders rechts angesehen wird. Eigentlich ist sie aber, gerade in Vergleich zu vielen linken Schmierblättern, nur sachlich. Aber gerade das können manche anscheinend nicht vertragen. Je nach Stimmungslage reicht es aber auch schon nur ein Interview dieser Zeitung zu geben, um schon für reichlich Reisig für die modernen Hexenjäger gesorgt zu haben. Was dann folgt schildert Peter Krause hier ganz anschaulich:
“Erklärung des Landtagsabgeordneten Dr. Peter D. Krause:
Am 23. April 2008 hat mich der Ministerpräsident des Freistaates Thüringen, Dieter Althaus, zum Kultusminister designiert. Obwohl meine bevorstehende Ernennung von von Repräsentanten der Thüringer Kultur und Wissenschaft sowie den Medienvertretern, die meine Arbeit kennen, durchweg begrüßt wurde, setzte kurz darauf Kritik ein. Diese fand ihren Grund in meiner viermonatigen Arbeit in der Redaktion der Wochenzeitung “Junge Freiheit” vor zehn Jahren.
Diese Tätigkeit allerdings war seit 2004 einer breiteren Öffent-lichkeit bekannt. Meine Texte waren zugänglich. Meine Publikationen in der Zeitschrift “Etappe”, die an deutschen Universitäten gelistet ist, sind auf meiner Homepage seit Jahren verzeichnet. Obwohl seit mehr als einer Woche intensiv nach “umstrittenen” Zitaten von mir gefahndet wird, haben meine Kritiker nichts gefunden: Deshalb werden Verdrehungen und Entstellungen skandalisiert.
Ich verstehe, dass mir für meine Arbeit für die “JF” Skepsis entgegengebracht wird. Wahrscheinlich habe ich diese durch eine unpräzise Äußerung genährt. Aber mittlerweile hat die Art der Auseinandersetzung ein Niveau erreicht, das nicht das meine ist, das vor allem keine angemessene, sachliche Verteidigung zulässt. Die nichtwissende und böswillige Aggressivität, mit der gegen mich vorgegangen wird, findet keinen Grund mehr jenseits der politischen Angst und Hysterie.
In meine private Sphäre wird in einer üblen Art und Weise eingegriffen, die ich nicht länger zu ertragen bereit bin.Deshalb habe ich gestern Abend den Ministerpräsidenten, den ich für sein Vertrauen in meine fachliche und politische Kompetenz danke, gebeten, mich am 8. Mai 2008 nicht zum Thüringer Kultusminister zu ernennen. Ich sehe keine Möglichkeit, das sensible Amt in angemessener Sachlichkeit erfolgreich ausüben zu können.
Ich sehe keine Möglichkeit, im Amt politisch souverän handeln zu können.
Ich sehe keine Möglichkeit, im Amt ein halbwegs normales Leben führen zu können.
Mein politisches Denken und Handel ist seit eh und je vom Impuls der Freiheit getragen. Dass wir von einer freien, demokratisch-gefestigten Gesellschaft und einer offenen, fairen Diskurskultur noch entfernt sind, daran dürfte nach dem, was sich in Thüringen nun ereignet hat, wenig Zweifel bestehen.Es gab und gibt eigentlich keine Debatte mit mir oder über mich, sondern vor allem eine von meinen Veröffentlichungen losgelöste, ideologisierte Kampagne, geführt oft von Leuten, denen weder der Herbst 1989 noch der Herbst 1990 etwas bedeutet.
Die Kampagne ist von bloßen Reflexen und alten Stereotypen geprägt. Wenige, die über mich urteilen, haben eine Zeile von mir gelesen. Es geht offenkundig um bedrohte Machtansprüche, es geht um Wahlkampf, es geht um Selbstinszenierung.
Ich bedanke mich bei meiner Familie, voran meiner Tochter, die diese Kampagne mit mir tapfer durchgestanden hat. Aber mehr kann und mag ich ihr nicht zumuten.
Ich habe in den zurückliegenden Tagen sehr viel mehr Freunde gewonnen als verloren. Dafür danke ich unendlich! Ich bedanke mich für den enormen und sicheren Rückhalt, den mir in den jüngsten Tagen der Ministerpräsident, meine CDU-Landtagsfraktion und der CDU-Landesverband, mein CDU-Kreisverband und meine Stadtratsfraktion Weimar gegeben haben.
Ich bedanke mich sehr für den vielfachen hilfreichen Zuspruch, den ich aus meiner Stadt erhalten habe, und zwar aus allen demokratisch gesinnten Lagern.
Ich bedanke mich auch bei denjenigen Publizisten und Journalisten – beispielhaft bei der Redaktion Weimar der “Thüringer Allgemeine” –, die ihrem Berufsethos gerecht geworden sind. Ich bedaure, dass der SPD-Landesvorsitzende, Christoph Matschie, den ich persönlich geschätzt habe, bisher nicht die Courage fand, sich für seine unsägliche Unterstellung bei mir zu entschuldigen.
Ich werde nun die politische und auch wieder publizistische Auseinandersetzung aus der Mitte meiner Fraktion und Partei noch intensiver fortsetzen, um zu verhindern, dass 2009 Thüringen von einem westdeutschen Sozialisten regiert wird, dass die freie politische Kultur, die wir 1989 erstritten haben, begraben wird.
Dr. Peter D. Krause MdL”
In einem Land, in dem Zeitungen wie die „Junge Freiheit“ nicht als legitime Ergänzung einer pluralistischen Medienlandschaft akzeptiert werden, kann man nicht von einer freien Demokratie reden. Es ist eine Gesinnungsdiktatur übelster Sorte und das Grundübel ist, dass man die Damen und Herren dieser roten Schickeria augenscheinlich noch nicht einmal abwählen kann, denn selbst in der Opposition bestimmen sie wo es langgeht! Was stimmt da nicht?
Udo Ulfkotte machte Mitte letzten Jahres von sich reden eine Partei gegen die Islamisierung Europas gründen zu wollen. Spätestens nach dem 11. September 2007 war der Traum aus. Zwei groß abgekündigte Demos platzen am selben Tag. Ulfkotte sagte sie einfach ab. So wie er sie einfach angekündigt hatte. Jetzt mit der Wahl in Hamburg verband man noch irgendetwas mit dem Namen Ulfkotte? Richtig! Dort wollte er für die Zentrumspartei kandidieren!
Zu den wenigen Zeitungen die recht kontinuierlich über die Islamkritiker berichten gehört übrigens die “taz”. Dort konnte man jetzt zu der Hamburger Wahl folgendes lesen (1):
Für Platz zwei war zunächst der Anti-Islam-Guru Udo Ulfkotte eingeplant. Aber Ulfkotte sagte ab. Später warb die Kleinstpartei um die NDR-Moderatorin Eva Herman. […]
Vielleicht ist Udo Ulfkotte der Leonardo da Vinci der Islamkritik? Durchaus talentiert, aber eigentlich nie etwas zuende bringend?
Nach dem inszenierten Fernsehrausschmiss der Autorin Eva Herman aus der Talksendung von Johannes B. Kerner im ZDF steht der Ex-Tagesschau-Sprecherin ein politisches Angebot vor. “Wenn Frau Herman für uns in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen würde, müssten die Leute ihr zuhören”, sagte der ehemalige Innensenator der Schill-Partei und derzeitige Landesvorsitzende der konservativen Zentrumspartei, Dirk Nockemann. Er habe bereits Kontakt zu ihr aufgenommen.
Hinzu gesellen sich sinnvolle Artikel, wie zB ein Interview mit Eva Herman mit dem “Cicero” auffallend aus dem übrigen Journalistensumpf absticht, die solche Meldungen gleich gerne mit einem DVU-Aufmarsch in Hamburg verbinden und so die alte Zentrumspartei ebenfalls gleich mit in die (wohl immer größer werdene) Schar der politischen Parier in der rechten Ecke stellen. Allerdings dürfte es dann, wenn Eva Herman tatsächlich Volksverteterin werden wollte eng werden an Spitzenplätzen auf der Wahlliste. Villeicht zu eng für Udo Ulfkotte, der aber bis dahin schon wieder was anderes im Kopf haben mag?