GeistesWelt

May 3, 2008

Konservative, subversive Aktion!

Filed under: Gesellschaft, Berlin

Raus aus den Ruheräumen des Internets und rein ins Leben? Hört sich gut an und ist sicher auch richtig. Besonders richtig und auch ein wenig mutig ist es für Leute, die sich als konservativ bezeichnen, diesen Schritt zu tun. Gestern aber war es so weit: 20 junge Männer und Frauen schlossen sich in einer “konservativ, subversiven Aktion” zusammen, um gemeinsam gegen einen Alt-68′er Kongress zu demonstrieren, der an der alten Humboldtuniversität zu Berlin stattfand.


“reaktionäre Propaganda“ flattert auf die Alt-68′er hernieder

Im Aktionsblog der konservativ, subversiven Aktion „www.ungebeten.de“ heißt es:

Wir haben am Balkon und den Fenstern zum Innenhof unsere Großbanner angebracht und hunderte Aufkleber und Plakate angebracht. Götz Kubitschek verlas über Megaphon die Forderung der Konservativ-Subversiven Aktion nach einem Abbruch des 68er-Kongresses.

Ganz im Geiste von Hans und Sophie Scholl mutig und direkt gegen die Leute, die heute den größten Massenmördern der Welt hinterherlaufen: Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique “regieren” zu lassen. Gesicht zeigen gegenüber den Intoleranten ist auch heute nötig wie eh und je!

zum Aktionsblog der konservativen, subversiven Aktion

lesenwerte Blogbeiträge hierzu:
Unzeitgemäße Betrachtungen - Konservativ-subversiv auf dem 68er-Kongreß
deutschland-kontrovers.de - Konservativ, subversiv, handelnd
ef-online - Gratulation: Achtundsechziger-Kongress mal ganz anders

April 26, 2008

Atlantis West-Berlin

Filed under: Berlin

Eigentlich hört man immer über Anwohner, die sich gegen Flughäfen wehren. In Berlin ist es jetzt anders: die Tempelhofer fordern den Erhalt ihres Flugplatzes, der zu Zeiten der Berlin-Blockade den Fußpunkt der legendären Berliner Luftbrücke gebildet hatte. Es scheint kein Zufall zu sein, dass die regierenden Post-Kommunisten unter der Führung des Bürgermeisters Klaus Wowereit jetzt diesem Flughafen den Todesstoß versetzten und ihn in ein Gewerbegebiet verwandeln wollen. Das Votum einer Bürgerabstimmung ist ihnen dabei klar gesagt völlig egal: der Flughafen Tempelhof muß von der Bildfläche verschwinden.

Wenn man Menschen manipulieren will, muß man ihre Auffassungen über die Geschichte verändern. Dies geschieht dadurch ihnen Bezugspunkte zu nehmen oder aufzudrängen. Ich persönlich flog immer sehr gerne über Berlin Tempelhof und nahm, wenn ich die Wahl hatte dann den Flieger vom Tempelhofer Flughafen. Zum einen waren das meist Turboprop-Maschinen, mit denen es sowie viel mehr Spaß macht zu fliegen. Zum anderen konnte man so sehr gut nachvollziehen, wie damals der Start und die Landung in Berlin gewesen sein mag. - Für einen Kommunisten mag dies ein nicht leichter Schlag in die Fundamente seines ideologischen Unterbaus sein?


Landeanflug auf Tempelhof

Jetzt ist es heute schon so, dass es kaum noch Flüge mehr über Tempelhof gibt. Politisch gewollt ist es, den ehemaligen “Zentralflughafen” der DDR - Schönefeld - als Berlins Hauptflughafen auszubauen. Einmal bin ich über Schönefeld geflogen und ich werde es nie wieder machen. Die sozialistische Architektur macht mich, wenn die Wartezeiten lang sind, aggressiv. Sozialistische Architektur wirkt immer ganz besonders auf den Menschen, sie zeigt, dass alles gemacht worden ist und der Mensch ein Teil von diesem Geschaffenen ist, mit dem er sich abzufinden hat. Das entspricht natürlich viel mehr den Fundamenten des kommunistischen, ideologischen Unterbaus, der in Berlin im rotem Rathaus (heißt wirklich so) grassiert.

Dass der Hass der Kommunisten so weit geht, den Flughafen Tempelhof auch noch schleifen zu wollen ist bezeichnend. Welche normale Stadt würde aus einem Ort positiver Geschichte (wie eben die Originalorte der Luftbrücke) ein Gewerbegebiet machen wollen? Was wird dadurch eigentlich ausgesagt?

Langfristig soll auch der eigentliche Großflugplatz von Berlin in Tegel geschlossen werden, da er “zu zentral” liegt. Das ist eigentlich ja auch Quatsch, da jeder weiß, wo die Einflugschneise verläuft wenn er dorthin zieht. Zum anderen zieht er auch genau deshalb dorthin, zumindestens sekundär, weil die Mieten dort auch besonders günstig sind.

Gerade im Sommer ist es besonders reizvoll in der Start-/Anflugschneise spazieren zu gehen. Die Maschinen kommen da auf 20 Meter runter und für Flugbegeisterte ist es ein schönes Erlebnis, wenn man alle 5 Minuten eine tieffliegende Boeing oder Airbus erleben kann. Es gibt dort auch Straßencaffees, in die man sich setzten kann, um den Maschinen einen guten Wunsch auf ihren Weg mitzusenden.


737 landet in Tegel

Hingegen ist Schönefeld einfach nur traurig. Allein schon der Weg, wenn man mit dem Zug kommt, mit Aussteigen in Berlin-Mitte und über die S-Bahn-Trasse nach Schönefeld muß, ist deprimierend. Man kommt so automatisch an allen politischen Bauten der Berliner Republik vorbei und genau das ist so gewollt. Hier kommt das Selbstverständnis einer Politik zum Ausdruck erhöht über dem Menschen zu sein, mit der Intention ihn formen zu wollen und den Bürger in der Rolle des staunenden kleinen Teilchens in Gegenwart dieser architektonischen Machtdemonstration zu reduzieren. Das häufig improvisierte, jedoch immer unbeugsame Berlin stört und wird erst städteplanerisch, dann ideologisch ausgemerzt.


Foto über die Aktionsseite Flughafen Tempelhof retten, wie auch folgende TV-Spots: hier!

January 17, 2008

Linksradikale hetzen Hund auf jüdische Teenager

Filed under: Berlin

Linke Punks hetzten gestern in Berlin ihren Hund auf jüdische Kinder

Dass Rassismus eine linke Charakterabart ist zeigten gestern 4 Punks - am 16. Januar, gerieten 5 Jugendliche jüdischen Glaubens auf dem Nachhauseweg von der Schule mit 4 älteren Männern an der Oranienburger Straße/Ecke Große Hamburger Straße in Berlin aneinander. Die Schüler wurden erst mit antisemitischen Parolen beschimpft, dann hetzten die Täter einen ihrer Kampfhunde auf ihre Opfer. Die Schüler konnten sich in einer Bäckerei in Sicherheit vor dem aggressiven Tier bringen. Augenzeugen benachrichtigten sofort die Polizei, welche den linken Mob festnehmen konnte. Sie wird heute dem Richter vorgeführt, der über einen Haftbefehl entscheiden wird. Der Hund wurde beschlagnahmt und in einem Tierheim untergebracht. Alle Schüler blieben unverletzt.

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit verurteilte den Übergriff. “Dieser ganz offensichtlich antisemitisch motivierte Angriff auf fünf Schüler der Jüdischen Oberschule ist unerträglich”. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, zeigte jedoch zum Teil auch Verständnis für die Täter. Sie sagte, es sei bekannt, dass gerade bei einzelnen Mitgliedern der Punkszene, “ein hohes, aus Anti-Israelismus gespeistes, antisemitisches Gewaltpotenzial” bestehe. Dass man sich jedoch an Kindern vergreife, gebe dem Fall eine besonders verwerfliche Note, so Knobloch.

December 5, 2007

Warum niemand mit Muslimen zusammenleben will?

Filed under: Berlin

Falls einer eine Hypothese in wie folgt aufstellen würde: mehr als 10% Muslime in einem Wohnbezirk und die Anzahl der Nicht-Muslime nimmt reziprok zu dem exponentiellen Anstieg der Muslime ab … würde einer so eine Hypothese aufstellen, dann könnte man an sehr vielen Beispielen sehen, dass sie wahrscheinlich wahr sein würde.

Das Onlinemagazin “Factum” brachte diese Woche einen Bericht, in dem dieses Phänomen in den palästinensisch besetzten Gebieten Israels geschildert wird, in denen es schon in 15 Jahren keine Christen mehr geben soll. Christen stellten früher einmal in Orten wie Bethlehem sogar die Bevölkerungsmehrzahl. Ähnlich wie im Libanon, in dem die einst starke christliche Religionsgruppe entnervt das Land verläßt.

Würde man nach den Gründen des Weggangs fragen, dann würde man die muslimische Gewalttätigkeiten verantwortlich machen können, die -tun wir mal so als hätte das nichts mit der Religion zu tun- zumindestens bei dessen menschlichen Anhängern überproportional auftritt.

Dasselbe Phänomen gibt es auch in großen deutschen Städten. In Berlin nannte man es so, wenn eine Straße oder ein Haus mehrheitlich von Türken bewohnt wurde: die Straße oder das Haus wären “gekippt”, wobei immer erst eine Wohnung, dann ein Haus und dann eine Straße und so fort “kippt”.

Die Reaktion der Deutschen war passiv: Vermeidungsverhalten, “gekippte Straßen” konnte und wollte man bald umgehen oder wenn man Kinder hatte und es sich leisten konnte, zog man weg aus diesen Gegenden, um die Zukunft der Kinder nicht durch diese Rütlischulen kaputt zu machen. Komischerweise wußten aber alle Bescheid, was gespielt wurde, trotz Political Correctness in den Köpfen.

Jetzt sind in Berlin anscheinend nicht nur Straßenzüge gekippt, sondern ganze Stadtteile, der “Gordische Knoten” stellt einen aktuellen Lagebericht online, der traurig macht, wenn man all die Gegenden aus besseren Zeiten kennt. Eigentlich hatten die Kieze auch ihre schönen Seiten. Es gibt durchaus schöne Wohnsubstanz aus der Gründerzeit in Wedding und Neukölln, um die es einfach Schade ist…

November 21, 2007

Großstadtfieber

Filed under: Berlin

Ein junger Südländer hatte heute im Gebäude des Berliner Hauptbahnhofs eine Geisel genommen. Elite-Polizisten des Spezialeinsatzkommandos überwältigten ihn nach zwei Stunden und befreiten seine Geisel.

Der 26-jährige Tana I betrat kurz nach 4 Uhr das Café Segafredo im Erdgeschoss des Berliner Hauptbahnhofs, nahm plötzlich den 34-jährigen Kellner Karsten R in den Schwitzkasten und bedrohte ihn mit seinem Messer. Die Gäste des Lokals verließen panikartig die Räume, einige verständigten über Handy die Polizei. Mehr als 200 Beamte waren an dem Einsatz beteiligt, das Gebiet um den Hauptbahnhof wurde weiträumig abgesperrt.

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Für ein Handy, Geld und Frauen!

Der 26-jährige, immer noch mit seinem Messer an der Gurgel der Geisel, forderte zunächst ein Handy, dann 30.000 Euro und schließlich die Rückkehr seiner Frau, die ihn kürzlich verlassen haben soll. Als klar wurde, dass nicht alle Forderungen des Geiselnehmers real zu erfüllen waren und er seinem Opfer die scharfe Klinge mal an den Hals mal an die Nieren hielt und langsam ungeduldig wurde, nahmen Mitglieder eines Präzisionsschützenkommandos Stellung ein.

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Gut 2 Stunden nach Beginn des Geiselalptraums für den 34-jährigen Deutschen schleifte Tana I. ihn aus dem Laden heraus, Dann griff die Polizei zu und konnte die Geiselnahme beenden. Geiselnehmer und Geisel wurden dabei nicht verletzt.

The ticking bomb

Nach Informationen der “Berliner Morgenpost” wurde Tana I. schon zwei Stunden zuvor auffällig und Ordungskräfte mußten aus nicht genannten Gründen Pfefferspray gegen den Südländer einsetzen.

Am Ende noch ein paar zufällige, nicht mit diesem Fall zusammenhängende, künstlerisch verfremdete Großstadtimpressionen aus Berlin:

November 12, 2007

Deutschland-Song mit Steinmeier

Filed under: Berlin

Frank Steinmeier nahm heute im Rahmen des französischen Staatsbesuch ein Lied gemeinsam mit Migranten auf und demonstriert wie Integration aufzufassen ist.

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der französische Kollege Amtskollege Bernhard Kouchner zeigten sich heute locker und nahmen mit Türken einen musikalisch unterrahmten Sprechgesang im Berliner Problembezirk Neukölln auf. Ein Tonbandmitschnitt ist am Ende des Berichtes als Download für jeden anhörbar. Der deutsche Außenminister sang übrigens nur bei dem Wort “Deutschland” mit, den Rest übernahmen Migrantenmusiker, die nach Regierungsangaben als integriert gelten.

Schaut man sich den Text etwas näher an, so stößt man auf Aussagen wie “denkst du ich werde mich ergeben, denkst du ich halt nicht dagegen, denkst du, dass ich still und schweigend mich hier einfach auf deinen Boden leg” oder klipp und klar “ihr haltet uns alle nicht auf”! In diesem Sinne alle “Deutschland” mitbrummen…

Download Ausschnitt “Deutschland”-Song
Download gesamter “Deutschland”-Song - hier Alternativdownload
Zuletzt das Video, ca 50 MB

Update 13.11.2007

Die gestrige Textanalyse ergab, dass der “Integrationssong” von Steinmeier zumindestens latent zur Gewalt gegen Deutsche aufruft. Wie das Schicksal es so will kommen jetzt Vorwürfe gegen den Sänger, oder wie auch immer, “Muhabbet” auf, der für den Song verantwortlich ist.

Wie “laut.de” heute berichtet:

Esther Schapira, Redakteurin beim Hessischem Rundfunk und Regisseurin des Dokumentarfilms “Der Tag, an dem Theo Van Gogh ermordet wurde”, erhebt im heutigen ARD-Nachtmagazin schwere Vorwürfe gegen den 23-Jährigen. Nach der Preisverleihung für ihren Film über die Ermordung des niederländischen Islamkritikers und Filmemachers Theo Van Gogh durch Extremisten, habe Muhabbet zu ihr gesagt: “Van Gogh habe Glück gehabt, er hätte ihn zuvor in einen Keller sperren und foltern wollen. Er habe Glück gehabt, dass er so schnell gestorben sei.”

“Muhabbet” bestreitet den Vorwurf der Redakteurin, wobei zu überlegen ist, wer von welcher Behauptung mehr profitiert: Esther Schapira von einem erfundenen Vorwurf oder “Muhabbet” von einer Schutzbehauptung?

Was für Kreise die bundesdeutsche Politik mittlerweile für salonfähig hält ist bedenklich.

Mann protestierte gegen Merkels Überwachungsstaat

Filed under: Berlin

Ein 25-jähriger Bürger nutze heute einen öffentlichen Auftritt der Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem französischem Kollegen Nicolas Sarkozy um gegen die am Freitag im Bundestag beschlossene flächendeckende Vorratsspeicherung von Telefon- und Internet-Daten aller Bundesbürger zu demonstrieren.

Mit erhobenen Fäusten lief der Mann laut Augenzeugenberichten wild Parolen schreiend wie “Gegen den Überwachungsstaat” auf die Bundeskanzlerin, konnte aber von Sicherheitskräften vorher zu Boden geschleudert werden. Die Sicherheitsorgane sprachen von einem “kleinen Vorfall”, es heißt, der Mann würde jetzt erkennungsdienstlich erfaßt. Der Vorfall ereignete sich an der Romain-Rolland-Oberschule in Berlin-Reinickendorf.

Bilder der Verzweifelungstat:

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October 30, 2007

Rassenunruhen in Berlin - Kreuzberg

Filed under: Berlin

Auch in Deutschland kommt es verstärkt zu gewalttätigen Konfrontationen zwischen Türken und Kurden. Der berliner Lokalsender “rbb” berichtet über die Ausschreitungen vom Wochenende in Berlin:

Fazit: Selbst wenn schon eine “osmanische Militärkapelle” mitten durch Berlin marschieren will wachen die politisch Verantwortlichen nicht auf. Sie sind wahrscheinlich mehr “emotionalisiert” als Kurden/Türken, jedoch in einer anderen Form, die Sorgen machen sollte… Hier etwas passendes zum Untergang des Abendlandes, war doch eigentlich nicht so schlecht, wie immer behauptet wurde?

October 23, 2007

Rütlischulen: Personenschützer weigern sich die Schulen zu betreten!

Filed under: Berlin

Das Sicherheitsunternehmen Dussmann kündigte eine Woche vor geplantem Start den Vertrag mit dem Bezirksamt Neukölln (Berlin), der einen Wachschutz für die, in der Vergangenheit wegen zunehmender Alltagsgewalt in die Schlagzeilen gerateten, Neuköllner Schulen vorsah. Die Sicherheitsfirma begründete ihren Schritt aufgrund des aus ihrer Sicht mangelhaften Gesamtkonzepts.

Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) empörte sich über die Entscheidung von Dussmann und sprach davon, dass es bereits für 6 der 13 Schulen fertige Einsatzpläne gegeben hätte. Der Pressesprecher der Dussmann-Gruppe, Steffen Ritter, betonte jedoch: “Es nützt gar nichts, wenn wir irgendetwas machen, was dann nicht funktioniert.” Wenn zwei Wachleute 1300 Schüler überprüfen müssten, “können wir uns doch nur blamieren”. Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) hingegen fand das Projekt als “sorgfältig vorbereitet”.

Den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes hatte der Bezirk Neukölln erwogen, weil er sich anders nicht mehr in der Lage sah an den Schulen mit hohem Migrantenteil weiterhin die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten.

August 12, 2007

Linke Gewalt in der Bundeshauptstadt!

Filed under: Berlin

Um sich über Kriminalität qualitativ wie quantitativ sich zu informieren kann man sich einen Newsfeed wie hier von der Berliner Polizei abonieren. Meldungen wie hier sind nicht ungewöhnlich:

Unbekannte Täter haben gegen 0 Uhr 45 in der Neuen Jakobstraße in Mitte einen Pkw „Renault Megane“ der „Siemens AG“ in Brand gesetzt. Ein vor dem angegriffenen Fahrzeug geparkter Pkw Opel Omega wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Zeitnah wurde in der Alten Jakobstraße im selben Bezirk ein ebenfalls in Brand gesetzter Pkw „Opel Meriva“ der Bundeswehr festgestellt. Der polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

Sie stellen Straftaten mit linksextremistischen Hintergrund dar und kommen gehäuft in der Woche vor. Zählt man die Ausländerkriminalität hinzu, dann stellen Delikte mit diesem Hintergrund eine erdrückende Mehrheit in der Bundeshauptstadt. Im Gegensatz dazu: Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund im Beobachtungszeitraum: Null! Wo doch Berlin mit den Berzirken Marzahn und Umgebung doch schon über entsprechendes Klientel haben müßte. Wer aber in Angesicht der Kriminellen und deren Lobby in den Medien, Politik und deren Buhmännern nicht verzweifeln will, für den finden sich auch kleine, nette Randgeschichten, die das Leben schreibt wie diese:

Mehr als wackelig war die Geschichte, die sich gestern ein 28-jähriger Trickbetrüger ausgedacht hat, um sein Opfer zu überrumpeln. Gegen 14 Uhr rief er einen 83-Jährigen in Reinickendorf an und gab sich als dessen alter Bekannter aus. Der Trickbetrüger hatte offenbar schlecht recherchiert: Der Bekannte ist bereits tot. Der Rentner wusste das natürlich und staunte ungläubig, als sein toter Kumpel nun am Telefon behauptete, für einen Autokauf in Neukölln noch mehrere tausend Euro ausleihen zu wollen. Er würde einen Boten schicken, der das Geld abholt. Der 83-Jährige alarmierte die Polizei und vereinbarte einen Übergabetermin in seiner Wohnung. Beamte in Zivil bezogen Stellung. Als gegen 17 Uhr 25 erneut ein Anruf bei dem Rentner einging, tauchte gleichzeitig der mit dem Opfer telefonierende Mann vor seinem Wohnhaus auf. Er inspizierte das Gebäude und das Grundstück genau, worauf die Polizisten hervorkamen und ihn festnahmen. Die Kriminalpolizei prüft jetzt, ob der 28-Jährige für weitere Trickbetrügereien in Betracht kommt.

Wie kann man sich das denn vorstellen: “Hey Alder isch binsch!”?

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