GeistesWelt

September 19, 2009

Die braunen Wurzeln der grünen Bewegung!

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Alwin Seifert war Pionier der grün-ökologischen Bewegung. Wir zitieren Wikipedia:

In seinem Buch „Gärtnern, Ackern ohne Gift“ mischte Seifert auch wieder im ökologischen Landbau mit – dieses Werk wurde in der Nachkriegszeit zu einer Art Bibel der grün-ökologischen Bewegung. Seit 1930 beschäftigte er sich in dieser Zeit intensiv mit Komposten im eigenen Garten und schrieb seine Erkenntnisse hierzu nach seinen Angaben seit 1945 einer anfangs begrenzten Öffentlichkeit ins Bewusstsein.

Bio gut, Komposten noch besser! Aber der grüne Guru Alwin Seifert hat ein - eigentlich nicht so - unbekanntes Geheimnis: Im KZ Dachau war er für den Bio-Kräutergarten der Institution und auch nebenher für das Kompostieren von Häftlingen verantwortlich!


Alwin Seifert, der nette Bio-Opa erprobte seine Bio-Landwirtschaft im KZ Dachau mit seinem “besonderen” Naturdünger.

Die britische “Times Online” berichtet jetzt über die dunklen Seiten in dem Leben von Seifert. 400 Häftlinge kamen in seinem Kräutergärtchen ums Leben, weil sie an Entkräftung starben. Die Geschichte von Seifert zeigt wie sehr ökologisches Denken schon in den Nazis in Deutschland wichtig war und ist. Seifert wurde 1961 mit dem “Großen Bundesverdienstkreuz” für seine Arbeit ausgezeichnet. Kritische Selbstreflektionen findet man ebenso wie bei dem überzeugtem SS-Mitglied Günter Grass natürlich kaum. Nebenbei erfährt man bei Wikipedia, dass der Name ursprünglich “Graß” geschrieben wurde. Erfolgte die Namensänderung aus ideologischen Gründen? - Gra-SS klingt deutscher!

Informativ zu diesem Thema:
SZ: Der Tod im Kräutergarten
Welt-Online: Der Führer isst Bio-Gemüse
Merkur-Online: Historischer Kräutergarten wird konserviert und saniert

Beitrag über dieses Thema in Spanisch/Katalanisch

September 11, 2009

Khaled al-Masri greift Neu-Ulmer Politiker an!

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Eben folgende Meldung gefunden:

Der Oberbürgermeister von Neu-Ulm, Gerold Noerenberg (CSU), ist in seinem Büro tätlich angegriffen worden. Nach Polizeiangaben hatte sich ein 46-Jähriger zum Büro des Politikers Zugang verschafft und diesen unvermittelt körperlich angegriffen. Dabei wurde Noerenberg den Angaben zufolge verletzt und musste ambulant versorgt werden. Bei dem Täter soll es sich um den Deutsch-Libanesen Khaled al-Masri handeln. Nach ihm werde gefahndet. El Mari war 2004 vom US-Geheimdienst nach Afghanistan verschleppt und dort fast sechs Monate gefangen gehalten worden. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland hatte er im Januar 2007 in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt und war dafür Ende 2007 zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.


Al Masri, der Muslim mit dem Mörderblick, von deutscher Justiz wohl nie länger zu belangen, weiter im Gewaltrausch

GeistesWelt hat das Bürschen al-Masri sofort als irren Schizo-Muslim klassifiziert. Irgendwie aber lustig, dass sich der Muslim mit den Mörderblick jetzt den CSU-Bürgermeister von Neu-Ulm vornimmt. Das ist ja genau so einer, der sich wahrscheinlich bei jeder Gelegenheit in die Kameras stellt und von der ungeheuren “Bereicherung durch den Islam” schwärmt. Neu-Ulm ist das Mekka der Islamisten in Deutschland und ein eiserner Besen täte hier ganz gut.

Heute Abend werde ich noch weitere Meldungen darüber suchen. Dass das Hätschelkind deutscher Linker al Masri dort wieder nur in Nebensätzen und nicht in den Schlagzeilen aufkreuzt dürfte klar sein. Zur Zeit hat nur die Bildzeitung über die neusten Abenteuer des Libanesen berichtet.

June 11, 2009

John Demjanjuk ist unschuldig II

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Im Fall John Demjanjuk bestanden schon lange Zweifel an der Schuld des vermutlichen “Nazi-Schergens”. Unter fanatischem Beifall der deutschen Presse wurde der Greis John Demjanjuk nach Deutschland ausgeliefert, um ihm als Nazi “den Prozeß zu machen”. Wie sehr man mit seinen Zweifeln an der politischen Justiz (genauer: der politischen Staatsanwaltschaft) in Deutschland immer wieder recht hat, zeigt folgener “Report Mainz”-Beitrag:

Der Beitrag ist mutig und zeigt, dass es immer noch vereinzelt Journalisten gibt, die der Wahrheit mehr verpflichtet sind, als der Angst “von den falschen Leuten Beifall zu bekommen”. Allein schon die Abmoderation des Beitrages zeigt in was für einem prä-diktatorischem Zustand sich die deutsche Gesellschaft befindet.

March 4, 2009

Predigt von Bischof Williamson in deutsch

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Auf dieser Seite kann man Predigten der Pius-Bruderschaft in deutscher Sprache anhöhren. Auch der umstrittene Bischof Richard Williamson findet sich dort mit mehreren Beiträgen.

Hier eine Predigt von ihm anlässlich einer Firmung vom 26. Juni 2008 in München. Er prophezeit das Ende des “Schmalzmenschen” und er meint uns alle damit. Wer einen Einblick in den Glauben des Bischofs gewinnen möchte kann hier sehr genau erfahren, um was es ihm eigentlich geht.

January 22, 2009

Mannichl: diente ein Roman als Vorlage zu seiner Geschichte?

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Die Ermittlungen im Fall Mannichl sind ins Stocken geraten. Niemand weiß, wer den Passauer Polizeichef am 13. Dezember 2008 mit einem Messer attackiert haben soll. Unabhängige Beobachter verweisen auf die Ähnlichkeiten von Herrn Mannichls offizieller Version der Tat mit einem Roman von Norbert Entfellner. Bei der Überprüfung diesen Verdachtes stellte sich erstaunliches fest.

Die Ermittlungskommission des LKA gibt jetzt bekannt, dass die beiden Phantombilder mit den Tätowierungen (Schlange und Kreuz) als nicht mehr aktuell gelten. Die Zeugin, die zuvor die Angaben zu den Bildern machte, soll im weiteren Verlauf als nicht zuverlässig eingestuft worden sein. Unbestätigten Berichten zur Folge soll es sich hier um eine Angestellte der Ehefrau von Alois Mannichl gehandelt haben.

Er muß jetzt noch einmal seine Narbe den Ermittlern vorzeigen

Den Ermittlern nach soll sich Alois Mannichl jetzt auch einem medizinischen Gutachten stellen und seine vermeintlich lebensbedrohliche Messerverletzung noch einmal untersuchen lassen. Nach Angaben der Ermittler soll dies ein normaler Ablauf nach so einer Tat sein. Zur Zeit ist über das Ergebnis des Gutachtens der Öffentlichkeit noch nichts bekannt. Die Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde vervierfacht und beträgt nun 20.000 Euro.

Holte er sich seine Geschichte aus einem Roman?

Das schweizer Medienportal 20minuten.ch fragt sich während dessen, ob Herr Mannichl sich von einem Roman inspirieren habe lassen? Es schreibt:

Fast unheimlich wird es dem Leser, wenn er die Beschreibung des erfundenen Städtchens Staffhall im Roman «Das abessinische Souvenir» des deutschen Autors Norbert Entfellner liest: Auch im fiktiven Staffhall wohnt ein Polizist mit seiner Frau. Ein Beamter wird vor einer Haustür mit einem Messer attackiert. Die lokale Polizei ist mit den anschliessenden Ermittlungen so überfordert, dass das Landeskriminalamt den Fall übernehmen muss. Auch geografisch passt vom Fluss bis zum Kloster alles haargenau zu Fürstenzell, dem Dorf bei Passau, in dem die echte Messerattacke auf den Polizeichef begangen wurde.

Leider verrät 20minuten.ch nicht, wie das Buch “Das abessinische Souvenir” am Ende ausgegangen ist. Komischerweise stellte sich jedoch bei einer Webrecherche heraus, dass Norbert Entfellner tatsächlich im engen Abstand zu der Tat in Passau sein Buch vorstellte. Entfellner selber ist Passauer. “Der Schauplatz dieses philosophischen Thrillers, dürfte gerade für Passauer Leser einen besonderen Reiz haben…“, so warb die Internetbekanntmachung des ScharfrichterHaus Passau. Polizeichef Mannichl könnte in der Tat an diesem Termin (04.11.2008, 20:00) dort gewesen sein um sich von dem Stoff “inspirieren” zu lassen. Hier eine Rezension des Buches in der Passauer Neuen Presse, die ebenfalls die frappierenden Ähnlichkeiten der fiktiven Geschichte zu dem aktuellen Fall Mannichl feststellen muß.

January 9, 2009

Zweifel im Fall Mannichl

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Verschlagen dreinblickend wirkt der Polizeichef Alois Mannichl auf Pressephotos. Die Spekulationen, ob eine womögliche Messerattacke mit rechtsradikalem Hintergrund nur vorgetäuscht worden war, rissen bis zum heutigen Tag nicht ab. Jetzt kommen auch den Ermittlern ernsthafte Zweifel.

Auch die etablierte Online-Seite “Welt Online” berichtet jetzt kritisch in ihrem heutigem Artikel “Die Ungereimtheiten im Fall Alois Mannichl” über den Fall Mannichl. Ermittler werden dort indirekt zitiert, die erhebliche Zweifel an dem vorgegebenen Ablauf der Tat äußern. Ablauf der Tat sprächen eher für eine Beziehungstat. Hier zum vollständigen Artikel! Hier ein ebenfalls aktueller Artikel der “Sueddeutschen”.

Der Fall Mannichl wurde gesellschaftlich von Presse und etablierter Politik für ein eventuell geplantes NPD-Verbot instrumentalisiert. Die Post-Nationalsozialisten wehrten sich am Wochenende in Passau mit einer Demonstration gegen diese Vereinnahmung. Die Demonstration wurde unter strengen Sicherheitsvorschriften (u.a. Verbot der Mitnahme von Lebkuchenmännern) genehmigt und verlief trotz Aufmärschen von politischen Gegnern friedlich.

via berichter-blog!

January 3, 2009

Wie schwer war Mannichls Verletzung?

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Im Fall Mannichl, in dem es um eine mutmaßliche Messerattacke gegen den Polizeichef von Passau geht, steht die Öffentlichkeit immer noch vor vielen Rätseln. Jetzt kommen Zweifel auf, dass es sich bei der Verletzung von Herrn Mannichl um - wie häufig in der bundesdeutschen Presse der Anschein erweckte Eindruck - um lebensgefährliche Verletzungen gehandelt hat. Wie das Informationsportal MVregio mittlerweile recherchierte:

Inzwischen soll es auch erste Hinweise geben, dass die Verletzungen von Mannichl nicht so schwerwiegend waren wie Anfangs behauptet. Ein Informant, der anonym bleiben will, meinte mit dieser Wunde wäre jeder andere Bürger anschließend nach Hause geschickt worden.

Auf einer Pressekonferenz der Polizei, direkt nach der Tat am 14.Dezember 2008, hieß es zudem:

Der 52-jährige Polizeidirektor Alois Mannichl wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Fakt ist aber, dass Herr Mannichl erst am 19.Dezember 2008, 5 Tage nach der Tat, aus dem Klinikum Passau entlassen worden ist. Die Polizei Passau verschickte extra zu diesem Termin eine “EINLADUNG an die Presse zum Entlassungstermin aus dem Klinikum Passau”, ließ aber bereits vorab verlauten:

Herr Mannichl bittet schon jetzt darum, mit Rücksicht auf seine Gesundung von jeglichen weiteren Anfragen abzusehen.

Offen ließ er für wie lange von weiteren Anfragen anzusehen wäre. Anscheinend für immer.

December 22, 2008

Neues vom Fall Mannichl

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Die Messerattacke auf den Polizisten Mannichl ist weiterhin ungeklärt! Auf einer Web-Recherche fand ich eine NPD-nahe Seite, die einen interessanten Gesichtspunkt zu den angeblichen Tatumständen beisteuerte: Gab es bisher nur eine sehr vage Phantomzeichnung des mutmaßlichen Täters, bei der nur zwei auffällige Tattoos eigentlich aussagekräftig waren, so beschäftigt sich das Blog mit den Motiven der Tattoos, die nach erfahrenen Szeneleuten dort höchst untypisch für einen Neonazi wären. Zum einen ist dort eine Schlange (”linksdrehend”) zu sehen, aber zum anderen auch ein Tattoo eines christlichen Kreuzes. Ein Nazi würde sich nie ein christliches Symbol auf die Haut ritzen lassen, so der Tenor der Fachleute dort. - Eigentlich haben sie doch recht? Zum anderen wird bemerkt, dass es ungewöhnlich sei, einen Täter im rechten Milieu mit solchen Tattoos noch nicht gefunden zu haben, da die relativ überschaubare rechtsextremistische Szene sehr stark von V-Leuten unterwandert wäre.

Link + Phantomzeichnung vom mutmaßlichen Täter: http://www.radio-freiheit.info/archives/1251

Ein weiterer Gesichtspunkt sind die zur Zeit zwei Inhaftierten. Es handelt sich hier wahrscheinlich um einen Manuel Heine und seine Ehefrau, die beide getrennt in Justizvollzugsanstalten sitzen.

Link: http://www.widerstand.info/4416/schreibt-den-gefangenen-von-passau/

Laut Mitteilung seiner “Kamaradschaft” im Netz sitzt zumindestens Manuel Heine in der JVA Passau ein. Die nächste Haftprüfung soll weit nach Weihnachten, erst kurz vor Sylvester, erfolgen. Komischer Weise las ich aber in einem aktuellen Stern-Artikel zu diesem Fall:

Auch gut eine Woche nach dem Attentat auf Mannichl haben die Ermittler keine konkreten Hinweise auf den Täter und mögliche Komplizen. Es sei kein weiterer Verdächtiger gefasst worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Was eigentlich nur bedeuten kann, dass beide ohne konkreten Verdacht zur Zeit im Gefängnis sitzen und dies auch über Weihnachten tun werden. Ein Punkt, der in der politisch-korrekten Berichterstattung keiner Überlegung wert ist.

December 20, 2008

Belästigt Jürgen Dupper normale Gaststättenbesitzer?

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Beim Lesen dieses FAZ-Artikels fiel mit etwas sehr seltsam auf. Inhaltlich faßt er die Ereignisse um den umstrittenden Polizisten in Passau, Alois Mannichl, zusammen. Dort geht es auch um die “rechte Szene” und die etablierten Parteien mit ihren Mitarbeitern und ihren “Kampf gegen Rechts”. Angeblich bekommt die NDP in Passau kein Lokal mehr für ihre Treffen. Nur noch eines taugt zu Treffen, welches auch gleich mit Namen erwähnt werden muß, damit die antinationalen Faschisten (AntiFa) auch gleich Bescheid wissen. Es wird auch erwähnt, dass die Wirtin ideologisch völlig auf NPD-Linie läge. Also quasi zum Abschuß freigegeben! Und das in der FAZ!

Aber es wird noch kurioser, der Bürgermeister von Passau, Jürgen Dupper ( http://www.juergen-dupper.de/ ) berichtet der FAZ frank und frei: „Wir haben mit den Wirten geredet, manche auch eingeschüchtert“. Ich glaube ein NPD-Treffen mit Nationaldemokraten im Vollrausch wollen nur die wenigsten Gastwirte. Aber es ist auch widerlich sich mit solchen SPD-Fettsäcken 1 wie Jürgen Dupper auseinandersetzen zu müssen und wenn man nicht spurt, von solchen “eingeschüchtert” zu werden. Was Dupper da für einen Politik-Stil hat sind Mafiamethoden, mehr nicht!

1 http://www.juergen-dupper.de/24.html

December 14, 2008

Antifa-Polizeichef von Passau wurde mit Messer verletzt

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Der Polizeichef von Passau, Alois Mannichl, ist gestern von einem Unbekannten in seinem Wohnhaus mit einem Messer nicht lebensgefährlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter soll nach Presseberichten bei seiner Handlung “Du schickanierst uns nicht mehr!” gerufen und eine Glatze gehabt haben. Die Polizei geht von einem “rechtsextremen” Hintergrund des mutmaßlichen Täters aus.

Der umstrittende Polizeichef soll in der Vergangenheit offen Sympathie für linksextreme Täter gezeigt haben und hat auf der anderen Seite übertriebene Härte gegenüber dem rechten Spektrum zu verantworten. Wie einer Mitteilung der national-sozialistischen NPD in Passau zu entnehmen ist, ist der Grad der Drangsalierung durch die “Antifa” auf ein unerträgliches Niveau in Passau angeschwollen. Mannichl selber wird vorgeworfen eine Gedenkveranstaltung auf einem Friedhof selber massiv gestört zu haben und selbstherrliches Vorgehen bei seiner Amtausübung an den Tag zu legen.

Mannichl, der selber “Antifa-Aktionen” als “begrüßenswert” bezeichnete, “solange sie sich an die Regeln hielten” ist jetzt selber Opfer seiner “Regeln” geworden ein krudes Gewaltverständnis zu haben, das nur Gewalt von Rechts verfolgt, während Gewalt von Links als Teil der Staatsgewalt aufgefaßt wird. Staatsgewalt wird so nicht mehr als neutral und übergeordnet empfunden, sondern als willkürlich und parteiisch. Dass es so weit kommen mußte, ist natürlich tragisch.

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