GeistesWelt

July 6, 2009

Ekel Ecclestones läßt deutsche Betroffenheitsbettnässer kalt auflaufen!

Filed under: Baden-Württemberg

Bernie Ecclestones kannte ich vorher gar nicht und es gehört nicht zur unbedingten Allgemeinbildung ihn zu kennen. Er ist Brite und wohl Chef der Formel I. Angeblich soll er jetzt Adolf Hitler als guten Manager gelobt haben. Genauer Wortlaut habe ich nicht gefunden und ist eigentlich auch egal. Auf jeden Fall war das wieder so eine Schote, auf die Leute wie vom Zentralrat der Juden, Berufspolitiker und alle Nazometer in der BRD für gewöhnlich mit Schaum vor dem Mund anspringen. Aber diesmal gibt es Ladehemmungen.

Jetzt scheint Ecclestones aber nicht so ein Leichtgewicht wie ein Pius-Pfarrer oder eine ARD-Moderatorin zu sein, das man einfach so einem öffentlichen Autodafe unterziehen könnte. Auch die Staatsanwaltschaft läßt nichts von sich hören, die in letzter Zeit auch mal gerne gegen ausländische Gäste der BRD vorgeht, die einer “Geschichtsrevision” schuldig geworden sein könnten.


Bernie Ecclestones hat keinen Nerv auf Gutgemenschel

So wie es scheint ist Ecclestones einer von denen, die sich mit der Frau des Staatsanwaltes vergnügen, während er selber - aus heiterem Himmel - einen tötlichen Autounfall hat oder unerwartet an Herzversagen stirbt.

Die richtigen Nachbarn hat er übrigens auch. Neben seiner 137-Millionen-Euro-Villa (das teuerste Privathaus wohl überhaupt in der Welt) leben auch der Sultan von Brunei und das saudische Königshaus. Beide dürften womöglich ähnliche Vorstellungen haben wie Herr Ecclestones.

Einzig BW-Ministerpräsident Oettinger sagte mutig ein Treffen mit dem BigBoss der Formel I ab. Über die anderen Reaktionen darf man sich genüßlich freuen, denn Ecclestones kommt wohl demnächst nach Deutschland. Sollte es am Ende so sein wie überall: Die Kleinen hängt man genüßlich auf, die Großen eben nicht? Vielleicht sollten die Holocaust-Leugner auch versuchen milliardenschwer zu werden? Macht vieles einfacher als die dumme Angewohnheit immer im Recht sein müssen zu glauben? Oder Recht hat man nicht, man bekommt es nicht … man kann es sich nur nehmen.

April 28, 2009

Linksextremer darf Schüler unterrichten!

Filed under: Baden-Württemberg

Und bekommt einen ordentlichen Schadensersatz von der Landesregierung BW, die den vom Verfassungsschutz beobachteten “Pädagogen” nicht einstellen wollte. Wie die “Sueddeutsche” berichtet:

Ein Heidelberger Realschullehrer erhält rund 33.000 Euro Schadenersatz, weil ihn das Land Baden-Württemberg mit einem unzulässigen Berufsverbot belegt und jahrelang nicht eingestellt hatte. Das entschied das Landgericht Karlsruhe in einem am Dienstag verkündeten Urteil. Demnach war der linke Lehrer in der Antifaschistischen Initiative engagiert und musste sich seine Einstellung in einem langwierigen Rechtsstreit erkämpfen. […] Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württembergs hob diese Entscheidung schließlich im März 2007 auf und verwies darauf, dass der Lehramtsbewerber sich in der Jugendarbeit gegen rechte Gewalt engagiere und in Heidelberg deshalb für die Verleihung der Bürgermedaille für Zivilcourage vorgeschlagen worden war. Der Pädagoge war seit 1992 vom Verfassungsschutz beobachtet worden


So genannte AntiFaschisten, hier mit Schülern, lehnen den liberalen Rechtsstaat ab. Hier ein Aufmarsch mit Schwarz-Weiß-Rot-Fahnen und volksverhetzenden Parolen, welche zynisch als “Toleranz” bezeichnet werden.

April 3, 2009

Panzerlied nazi?

Filed under: Baden-Württemberg

Günther Oettinger, Ministerpräsident von Baden-Wüttemberg, hat ein Problem. Er soll ein Liedbuch (die “CDU-Liederfibel”) handschriftlich signiert haben, in dem das “Panzerlied”, ein traditionsreiches Soldatenlied, abgedruckt worden sein soll. Die scharfsinnige “Bildzeitung” sieht darin ein “Nazilied”. In der Bundesrepublik der 2000′er natürlich ein Skandal. Günther Oettinger, ganz CDU, ist sofort von allem “distanziert”: „ein solches Lied hat in keinem Liederbuch etwas verloren, schon gar nicht in einem der CDU“.

In Wirklichkeit ist aber das “Panzerlied” ein Soldatenlied und bisher unterschied man mit gutem Grund in Soldaten der Wehrmacht und “Nazis”. Man kann vielleicht solche Differenzierungen nicht mehr von einem durchschnittlichen Politiker/Journalisten verlangen, wenn denn nicht andere darunter ständig zu leiden hätten.

Das “Panzerlied” ist übrigens ein ganz originelles Lied. Ideal für den Schuldausflug oder privat mit den Kindern beim Wandern. Ich habe mal ein Cover von Südkoreanern hier rausgesucht, um zu demonstrieren, wie gut das Lied auch bei Asiaten ankommt:

Die Asiaten stellen hier eine Szene aus dem Film “Battle of the Bulge” dar. Eine originale Version gibt es hier zu sehen. Ein YouTube-Kommentator meinte dort: nazi musik? in the german bundeswehr we sing this song today. - Man merkt, wie abgehoben Medien und Politik sind …

March 12, 2009

Heute mal einen Amoklauf …

Filed under: Baden-Württemberg

Amokläufe in Schulen sind zur Zeit mode. Schaut man sich die Täter an, so sind diese durchgehend jung, weiß und westlich erzogen. Keiner von ihnen stammte aus dem, für seine Gewalt berüchtigten, muslimischen Kulturkreis. Das ist bemerkenswert und es lohnt sich ein Nachdenken über diese Täter.

Der jüngste Amoklauf fand gerade vor wenigen Stunden in der Ortschaft Winnenden in Süddeutschland statt. Dank einer guten Firepower aus dem Schlafzimmer seiner Eltern schaffte es der Amokläufer über ein Dutzend Menschen zu töten. Die Mehrzahl der Opfer waren Frauen! Zufall? Der Spiegel versucht Anworten darauf zu geben: [schon] in der Grundschule sehen sich Jungen einer weiblichen Übermacht an Lehrkräften gegenüber - und werden von den Lehrerinnen häufig benachteiligt.

Auch in einem aktuellen Song auf YouTube der Rapgruppe “Swiss”, “Der letzte Schultag” finden sich frauenfeindliche Passagen und letztlich natürlich eine Verherrlichung des Amoklaufes. Zufall?

Wagt man einen historischen Vergleich, so hießen die Lieder früher “Hier kommt Alex” und die damaligen Fans beschmiessen höchsten Polizisten mit Steinen und leben heute fröhlich in der sozialen Hängematte oder bilden die Meinungsmehrheit in politischen Organisationen. Das ist eine qualitative Steigerung von den Dissidenten heute, die es durchgehend immer bis zum Maximum treiben und am Ende sich selber auslöschen. Von Außen gesehen völlig sinnlos. Aber anscheind wird die Gesellschaft als so erdrückend empfunden, dass nur ein erweiterter Selbstmord hier noch Perspektiven bieten kann.

Vielleicht ist es die sanfte Diktatur der Gutmenschen, die die Dinge bestimmen und alle Lebensbereiche regeln will? Es ist der triefende, eigentlich schwächliche und daher hinterhältige Feminismus, der in unserer Gesellschaft immer mehr ernst genommen werden will und hier anscheinend schon in den Schulen ganze Lebensläufe von Männern dafür verpfuschen will. Da wo Ignoranz als arrogantes Verständis daher kommt da benötigt es heute schon ein Blutbad um überhaupt Gehör zu finden.

February 17, 2009

Stören verhüllte Muslimas den öffentlichen Frieden? - Das Kreuz mit dem Kopftuch!

Filed under: Baden-Württemberg

“Wir werden dem Unterricht der Muslima weiter fernbleiben, bis in der Schule offen über das weitere Vorgehen diskutiert wird”. So begründete die Schülervertretung des Speyer Kollegs in Worms den organisierten Boykott des Unterrichtes einer neuen Lehrerin muslimischen Glaubens, die vorgibt aus religiösen Gründen die Schüler nur verhüllt mit einem Kopftuch unterrichten zu können. Gemeint ist Frau Fereshta Ludin, die in Baden-Württemberg bereits bis 2003 deutsche Gerichte mit ihrem Weigern das Kopftuch abzulegen beschäftigte und dabei bis zum Verfassungsgericht ging und letztlich auch dort scheiterte.


Sie sorgte für Arbeit bei deutschen Gerichten.

Wir sehr Frau Ludin von ihren neuen Schülern geschätzt wird, kann man in der neutralen Formulierung sehen den Unterricht der Muslima nicht mehr zu besuchen. Nicht Frau Ludin, sondern die Muslima. Eine harte Formulierung, gerade in unseren auf penible, sprachliche Korrektness bedachten Zeiten.

Frau Ludin ist erst seit kurzem am Speyer Kolleg in Worms beschäftigt. Direkt nach ihrer Vorstellung in der Aula soll sich Protest von Schülerseite geäußert haben, der mittlerweile in einem organisiertem Boykott der Lehrerin eskalierte. Die Schüler argumentieren: “Wir fordern, dass Staat und Religion getrennt bleiben” und weiter “sie [Frau Ludin] fordert aber nur von unserer Seite Toleranz, das erscheint aber unglaubwürdig, da sie nicht akzeptiert, dass ihr Verhalten bei Schülern auch anders ankommt”.

Ob es wirklich nur “religiöse Gründe” sind, die einen zum Verhüllen zwingen ist zweifelhaft. Im Islam ist die Verhüllung der Frau eine Kann-Option. Sie wird aber nicht als obligat angesehen. Oft ist eben das Kopftuch der Frau ein Zeichen einer extremistischen Auslegung dieser Religion. Frau Ludin war 2 Jahre im Vorstand der “Muslimischen Jugend in Deutschland”, die ihre Mitglieder streng nach Geschlecht trennt, und unterrichtete an einer islamischen Grundschule in Berlin-Kreuzberg. Der Träger der Schule, das Islam-Kolleg e. V., wurde vom Landgericht Berlin der Milli Görüş zugeordnet, einer extremistischen Gruppe, die allerdings in Deutschland noch nicht verboten ist.

Quelle: Wormser Zeitung, “Protest gegen Kopftuch in Schule”, via opponent.de

Lesetipp dazu, das immer wieder lesenswertes Blog “Manfreds politische Korrektheiten”, über historische Konstanten der islamischen Religion: Wie Islamisierung funktionierte. Und funktioniert. Und funktionieren wird.

August 25, 2008

Boeblinger, die schlausten Bürger der Republik!

Filed under: Baden-Württemberg

08.08.08 12:19:00: 199 - Fahrzeugbrand, Silcherstraße

Weil ein PKW verkauft werden sollte, hat eine Mutter mit ihrem Sohn den Fahrzeugtank mit einem handelsüblichen Staubsauger entleeren wollen. Daraufhin fingen zuerst der Sauger, dann der bereitgestellte Kanister und schließlich auch der PKW an zu brennen. Durch einen Kurzschluss im Fahrzeug bewegte sich dieser nach vorn und zog noch einen Zaun und einen Baum in Mitleidenschaft. Als die Feuerwehr eintraf, stand der PKW bereits in Vollbrand und drohte auf die angrenzende Garage überzugreifen. Die Feuerwehr löschte die Brände ab.

Das ist real! Und nachlesen kann man es hier!

February 8, 2008

Türkisch zweierlei Maß!

Zur Zeit werden in türkischen Massenmedien Räuberpistolen a la “Deutsche brennen Türkenhaus nieder” - man muß schon sagen - zelebriert. Kommentieren möchte ich das nicht, könnte ich wahrscheinlich nur mit wenigen Schimpfworten. Aber eines fällt auf:

Tilman Zülch von der Gesellschaft für bedrohte Völker erinnerte unter anderem an die Ermordung des türkisch-armenischen Journalisten Hrant Dink am 19. Januar 2007 in Istanbul und der drei Christen Tilmann Geske, Necati Aydin und Ugur Yuksel am 18. April 2007 in Malatya. Weder Erdogan noch ein anderer hochrangiger Regierungspolitiker seien an den Tatorten erschienen, um ihrer Bestürzung Ausdruck zu geben.

Schlimmer noch weder der “Führer der Türkei” zeigte Interesse an den unglaublichen Verbrechen in der Türkei, sondern auch die dortige Justiz. Das Magazin “factum” resümiert den Stand des Verfahrens in Malatya, bei dem es auch um einen bestialischen Mord an dem Deutschen Tilmann Geske geht folgendermaßen: Die Hintermänner der Bluttat werden gedeckt, das Gericht verschleppt die Ermittlungen. Die Opfer und ihr Umfeld werden kriminalisiert.

Von deutscher Seite kein Aufschrei, kein Protest! Wobei doch die Steinmeiers dieser Republik sonst immer so viel zu sagen haben? Man verteidigt sich kleinlaut dafür, ob es wirklich viel zu spät sein könnte, wenn die Feuerwehr nach 2 Minuten “erst” am Brandort gewesen wäre. Man zeigt sich ungerührt, wenn Deutsche als Ganzes in der Türkei wegen eines ungeklärten Feuers verhöhnt und beleidigt werden.

Die ganze psychologische Dramaturgie der vielen deutschfeindlichen Übergriffe türkischer Jugendlicher, die tagtäglich passieren, läuft auch hier auf staatlicher Ebene ab. Man kann die Türkei auf “Ehre und Respekt” reduzieren, ohne diesen Begriffen inhaltlich viel zuordnen zu können. Das “Hast du’n Problem?” kann man deshalb nicht beantworten, weil es diesem Begriffspaar zuwiderlaufen und dies das “Problem” nur verschärfen würde.

November 21, 2007

Metzger hat fertig!

Filed under: Baden-Württemberg

Der Grünen-Politiker Oswald Metzger hat genug von seinen Parteikollegen! Es sprach seinen Frust in wie folgt von der Seele: viele Sozialhilfe-Empfänger sähen “ihren Lebenssinn darin, Kohlenhydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen”

Es folgte eine Breitseite seiner Parteifreunde, zusammenfassend dafür belehrte ihn Betroffenheitsexpertin Roth er “sollte sich wirklich schämen”. Er denkt aber gar nicht ans Schämen und legt noch einmal nach: “Ich bleibe bei meinen Äußerungen, aber das ist keinesfalls ein Pauschalurteil. Bei manchen Sozialhilfe-Empfängern in der zweiten oder dritten Generation gibt es eine Antriebsarmut von klein an.”

Hintergrund ist wahrscheinlich ein kommender Beschluß der Grünen zu dem so genannten bedingungslosen Grundeinkommen, das Metzger für Augenwischerrei hält: “Diese Ideen klingen toll und erfreuen alle Gutmenschen, insbesondere auf Grünen-Parteitagen. Doch wir gaukeln hier vor, dass ein Einkommen für alle ohne Gegenleistung möglich wäre.” Für die Realpolitik seiner Partei bedeute der Beschluss zum Grundeinkommen eine Rolle rückwärts. Mit einer solchen Positionierung schlüpften die Grünen in die Rolle der Linkspartei. Auch Oskar Lafontaine verspreche das Blaue vom Himmel.

Metzger, einziges Mitglied der Normalo-Fraktion der Grünen, überlegt sich jetzt seinen Ausstieg aus der Partei. Laut PI gibt es aber schon aussichtsreicheren Politnachwuchs, der besser konzeptionell zu den Grünen paßt… Vielleicht bloggt jetzt Metzger wieder mehr? Das wäre wieder wirklich eine Bereicherung!

July 16, 2007

Terror in Ulm: „Hast du zwei Stunden Zeit, dann alle tot”

In Ulm ging eine Bombendrohung gegen das dortige Bundeswehrkrankenhaus bei einer Redaktion einer Ulmer Lokalzeitung ein. Ein Mann mit stark ausländischen Dialekt meinte am Telefon „Hast du zwei Stunden Zeit, dann alle tot”. Das Krankenhaus wurde daraufhin evakuiert und nach möglichen Bomben durchsucht. Erst als es als sicher galt, dass dies eine leere Drohung des ausländischen Drohanrufers war, wurden alle Patienten wieder in das Krankenhaus rückverlegt und der Klinikbetrieb konnte weitergehen. Gerdezu charakteristisch für diesen Vorgang ist, dass meine Primärquelle “Welt Online” vor 3 Stunden noch von einem “ausländischen Dialekt” des Anrufers berichtete, was nun in der Abendversion des Artikels gestrichen worden ist. Soviel zu der Faktenverliebtheit dieser Onlineseite, die ab heute aus meinem Newsreader verschwunden ist (siehe Vorberichte in diesem Blog über die immer unseriöser wirkende Berichterstattung auf dieser Seite).

Warum ich diesen Vorfall erwähne liegt an dem Ort des Geschehens: Ulm. Ich erinnere mich an das berüchtigte “Multi-Kulti-Haus”, was eine Terrorkaderschmiede der Islamisten war und daran, dass auch ein gewisser El Masris dort sein Unwesen trieb, dem von offizieller Seite eine Verbindung zu Islamisten nicht angelastet wird, -über genau den aber der Journalist Jürgen Roth in seinem aktuellen Buch “Anklage unerwünscht” eben diese Verbindungen des Herrn El Masris nochmals unterstrich. Jetzt dieser ominöse Anruf des Mannes mit dem “ausländischen Akzent” läßt Vermutungen plausibel werden. Was ist, wenn dort in Ulm noch eine Terrorzelle existiert, El Masris und Co, Streiter einer militant friedfertigen Religion terrorisieren die Stadt mit Brandanschlägen und anonymen Drohanrufen? Die Presse schaut beflissen weg und der tolle deutsche Überwachungsstaat versagt auf ganzer Linie? Auf solche Gedanken kommt keiner von den Geldschreiberlingen, geschweige denn den politisch Verantwortlichen.

Pax Europa, erster Landerverband im Südwesten gegründet



Der erste Landesverband von der islamkritischen Bürgerbewegung “Pax Europa” wurde jetzt in Baden-Württemberg gegründet. “Pax Europa” versteht sich als Vororganisation zur Gründung einer bürgernahen Partei.

zur offiziellen Seite von “Pax Europa” und dem Anmeldeformular zum Mitmachen.

Warum eine islamkritische Bürgerbewegung sinnvoll ist? Hier gibt es Hintergründe zum Einarbeiten in die Thematik:

Dosier des Verfassungsschutzes Thueringen über Islamisten und deren breite Unterstützung durch Kirchen und andere. (PDF-Datei)
deutsche Übersetzungen einer Zusammenfassung von “Eurabia” von Bat Ye’or.

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