GeistesWelt

November 18, 2009

Multi-Kulti-Alarm auf der Heideschule/Bergkamen

Filed under: NRW

Heute wieder ein “Beinah-Amok-Alarm” auf einer deutschen Schule. In Bergkamen auf der Hauptschule Heideschule stürmten 2 Jugendliche den Klassenraum und schlugen einer Lehrerin ins Gesicht. Waren die Täter auch diesmal wieder multi-kulti?

Auf Spiegel-Online gibt es weitere Hintergründe zu diesem Ereignis. Die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit der Täter wird selbstredend natürlich nicht einmal gestellt. Ein Blick auf die Homepage der Schule zeigt aber schon einmal ein Banner mit “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage”. Ein Zeichen für blühende Gutmenschenideologie.

Die Täter waren Schüler der 9. Klasse. Der geneigte Leser kann hier die Schülernamen per Klick erfahren. Allein ein paar Klicks dürften für die Annahme reichen, dass Hassan und Co auch hier mal wieder der Kragen geplatzt ist und der Kartoffelschlampenlehrerin einfach mal eine auf das Maul gehauen wurde.

Emanzipation im Multi-Kulti-Umfeld. Immer wieder schön zu sehen wie linken Ideologen auch hier mal wieder der Laden um die Ohren fliegt.

Update: PI-News deckte auf: die Täter waren Türken. Bingo!

November 16, 2009

Der etwas andere Multi-Kulti-Dialog

Filed under: NRW
Münster - Eine Gruppe von Jugendlichen hat am Sonntagnachmittag in einer Kirche in Berg Fidel randaliert. Dabei trat einer der Unruhestifter eine Kirchentür ein. Einen Vertreter der Kirchengemeinde beleidigten und bespuckten die Jugendlichen. Wie die Polizei mitteilte, hatten sich die jungen Randalierer in der Kirche aufgehalten und dabei reichlich Krach gemacht. Als ein Vertreter der Kirchengemeinde das lautstarke Grüppchen zur Raison rufen wollte, trat einer der Jugendlichen die Tür von innen auf. Dabei wurde sie beschädigt. Den Kirchenmann bespuckten die Jugendlichen, bevor sie sich aus dem Staub machten.
Man freut sich immer wieder, wenn Gutmenschen der eigene Laden um die Ohren fliegt. Politisch korrekt wird die ethnische Zugehörigkeit der Asozialen verheimlicht, jedoch ist anzunehmen, dass die beteiligten Christen wohl einige Kuschel-An-Die-Hand-Nehm-Mit-Dem-Islam-Hat-Das-NICHTS-Zu-Tun-Dialoge nötig haben werden, DENN:
Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den unbekannten Randalierern um Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie waren 1,65 bis 1,67 Meter groß, hatten dunkle, gegelte Haare und trugen Jacken und Jogginghosen.

In Horden auftretende schwarzhaarige, gegelte Gnome … was kann das sein?

Quelle

October 6, 2009

Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam

Filed under: NRW

Roger Schwedes ist (war?) wohl Steifenpolizist (heute privater Sicherheitsdienst oder Nachtwächter) und lange Zeit für die REP, dann für pro-NRW, mitten im “rechten Rand” tätig, so wie der Westen schreibt. Jetzt ist er zum Islam übergelaufen.

Am rechten Rand riecht es, wie am linken, nach Alkohol, verschwendeter Lebenszeit und viel zu groß-dimensionierten Fiktionen. Dort sammelt sich etwas, was anderswo nicht unterkommen kann und endet in der Desillusionierung oder Alkholismus. Die Reise endete für Roger Schwedes beim Islam. Islam ist geistiger Alkoholismus, man gibt das Grübeln auf und fügt sich in das Schicksal.

Interessanterweise ist Schwedes einer von den Rechten, die Israel mehr als den Islam hassen. Komischerweise kann man die Leute dort wirklich so kategorisieren. Die einen hassen Israel (Typ A), bzw die (jüdisch dominierten) USA mit ihrem Kapitalismus. Islamhass gehört dort nur zum guten Ton und ist eher genau genommen Ausländerfeindlichkeit. Diese kann - wie im Fall Schwedes - überwunden werden, so wie der Hass auf die USA diese Rechten mit den Linken verbindet und zusammenschweißt.

Die anderen Rechten (Typ B) sind genau anders herum: Israel finden sie gut, weil sie meinen, dass dieser Staat eine probate Angehensweise für das Moslem-Problem praktiziert. USA werden eher unkritisch gesehen und Kapitalismus als natürliche Wirtschaftsordnung angesehen.

Das zeigt die Ambivalenz in der (deutschen) Rechten, wähend die Linken mehr oder weniger moderat alle gleich ticken. Der Typ-A-Rechte hat, sofern er sich die Mühe macht, sich mit dem Koran zu beschäftigen, eine große Konvertierungstendenz zu dieser Religion, weil dort seine Feindbilder religiös verbrämt sich bestätigt finden (Juden und deren “Treiben”). Typ-B-Rechte würden eher Calvinisten werden, oder “Born Again”-Evangelikale und auf jeden Fall wirtschaftlich erfolgreicher sein.

Roger Schwedes im Interview mit der Gastarbeiter-Gazette “Müslim-Markt”.

September 19, 2009

Die braunen Wurzeln der grünen Bewegung!

Filed under: Bayern

Alwin Seifert war Pionier der grün-ökologischen Bewegung. Wir zitieren Wikipedia:

In seinem Buch „Gärtnern, Ackern ohne Gift“ mischte Seifert auch wieder im ökologischen Landbau mit – dieses Werk wurde in der Nachkriegszeit zu einer Art Bibel der grün-ökologischen Bewegung. Seit 1930 beschäftigte er sich in dieser Zeit intensiv mit Komposten im eigenen Garten und schrieb seine Erkenntnisse hierzu nach seinen Angaben seit 1945 einer anfangs begrenzten Öffentlichkeit ins Bewusstsein.

Bio gut, Komposten noch besser! Aber der grüne Guru Alwin Seifert hat ein - eigentlich nicht so - unbekanntes Geheimnis: Im KZ Dachau war er für den Bio-Kräutergarten der Institution und auch nebenher für das Kompostieren von Häftlingen verantwortlich!


Alwin Seifert, der nette Bio-Opa erprobte seine Bio-Landwirtschaft im KZ Dachau mit seinem “besonderen” Naturdünger.

Die britische “Times Online” berichtet jetzt über die dunklen Seiten in dem Leben von Seifert. 400 Häftlinge kamen in seinem Kräutergärtchen ums Leben, weil sie an Entkräftung starben. Die Geschichte von Seifert zeigt wie sehr ökologisches Denken schon in den Nazis in Deutschland wichtig war und ist. Seifert wurde 1961 mit dem “Großen Bundesverdienstkreuz” für seine Arbeit ausgezeichnet. Kritische Selbstreflektionen findet man ebenso wie bei dem überzeugtem SS-Mitglied Günter Grass natürlich kaum. Nebenbei erfährt man bei Wikipedia, dass der Name ursprünglich “Graß” geschrieben wurde. Erfolgte die Namensänderung aus ideologischen Gründen? - Gra-SS klingt deutscher!

Informativ zu diesem Thema:
SZ: Der Tod im Kräutergarten
Welt-Online: Der Führer isst Bio-Gemüse
Merkur-Online: Historischer Kräutergarten wird konserviert und saniert

Beitrag über dieses Thema in Spanisch/Katalanisch

September 15, 2009

Linke Sehnsucht nach polizeilichen Schlägen!

Filed under: Hamburg

Zur Zeit geistert ein Amateurvideo durch das Web, auf dem Polizeigewalt dargestellt werden soll. Ein Protagonist hat am Ende eine blutige Nase, alle Gesinnungsgenossen von ihm dokumentieren dies stolz auf Photos oder Videos. Linke sind in Deutschland echter Polizeirepression ausgesetzt (Ironie)! Quot erat demonstrandum. Ein anderes, amüsanteres Video über das Thema Polizeigewalt gegen Linke:

Am einprägsamsten sind die Typen am Straßenrand, die allen ernstes mit Bierpulle in der Hand gegen die Polizei pöbeln. Womöglich werden sie in ihren Freiheitsrechten durch die Beamten massiv beeinträchtigt? Ist alles Fun für den linksextremen Erlebnisdemonstranten. Sicher, die meisten Polizisten sind leider keine netten Kerle oder Weiber (Versuch einer gendergerechten Sprachen). Aber sie haben eben einen Scheiß-Job abgegriffen, was die linken Demonstranten nicht machen werden, sei es aus Prinzip (nicht arbeiten zu wollen) oder eben letztlich doch Schnösel werden zu wollen.

Als Rechter leidet man um so mehr darunter, wenn man um die Sache demonstrieren will und unsanft am Boden mit diesen neuen Plastikhandschellen landet und sich fragt, ob zB das Tragen einer Israelfahne oder das Gedenken an die Opfer von 9/11 dieses Procedere wirklich rechtfertigen würden? Als Rechter provoziert man dadurch demonstrieren zu wollen und dies nicht gewünscht ist. Die Linken provozieren wegen der “Bambule” an sich. Provozierte Polizeigewalt ist das I-Tüpfelchen bei dieser Sache.

Update: Wie zu erwarten war, das “Opfer” der Polizeigewalt im blauen Hemd entpuppte sich nach PI-Recherchen als Provokateur, der routiniert auf Demonstrationen Polizisten zu Gewaltausbrüchen reizen will.

September 11, 2009

Khaled al-Masri greift Neu-Ulmer Politiker an!

Filed under: Bayern

Eben folgende Meldung gefunden:

Der Oberbürgermeister von Neu-Ulm, Gerold Noerenberg (CSU), ist in seinem Büro tätlich angegriffen worden. Nach Polizeiangaben hatte sich ein 46-Jähriger zum Büro des Politikers Zugang verschafft und diesen unvermittelt körperlich angegriffen. Dabei wurde Noerenberg den Angaben zufolge verletzt und musste ambulant versorgt werden. Bei dem Täter soll es sich um den Deutsch-Libanesen Khaled al-Masri handeln. Nach ihm werde gefahndet. El Mari war 2004 vom US-Geheimdienst nach Afghanistan verschleppt und dort fast sechs Monate gefangen gehalten worden. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland hatte er im Januar 2007 in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt und war dafür Ende 2007 zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.


Al Masri, der Muslim mit dem Mörderblick, von deutscher Justiz wohl nie länger zu belangen, weiter im Gewaltrausch

GeistesWelt hat das Bürschen al-Masri sofort als irren Schizo-Muslim klassifiziert. Irgendwie aber lustig, dass sich der Muslim mit den Mörderblick jetzt den CSU-Bürgermeister von Neu-Ulm vornimmt. Das ist ja genau so einer, der sich wahrscheinlich bei jeder Gelegenheit in die Kameras stellt und von der ungeheuren “Bereicherung durch den Islam” schwärmt. Neu-Ulm ist das Mekka der Islamisten in Deutschland und ein eiserner Besen täte hier ganz gut.

Heute Abend werde ich noch weitere Meldungen darüber suchen. Dass das Hätschelkind deutscher Linker al Masri dort wieder nur in Nebensätzen und nicht in den Schlagzeilen aufkreuzt dürfte klar sein. Zur Zeit hat nur die Bildzeitung über die neusten Abenteuer des Libanesen berichtet.

September 10, 2009

Mein Multi-Kulti-Traum

Filed under: NRW

Das lustigste an diesem Video ist die deutsche Bandenwerbung. “Stadtsparkasse Köln” oder einfach “Kölsch”! Köln wird bunter, wir können aufatmen. Wer noch nicht genug hat, kann sich dieses Video auch noch anschauen! Hier zeigen mal Türken, wie es ausschauen mag, wenn in 10 Jahren der erste Islam-Türke Bundeskanzler wird und die Brüder aufdrehen:
Bemerkung: Die Videos zeigen den Islam-Nazi Metin Kaplan, den”Kalifen von Köln”, und seine paramilitärische Organisation aus dem Jahre 1994, die inzwischen zerschlagen worden ist. Die Videos wurden vor kurzem auf YouTube von Usern mit angetürktem Nick hochgeladen.

September 6, 2009

Ramadan das muslimische Freßfest!

Filed under: Berlin

Man muß sich heutzutage mir Dingen wie den Ramadan beschäftigen, um den multi-kulturellen Herausforderungen der modernen Zeiten gerecht zu werden.

PI-News berichtet, wie in der JVA Berlin-Tegel muslimische Eiferer sich diskriminiert fühlen, weil sie im “Fastenmonat” Ramadan an 2 von 7 Tagen in der Woche kein warmes Essen am Abend bekommen. Stolze 400 von 1600 der Kriminellen entfallen auf strenggläubige, rechtgeleitete Moslems in Tegel (1). Also “ungeheure” Angelegenheiten und die übliche Welle der Empörung schwappt über die Berufsmoslemfreunde dieser Republik.

Widerspruch erhält sie von Chalid Durmosch, der muslimische Seelsorgearbeit in der JVA Tegel betreibt: “Selbst wenn die Praxis keine bewusste Diskriminierung ist – für viele Insassen ist es eine gefühlte Diskriminierung.” Auch Ender Cetin, Sprecher des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib, sagt: “Wir würden uns wünschen, dass auch muslimisch Gläubige ein anerkannter Teil der Gesellschaft werden und solche Glaubensfragen sensibler behandelt werden.” Für “sehr unsensibel” hält der rechtspolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Dirk Behrendt, die derzeitige Praxis in Tegel. Ein Gefängnis könne zwar nicht auf alles Rücksicht nehmen, “aber diese grundlegenden Dinge sollten in der multikulturellen Gesellschaft doch eine Selbstverständlichkeit sein.”

Die linksextreme taz stellt das Problem völlig undifferenziert, aus muslimischer Kriminellensicht dar: So wird der Anschein erweckt, Muslime säßen am Abend nur mit trockem Brot und kaltem Essen in der Zelle.

Das heißt: Bekommen die muslimischen Insassen abends kein warmes Essen, gibt es für sie trotz der körperlichen Anstrengung des Fastens einen Monat lang nur trocken Brot und kaltes Essen.

Man muß ein wenig drumherum lesen, um zu sehen mit welcher Arroganz hier mal wieder Muslime und ihre deutschen Freunde aufspielen. Grundsätzlich können Speisen aufgewärmt werden an 5/7 Tagen der Woche. Die beiden Karenztage werden wohl Samstag/Sonntag sein, dank Rot-Rot in Berlin wohl arbeitsfrei (prinzipiell und aus Kostengründen) am Abend für die Damen von der Großküche. Und dann ein kaltes Essen, zwei mal in der Woche! Oh Gott wie grausam! Und dieser Gedanke (taz), dass Fasten körperlich anstrengend wäre und deshalb am Abend warmes Essen her müsse… Richtiges Fasten arbeitet nur mit kaltem Essen oder Suppen, weil alles andere viel zu belastend wäre! Die Ernährungsspezialisten der taz kommen wohl aus der ernährungswissenschaftlichen Steinzeit, oder zumindestens aus dem muslimischen Mittelalter, um solche fraglichen Schlüsse zu ziehen?

Man kommt nicht umher, das Ramadan-Fest, das muslische “Fasten”, eigentlich als Freß-Fest anzusehen. Denn darum geht es denen vornehmlich. Das ist ein Punkt, an dem man sehen kann, dass Muslim-Glaube und entchristianisierte, westliche Zivilisation so sehr zusammenfinden werden. Was im Westen gegen Weihnachten angewandt wird, dass es ein Freßfest wäre, wird im Ramadan nun idealisiert. Wahrscheinlich macht das Muslim-Fest nicht so ein schlechtes Gewissen wie die Weihnachtsvöllerei? Sei ein Arsch, aber Muslim und alles ist ok! Der Deal hört sich doch nicht schlecht an?


Trotz “Fasten” immer fetter, bis nur noch das Kopftuch hilft!

Fasten wird tagsüber bei Hellem vorgeschoben, um am Abend Völlerei zu treiben! Wie verlogen! Und die Lobbyisten merken es noch nicht einmal! Was ist Sinn des Ramadans? Tagsüber zu hungern oder nachts sich die Plautze voll zu hauen? Über das ethische Niveau von Menschen, die sich beschweren, dass Essen kalt wäre, was sie weder bezahlt haben, geschweige denn bezahlen würden, wenn sie es könnten, läßt sich, nebenbei gesagt, auch wirklich nicht diskutieren. Die haben ein Dauerproblem mit ihrer Ehre!

(1) 400 von 1600 Kriminelle feiern Ramadan, während aber viele aus muslimischem Milieu sich an die eigenen Regeln nicht halten. Über die Gesamtzahl muslimischer Krimineller in der JVA Tegel läßt sich so nur spekulieren, würde auch aus politischer Korrektheit nicht veröffentlicht werden.

August 24, 2009

Schöppingen: Wie ein Ort einen Mord verleugnet!

Filed under: NRW

Am Samstag wurde ein 18-jähriger Deutscher von einem irren Asyl-Bewerber in der westfälischen Provinz, in Schöppingen, heimtückisch ermordet. Da der Täter Asyl-Bewerber war, war die größte Sorge zunächst, dass “Fremdenhass” durch diese Tat ausgelöst werden könnte. Der Lokal-Pfarrer Wolfgang Böcker äußerte sich gegenüber einer Lokalzeitung, dass es wichtig sei, jetzt aus der Tat keine falschen Schlüsse zu ziehen. Das Nachrichtenblog pi.news.com berichtete wie die opferverhöhnenden Aussagen Böckers mittlerweile aus dem Bericht von wm.tv wie von Geisterhand verschwunden sind. Der Ahlener Zeitung kann man jetzt vernehmen, dass der “Gottesmann” keine 24 Stunden nach der Bluttat bereits schon wieder Pfarrfeste feiert. Von dem Verstorbenen will dabei (fast) keiner mehr etwas wissen:

Ganz ungetrübt durch den traurigen Vorfall in der Nacht zum Samstag blieb das Fest leider nicht: Die Mitglieder der Jugendfeuerwehrkapelle trauerten um den verstorbenen Schöppinger Jungen und entschieden sich mehrheitlich, auf ihr Spiel zu verzichten.

Man beachte, dass das “leider” sich hier auf die Trübung und nicht auf die Tatsache der Tat bezieht.

Links: Kondolenzbuch für den getöteten Kevin aus Schöppingen.
ironisch-kritische Bemerkungen bei Kybeline (animierte Bilder müßen vom Browser angezeigt werden).

Überfiel Inselaffe NPD-Wahlhelfer?

Filed under: Hamburg

Wieder eine Story aus dem täglichen Kampf gegen Rechts! In Hamburg sollen NPD-Wahlhelfer einen dunkelhäutigen Briten vor den Augen seiner Familie geschlagen haben. Der Nazi wird so wieder auf die Stufe eines von dumpfen Trieben beherrschten Tieres gestellt, während ein Schwarzer natürlich nur Opfer sein kann.

Ich glaube aber, dass es in Echt ganz anders war. Der Brite hat zuvor ein Flyer von der Partei erhalten und dies wutentbrannt zerrissen. Es folgte eine Diskussion mit den 3 Wahlhelfern, dann sollen laut Zeitungsbericht die Wählhelfer den Briten in eine Ecke getrieben haben und der Jüngste soll ihn mit Schlägen auf den Brustkorb bedacht haben. Dann folgte Tränengas der Drei und dann die Flucht.

Aus der Fernanalyse sieht es so aus, als sei der Brite von Jähzorn heimgesucht auf die 3 erst verbal, dann auch später mit beginnender Handgreiflichkeit vorgegangen. Jeder, der Briten kennt, weiß dass viele von ihnen vom dumpfen, deutschfeindlichen Rassismus gezeichnet sind und auch Handgreiflichkeiten, da wo die Argumente fehlen oder der Alkoholspiegel in die Höhe schnellt, nicht abgeneigt sind.


Hier, normale Briten bei alltäglich, ritualisierter Gewalt am Rande eines Fußballspieles

Das Beenden solcher Situationen mit Pfefferspray spricht für die Defensivität der 3 NPD-Wahlhelfer. Wären sie im “Blutrausch” gewesen, wäre ein Ende am Boden für den Briten und mit Tritten auf den Kopf charakteristischer.

Ich denke, die 3 Wahlhelfer wurden von dem Briten bedrängt und schließlich mußten sie sich wehren. Dies taten sie mit Umsicht und ohne unnötige Aggression. Auch die Tatsache, dass der Brite nicht nennenswert verletzt worden ist (ein paar Schläge auf den Brustkorb sind nicht so fies und das Pfefferspray ist nach ein paar Stunden ausgeheult), ist erwähnenswert. Reicht dies nämlich diese Geschichte bei Google-News unter die Top-News zu bringen. Natürlich mit eindeutigem Räuber=>Beute-Klischee. Wahrscheinlich wurde der Brite Opfer rechter Gewalt, auch wenn er höchstwahrscheinlich selber angefangen hat.

RassismusInfo: Inselaffe stellt eine generelle Bezeichnung für männliche Bewohner der britischen Inseln dar und wird unabhängig von der Hautfarbe verwendet. Das Wort stellt somit keinen rassistisch diskriminierenden Begriff dar. GeistesWelt distanziert sich von der rassistischen Berichterstattung in deutschen Medien, die das vermeintliche Opfer auf seine Hautfarbe reduzieren.

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