Amanda Knox, der “Engel mit den kalten Augen”, beschäftigte erheblich die wüsten Phantaisen diverser Berufsjournalisten. Angeblich soll sie, gemeinsam mit zwei Männern, ihre WG-Kollegin Meredith Kercher ermordet haben. Mit dem überraschenden Schuldspruch vor einem italienischen Gericht schaffte es der Fall Amanda Knox selbst in journalistische “Qualitätsprodukte” wie FAZ und Co. Warum etwas mit der Berichterstattung über diesen Fall nicht stimmen kann.
Die Medien berichten über ein ausschweifendes Studentenleben von Amanda Knox, was aber heute als völlig normal und selbstverständlich anzusehen ist. Bei einer Drogenorgie soll Frl. Knox jetzt 2 Männer zu dem Mord angestiftet haben, da sich das Opfer Meredith Kercher geweigert haben soll an diversen Sexspielen teilzunehmen. Das sind schon schöne Räuberpistolen und die Medien zogen sich daran hoch. Die deutsche Bildzeitung berichtete intensiv und stets unter der Gürtellinie über diesen Fall. Wahrscheinlich weil das Opfer der Berichterstattung im Ausland ist und sich nicht juristisch wehren kann, so die Vermutung eines Außenstehenden (von mir).
Aber eigentlich zeigt sich auch ein völlig anderer Tathergang. In vielen deutschen Medienberichten wird einer der Angeklagten, der schon zu einer lebenslänglichen Strafe verurteilt worden ist, völlig ignoriert. Nur Amanda Knox und ihr weichlicher Freund sind von Interesse. Der Dritte im Bunde ist schwarz, ein Gewohnheitskrimineller und Drogendealer und wahrscheinlich Muslim (1).
Rudy Guede war laut Spurensicherung in der Tatnacht im Zimmer von Meredith Kercher, seine DNA-Spuren konnten auf der Leiche gesichert werden. Sicher ist auch, dass der Geschlechtsverkehr mit dem Opfer hatte. Das Opfer war halb entkleidet und ihm wurde die Kehle durchgeschnitten. Kehledurchschneiden ist ja eine klassisch muslimische Tötungsart. Der Ablauf der Tat ist eigentlich klar. Junges, weißes Mädchen (2), wahrscheinlich Gutmenschin und an diesem Abend geil sieht in einem Drogendealer mit schwarzer Hautfarbe den “edlen Wilden” und nimmt ihn mit in die WG. Dort kommt es zu sexeuellen Kontakten, die - warum auch immer - mit dem Mord von Meredith Kercher enden. Rudy Guede war daraufhin auf der Flucht und wurde in Süddeutschland gefaßt.

Rudy Guede, Amanda Knox und ihr Freund Raffaele Sollecito. Wem traut man zu einem Mädchen die Kehle durchzuschneiden?
Der Täter ist klar, er ist Neger, wahrscheinlich Muslim und hatte nichts mit Amanda Knox und ihrem Freund zu tun. Die Anklage hat jetzt Indizien gegen das Studentenpaar zusammengetragen, in der Art, dass auch DNA-Spuren von dem Knox-Freund am BH von Kercher zu finden waren (3). Bei den Befragungen verwickelte sich Fox in Widersprüche, was auch klar ist, da sie mit der Situation überfordert war. Ebenso möglich ist es, dass sie mit ihrem Freund in ihrem Zimmer gekifft hat, während Rudy Guede über Kercher herfiel. Das ist ebenso möglich, wie die wilde Geschichte mit der Sexorgie.
Der Schuldspruch anhand von Indizien zu über 20 Jahren Haft für Knox und Freund überrascht. Ebenso das permanente Unterschlagen in der Berichterstattung des schon verurteilten Mörders. Knox ist Amerikanerin, was immer betont wird. Die plausiblere Tat mit einem Crack-Neger als Alleintäter ist wahrscheinlich nicht politisch korrekt und wird ja auch normalerweise medial mit Kurzmeldung wie “Mann ersticht Frau” abgearbeitet. Amanda Knox und ihr Freund wurden Opfer der politischen Korrektheit und die amerikanische Schönheit mit den “kalten Augen” entspricht dem politisch korrektem antiamerikanischen Rassismus.
(1) Rudy Guede kommt aus Ivory Coast (Elfenbeinküste), 30% der Einwohner gehören der muslimischen Religion an.
(2) Frau Kercher war offensichtlich Mulattin. Mit Dank an den Kommentarbereich.
(3) DNA-Spuren von Mitgliedern einer Wohngemeinschaft an der Kleidung sind ja nicht unüblich.