GeistesWelt

December 6, 2009

Hat FDP-Pippi Langstrumpf Volker Beisel ein Problem mit Meinungsfreiheit?

Filed under: Baden-Württemberg

Mitte der Woche postete der Blogger von Schoggo-TV eine mysteriöse Nachricht, dass ihm ein mannheimer Lokalpolitiker eine Abmahmung durch seinen Anwalt zustellen ließ. (=> Schoggo-TV: Man will uns den Schnabel verbieten!). Kybeline wußte die Tage darauf schon mehr und meldete: FDP greifft Blogger unliberal an!

Es ging wohl um diesen Artikel, in dem der FDP-Politiker Volker Beisel als “Pippi Langstrumpf” bezeichnet worden ist. Für einem Menschen, der offenbar im schwul-lesbischen Milieu verkehrt wohl eine “ehrverletzende” Bezeichnung. Auf der offiziellen Webseite der Julis (Jugendorganisation der FDP) gibt aber Herr Beisel sein Lebensmotto folgendermaßen an: Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt, das ist eine Zeile aus dem Pippi-Langstrumpf-Lied. Ist aber dann die pauschale Bezeichnung Pippi Langstrumpf überhaupt böswillig gemeint oder eher ein Zeichen guter Webrecherche?

Der Humor deutscher Politiker geht nur soweit, bis sie selber nicht Gegenstand desselben werden. Für einen angeblich “liberalen” Politiker natürlich ein Armutszeugnis. Tippte eigentlich intuitiv auf eher “linke” Politiker, die gegen freie Meinungen sind, - nach dem Schweizer Volksbegehren gegen Minarette dies auch offen sagen.

Hier das Pippi-Lied in einer zeitgenössischen Version:

Nebenher, auf YouTube ist von Volker Beisel nur dieses türkische Nachrichtenvideo über die Islamisierung Mannheims zu finden.

December 5, 2009

Amanda Knox, politisch korrekter Justizirrtum?

Filed under: Italien

Amanda Knox, der “Engel mit den kalten Augen”, beschäftigte erheblich die wüsten Phantaisen diverser Berufsjournalisten. Angeblich soll sie, gemeinsam mit zwei Männern, ihre WG-Kollegin Meredith Kercher ermordet haben. Mit dem überraschenden Schuldspruch vor einem italienischen Gericht schaffte es der Fall Amanda Knox selbst in journalistische “Qualitätsprodukte” wie FAZ und Co. Warum etwas mit der Berichterstattung über diesen Fall nicht stimmen kann.

Die Medien berichten über ein ausschweifendes Studentenleben von Amanda Knox, was aber heute als völlig normal und selbstverständlich anzusehen ist. Bei einer Drogenorgie soll Frl. Knox jetzt 2 Männer zu dem Mord angestiftet haben, da sich das Opfer Meredith Kercher geweigert haben soll an diversen Sexspielen teilzunehmen. Das sind schon schöne Räuberpistolen und die Medien zogen sich daran hoch. Die deutsche Bildzeitung berichtete intensiv und stets unter der Gürtellinie über diesen Fall. Wahrscheinlich weil das Opfer der Berichterstattung im Ausland ist und sich nicht juristisch wehren kann, so die Vermutung eines Außenstehenden (von mir).

Aber eigentlich zeigt sich auch ein völlig anderer Tathergang. In vielen deutschen Medienberichten wird einer der Angeklagten, der schon zu einer lebenslänglichen Strafe verurteilt worden ist, völlig ignoriert. Nur Amanda Knox und ihr weichlicher Freund sind von Interesse. Der Dritte im Bunde ist schwarz, ein Gewohnheitskrimineller und Drogendealer und wahrscheinlich Muslim (1).

Rudy Guede war laut Spurensicherung in der Tatnacht im Zimmer von Meredith Kercher, seine DNA-Spuren konnten auf der Leiche gesichert werden. Sicher ist auch, dass der Geschlechtsverkehr mit dem Opfer hatte. Das Opfer war halb entkleidet und ihm wurde die Kehle durchgeschnitten. Kehledurchschneiden ist ja eine klassisch muslimische Tötungsart. Der Ablauf der Tat ist eigentlich klar. Junges, weißes Mädchen (2), wahrscheinlich Gutmenschin und an diesem Abend geil sieht in einem Drogendealer mit schwarzer Hautfarbe den “edlen Wilden” und nimmt ihn mit in die WG. Dort kommt es zu sexeuellen Kontakten, die - warum auch immer - mit dem Mord von Meredith Kercher enden. Rudy Guede war daraufhin auf der Flucht und wurde in Süddeutschland gefaßt.


Rudy Guede, Amanda Knox und ihr Freund Raffaele Sollecito. Wem traut man zu einem Mädchen die Kehle durchzuschneiden?

Der Täter ist klar, er ist Neger, wahrscheinlich Muslim und hatte nichts mit Amanda Knox und ihrem Freund zu tun. Die Anklage hat jetzt Indizien gegen das Studentenpaar zusammengetragen, in der Art, dass auch DNA-Spuren von dem Knox-Freund am BH von Kercher zu finden waren (3). Bei den Befragungen verwickelte sich Fox in Widersprüche, was auch klar ist, da sie mit der Situation überfordert war. Ebenso möglich ist es, dass sie mit ihrem Freund in ihrem Zimmer gekifft hat, während Rudy Guede über Kercher herfiel. Das ist ebenso möglich, wie die wilde Geschichte mit der Sexorgie.

Der Schuldspruch anhand von Indizien zu über 20 Jahren Haft für Knox und Freund überrascht. Ebenso das permanente Unterschlagen in der Berichterstattung des schon verurteilten Mörders. Knox ist Amerikanerin, was immer betont wird. Die plausiblere Tat mit einem Crack-Neger als Alleintäter ist wahrscheinlich nicht politisch korrekt und wird ja auch normalerweise medial mit Kurzmeldung wie “Mann ersticht Frau” abgearbeitet. Amanda Knox und ihr Freund wurden Opfer der politischen Korrektheit und die amerikanische Schönheit mit den “kalten Augen” entspricht dem politisch korrektem antiamerikanischen Rassismus.

(1) Rudy Guede kommt aus Ivory Coast (Elfenbeinküste), 30% der Einwohner gehören der muslimischen Religion an.

(2) Frau Kercher war offensichtlich Mulattin. Mit Dank an den Kommentarbereich.

(3) DNA-Spuren von Mitgliedern einer Wohngemeinschaft an der Kleidung sind ja nicht unüblich.

December 1, 2009

Pete Doherty singt Deutschlandlied

Filed under: Bayern

Sang er wirklich das Deutschlandlied (Pfui-Strophe Nummer 1)? „Das war nicht beabsichtigt. Pete ist ein aktiver Teilnehmer an antifaschistischen und antirassistischen Organisationen“, so seine Berater, den Musiker wieder in das politisch-korrekte 2-dimensionale Raster einreihend zu versuchen. Was war geschehen:

Zu viel für den weltanschaulichen Unterbau der zuhörenden Pop-Fans? Schaut man sich andere Darbietungen von dem Auftritt an, so überkommt einem aber wirklich ein sehr sehr flaues Gefühl….
Ich würde bei soetwas schon allein deshalb ein Humpen Bier haben wollen, um ihm diesem schlechten Sänger und Gitaristen gegen den Kopf zu werfen. Wer die hohen Oktaven nicht packt, der soll es lassen sie zu singen…. GRR…. Interessant aber, dass das Gutmenschenpublikum durchaus mit der “Darbietung” etwas anzufangen schien…

November 19, 2009

China-Essen zu hart für hartgesottene Islamkritiker?

Filed under: Lifestyle

Beim Kopp-Verlag findet sich ein neuer Artikel vom Islamkritiker Udo Ulfkotte. Ein empörter Bericht über landesübliche Essgewohnheiten der Chinesen. Man stöhnt auf: Wieder ein x-ter Aufguß der Hundeeßgeschichten. Aber nein, es geht noch “schlimmer”. Diesmal ein Karpfen! Wirklich “barbarisch” quälen ihn ausgelassene Chinesen. Ulfkotte mahnt, nicht mehr wegzuschauen:

Aber ist das wirklich barbarisch? Finde ich nicht, zumindestens nicht so, gleich den chinesischen Botschafter in Deutschland mit langen Briefen zu nerven, so wie Ulfkotte rät. Weiß nicht, ob das an den Beheadingvideos auf Truth-Tube liegt, die ein Muß für jeden Islamkritiker sind (hier, search-term ist “beheading of”, aber Vorsicht, sehr hartes Material)? Man wird dadurch ein wenig desillusioniert, was die moralischen Welten betrifft, in denen viele zu Leben meinen.

Oder liegt es daran, dass ich zu den wenigen gehöre, die noch Fisch essen und nicht nur Fischstäbchen aus dem Kühlregal? Muß ich mich jetzt schlecht fühlen, wenn die Fische nach dem Herzstich noch weiter atmen für ein paar Minuten?

Übrigens halten die Inder die Europäer für brutal, weil wir Kühe töten, die Muslim hassen uns sowieso für alles was wir ihnen angetan haben zu scheinen und längst vergessen haben, und verachten uns als Schweinefresser. Gut wir verachten dafür die chinesischen Hundefresser, aber die Chinesen scheinen somit das toleranteste Volk zu sein. - Zumindestens was die Eßgewohnheiten betrifft, denn dort scheint alles erlaubt zu sein. Und für alle Flocke-Fans und Klima-Sorger: die Eskimos (Inuit) essen Eiiissbären! Und: in Köln soll es ein Restaurant geben, in dem man gegrillte Heuschrecke essen kann. Verrückte Welt, nicht?

November 18, 2009

Multi-Kulti-Alarm auf der Heideschule/Bergkamen

Filed under: NRW

Heute wieder ein “Beinah-Amok-Alarm” auf einer deutschen Schule. In Bergkamen auf der Hauptschule Heideschule stürmten 2 Jugendliche den Klassenraum und schlugen einer Lehrerin ins Gesicht. Waren die Täter auch diesmal wieder multi-kulti?

Auf Spiegel-Online gibt es weitere Hintergründe zu diesem Ereignis. Die Frage nach der ethnischen Zugehörigkeit der Täter wird selbstredend natürlich nicht einmal gestellt. Ein Blick auf die Homepage der Schule zeigt aber schon einmal ein Banner mit “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage”. Ein Zeichen für blühende Gutmenschenideologie.

Die Täter waren Schüler der 9. Klasse. Der geneigte Leser kann hier die Schülernamen per Klick erfahren. Allein ein paar Klicks dürften für die Annahme reichen, dass Hassan und Co auch hier mal wieder der Kragen geplatzt ist und der Kartoffelschlampenlehrerin einfach mal eine auf das Maul gehauen wurde.

Emanzipation im Multi-Kulti-Umfeld. Immer wieder schön zu sehen wie linken Ideologen auch hier mal wieder der Laden um die Ohren fliegt.

Update: PI-News deckte auf: die Täter waren Türken. Bingo!

November 16, 2009

Der etwas andere Multi-Kulti-Dialog

Filed under: NRW
Münster - Eine Gruppe von Jugendlichen hat am Sonntagnachmittag in einer Kirche in Berg Fidel randaliert. Dabei trat einer der Unruhestifter eine Kirchentür ein. Einen Vertreter der Kirchengemeinde beleidigten und bespuckten die Jugendlichen. Wie die Polizei mitteilte, hatten sich die jungen Randalierer in der Kirche aufgehalten und dabei reichlich Krach gemacht. Als ein Vertreter der Kirchengemeinde das lautstarke Grüppchen zur Raison rufen wollte, trat einer der Jugendlichen die Tür von innen auf. Dabei wurde sie beschädigt. Den Kirchenmann bespuckten die Jugendlichen, bevor sie sich aus dem Staub machten.
Man freut sich immer wieder, wenn Gutmenschen der eigene Laden um die Ohren fliegt. Politisch korrekt wird die ethnische Zugehörigkeit der Asozialen verheimlicht, jedoch ist anzunehmen, dass die beteiligten Christen wohl einige Kuschel-An-Die-Hand-Nehm-Mit-Dem-Islam-Hat-Das-NICHTS-Zu-Tun-Dialoge nötig haben werden, DENN:
Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den unbekannten Randalierern um Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie waren 1,65 bis 1,67 Meter groß, hatten dunkle, gegelte Haare und trugen Jacken und Jogginghosen.

In Horden auftretende schwarzhaarige, gegelte Gnome … was kann das sein?

Quelle

November 11, 2009

Dänemark: Grundrechteschutz für Nazis!

Filed under: Lifestyle

Er hat an Feiern zum Hitler-Geburtstag teilgenommen, ist wegen Hakenkreuz-Schmierereien zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt und nennt sich auf seiner Facebook-Seite “weiß, stolz und nationalsozialistisch”. Als Lieblingsfilm gibt er den Nazi-Propagandastreifen “Triumph des Willens” aus dem Jahr 1935 an. - Er ist Mitglied der Leibgarde der dänischen Königen!


Margrethe II. mit Leibgarde

Die Artikel im deutschen Google-Feed “Nazi” ähneln sich, doch dieser stach ab. Der General Anzeiger Bonn pumpt sich, für BR-Zeitungen normal, mit Empörung auf Höhe des Artikels. Doch die Stellungnahme des Sprechers der Leibgarde ließ amüsiert aufhorchen: “Generell ist es nicht zulässig, Wehrpflichtige wegen ihrer Rasse, Religion oder politischen Zugehörigkeit zu diskriminieren”, sagte Leibgarden- Sprecher Lennie Fredskov.

Damit läßt sich sagen, dass politisch geplante Aufmärsche und Kampagnen gegen “Rechts” A) Menschen diskriminieren und B) da nur gegen Weiße, nie gegen Migranten agiert wird, Rassismus sind.

Ich liebe die skandinavischen Länder (außer Schweden), weil die Leute dort noch selber denken können.

November 8, 2009

Ford Hood, das Drama in den Hirnen!

Filed under: U.S.A.

Ein gläubiger Muslim ermordet heimtückisch gut ein Dutzend Menschen. Es waren Patienten, für die er als Arzt hätte Verantwortung tragen müssen. Es waren aber “Ungläubige”, und solche zu töten ist für einen Muslim wie das Zertreten von Insekten am Boden. Kratsch, so what!?

Die übliche Kaskade an zuerst hoher Medienaufmerksamkeit. Der Fall ereignete sich in den USA und geistert schon fast eine Woche durch die Medien. Jeder andere amerikanische Amoklauf hält sich sonst maximal 48 Stunden in den Headlines. Dann wird besorgt gefragt, was hat die Gesellschaft falsch gemacht? Die Frage ist nicht dumm, denn stellte man sich Fragen wie was haben Ultramuslime in westlichen, verantwortungsvollen Stellungen verloren? Oder würden sie Ihre Kinder einem Turban-Muslim als Busfahrer jeden Morgen anvertrauen?

Diese Fragen könnten gestellt werden und hülfen derartigen muslimischen Performance-Künstlern für die Zukunft ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen. Was hat ein Buchstaben-Muslim in der westlichen Zivilisation verloren, die er ja so sehr hasst? Um diese Frage dreht es sich.


Scheitert Integration bei einem, heißt das, dass sie bei allen scheitern muß?

Die überhohe Medienaufmerksamkeit dreht sich aber genau deshalb so lange im Kreis, um von diesen wichtigen Fragen abzulenken. Rätselraten um die Motive des Amokläufers! Trauriger Höhepunkt dieses öffentlichen Blinde-Kuhs ist ein Statement einer Ministerin in Spe, FDP-Frau Schnarchenberger-Doppelnamen: als Konsequenz sollte man Muslime in der BW nicht zwingen, gegen muslimische “Brüder” kämpfen zu müssen.

Wow diese Erkenntnis ist so umwerfen, wie das ernüchternde Resümee nach einem Super-GAU durch muslimische Mitarbeiter: wir hätten früher aus der Kernernergie aussteigen sollen.

November 5, 2009

Gutmenschen fressen ihre Kinder!

Filed under: U.S.A.

Im verrückten Insel-Königreich ist es schon so weit. “Gesinnungspolizei jagt Rassistenkinder” titelt PI-News und die Story zeigt, wie konsequent der anti-rassistische Wahn dort schon zuende gedacht wird. Da Rassismus eigentlich eine völlig normale menschliche Eigenschaft ist, und nur eine sozialistische Illumination oder stramme Kaderschulung dies ändern können, geht man jetzt gegen Rassismus bei Grundschulkindern vor.

Selbstreden nur gegen weiße Grundschulkinder, denn es ist nicht wirklich anzunehmen, dass ein “schlimmes” Darky den alltäglichen, schon normal gewordenen Beleidigungen des heranwachsenen Mohammedaner-Mobs gleichgestellt wird. Allein das wäre schon Rassismus!

Wie leben in einem Europa, dass sich auf den kommenen Multi-Kulti-Bürgerkrieg mit bunten Kinderstraßenfesten, mit Denkverboten und plakativen Heile-Welt-Vorstellungen vorbereitet. Die nüchternede Wahrheit auszusprechen ist da schon kriminalisiert.

Ein Video auf YouTube zeigt, dass die Leute nicht überall auf der Welt verrückt geworden sind. Kinderfeste kommen dort ohne Multi-Kulti-Ideologie und schleimiger Orientmusik aus:

… und man lernt auch was für sein Leben. Wer sein Kind liebt, zeigt ihm eine Waffe zu gebrauchen.

October 6, 2009

Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam

Filed under: NRW

Roger Schwedes ist (war?) wohl Steifenpolizist (heute privater Sicherheitsdienst oder Nachtwächter) und lange Zeit für die REP, dann für pro-NRW, mitten im “rechten Rand” tätig, so wie der Westen schreibt. Jetzt ist er zum Islam übergelaufen.

Am rechten Rand riecht es, wie am linken, nach Alkohol, verschwendeter Lebenszeit und viel zu groß-dimensionierten Fiktionen. Dort sammelt sich etwas, was anderswo nicht unterkommen kann und endet in der Desillusionierung oder Alkholismus. Die Reise endete für Roger Schwedes beim Islam. Islam ist geistiger Alkoholismus, man gibt das Grübeln auf und fügt sich in das Schicksal.

Interessanterweise ist Schwedes einer von den Rechten, die Israel mehr als den Islam hassen. Komischerweise kann man die Leute dort wirklich so kategorisieren. Die einen hassen Israel (Typ A), bzw die (jüdisch dominierten) USA mit ihrem Kapitalismus. Islamhass gehört dort nur zum guten Ton und ist eher genau genommen Ausländerfeindlichkeit. Diese kann - wie im Fall Schwedes - überwunden werden, so wie der Hass auf die USA diese Rechten mit den Linken verbindet und zusammenschweißt.

Die anderen Rechten (Typ B) sind genau anders herum: Israel finden sie gut, weil sie meinen, dass dieser Staat eine probate Angehensweise für das Moslem-Problem praktiziert. USA werden eher unkritisch gesehen und Kapitalismus als natürliche Wirtschaftsordnung angesehen.

Das zeigt die Ambivalenz in der (deutschen) Rechten, wähend die Linken mehr oder weniger moderat alle gleich ticken. Der Typ-A-Rechte hat, sofern er sich die Mühe macht, sich mit dem Koran zu beschäftigen, eine große Konvertierungstendenz zu dieser Religion, weil dort seine Feindbilder religiös verbrämt sich bestätigt finden (Juden und deren “Treiben”). Typ-B-Rechte würden eher Calvinisten werden, oder “Born Again”-Evangelikale und auf jeden Fall wirtschaftlich erfolgreicher sein.

Roger Schwedes im Interview mit der Gastarbeiter-Gazette “Müslim-Markt”.

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