Ramadan das muslimische Freßfest!
Man muß sich heutzutage mir Dingen wie den Ramadan beschäftigen, um den multi-kulturellen Herausforderungen der modernen Zeiten gerecht zu werden.
PI-News berichtet, wie in der JVA Berlin-Tegel muslimische Eiferer sich diskriminiert fühlen, weil sie im “Fastenmonat” Ramadan an 2 von 7 Tagen in der Woche kein warmes Essen am Abend bekommen. Stolze 400 von 1600 der Kriminellen entfallen auf strenggläubige, rechtgeleitete Moslems in Tegel (1). Also “ungeheure” Angelegenheiten und die übliche Welle der Empörung schwappt über die Berufsmoslemfreunde dieser Republik.
Widerspruch erhält sie von Chalid Durmosch, der muslimische Seelsorgearbeit in der JVA Tegel betreibt: “Selbst wenn die Praxis keine bewusste Diskriminierung ist – für viele Insassen ist es eine gefühlte Diskriminierung.” Auch Ender Cetin, Sprecher des türkisch-islamischen Dachverbands Ditib, sagt: “Wir würden uns wünschen, dass auch muslimisch Gläubige ein anerkannter Teil der Gesellschaft werden und solche Glaubensfragen sensibler behandelt werden.” Für “sehr unsensibel” hält der rechtspolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Dirk Behrendt, die derzeitige Praxis in Tegel. Ein Gefängnis könne zwar nicht auf alles Rücksicht nehmen, “aber diese grundlegenden Dinge sollten in der multikulturellen Gesellschaft doch eine Selbstverständlichkeit sein.”
Die linksextreme taz stellt das Problem völlig undifferenziert, aus muslimischer Kriminellensicht dar: So wird der Anschein erweckt, Muslime säßen am Abend nur mit trockem Brot und kaltem Essen in der Zelle.
Das heißt: Bekommen die muslimischen Insassen abends kein warmes Essen, gibt es für sie trotz der körperlichen Anstrengung des Fastens einen Monat lang nur trocken Brot und kaltes Essen.
Man muß ein wenig drumherum lesen, um zu sehen mit welcher Arroganz hier mal wieder Muslime und ihre deutschen Freunde aufspielen. Grundsätzlich können Speisen aufgewärmt werden an 5/7 Tagen der Woche. Die beiden Karenztage werden wohl Samstag/Sonntag sein, dank Rot-Rot in Berlin wohl arbeitsfrei (prinzipiell und aus Kostengründen) am Abend für die Damen von der Großküche. Und dann ein kaltes Essen, zwei mal in der Woche! Oh Gott wie grausam! Und dieser Gedanke (taz), dass Fasten körperlich anstrengend wäre und deshalb am Abend warmes Essen her müsse… Richtiges Fasten arbeitet nur mit kaltem Essen oder Suppen, weil alles andere viel zu belastend wäre! Die Ernährungsspezialisten der taz kommen wohl aus der ernährungswissenschaftlichen Steinzeit, oder zumindestens aus dem muslimischen Mittelalter, um solche fraglichen Schlüsse zu ziehen?
Man kommt nicht umher, das Ramadan-Fest, das muslische “Fasten”, eigentlich als Freß-Fest anzusehen. Denn darum geht es denen vornehmlich. Das ist ein Punkt, an dem man sehen kann, dass Muslim-Glaube und entchristianisierte, westliche Zivilisation so sehr zusammenfinden werden. Was im Westen gegen Weihnachten angewandt wird, dass es ein Freßfest wäre, wird im Ramadan nun idealisiert. Wahrscheinlich macht das Muslim-Fest nicht so ein schlechtes Gewissen wie die Weihnachtsvöllerei? Sei ein Arsch, aber Muslim und alles ist ok! Der Deal hört sich doch nicht schlecht an?

Trotz “Fasten” immer fetter, bis nur noch das Kopftuch hilft!
Fasten wird tagsüber bei Hellem vorgeschoben, um am Abend Völlerei zu treiben! Wie verlogen! Und die Lobbyisten merken es noch nicht einmal! Was ist Sinn des Ramadans? Tagsüber zu hungern oder nachts sich die Plautze voll zu hauen? Über das ethische Niveau von Menschen, die sich beschweren, dass Essen kalt wäre, was sie weder bezahlt haben, geschweige denn bezahlen würden, wenn sie es könnten, läßt sich, nebenbei gesagt, auch wirklich nicht diskutieren. Die haben ein Dauerproblem mit ihrer Ehre!
(1) 400 von 1600 Kriminelle feiern Ramadan, während aber viele aus muslimischem Milieu sich an die eigenen Regeln nicht halten. Über die Gesamtzahl muslimischer Krimineller in der JVA Tegel läßt sich so nur spekulieren, würde auch aus politischer Korrektheit nicht veröffentlicht werden.





