Multi-Kulti: Warum eigentlich nicht vegetarisch?
MuselMania in deutschen Kindergärten! Es scheint modisch zu sein auf rituelle Eßgewohnheiten bestimmter religiös-fundamentaler Glaubensrichtungen betont Rücksicht zu nehmen. Gemeint - mal wieder - Mohammedaner, die ja angeblich aus religiöser Tradition kein Schweinefleisch essen dürfen. PI-News berichtete über eine Kinder-Indoktrinations-Einrichtung der Doppelnamenfrau Margret Schneider-Haußer. Dort werden aktuelle Zeitgeisterscheinungen ausgiebig zelebriert. Zuerst einmal der Alltags-Vulgär-Sozialismus der BRD, jeder frißt das, was der andere hat, im Rahmen eines “Vespertausches”. Respekt vor Privateigentum scheint suspekt, wie auch der Respekt vor der individuellen Essensgestaltung. Nicht-Muslim-Kids werden nämlich aufgefordert KEIN Schweinefleisch an diesen sozialistischen Event-Tagen zu essen, während junge Muslime sich geben und fressen können, was ihrer Sitte entspricht. Das heißt Integration und - mal so gesehen - kann man froh sein, hier Muslime statt Kannibalen zu haben. Obwohl Muslime wohl insgesamt mehr Menschen getötet haben mögen und töten werden als alle Kannibalen zusammen.
Eben das übliche gutmenschliche Getue, sich mit reflektiertem Gehabe triefend selbst zu verleugnen, während alles andere völlig egal ist. Vielleicht wäre es auch zuviel verlangt von einer Kindergartentante mit Doppelnamen auch soetwas wie Geist zu verlangen? Richtig pfiffig wäre es doch, wenn man diese “Vesper” vegetarisch halten würde? Denn nicht nur Schweinefleisch ist für manche Religionsansichten verderblich, sondern auch z.B. das Rindfleisch. Viele Inder halten es für eine Horrorvision, dass Menschen Rinder essen können. So wie wir uns an Hundefleisch wohl ekeln, während die Chinesen das gar nicht kümmert. Auch rein rational, da kann man auch wissenschaftlich argumentieren, spricht vieles für Vegetarismus, zumindestens einen übermäßigen. Kann mir auch vorstellen, dass Vegetarismus das Gewaltpotential der Muslime reduzieren helfe könnte? Löwenzahnsalat macht eben zahmer als Fleisch von grauenhaft gequälten Tieren zu essen. Muslime schlachten Tiere bei vollem Bewußtsein und lassen sie bestialisch ausbluten. Kindergartengerecht?
Darum geht es aber wohl nicht, sondern darum Nicht-Muslim-Kindern Ehrfurcht vor Muslim-Traditionen beizubringen. Mulit-Kulti wird immer mehr zu Mono-Kulti und das leider in Form einer Form der Selbsterniedrigung westlicher, zivilisatorischer Werte vor den barbarischen Riten einer primitiven Nomadengesellschaft. Respekt allen Damen mit Doppelnamen, wo sie den Kahn mit Frauen-Power kräftig auflaufen lassen.
So könnte es in Schneider-Haußers Kinderhort wohl eines Tages wirklich zugehen.





