Das Ende des Obama-Mythos in den Staaten!
Es muß komisch sein in den Staaten Urlaub zu machen. Das gilt für Leute, die ihr gesamtes Wissen und Denken über die Vereinigten Staaten aus deutschen Medien beziehen. Für die tun sich manchmal sogar Abgründe auf. Christoph von Marschall machte wohl gerade in den Staaten Urlaub und hat ungeheures für die Zeitung “Zeit” herausgefunden:
Doch Urlauber, die dieser Tage durchs Land reisen, stoßen inmitten amerikanischer Städte auf Infostände zur Gesundheitsreform, an denen Präsident Barack Obama mit Hitler- Schnurrbart gezeigt wird. Wer im Fernsehen die Nachrichtenkanäle einschaltet, sieht ungewohnte Bilder. Jeden Sommer stellen sich Abgeordneten und Senatoren in so genannten Townhall-Meetings daheim im Wahlkreis den Fragen der Bürger. Doch jetzt entgleisen sie zu Schreiduellen. Aufgebrachte Frauen und Männer, zumeist vorgerückten Alters, brüllen die Volksvertreter nieder. Mancherorts mussten bei den Informationsveranstaltungen der Demokraten Abgeordnete gar unter Polizeischutz aus dem Saal geführt werden.

Lieblinge der Deutschen
Für Deutsche ist eine Ablehnung ihres Idols Obama nicht denkbar. In dem Zeitartikel wird von den Republikanern “aufgewiegelter” “Mob” für die zunehmend obamakritische Öffentlichkeit indirekt verantwortlich gemacht. Es kann auch nicht verkniffen werden, dass sozialistische, deutsche Gesundheitssystem als wegweisend zu preisen: Der Durchschnittsbürger ist in Deutschland besser gegen Krankheit und ihre Folgen abgesichert als in den USA, und das zu niedrigeren privaten Kosten. So wird gelogen und die Deutschen glauben es wohl, da ja die Kosten vom Brutto für die meisten abgezogen werden und so die Versicherung gefühlt sogar umsonst sein mag. Wer nach dem Obamasieg die widerlich-ätzende Anti-USA-Presse im Stillen vermißte, der kann jetzt langsam wieder aufatmen. Sie kommt in Fahrt, so wie der Anti-Obama-Train in den USA an Fahrt gewinnt!





