Hillary Clinton, die weiße Rassistin?
Die Medien sehen es nicht so! Natürlich kann eine Gutmenschin keine Rassistin sein. Wie wäre es aber, wenn sie keine Gutmenschin, sondern normaler Mensch wäre? Wäre sie Sarah Palin, dann sehe ich schon den schwarzen Studenten auf allen Kanälen mit seinem Statement zu dem Anraunzer. Vielleicht war er ja auch sogar Moslem? Und ja: von Hamburger Abendblatt bis taz würden sie alle darüber berichten.
Videomaterial mit der gewichtigen Lady Clinton:






Der Schwarze benötigte natürlich genau diese Antwort, aber schon richtig, Bush hätten sie vermutlich Rassismus reingeschoben, wenn er nicht die Ansichten seines Vaters hätte wiedergeben wollen und dabei ein wenig rude oder direkt geworden wäre.
Bitter immer was die Schwarzen so abliefern.
Comment by Webbär — August 11, 2009 @ on August 11, 2009 at 4:57 pm.
Quark, der Schwarze hat sehr höflich gefragt und wie sich später rausstelle, hat er sich versprochen: er meinte Präsident Obama und nicht den alten Präsidenten Clinton. Die einzige, die sich brazig in ihrem Stuhl geräkelt hat war Clinton und die Reaktion war unter aller Sau. Ein konservativer Politiker hätte sich so etwas mit Recht nicht leisten können. Das Auftreten der Clinton wirkte kolonial!
Eines habe ich heute verstanden, warum Billie sich mit einer Praktikantin getröstet hat und warum Obama-Boy das Rennen gegen diese Schnepfe gemacht hat. 62 Jahre ist sie, plus 2 mal 4 Jahre, dann könnte sie sich mit 70 frühesten wieder für das Amt des Präsidenten bewerben. Bis dahin hat sie sich todgezickt!
Comment by geisteswelt — August 11, 2009 @ on August 11, 2009 at 7:09 pm.
Versprochen? Hmm, da muss man dann eben als Journie vorsichtiger sein, ich kann die Reaktion nachvollziehen.
Frau Merkel hätte allerdings freundlich nachgefragt wie das gemeint gewesen sei.
Comment by Webbär — August 11, 2009 @ on August 11, 2009 at 11:17 pm.
Was jetzt nicht heißen soll, dass Frau Merkel konservativ wäre, aber man kann sie noch ins Ausland lassen ohne sich schämen zu müssen.
Die Weißen werden im Kongo als “Mzungu” verehrt. Zwar nicht mehr so wie früher, aber es ist immer noch so, dass man einen Gast (auch weiblich) nicht vor den Kopf stoßen will. Der Student sitzt bestimmt immer noch in irgendeiner Kneipe und säuft sich seinen Kummer von der Seele.
Comment by geisteswelt — August 12, 2009 @ on August 12, 2009 at 8:51 am.