Algerien: Muslime jagen Chinesen!
“Es gibt Prostituierte, sie trinken Wein, ihre Frauen sind nicht verschleiert”. So wird ein junger Algerier über die Chinesen zitiert. Chinesen leben in Algerien mehr recht als schlecht. Probleme mit der muslimischen Mehrheitsbevölkerung sind vorprogrammiert. Jetzt kam es zu Pogromen gegen die Asiaten. Auslöser soll eine Meinungsverschiedenheit zwischen einem Chinesen und Algerier gewesen sein. Jedoch ist das nur ein kleiner Mosaikstein, denn schon längst rufen muslimische Terroristengruppen zu gezielten Anschlägen, auch auf die Chinesen, auf.
Wo Bösartigkeit ist, da findet sich immer leicht ein Grund sich provoziert zu fühlen. Unter dieser Maxime lodert im muslimischen Siedlungsgürtel dieser Welt eine von der Presse nicht groß beachtete Gewaltwelle. Immer sind Muslime die Täter, alle andere ihre meist hilflosen Opfer. Bisher waren vornehmlich Christen und Juden die Opfer muslimer, begründeter Gewalt. Jetzt erwischt es auch die nicht-monotheistischen Chinesen. Sie kam nach Algerien um Geschäfte zu machen. Dies und ihr Anderssein erweckte Argwohn bei der muslimischen Mehrheitsbevölkerung. Die “taz” berichtet über die Probleme zwischen Chinesen und Arabern in Algerien.
YouTube: Chinesen kommen zum Arbeiten nach Algerien und Muslim pflegt seine Hass-Tagträumerreien.






Die grundsätzliche Beobachtung ist korrekt, es gibt aber auch eine Natürlichkeit bei der Gewaltanwendung innerislamischer Art.
Das soll jetzt nichts beschönigen. Ist eher eine beunruhigende Beobachtung. Übrigens auch ein Grund warum im Herrschaftsbereich des Islam der Despotismus noch am besten funktioniert.
Comment by Webbär — August 6, 2009 @ on August 6, 2009 at 4:26 pm.
Natürlichkeit bei der Gewaltanwendung innerislamischer Art.
Bei den Hühnern heißt es auch Hackordnung!
Comment by geisteswelt — August 6, 2009 @ on August 6, 2009 at 5:55 pm.