Razzien gegen Flatrate-Bordelle

Endstation Sehnsucht, der Billig-Puff
Politische Motive wittern Nutten-Sprecherinnen hinter den aktuellen Razzien in Berlin in Bordellen, die so genannte Flatrates anbieten. Wobei ich es auch so mitbekommen habe, dass manche Leute sich über genau dieses Geschäftsmodell aufgeregt haben. Schaut man sich einen Werbeslogan an: „70 Euro – Sex, Essen und Trinken so viel du willst“, dann ist das schon sehr bedenklich. Warum? Weil die Preise eklatant niedrig sind! Fressen, Saufen und Sex für nur 70 Euro s o v i e l wie mal will? Das ist ein Schweinestall, nichts anderes. Wenn man sich den Artikel durchliest, nach dem 1 Frau im Schnitt vielleicht 3 Freier hat, dann kommt eine bei einem Freier, der 2 Frauen durchschnittlich “schafft”, auf 105 Euro Bruttoumsatz pro Nacht. Freisaufen und fressen muß da noch abgezogen werden. Meist ist es so, dass die Damen die Hälte behalten können: also rund 50 Euro für eine verplemperte Nacht mit 3 Typen, die auf total billig stehen. Da kann man deutlich mehr rausholen, oder anders ausgedruckt: zu billig ist eben gegen die Menschenwürde - in diesem Bereich!






Politische Motive und gesellschaftliche Kräfte hinter den Aktionen… .
Schaue Dir einmal das folgende Video des hiesigen RNF über das Faltrate Bordell in Heidelberg an:
“Pussy Club”: Streit um Flatrate-Bordell vor Verwaltungsgericht
Bei Sec. 20 sollte Dir etwas auffallen… .
Es wäre interessant zu wissen, ob das Flatrate Bordell in Stuttgart Fellbach auch so etwas in seiner Nachbarschaft hat.
Comment by Wilhelm Entenmann — July 27, 2009 @ on July 27, 2009 at 6:19 pm.
Bei Sec. 20 sehe ich keine Moschee oder ähnliches! Laß mich nicht dumm!
Comment by geisteswelt — July 27, 2009 @ on July 27, 2009 at 9:22 pm.
Nachtrag: Zumindestens in Rohrbach (kann auch ein Stadtteil von Heidelberg sein) gibt es eine Moschee in der Nähe des “Pussy-Clubs”:
An der Dönerbude sehen es unsere Freunde nach diesem Artikel jedoch gelassener …
Comment by geisteswelt — July 27, 2009 @ on July 27, 2009 at 9:35 pm.
Ja, Rohrbach ist ein Stadtteil von Heidelberg.
Doch, bei Sec. 20 bis 23 sieht man im Bild rechts oben ein Minarett.
Comment by Wilhelm Entenmann — July 28, 2009 @ on July 28, 2009 at 7:31 am.
Sehe ich jetzt auch. Der Browser hat den rechten Rand gecuttet und im Vollbildmodus oder “Video anpassen”-Modus klappt es. Sieht ja richtig finster aus. Scheint wohl auch eins von Ulfkottes potentiellen Bürgerkriegsgebieten zu sein.
Comment by geisteswelt — July 28, 2009 @ on July 28, 2009 at 11:47 am.
Meine Betrachtung weihct hier kaum ab, merkwürdig, dass bundesweit Razzien einsetzen als bekannt wird, dass es Flatrate-Bordells gibt.
Comment by webbaer — July 28, 2009 @ on July 28, 2009 at 2:45 pm.
@GeistesWelt
Bei RNF gibt es inzwischne ein aktuelleres Video, mit dem Minarett gleich am Anfang:
-> Heidelberger “Flatrate-Bordell” geschlossen.
eins von Ulfkottes potentiellen Bürgerkriegsgebieten
Yep, drüben in Heidelberg sieht es an einigen inzwischen fast so wie in Mannheim aus. Ich bin immer wieder verwundert, dass stets nur über Berlin, Köln oder Orte im Ruhrpott berichtet wird, während sich hier im Stillen sehr viel bewegt.
@webbaer
merkwürdig, dass bundesweit Razzien einsetzen als bekannt wird, dass es Flatrate-Bordells gibt.
Geht mir genauso, was mich denn auch skeptisch macht.
Mmmh, neben Steuerrecht und Ausländerrecht werden auch hygienische Gründe und potentielle Gefahren für die Volksgesundheit genannt.
Wir haben hier in Mannheim schon seit langer Zeit ein ähnliches Problem (potentielle Seuchen aus dem Osten) mit osteuropäischen Damen und mutmaßlichen Zuhälterbanden aus Osteuropa (Straßenstrich und Absteigen).
Allerdings wird gegen dieses Problem nicht so massiv vorgegangen (Razzien)…, vielleicht weil es sich nicht in Flatrate Bordells abspielt(?).
Comment by Wilhelm Entenmann — July 28, 2009 @ on July 28, 2009 at 6:33 pm.
@Wilhelm: HA HA die Damen tragen ja alle Kopftuch!
Auf Ulfkottes “Atlas der Wut” befindet sich Heidelberg, Kirchheimer Weg/Im Mörgelgewann. Mannheim ist auch in der Nähe: Jungbusch und Käfertal!
Comment by geisteswelt — July 28, 2009 @ on July 28, 2009 at 7:34 pm.
Man kann wirklich nur spekulieren, warum die Politik die Flatrate-Puffs weghaben möchte. Kann durchaus sein, dass aus irgendwelchen Gründen Konkurrenz-Interessen vertreten werden; vielleicht geht es da auch irgendwie um “Menschenrechte”, keine Ahnung…
Comment by webbaer — July 29, 2009 @ on July 29, 2009 at 3:57 am.
Nachschlag
Hier in der Region gibt es, neben dem nun geschlossenen Faltrate Bordell Pussy Cat in Heidelberg, auch noch das Flatrate Bordell Penthouse in Weinheim, das die Behörden und Frauenrechtsgruppen gerne geschlossen sehen möchten.
Zum Penthaouse in Weinheim ein Videobericht des RNF:
“Flatrate Bordell” in Weinheim
Die Interviews mit den Prostituierten sind sehr amüsant und das Statement der grünen Frauenrechtlerin ist mal wieder typisch.
Im Mannheimer Morgen eine längere Reportage (nur temporär komplett online) über das Penthouse in Weinheim:
Pauschaler Zimmerservice - Selbstbestimmung inklusive
Wie’s inzwischen aussieht, scheint das Flatrate DingsBums in Heidelberg doch ziemlich siffig gewesen zu sein.
Warum man allerdings auch das korrekte BumsDings in Weinheim weghaben haben möchte…, na ja.
Comment by Wilhelm Entenmann — July 30, 2009 @ on July 30, 2009 at 6:34 am.