Ekel Ecclestones läßt deutsche Betroffenheitsbettnässer kalt auflaufen!
Bernie Ecclestones kannte ich vorher gar nicht und es gehört nicht zur unbedingten Allgemeinbildung ihn zu kennen. Er ist Brite und wohl Chef der Formel I. Angeblich soll er jetzt Adolf Hitler als guten Manager gelobt haben. Genauer Wortlaut habe ich nicht gefunden und ist eigentlich auch egal. Auf jeden Fall war das wieder so eine Schote, auf die Leute wie vom Zentralrat der Juden, Berufspolitiker und alle Nazometer in der BRD für gewöhnlich mit Schaum vor dem Mund anspringen. Aber diesmal gibt es Ladehemmungen.
Jetzt scheint Ecclestones aber nicht so ein Leichtgewicht wie ein Pius-Pfarrer oder eine ARD-Moderatorin zu sein, das man einfach so einem öffentlichen Autodafe unterziehen könnte. Auch die Staatsanwaltschaft läßt nichts von sich hören, die in letzter Zeit auch mal gerne gegen ausländische Gäste der BRD vorgeht, die einer “Geschichtsrevision” schuldig geworden sein könnten.

Bernie Ecclestones hat keinen Nerv auf Gutgemenschel
So wie es scheint ist Ecclestones einer von denen, die sich mit der Frau des Staatsanwaltes vergnügen, während er selber - aus heiterem Himmel - einen tötlichen Autounfall hat oder unerwartet an Herzversagen stirbt.
Die richtigen Nachbarn hat er übrigens auch. Neben seiner 137-Millionen-Euro-Villa (das teuerste Privathaus wohl überhaupt in der Welt) leben auch der Sultan von Brunei und das saudische Königshaus. Beide dürften womöglich ähnliche Vorstellungen haben wie Herr Ecclestones.
Einzig BW-Ministerpräsident Oettinger sagte mutig ein Treffen mit dem BigBoss der Formel I ab. Über die anderen Reaktionen darf man sich genüßlich freuen, denn Ecclestones kommt wohl demnächst nach Deutschland. Sollte es am Ende so sein wie überall: Die Kleinen hängt man genüßlich auf, die Großen eben nicht? Vielleicht sollten die Holocaust-Leugner auch versuchen milliardenschwer zu werden? Macht vieles einfacher als die dumme Angewohnheit immer im Recht sein müssen zu glauben? Oder Recht hat man nicht, man bekommt es nicht … man kann es sich nur nehmen.






Unser Landesvater hat wahrscheinlich nur Schiss, dass man seine Filbinger-Rede wieder ins Gerede bringt. Ebenso hat er zu jener Zeit die Mannheimer Stadträtin ade D. Beetz als Referentin in Stuttgart fallen gelassen, als deren Verbindung zu Weikersheim bekannt geworden war.
http://www.sueddeutsche.de/politik/455/395243/text/
Öttinger und Rückgrat…(?), lasse Dir von einem Badener sagen: “Nein!”
Nach unbestätigten Gerüchten sollen jetzt übrigens alle Rechtskurven auf dem Hockenheimring (wegen dessen Erhalt Öttinger sich mit Ecclestones treffen wollte, da dieser für unsere Region wichtig ist) nach Links gebogen werden, der ZdJ dürfte erfreut sein.
Comment by Wilhelm Entenmann — July 6, 2009 @ on July 6, 2009 at 8:45 pm.
Na ja Oettinger!? Also was er macht ist: er trifft sich nicht mit Ecclestones, sondern läßt dies an seiner Statt von einem Mitarbeiter erledigen. Das ist so natürlich nur reines Schauboxen! Ecclestones kann es egal sein mit wem er verhandelt. Wahrscheinlich ist ihm der Mitarbeiter auch sympathischer, denn Ecclestone kommt aus einfachen Verhältnissen ursprünglich und da hat man eine gesunde Abneigung gegen solche Schleimer wie Oettinger.
Das ist so typisch für BRD-Politiker! Selber vor der Presse sich zu “distanzieren”, die Geschäfte mit Hamas, Iran und Co aber trotzdem munter weiter über Mittelsmänner laufen zu lassen.
Nebenbei: Wenn man alle Rechtskurven zu Linkskurven machen will muß man die Rennstrecke rückwarts fahren. Es werden jedoch alle Linkskurven zu Rechtskurven. Lösungen kann da sicherlich nur die Politik aufzeigen, in dem man gesetzlich dazu genötigt wird vor einer Rechtskurve den Wagen zu drehen und im Rückwärtsgang diese als Linkskurve zu nehmen?
Comment by geisteswelt — July 7, 2009 @ on July 7, 2009 at 6:50 am.