Linke Journalistin von Taliban als Sexsklavin benutzt!
Joanie de Rijke ist eine linke, niederländische Journalistin, die in Afghanistan von eine Gruppe Muslime in einer Höhle 6 Tage festgehalten worden ist und regelmäßig vergewaltigt worden ist. Jetzt sagt sie, sie hätte Respekt vor ihren Vergewaltigern. “Sie haben schreckliche Dinge mir angetan” … “aber sie respektierten mich auch” … “sie waren keine Monster!”

Joanie de Rijke meint in Afghanistan nicht auf die richtigen Taliban getroffen zu sein.
Joanie de Rijke hat lange, bonde Haare. Ist aber schon 43 Jahre alt und lebt eigentlich in Flandern. In einer Burka gehüllt reiste sie nach Afghanistan um eine “human interest story” über die Taliban zu schreiben. Sie traf dort auf Ghazi Gul, einen Chef einer Gruppe, die zuvor 10 französische Soldaten getötet haben soll. Dieser ließ sie dann nicht mehr gehen und wollte von der belgischen Regierung 2 Millionen Dollar erpressen. De Rijke arbeitet für das flämische “P-Magazine”, einer publizistische Manifestation des europäischen Anti-Amerikanismus und der üblichen pro-islamischen Propaganda.
Gul vergewaltigte de Rijke in den nächsten Tagen regelmäßig. In ihrem Buch “In de handen van de Taliban” (In den Händen des Talibans) sollte sie später über diese Ereignisse schreiben: Er konnte sein Testosteron einfach nicht unter Kontrolle halten. Ich hatte den Eindruck, dass als er bemerkte, was geschehen war, er verstand, dass es falsch war. Später holte der gläubige Muslim zu den Sexexzessen noch eine von seine Ehefrauen hinzu und verging sich an beiden zugleich.
Die belgische und niederländische Regierung weigerten sich die 2 Millionen Dollar zu zahlen, und die Zeitschrift “P-Magazine” brachte 100 000 Euro auf, um die de Rijke wieder frei zu bekommen. Deshalb klagt de Rijke jetzt auch die beiden Regierungen an. Auf Ghazi Gul hege sie keinen Zorn, schließlich ließ er sie am Leben.
Quelle und weitere Infos: BrusselsJournal.com vom 1. Juni 2009. Deutsche Übersetzung bei Homo Homini Lupus.
Joanie de Rijke im Gutmenschen-Talk bei YouTube.
Story in Spanisch/Katalanisch.






“Er konnte sein Testosteron einfach nicht unter Kontrolle halten”
Yep, kannte ich schon, man weiss dann gar nicht mehr ob ein Stockholm-Syndrom oder abnormes sexuelles Verhalten.
Comment by Silberlöffel — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 2:27 pm.
Ja, um diese zwei Pole kreisen auch meine Vermutungen. Aber mann wird es nie verstehen, was eine Frau antreibt alleine nach Afghanistan zu fahren? Andersherum was ist Tunesien heute anderes als ein Thailand für Frauen und der Fall hier nicht mehr als nur die Spitze des Eisberges? Und besonders linke Frauen fahren darauf ab, wenn man sie schlecht behandelt. Deshalb ergänzen sie sich so sehr mit Musels.
Aber: Mitleid mit der Dummheit anderer muß man heutzutage nicht mehr haben und ich finde es richtig, wenn Regierungen sich weigern für solche Entführten auch nur einen Cent zu zahlen. Jeder weiß doch was los ist. Ich würde niemals in ein vermuseltes Land gehen und wenn ich es müßte bestimmt nicht ohne Waffe. Ich als Reporter würde die Dame ja mal fragen, ob sie eine Waffe dabei gehabt hätte? Ich bin mir zu 100% sicher: keine … nur ein verständnisloser Blick über meine Frage!
Comment by geisteswelt — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 3:09 pm.
3.Sicherlich ein zivilisatorischer Tiefpunkt, den diese Dame offen legt.
BTW, off topic, du kennst ja meine Bedenken bzgl. rechter Kräfte, PI ist sich jetzt am Beissen mit den Pro-Gruppen.
Du kannst mir glauben, Braune sind die schlechtestmöglichen Partner im pol. Diskurs (im ”öffentlichen Diskurs” :–).
Frag mal den Wilhelm, LOL.
Comment by Silberlöffel — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 3:35 pm.
Du vermengst aber hier braun (ein sehr dunkles Rot) mit einer politisch rechten Gesinnung (rechts im Sinne von “anständig”, und links wie “verschlagen”, “gemein”). PI&Pro laufen folgendermaßen: Für Israel und gegen den Islam. Sicher wollen Braune einen Kuchen vom islamkritischen Kuchen abhaben. Aber Braune sind a) gegen Muslime (nicht Islam!) und b) vor allem: gegen “Zionisten”, was neudeutsch für Jude ist.
Man tut aber den eigentlichen Nazis in der Mitte der Gesellschaft einen riesigen Gefallen, wenn man ihrem “Labeldenken” folgt. Wer mit “Braunen” rede, mache sich verdächtig! So ein QUARK! Wer so etwas sagt, der gehört vom “öffentlichen Diskurs” ausgegrenzt, zumindestens beachte ich ihn nicht weiter. Märchenstundenniveau, aber gängig bei den Nazis der Mitte, die den Bürgern nicht zutrauen selber denken zu können, geschweige denn ohne Regierung sein zu können.
Reicht das jetzt mal wieder, um mich - für heute - rechtzufertigen?
Comment by geisteswelt — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 3:56 pm.
Gib mal ein Interview im “Muslimmarkt”, dann sehen wir weiter. Oder schieb mal den Wilhelm vor.
Mich interessiert hier durchaus die Israel-Positionierung.
Bin gespannt wie dbzgl. herumgemacht werden wird, wenn dort rechte Kräfte zu Wort kommen.
Comment by Silberlöffel — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 4:32 pm.
Wer sollte denn da “herummachen”? Der “Muslimmarkt”? Übrigens, wenn ich dort ein Interview mal geben sollte, werde ich nur auf einen von Dämonen besessenen, pädophilen “Propheten” eingehen … egal wie die Frage sein sollte oder den Interviewer persönlich beleidigen. “Interview im Muslimmarkt”? Manchmal hast Du schon Ideen …
Comment by geisteswelt — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 4:45 pm.
Bei “Pro” ist scheint nun mal nicht gesichert, dass die auch anders können.
Hast Du eigentlich die aktuelle Debatte auf PI mitbekommen?
Comment by Silberlöffel — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 5:05 pm.
“Die bei Pro” sind wohl Roger Schwedes, dessen Existenz von Pro mittlerweile auch geleugnet wird. Ich weiß jetzt nicht, wo da das Problem sein soll? Ich finde Pro sollte die Israelsolidarität mit ins Programm nehmen. Das schreckt Braune und Moslems wie das Weihwasser den Teufel. Schwedes kann ja zur NPD gehen, was jetzt nicht diffamierend gemeint sein soll. Aber Pro sollte sich klarmachen: hätte die NPD so ein tolles Konzept, dann wäre sie auch schon im Bundestag. Da sie es nicht ist, ist es auch rein logisch sinnlos diese programatisch zu kopieren. Ich halte aber nichts von den “zittrigen Händen”, die bei jedem Naziverdacht feuchte Hände bekommen und sich distanzieren wollen. Bei PI gibt es solche Diskussionen seit Udo U., sehr zum Vergnügen linker Kritiker. Die “zittrigen Hände” sind aber - um es mal so zu sagen - eher keine Realpolitiker und der “Nazivergleich” ein obligates Mittel gewisse Dinge gleich im Keim zu ersticken. Wer damit nicht leben kann sollte keine Politik, besonders keine rechts-alternative Politik betreiben, bei der es ja auch darum geht Mehrheiten zu beschaffen und der kleinste gemeinsame Nenner zählt. Als Alternativpartei muß man sich konträr dem Mainstream stellen, der ja pro-Islam und contra-Israel ist. Das würde schon einige Menschen ansprechen und durch so eine Partei könnten sie sich in den demokratischen Prozeß in der BRD wiedereinbringen, soweit dies möglich sein kann. Jedes andere Konzept wie zB contra-Islam und contra-Israel wäre schon irgendwie woanders zu finden und dann gäbe es kaum Unterschiede und die Leute würden einen nicht groß beachten, da das Polarisierungspotential sehr sehr gering ist. Ein Double-Contra ist auch in sich widersprüchlich und den Leuten nicht wirklich rational (vielleicht nur “national”) zu erklären.
Comment by geisteswelt — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 5:44 pm.
@Silberlöffel
Gib mal ein Interview im “Muslimmarkt”, dann sehen wir weiter. Oder schieb mal den Wilhelm vor.
Auf dem MuMa fand ich einst den Aufruf für die spätere Hakenkreuz bewehrte Pro-Hamas Demo in Mannheim…. und wer möchte sich beim MuMa schon gern in einer Reihe mit Norbert Blüm, Tanja Krienen u.a. finden?
http://www.muslim-markt.de/interview/interview.htm
Du kannst mir glauben, Braune sind die schlechtestmöglichen Partner im pol. Diskurs… . Frag mal den Wilhelm
???
PI wird mir immer abstruser, weil “undurchsichtiger”.
Comment by Wilhelm Entenmann — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 6:09 pm.
Wenn Du Rechte im Boot hast bzw. mit denen im Boot sitzt, dann ist es nur eine Frage der Zeit bis sich der eine oder andere an den Juden erregt.
Das ist zwar an und für sich nicht zwingend, aber die Praxis ist hier recht eindeutig.
Auf PI kann man jetzt Statements der Pro-Leute zur Kenntnis nehmen, die wenig glaubwürdig behaupten, dass Schwedes kein Amt innehat, dass man ihn so zu sagen gar nicht kennt.
@Wilhelm: Hatte Dich irgendwie in der Pro-Szene, sorry, wenns nicht stimmen sollte.
Comment by Silberlöffel — June 20, 2009 @ on June 20, 2009 at 11:14 pm.
Das würde mir bei Linken sicher nicht passieren, oder wie läuft hier Deine Argumentation?
Comment by geisteswelt — June 21, 2009 @ on June 21, 2009 at 11:21 am.
Bei den Linken kommt es regelmässig zu “Antizionismus”, der den Antisemitismus oft nur tarnt.
Aber, lass mal gut sein, ist halt nicht jeder so wie Wilders, der hart abgrenzt. Habe mich noch ein wenig mit diesem Kollegen beschäftigt, alles sehr brauchbar. Wie schrieb PI so treffend: “Weisse Weste zahlt sich aus” (oder so ähnlich).
Comment by Silberlöffel — June 21, 2009 @ on June 21, 2009 at 12:16 pm.
Falsch, der Antisemitismus der Nazis ist vom Wesen her Antikapitalismus, der auch heute noch in linken Kreisen selbstverständlich ist. Oder ist Müntefering jetzt auch ein Rechter?
Comment by geisteswelt — June 21, 2009 @ on June 21, 2009 at 4:16 pm.
Dem muss eigentlich auch energisch widersprochen werden, aber kein Bock mehr.
Comment by Silberlöffel — June 23, 2009 @ on June 23, 2009 at 10:20 am.