Migranten: Sie fühlen sich wohler in Deutschland als Deutsche!
Eine Studie hat herausgefunden: Migranten haben mehr Vertrauen in den deutschen Staat als Deutsche.
Überschriften wie “Migranten - Mehrheit fühlt sich wohl” (Fokus) lassen das Gutmenschenherz zum Wochenende höherschlagen. Eine Studie im Auftrag der umstrittenden “Bertelsmann-Stiftung” will die frohe Botschaft herausgefunden haben, die nun beflissentlich durch die großen Medien getragen wird. Etwas ist jedoch bemerkenswert:
Bemerkenswert ist, dass unter Zuwanderern das Vertrauen in den Staat und seine Institutionen teilweise viel ausgeprägter ist als im Durchschnitt der Bevölkerung. Während 58 Prozent den Gesetzen vertrauen, sind es unter den Migranten 80 Prozent. Quelle: Welt-OnlineGesagt wird nicht, welche Institutionen genau gemeint sind (wahrscheinlich das Sozialamt). Aber weil nicht sein darf, was nicht sein darf (Ausländer fühlen sich wohler in Deutschland als Inländer) wird am Ende noch einmal auf die -natürlich muslimische - Tränendrüse gedrückt:
Vor allem türkische Zuwanderer tun sich aber nach wie vor schwer, Deutschland als ihre Heimat zu begreifen, wie es weiter hieß. Nur 29 Prozent von ihnen nennen die Bundesrepublik ihr Heimatland. Von jenen, die hier geboren wurden, sagen immerhin 50 Prozent, Deutschland sei ihre Heimat. Es dominiere noch immer das Gefühl, nicht wirklich anerkannt zu sein: 61 Prozent der türkischen Migranten sagen, weniger anerkannt zu werden als jemand, der aus Deutschland stammt. 24 Prozent fühlen sich gar vollkommen fremd. 42 Prozent der Migranten fürchten, dass ihre Kinder schlechtere Bildungschancen haben als deutsche. Auch im Hinblick auf das Berufsleben glauben 51 Prozent, dass es keine Chancengleichheit gebe. Quelle FOKUS
Hier werden türkische Siedler bewußt mit allen Migrantengruppen vermengt. Sie stellen zwar die größte Gruppe dar, sind aber bei weitem die integrationsresistenteste. Eine Auflistung nach verschiedenen Nationalitäten wäre hier hilfreich, jedoch leider politisch unkorrekt. Somit werden Gutmenschen trotz ihrer Freude nicht arbeitslos: es gibt noch genug sich-nicht-verstanden-fühlende muslimische Türken in Deutschland.
Berliner Abendschau vom September 2008 mit Impression aus der Einwanderergesellschaft:





