GeistesWelt

May 31, 2009

Karneval der Kulturen in Berlin - ohne Moslems!

Filed under: Berlin

Karneval der Kulturen in Berlin ist eine gutmeinende Veranstaltung, die die “kulturelle Vielfalt” der Stadt in alljährlichen, bunten Umzügen demonstrieren soll. Viel wird von Toleranz und Verständnis geredet. Aber wie tolerant und aussagekräftig ist eine Veranstaltung, bei der Berlins größte fremdländische Gruppe - die Muslime - nicht teilnehmen?

Der Karneval der Kulturen tobt sich wieder einmal als friedliche Manifestation des Willens zum friedlichen Miteinander in den Straßen von Berlin aus. Auf der Photoseite der Veranstalter sieht man weiße Frauen und schwarze Männer, sowie lebenslustige Latinos wie auch bunte Asiaten. Bei so viel Lebensfreude könnte die Welt doch in Ordnung sein? Aber wo sind die Muslime? Muslime stellen die größte Ausländergruppe in Berlin. Deshalb wäre doch anzunehmen, dass sich auch stark das Bild dieses Karnevals prägen würden. So denkt man, sieht sich aber getäuscht!

Die “Karawane 2009″, so überschreibt der Veranstalter die Suchseite, um die einzelnen Teilnehmer sich genauer anzuschauen. So morgenländisch wie es scheint wird es aber nun überhaupt nicht! Keine Gruppe läßt sich eindeutig oder auch nur wage dem islamischen Kulturkreis zuordnen. Die Afro-Afrikaner geben sich betont traditionell und führen bestimmt nicht muslimische Tänze auf. Die Mongolei -sind nach Recherchen- traditionell lamaistisch geprägt.

Eine Gruppe gibt es, die “Töchter der Wüste”, bei der man diesbezüglich fündig zu werden glaubt. Schaut man sich jedoch das Bild der Truppe an, dann sind es weiße Frauen, die da Bauchtanz aufführen.

Eine Volltextsuche auf der Homepage mit muslim-relevanten Begriffen ergab einen Treffer: Einen Bazaár Oriental, einer Musik-Performance mit arabischen-türkischen Musikern. Mehr nicht!

Insgesamt sollen 600 000 Besucher an diesjährigen Karneval der Kulturen anteilgenommen haben.

Trivia: Toptreffer bei Google mit den Suchwörtern “Karnveal der Kulturen” und “Islam” in den deutschsprachigen Seiten => Link.

Hier gibt es ein Video vom Veranstalter zu sehen. Da werden Ausschnitte (weit hinten im Video) von obem erwähnten Bazaar-Oriental gezeigt: Bauchtänzerinnen, alle weiß, keine mit Migrationshintergrund!

Rosa Luxemburg als kopfloser Zombie in der Charite?

Filed under: Realsatire

Rosa Luxemburg hätte eigentlich von ihren Eltern nicht “Rosa”, sondern “Dunkelrote” genannt werden sollen. Sie war zu Zeiten der Weimarer Republik eine berüchtigte Kommunistenführerin und kam dann irgendwann um’s Leben. Um ihre Leiche ist jetzt eine Kontroverse entbrannt. Angeblich wies der alte Obduktionsbericht von Rosa Luxemburg nicht stimmige Details auf. So soll die als Rosa Luxemburg beerdigte Leiche keinen Hüftschaden und zwei unterschiedlich lange Beine haben, die Rosa Luxemburg zu Lebzeiten verschlagen humpeln und Kinder hinter sich her oder weit weit vor sich weg rennen ließ. Berliner Pathologen fragen sich jetzt: hat Rosa Luxemburg ihren Tod wirklich überlebt?

In den Katakomben der Berliner Charite verstecken sich finstere Geheimnisse. So soll dort auch ein kopfloser Zombie umherirren, dessen Eigentümlichkeiten viel mehr auf die angeblich tote Kommunistin zutreffen. Das verschlagene Hinken verriet die Untote.

Kommunisten und alte DDR-Freunde sind entzückt der Tatsache, dass eine ihrer Ikonen weiterhin ein seltsam unnatürliches Leben führt. Vermutlich wollen diese Leute Rosa Luxemburg aus den Kellern wieder frei lassen? Droht jetzt ein Zombieaufstand von hirnlosen Antifas, geführt von einer kopflosen Rosa Luxemburg?

Auf YouTube findet sich eine mehrteilige Serie, die sich mit der Frage beschäftigt, wie man so einer Zombie Attacke am besten begegnen kann:

Thema via www.schoggo.tv.de

May 27, 2009

Verrückter Islam: werden jetzt Starbucksgeschäfte zerbombt?

Filed under: U.S.A.

In der Nacht zum 25. Mai detonierte in New York/Upper East Side gegen 3.30 Uhr eine Bombe, die glücklicherweise keinen großen Schaden anrichtete. Ziel des Anschlages war eine Filiale vom Kaffee-Anbieter Starbucks. Mutmaßliche Hintermänner der Bombenexplosion: Muslime.

Safwat Higazi fungiert im fernen Ägyten als Experte in Islamfragen. Mitten im Fernsehnprogramm rief er nun zum Terror gegen Starbucks-Filialen auf, die auch unter anderem in islamischen Staaten vertreten sind. Hintergrund: er sah in dem Logo der Kaffee-Kette die altjüdische Königin Esther, die gezwungen war einen Fremdherrscher heiraten zu müssen. Nach Higazis Verständnis ginge dies nun überhaupt nicht.

Wie falsch der Leitmoslem Higazi nun liegen mag, interessiert streng-gläubige Mohammedaner nun herzlich wenig. Ein wenig wird einem an diesem Beispiel das Dilemma der islamsichen Welt deutlich. Denn eigentlich stellt das Logo von Starbucks eine Seejungfrau dar und nicht die Königin Esther. Das erste Starbucks-Caffee entstand schließlich 1973 im alten Hafen Seattles. Der Name bezog sich auf Herman Melvilles Roman Moby Dick. Starbuck ist in diesem ein Steuermann. Also kommt die Seejungfrau aus der Schiff-Fahrt und das erste Starbucks wollte/mußte sich mit einer Hafenspelunke vergleichen lassen. Das ist das Geheimnis. Für einen Islamgelehrten sind dies wohl alles Geschichten von einem fremden Stern. Übrigens macht er auch in keiner Weise deutlich, was so schlimm daran sein sollte, selbst wenn das Logo Königin Esther darstellen sollte. Weil sie Jüdin war?

Das Logo von Starbucks löste auch schon mal in den Staaten selber eine Diskussion aus. Christen sahen in der barbusigen Meerjungfrau, die “wie eine Hure” die Beine spreize, eine Provokation. Starbucks entschäfte daraufhin das Logo. Kaffee-Verkaufen kann schon aufregend werden?

Story in Spanisch/Katalanisch.

Mordfall Ohnesorg: jetzt machte auch ein Stasi-Reporter die ersten Aufnahmen!

Filed under: Berlin

Dass der Mord an dem jungen Studenten Ohnesorg im Jahre 1967 ein von der Stasi geplanter Clou war, verdichtet sich jetzt. Die Junge Freiheit berichtet, dass der Photograph, der die Bilder vom Tatort machte und die später die bundesdeutsche Studentenschaft gegen “das System” aufhetzen sollte, ebenfalls ein aktiver Stasi-Mitarbeiter war.

Heinrich Burger war West-Journalist und arbeitete für die Stasi. Am Tag der Demonstration gegen den Schahbesuch hielt er sich auffällig in der Nähe von dem westberliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der ebenfalls ein Stasi-Handlanger gewesen ist, auf. Nachdem Kurras kaltblütig ein Opfer in den Reihen der Studenten ausgesucht hatte und es von hinten erschossen hatte, kam der Journalist Burger aus der Deckung und lichtete den verendenen Ohnesorg ab. Kurras => Stasi und Burger => Stasi und beide hatten Anteil daran, dass der Mord an Ohnesorg die Massen aufrühren sollte. Kann das alles Zufall sein? Oder waren ALLE Mitarbeiter der Stasi auf dieser Demo gewesen, nur Ohnesorg nicht?


Wer schnell am Tatort ist kann Bilder machen, die so nicht möglich sind.

Quelle: Junge Freiheit - Zweiter Stasi-Spitzel in „Fall Kurras“ verwickelt

thematisch zugehörige Artikel: Erschoß die Stasi Benno Ohnesorg?

May 26, 2009

Uriella bei Youtube

Filed under: Lifestyle

Folgendes Video ist nicht - wie zuerst anzunehmen wäre - ein Ulkvideo mit Atze Schröder (der Typ auf dem Sofa), sondern bitterer Ernst:

Die exaltierte Dame in dem Video trat vor einiger Zeit als “Uriella” in der Öffentlichkeit als Sektenmutter und westliche Antwort auf Hare Krishna auf. Heute ist sie schon sehr alt und tritt leider nicht mehr in der Öffentlichkeit auf. Bei YouTube gibt es heute noch eine Menge interessant, befremdlicher Videos mit ihren Aktionen. Ich liste hier mal ein paar Kostproben. Mich zumindestens erheiterte Uriella für ein paar Momente und vermittelte mir dadurch Lebenssinn. Dies möchte ich mit anderen teilen.

Hier, das hier ist auch bitterer Ernst. Das Video sei heutigen Verschwörungstheoretikern an das Herz gelegt, die 666 in jedem Strichcode sehen wollen.

Auch ganz verschwörungstheoretisch der Atze-Schröder-Verschnitt von der Couch, der in Wirklichkeit einer der vielen Männer von “Uriella” ist (war?). Er nennt sich “Icordo” und berichtet hier von Ungeheurem! Persönlich finde ich sein Klavierspiel am Ende sehr besinnlich!

Hier Uriella selber, wie sie Mittellosen hilft.

Hier sozusagen rappt der ganze Orden. Essen und die “Küchenfeen” sehen lecker aus. Hier bin ich Mensch, hier dürfte ich es sein, um es frei nach Goethe zu sagen.

Hier wird es aber ein wenig borderline!

Uriella als Medium vor ihrer Gemeinde.

Hier noch die Suchanfrage “Uriella” bei YouTube mit der sich noch eine Menge anderer interessanter Videos finden lassen. Ich persönlich finde es übrigens gut, wenn verrückte ältere Herrschaften noch so einen Wirbel machen können und die Welt so bunter.

May 25, 2009

Jakobskreuzkraut: Verseucht eine Killerplanze jetzt alle Ökoprodukte?

Filed under: Gesundheit

Produkte, in dem nichts weiter als Natur zu finden ist! Mit diesen Klischees haben “ökologische Produkte” eine große Beliebtheit unter Gutmenschen in Deutschland. Einem Neugeborenen wurde jetzt dieser Trend zum tötlichen Verhängnis. Seine grüne Mutter trank in Unmengen Kräutertee. Wahrscheinlich mit den besten Vorsätzen. Was sie nicht wußte: das Ökokraut vergiftete ihr Kind, welches kurz nach der Geburt an Leberversagen starb. Experten warnen jetzt vor einem Killerkraut, dass der Allgemeinheit gefährlich werden könnte.

Jakobskreuzkraut ist ein Unkraut in Deutschland, welches Leberkrebs verursachen kann. In Ökoprodukten wie Tee ist es anscheinend häufiger zu finden. Auch im Honig wurden schon Spuren des Killerkrauts nachgewiesen. Ein Übertritt des Giftes in Kuhmilch wird ebenfalls vermutet. Experten sind besorgt, weil ein Anstieg des Jakobskreuzkrautes zu verzeichnen ist. Zunehmend brachliegende Flächen und ein sparsamerer Einsatz von Herbiziden (Unkrautvernichtungsmittel) sollen für das ungebremste Wuchern des Krautes verantwortlich sein. Das genügsame Jakobskreuzkraut soll mittlerweile in Monokulturen große Flächen bevölkern. Wirksame Herbizide sollen zur Verfügung stehen. Es ist aber zu befürchten, dass ökologisch bewußte Kleinbauern aus ideologischen Gründen den Einsatz solcher Mittel ablehnen werden. Ein Ironie des Schicksales wäre es, wenn Gutmenschen jetzt an ihrem eigenen Öko-Food jämmerlich zugrunde gehen sollten.

Mehr Infos: Handelsblatt: Giftkraut auf dem Vormarsch und die Informationsseite vom Arbeitskreis Kreuzkraut e.V. i.G.

May 24, 2009

Wohin fliegt ein schwuler Adler?

Filed under: Realsatire


zu seinem Horst!

Kommentar: Das Ausscheiden von Gesine Schwan ist insofern bedauerlich, weil sie eine gewisse Ähnlichkeit mit Marge Simpson hat und man darüber bessere Witze hätten machen können. Ich muß gestehen, dass ich Sachen über sie auch lieber gelesen hab, um mich aufzuregen. Artikel mit Horst Köhler in der Überschrift mied ich bis heute erfolgreich. Übrigens hat er dieses mit allen vorigen Bundespräsidenten gemeinsam.

Laßt Karstadt doch pleite gehen!

Filed under: Gesellschaft

Müssen jetzt in der so genannten Wirtschaftskrise alle größeren Konzerne vom Staat gerettet werden?

Merkel und Co drängen derzeit in die Öffentlichkeit, um mit reichlich Steuergeldern marode Betriebe der BRD kurzzeitig vor dem Zusammenbruch zu retten. Das Kalkül der Parteien liegt da eher auf der nächsten Bundestagswahl, als jetzt in einer Investition von Steuergeldern in eine langfristige Kapitalanlage. Letzteres ist denen auch egal. Es geht nur darum Arbeitsplätze zu halten und das auf Kosten der Allgemeinheit. Letztlich ist das eine wirtschaftliche Logik, die auch schon die DDR in den Kollaps getrieben hat.

Karstadt-Chef Herzberg sagte der Bild am Sonntag: “Die Biografien von mehr als 50.000 Mitarbeitern würden gebrochen.” Er warnte vor Folgeinsolvenzen bei Lieferanten und bezeichnete ein Verschwinden von Karstadt als “Katastrophe für die deutschen Innenstädte”.

Dramatisch kündigt jetzt auch der Karstadt-Chef das Sterben seiner Firma an. Der Staat solle helfen, weil er überall hilft die armen Mitarbeiter nicht mit einer “gebrochenen Biografie” zu belasten und eine “Katastrophe für die (!) deutschen Innenstädte” abzuwenden. Das ist sicher was für SuperMerkel und die x-te Steuermilliarde, die noch gar nicht von den Finanzämtern eingetrieben worden ist.

Spätestens hier sollte einem aber der Kragen platzen! Es ist überhaupt kein Verlust, wenn Karstadt jetzt dicht macht. Noch hat das mit der jetzigen Wirtschaftskrise zu tun. Schon so lange ich denken kann, war ich immer froh ein Karstadt-Geschäft wieder verlassen zu dürfen. Denn die Mitarbeiter waren überall faul und unfreundlich, die Preise gesalzen und die Auswahl nicht gerade berauschend. Dass der Laden pleite geht ist kein Wunder bei Beschäftigten, denen der Kunde herzlich egal ist und in jedem Lidl man besser beraten wird.

Überhaupt wenn man die Logik, die dahinter steckt zuende denkt, dann kommt was total komisches raus: unrentable Geschäfte werden durch den Staat künstlich am Leben erhalten. Daraus folgt, dass irgendwann auch der Staat ein Interesse entwickeln wird, dass BRD-Bürger dann in diesen Geschäften einkaufen müssen. Preiswerte Discounter werden verboten oder deren günstige Ware wird durch Steuern künstlich verteuert. Dass alles nur, damit Fräulein Müller in Karstadt sich weiter die Fingernägel machen kann und Leute wie mich dabei mit kalter Ignoranz strafen wird. Ich darf dafür dann auch massiv an Steuern berappen und über Fragen mich neurotisch reflektieren wer jetzt verrückt wäre? Die oder ich?

May 23, 2009

Waterboarding - Nichts für Weicheier?

Filed under: U.S.A.

Waterboarding wird eine amerikanische Foltermethode genannt, die im Video unten demonstriert wird. Die Medien - natürlich voll von wolllüstigem Entsetzen über die “barbarischen” Amerikaner - überschlagen sich in dramatischen Schilderungen über diese Praktik. Aber ist es wirklich eine “grausame” Methode? Unvoreingenommen setzte ich mich mit dem Video auseinander und fand: eine eher humane Methode gefährliche Islamisten zur Zusammenarbeit zu bewegen. Mir kamen Erinnerungen an das “Dosenstechen” in der Jugend und am liebsten hätte ich das mal auch mal ausprobiert, da ich denke, dass es nicht so schlimm werden würde. Als freiwilliger Proband meldete sich in dem Video ein amerikanischer Reporter. Man muß darauf achten, wie schnell er nach dem Waterboarding wieder auf den Beinen ist und seine Sprüche, dass er es als “Qual” empfunden hätte, herunterbeten konnte. Sieht man so nach einer Folterung aus? Im Gegenteil: er schien frischer, agiler als vor dem Waterboarding!

Also wirklich! Man kann Folter ablehnen. Aber man kann nicht von dem Waterboarding als eine “besonders grausame” Methode reden. Das ist Humbuck. Normalerweise wird heute in gewöhnlichen Schurkenstaaten mit Stromschlägen gefoltert. Dazu würde ich mich nicht freiwillig melden!

Thema via ronpaul.blog.de

May 22, 2009

Erschoß die Stasi Benno Ohnesorg?

Filed under: Berlin

Benno Ohnesorg war eigentlich kein 68′er. Sein Tod aber radikalisierte die Studentenbewegung bis zu den Hass-Exzessen der RAF. Der Polizist Karl-Heinz Kurras hatte Ohnesorg, der zum ersten Mal in seinem Leben auf einer größeren Demonstration war, erschossen. Die Justiz sprach den Polizisten frei und die 68′er erschufen daraus ihre Legitimation zur Gewalt. Jetzt kam jedoch an das Tageslicht: Karl-Heinz Kurras war alles andere als ein verstockter, konservativer “Nazi-Polizist”. Er war Linker, Mitglied der SED und er arbeitete für die Machthaber der DDR als Spion in der BRD. War es ein Auftragsmord um die Studentenbewegung von damals bewußt zu radikalisieren?

Auch der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele zeigte sich im „Hamburger Abendblatt“ fassungslos über die Enthüllungen. „Es war völlig undenkbar und überhaupt nicht im Bereich unserer Vorstellungen, dass Kurras und der Tod von Ohnesorg im Zusammenhang mit der Stasi stand.“ Ströbele, der als junger Referendar den Prozess gegen Kurras begleitete, forderte, nun aufzuklären, ob die Stasi auch in die Aufklärung des Falls verwickelt war.

Dieses könnte schwierig werden, weil viele Akten über Kurras vernichtet worden sind. Aber man sollte hier 1 und 1 zusammenzählen dürfen und ob es so große “Zufälle” geben kann?

ZDF-Bericht zu diesem Thema:

Kurras selber, der heute noch in Berlin-Spandau lebt, äußerte sich zu dem Vorfall noch im Jahre 2007 recht “offensiv”. Laut Wikipedia sieht er keine Fehler seinerseits in den tragischen Vorfällen: „Fehler? Ich hätte hinhalten sollen, dass die Fetzen geflogen wären, nicht nur ein Mal; fünf, sechs Mal hätte ich hinhalten sollen. Wer mich angreift, wird vernichtet. Aus. Feierabend. So is das zu sehen.“

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