GeistesWelt

April 23, 2009

Wirtschaftskrise: Linke Biedermänner hetzen zur Gewalt

Kommt es in Deutschland zur politischen Gewalt im Zuge der Wirtschaftskrise? Linke Rattenfänger in öffentlichen Stellung des Staates warnen zur Zeit schon fast werbend, mit einem gewissen lustvollen Zwang vor für Gewalt. Bei genauerem Hinsehen wird man ein bewußt gezieltes Instrumentalisieren von Gewalt für einen politschen Zweck finden.

Man sieht eine gewisse manichäische Diskussionsführung. Die Frage, ob es zu Gewalt kommen mag ist rhetorisch, da es jetzt schon eine alltägliche politische Gewalt in Deutschland gibt, und zwar die linke Gewalt. Regelmäßig, fast einmal im Monat, treffen sich Horden von Linksextremisten um zu randalieren, Polizisten zu verletzen oder einfach Bürger einzuschüchtern. Präzise wäre die Frage, ob es zur verstärken linken Gewalt kommen mag oder zu einer neuen Art von Gewalt, heißt von anderen Bevölkerungsgruppen als von Antifa&Co?

Es bedarf einiger Mühe eine Infrastruktur für politische Gewalt aufzubauen. Auch wenn in der BRD politische Deckung von sogenannten Alt-68′er begünstigend hinzukommen mag. Lokale, gewaltbereite Antifa-Gruppen gibt es beinah schon in jeder mittleren deutschen Stadt und für gewöhnlich können sie 2.000 Randalierer zu vorgetäuschten Demonstrationen aufbieten. Bei Großereignissen sogar bis zu 10.000. Wenn man es so sehen will, hat sich linke Gewalt, die von Kleinstgruppen wie der “RAF” ausging, in eine alltägliche Gewalt von “Autonomen” verändert, die zwar qualitativ nicht an die Profi-Terroristen heranragt, sie aber quantitativ bei weitem übersteigt: politische Gegner können heute bundesweit bei auch schon geringen Anlässen terrorisiert werden.

Es ist anzunehmen, dass diese routinierten Gewaltstrukturen sich auch -berufsbedingt- Demonstrationen gegen die Wirtschaftskrise “aufpropfen” werden. Problematisch ist daran zunächst nur die stille Mittäterschaft der von 68′ern zersetzten öffentlichen Schlüsselpositionen. Gerade diese Biedermänner werden diese Gewalt für ihre Politutopien zu gebrauchen wissen. Als Beispiel seien Ségolène Royal, französische Kommunisten und gescheiterte Präsidentschaftskandidatin, und Barack Obama, aktueller amerikanischer Präsident, genannt. Beide warnten in ihrem Wahlkampf eindringlich vor Unruhen, falls sie nicht gewählt würden. Dass hier eine politische Instrumentalisierung von gesellschaftlichem Gewaltpotential stattfindet ist augenscheinlich. Nur nebenbei bemerkt sei, dass solches politische Nützlichkeitsdenken aktuell von Gesine Schwan, einer deutschen ebenfalls Sozialistin, gepflegt wird. Sie will mit solchen Argumentationen Bundespräsidentin werden.

Sehr viel subtiler findet sich dieses Schema im gesamten linken Gesinnungslager. Hier ist eigentlich der Überschneidungspunkt zu den Muslimen, die “in ihrer Mehrzahl friedliebend sind”, aber auch diese von der muslimischen Gewalt politisch Nutzen ziehen. Ernstzunehmende Distanzierungsversuche gibt es weder bei ihnen noch bei Linken von gewalttätigen - ideologisch gleich oder ähnlich verorteten - Gruppen.

Entscheident ist die bürgerliche Mehrheit in diesem Land und wie sie auf wirtschaftlichen Druck und linke Terrorisierung reagieren wird? Hier besteht die Chance, dass sie ein kritisches Bewußtsein gegenüber linken Gewalttätern und ihren Komplizen in Presse und Politik entwickeln könnte. Hier läge auch eine Strategie, das bisherige links-repressive System in der BRD zu unterminieren. In dem man seine Protagonisten so lange zu immer mehr - eigentlich grundloser - Gewalt reizen würde, so dass irgendwann die Mehrheit der Menschen die alte Nazi-Fratze hinter ihrer gutmenschlichen Maske erkennen würde.

Das Video zum Beitrag. Ideologisch beengte TV-Journalisten nehmen ideologisch beschränkte linke Randalierer mal so richtig ernst:

2 Comments »

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  1. Es passt ins Bild, dass DGB-Sommer und die “Kandidatin”, die es anscheinend auf Stimmen der LINKEN abgesehen hat, vor “sozialen Unruhen” warnen.
    Eigentlich drohen sie mit “sozialen Unruhen”, oder?

    Comment by Silberlöffel — April 23, 2009 @ on April 23, 2009 at 10:43 pm.

  2. Yepp, gesellschaftliche Gewalt funktioniert so, dass es Hurensöhne gibt, die diese ausüben und Biedermänner, die oft als “honorige Mitglieder” der Gesellschaft davon profitieren. Der Biedermann nutzt das Drohpotential um Aufmerksamkeit und Interesse für seine Ambitionen zu erlangen, weil andere sich davon einen “deeskalierenden” Effekt erhoffen. Dieses Gewaltschema trifft für Linke und Islam-Vertreter zu und ist in sofern gefährlich, weil es offen nicht erkannt werden “darf”.

    Comment by geisteswelt — April 24, 2009 @ on April 24, 2009 at 5:40 pm.

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