Basare für Türken in deutschen Städten!
Der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Volker Eichener hat sich dafür ausgesprochen, in Städten des Ruhrgebiets Basare nach türkischem Vorbild zu errichten. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung will er damit dem Aussterben der Innenstädte entgegenwirken. „Angesichts von immer mehr Leerständen müssen wir die Revier-Citys für unsere türkischen Mitbürger attraktiver machen“, sagte Eichener. (mehr?)
Vielleicht gehört Herr Eichener zu der 68-er Generation, die sich mit Drogen ihr Hirn verdorben haben oder sonst wie eines Tages von einem Trip nicht mehr zurück gekommen sind? Der interessanteste Punkt ist, dass diese Basare von deutschen Steuergeldern erbaut würden, damit Türken in ihnen dann ihren “Geschäften” nachgehen könnten. Ein deutscher Händler würde nämlich nicht in das folkloristische Bild eines solchen Konzeptes passen. Vollkommen naiv wäre es auch anzunehmen, dass auch nur 30% von dem dortigen Umsatz beim deutschen Fiskus versteuert werden würde.
Eine andere Frage ist natürlich auch, warum mit solchen Ideen ständig islamophile Onaniephantasien belebt zu werden versucht wird? Man könnte doch auch zB Innenstädte nach Motiven von Disney’s Entenhausen thematisch einrichten oder sonst wie? Statt dessen wieder ein Zug aus der morgenländischen Wasserpfeife, der gleich nach Basaren (Plural) in (allen?) Städten des Ruhrgebietes verlangt. Wirklich originell! Aber ist es das wirklich klebrigen Honig von der Straße zu kaufen, mit dem sich sonst nur Fliegen oder türkischstämmige Nostalgiker unter den Ausländern wohlfühlen?





