Antifa: jetzt auch noch Hatz auf Christen!
Die AntiNationalen Faschisten (Antifa) haben Deutschland fest in ihrer eisernen Klaue. Überall, wo sie “Andersdenkende” verorten, da verbreiten sie durch ihre Aufmärsche Angst und Schrecken. Jetzt machen sie noch nicht mal vor Gottesdiensten halt. Am Wochenende kam es zu Übergriffen auf christliche Lebensschützer.
In Münster an diesem Wochenende trafen sie Lebensschützer zu einem Gottesdienst. Lebensschützer sind meist christlich orientierte Aktivisten, die sich für den Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen. Diesmal rotteten sich linke Faschisten abgesprochen vor der Kirche zusammen, in der die Lebensschützer sich zur gemeinsamen Andacht trafen und überfielen die Kirche. Die JUNGE FREIHEIT berichtet:
Während eines Fürbitten-Gottesdienst in der Ägidii-Kirche bewarfen sie die Teilnehmer mit Konfetti, Kondomen und Flugblättern. Als die Lebensschützer sich nach dem Gottesdienst auf dem Kirchplatz versammelten, um mit weißen Holzkreuzen gegen Abtreibung in Deutschland zu protestieren, wurden sie erneut behindert und wiederum mit Kondomen beworfen.
Die Nicht-Regierungsorganisation “Euro Pro Life” hatte nach Münster Lebensschützer, zum Teil auch aus den Niederlanden und England, eingeladen. Nach den massiven Störungen des Gottesdiensten durch die Linksextremisten wurden die Gläubigen auch vor der Kirche am weitergehen behindert, in dem die Chaoten sie einkesselten. Die Christen waren massiven Schähungen der Extremisten ausgesetzt, die Polizei griff erst zögerlich ein.

Anscheinend zuviel der Provokation für Antifa-”Hirne”.

Mit dabei gegen die Lebensschützer teilvermummte “Muslima”, muslimische Fanatikerinnen
Weihbischof Overbeck distanziert sich von Christen
Reaktionen der katholischen Kirche auf die massiven Behinderungen von der Antifa? Weihbischof Franz-Josef Overbeck distanzierte sich auf Ansprache spontan von seinen christlichen Brüdern und Schwestern: „Nein, nein. Das ist keine Veranstaltung des Bistums Münster. Die kennen wir schon lange. Gewiss, wir unterstützen alles, was dem Leben dient, wenn Menschen für das Leben beten. Aber alles, was extrem ist, ist nicht gut“. Wobei er unter “extrem” nicht die hysterischen Reaktionen des Antifa-Mobs meinte, sondern die Ausübung des Demonstrationsrechtes durch die Lebensschützer! Erst indirekt kritisierte er auch später manche Aussagen der Abtreibungsbefürworter.

So etwas wünschten die Gegendemonstranten den Lebensschützern. Wenn Hölle ein Ort ohne Antifa wäre, wäre dies vielleicht wirklich eine Alternative?






“Wenn Hölle ein Ort ohne Antifa wäre, wäre dies vielleicht wirklich eine Alternative?”
Nee, solche verkommenen Charaktere kommen sicherlich nicht in den Himmel. Das wäre ja geradezu pervers.
Comment by Wahr-Sager — March 17, 2009 @ on March 17, 2009 at 1:20 pm.