GeistesWelt

March 31, 2009

Europawahl am 7. Juni in Deutschland ohne Libertas

Filed under: Gesellschaft


Jetzt kann Europa merkelsiert werden!

Wie eben bekannt geworden ist,

… sind die Lissabon-Kritiker um den irischen Milliardär Declan Ganley bei der deutschen Wahlzulassung – die Frist endete heute um 18 Uhr – gescheitert. Die erforderlichen 4.000 Unterstützungsunterschriften wurden nicht erreicht. …

via ef-online.de

Hat Pro-Köln doch recht? Der deutsche “Fitna”-Film

Filed under: NRW

Die Bürgerbewegung “pro-Köln” und “pro-NRW” haben ihren angekündigten Film, der sich kritisch mit der Islamisierung Europas beschäftigt, unter dem Titel „Hat Pro Köln doch Recht? Der Antiislamisierungskongreß – Was die Medien verschweigen“ veröffentlicht. In dramatischer Weise werden dort auch die Erlebnisse des ersten “Antiislamisierungsprozeß” im letzten Jahr erwähnt, bei denen linke Nazis unter den wohlwollenden Augen der Polizei gegen eine Minderheit engagierter Bürger vorgingen. Ist die Demokratie in Deutschland erneut gescheitert? Der Film von “pro-Köln” setzt hier Denkanstöße, will aber auch Hoffnung geben.

Pressespiegel:

pi-news.net - “Deutscher Fitna” jetzt online!
Junge Freiheit - Anti-Islamisierungskongreß: Pro Köln stellt Film vor
Het vrije volk - ”Duitse Fitna” nu online!!!

March 30, 2009

Die Helden von Carthage!

Filed under: U.S.A.

Robert Stewart, 45 Jahre alt, war der Gunman, der am Sonntag Morgen in einem Altenpflegeheim im US-Staat North Carolina 7 Bewohner und einen Pfleger erschoß.

Da Senioren in den USA zum größten Teil für ihren Unterhalt selber aufkommen müssen sind die Motive von Herrn Stewart bis nicht richtig nachzuvollziehen. Stewarts Ex-Frau berichtete in den US-Medien, dass der spätere Amokläufer zuvor ihr gesagt hätte, dass er an Krebs erkrankt wäre und auf „eine lange Reise“ gehen würde. Nebenbei berichtete die ehemalige Miss Stewart, dass ihr ehemaliger Mann in ihrer 15 Jahre langen Ehe immer wieder zu Gewalt und Aggressivität neigte.

Auch eine „Beziehungstat“ ist ausgeschlossen, da fast alle seine Opfer Greise, zum Teil in Rollstühlen, waren, und die in den ab und an in den deutschen Medien zitierte „Krankenschwester“ in Wahrheit ein männlicher Pfleger war.

Es handelte sich um Jerry Avant Jr., 39 Jahre alt, der sein Leben dabei verlor als er sich zwischen den Gunman und seine wehrlosen Opfer stellte. Insgesamt töteten Avant 27 Kugeln


Jerry Avant, einer der Helden von Carthage. Avant war Veteran der Küstenwacht, der er 10 Jahre angehörte, bevor er Pfleger wurde.

Der medizinische Techniker (medical technician) Jill DeGarmo fand später Avant noch lebend am Boden liegend: „Er lag auf dem Boden in einer großen Lache von Blut. Ich beeilte mich etwas zum Verbinden zu holen um zu versuchen seine Blutungen zum Stillstand zu bekommen bis jemand kommen würde um zu helfen. Er sagte mir die ganze Zeit wie er fühlen würde zu sterben. Ich sagte ihm immer wieder, er würde nicht sterben, alles würde OK sein. Er fragte mich, ob ich mit ihm beten würde und wir beteten gemeinsam.“ Später folgte DeGarmo Jerry Avant in das Hospital in dem er versterben würde. Die Ärzte berichteten später Avants Vater, dass sein Sohn als Held gestorben wäre, mit 27 Kugeln in der Brust und der Gewissheit weiteren Insassen des Heimes das Leben gerettet zu haben. Avants Vater soll darauf Johannes Kapitel 15, Vers 13 zitiert haben: „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben läßt für seine Freunde.“

Aber Jerry Avant war nicht der einzige Held an diesem Tag! Der wahllos tötende Gunman selber wurde von einer einzigen Kugel gestoppt, die ein Police-Officer abfeuerte, der als einer der ersten am Tatort eintraf, nachdem er durch den Notruf 911 gerufen worden ist. (1) Der 25-jährige Polizist Justin Garner beendete den Amoklauf als er Stewart in einem Gang mit einem Schuß verletzte und damit außer Gefecht setzte. Garner selber wurde dabei von einer Kugel in das Bein ebenfalls verletzt.

Die gesamten Todesopfer des Überfalls waren: Tessie Garner, 88; Lillian Dunn, 89; Jessie Musser, 88; Bessie Hendrick, 78; John Goldston, 78; Margaret Johnson, 89; Louise Decker, 98; und Pfleger Jerry Avant, 39.

deutsche Reflektionen

Ich habe das alles mal ein wenig zusammen geschrieben, was ich aus amerikanischen Medien zu dieser Tragödie erfahren konnte. Die deutsche Berichterstattung war, wie zu erwarten, enttäuschend. Das ganze wurde kurz umrissen am Rande gebracht, dass es „wieder“ einen Amoklauf in den Staaten gegeben hätte. Die „Netzeitung“ läßt uns wissen, dass es bereits der 3. Amoklauf im März gewesen sein soll. Wie konditioniert soll der Leser jetzt selber zu dem Schluß kommen, dass die liberalen Waffengesetze in den Staaten daran Schuld sein sollen. Das nennt sich dann selbstgenügsamer, kritischer Journalismus in Deutschland. Das deutsche Blutbad in einer Schule in Winnenden ist kaum geschehen und dabei bietet sich doch ein Vergleich der beiden Verbrechen an?

Man könnte sich die Situation einmal in Ruhe und genau anschauen. In Deutschland sind - weltweit einmalig! - eine Vielzahl von Computerspielen “indiziert”, auch die Waffengesetzgebung ist (z. Bspl. im Vergleich zur Schweiz) extrem restriktiv. Dennoch liegt Deutschland nun auf der weltweiten Amok-Top-10 nach Todesopfern auf Platz 2 (hinter den USA).

Das ist Allgemeinwissen, auch wenn es gerne in Deutschland so nicht gesagt wird. Was die Tragödie Carthage betrifft, so muß man feststellen, dass es in Amerika noch Helden gibt, die es in Deutschland nicht zu geben scheint. Niemand konnte den Amokläufer von Wennenden aufhalten und erst nach einer wüsten Schießerei, weit ab vom eigentlichen Tatort, konnte er erschossen werden (oder er erschoss sich?), nachdem er noch weitere Menschen töten konnte und diverse „Polizisten“ anschoß.

Jetzt ist es geradezu grotesk in Deutschland zu sehen, wie solche Fälle aufgearbeitet werden! Sämtlichen restriktiven Gesetze sollen noch mehr verschärft werden, aber keiner stellt die Frage in wie weit überhaupt die Polizeikräfte in Deutschland dazu ausgebildet sind mit Amokläufern umzugehen? Ich meine jetzt nicht irgendwie ein Psycho-Blabla a la „Hey Du … wir können über alles reden“, sondern der Fähigkeit betreffend mit der Waffe überhaupt vernünftig umgehen zu können. In Winnenden war ja angeblich ein „Sonderkommando“ sehr rasch vor Ort. In Cartage, scheint nur ein kleines Nest zu sein, weit ab vom Schuß, da kam der Polizeiwachmeister und stoppte den Amokläufer mit einem Schuß!

In Deutschland wäre das möglich? Dabei ist es – auch dort - Sache der Polizei solche Leute zur Strecke zu bringen und nicht – wie allgemein getan – die Sache der Gesellschaft sich so zu verändern, dass solche Taten nicht mehr möglich sind? Ersteres ist real machbar, dadurch, dass die Polizei eine vernünftige Ausbildung an der Waffe bekommt, bessere Munition (höherkalibrige Teilmantelgeschosse.) oder zB Lehrkräfte auch eine Waffe tragen dürften etc.

Zweiteres ist Illusion, eine solche Gesellschaft löst keine Probleme mehr wirklich, sondern zelebriert in Medien Scheinlösungen, die gut klingen, nichts bringen …. aber für die die verantwortlichen Politiker auch keine Verantwortung übernehmen müssen, wenn mal etwas schief gehen sollte. Gesetzesverschärfungen klingen gut und man kann immer mehr und mehr davon fordern und in der Sache selber nicht angreifbar sein. Aber Leute, die keine Verantwortung übernehmen können sind Gift für die Politik wie für das Leben, was diese Politiker ja wirklich schon „ausgesondert“ hat.

Fassen wir zusammen: Ein freies Waffenrecht schafft eine Nation von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Ein Land, dass alles regulieren will bis in den Kindergarten erschafft Hedonisten, die nichts leisten können und alles mundgerecht bis ins Altenheim serviert bekommen wollen. Oder eben den vereinzelten Amokläufer, der mit seiner Tat diesen faulen Frieden auf seine Art stören will oder muß um Ruhe zu finden. Deshalb korreliert in Deutschland der Amoklauf mit dem Grad der politischen Regulierung der Gesellschaft, während in Amerika der Amoklauf sich in einem Verhältnis zwischen Verantwortung der Mehrheit und Mißbrauch einzelner eingependelt hat. Das ist freie Marktwirtschaft! Wer Risiken eingehen kann, der kann hohe Güter gewinnen. Wer dazu nicht bereit ist, versagt persönlich und als Gesellschaft.

Updates

20:25 Insgesamt ein Autor machte sich im deutschen Sprachraum die Mühe die Geschichte von Jerry Avant zu recherchieren. Dank geht an Dierk Sindermann von “DerWesten”. Alle anderen, die bei Google-News.de dabei sind, schrieben nur von den Pressedienstmitteilungen ab!

20:45 Bewegte Bilder in einem Video bei YouTube zu diesem Ereignis.

21:52 Video auf CNN mit ersten Reaktionen des Vaters von Jerry Avant und Sue Griffin, der Ex-Frau des Täters, dessen Bild jetzt auch schon den Medien bekannt ist. Medien behaupten, dass eine weitere Ex-Frau von Robert Stewart in dem Altenheim, in dem das Blutbad sich ereignete, angestellt sein soll.

Trivia: (1) In Amerika war die Notrufnummer schon vor dem 11. September 911.

March 29, 2009

Vom mof und mohammedaan!

Filed under: Niederlande

Im Langenscheid Taschenwörterbuch Niederländisch-Deutsch gefunden:

mof, Plural moffen: Schimpfwort für Deutsche(r), Teutone

auf derselben Seite:

mohammedaan, Plural mohammedannen: neg! der Mohammedaner

Ich wurde auf das “neg!” aufmerksam. Was bedeutet dies? “Wird oft als abwertend empfunden”. Also was unterscheidet dann aber “mohammedaan” von dem “mof”? Empfinden Deutsche den “mof” nicht als abwertend oder vielleicht sogar als ihrer “wahren Natur” schmeichelnd? “Mof” wurde während der deutschen Besetzung der Niederlande geprägt und ist - auch wenn es keiner in Deutschland richtig kennt und sich drollig anhört - schon eine starke Beleidigung. Anders beim Mohammedaner! Objektive Begriffe können da schon als beleidigend empfunden werden. Man versteckt es sogar hinter dem Chiffre “neg!” und ist sich nicht zu 100% sicher, ob es nun sensible Seelen so sehr schmerzt, als ob der Gebrauch dieses Wortes mit der Anzahl der Terroranschläge strenggläubiger Muslime korrelieren würde?

Trivia: “Mohammedaan” wird alphabetisch wie semantisch von den Wörtern “mokerslag”, den Keulenschlag, und “morgenheid”, das heißt Macht, wie “grote morgenheid”, der Weltmacht, umschlossen.

Die weibliche Form von “mohammedaan” heißt im Niederländischen “mohammedaanse”. Das ist das lustige an der niederländische Sprache. Die deutsche Assoziation der “Transe” liegt den Niederländern völlig fern. Aber irgendwie würde sie doch auch passen? Aber vorsicht! Auch “mohammedaanse” hat ein “neg!” in der Erläuterung.

Linker Mob in London: Verbrennt die Banker

Filed under: Gesellschaft

London erwartet für den G20-Gipfel am 2. April Verkehrschaos und Krawalle. Linke Chaoten haben mit Schlachtrufen wie „Stürmt die Banken“ oder „Verbrennt die Banker“ zu einer „Woche des Chaos“ und einem „G20-Meltdown“ aufgerufen. Die Weltwirtschaftskrise lockte die Aktivisten aus ihren Löchern. Viele sind aber, wie jedes Jahr, mit dabei, wenn es darum geht unter dem Deckmäntelchen der “Kapitalismuskritik” Innenstädte europäischer Großstädte zu verwüsten und Gewalt gegen Sicherheitsbeamte zu verüben. Unter anderem hofft das so genannte „Global Justice Movement“, das vor zehn Jahren schon ein Treffen der Welthandelsorganisation in Seattle sprengte, auf ein “Comeback”.

March 26, 2009

Politmafia mobbt die Freien Wähler!

Filed under: Bundespolitik

Schon zuvor wurde hier bemerkt, dass die “Freien Wähler” in das Zielfernrohr der extremistischen “Antifa” gekommen sind. Wer jetzt meint, dies wäre ein Einzelfall gewesen, der irrt: Jetzt mobben auch Berufspolitiker der sozialmarktwirtschaftlichen Einheitsparteien gegen die Bürgerbewegung.

“Rechtspopulisten” würden sich in der Bürgerbewegung tummeln! Der fette CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt forderte sogar die Bürgerbewegung auf zu den “Vorwürfen” Stellung zu nehmen. Was erwartet er als Antwort, selbst wenn er überhaupt das Recht hätte eine Antwort erwarten zu dürfen? “Ja wir haben Rechtspopulisten!” oder “Nein, wir haben keine?” . Wenn man es genau nimmt, und das erwarte ich von bürgerlichen Parteien, zu denen auch die CSU mal gehörte, dann ist der Begriff “Rechtspopulist” nichts weiter als Kindergartenslang! Denn was sagt er eigentlich aus? Geert Wilders wird in BRD-Medien als “Rechtspopulist” stigmatisiert, wobei Herr Wilders eher liberal als im deutschen Sinne “rechts” wäre. Aber das wäre zuviel der Differenzierung für die dumpfe staatliche Propaganda, mit der das Volk verdummt werden soll. Und was bedeutet es für einen CSU-Politiker, wenn er Anstoß nimmt an dem “Rechtspopulisten”? Dass die CSU nicht mehr weder rechts noch populär ist? Für einen Strauß-Enkel ein beschämendes Eingeständnis. Aber die Politiker sind so beschränkt in diesen Tagen, dass ihnen das selber niemals auffallen würde.


Alexander Dobrindt, Kapitän des Narrenschiffes, sah den “Rechtspopulisten” im Nebel, in dem das Riff steckt, auf das sein Kahn …

Leider ist es aber so, dass die “Freien Wähler” sich doch genötigt sahen zu den “Vorwürfen” Stellung zu nehmen. Meiner Meinung nach belohnt dies die Hetzer aus den Alt-Parteien, die alles daran setzen, dass sich in Deutschland nie etwas im Sinne der Bürger ändern wird. Man sollte einfach deren moralische Ansichten und Befindlichkeiten mal über Bord werfen. Scheiß was auf “Rechtspopulist”! Vielleicht einer, der sagt “rechts, populär und cool! Na und?” Es kann doch nicht angehen, dass ein paar Parteien in Deutschland immer mehr Bürger aus der Politik ausgrenzen, nur weil es sich so bequen regieren läßt! Pim Fortuyn und Geert Wilders machten es vor! Wenn es nach denen ginge, die vor ihnen in der Politik gewesen sind, dann hätte es diese beiden Politiker niemals geben dürfen. Aber sie irrten, gerade weil solche Leute eigentlich von nichts richtig eine Ahnung haben. Aber sind das die richtigen Leute für die Politik eines Landes?

March 24, 2009

BRD und der politische und kulturelle Unrat von Marx bis Merkel

Filed under: Gesellschaft


Merkel, durch die Wirtschaftskrise in eine neue, deutsche Diktatur?

Ein Maxim Biller wird auf ef-online.de treffend zitiert:

Angela Merkel ist aber nicht die Ursache der Krise, sie ist nur das Symptom. Die Krankheit heißt Ossifizierung. In der letzten „FAS“ fand sich ein längerer, polemischer Debattenbeitrag über die „Deutsche Deprimierende Republik“. All diese oben genannten Vorgänge haben mit dem Vormarsch der DDR in den Westen zu tun. Sicherlich – das sagt auch der Autor Maxim Biller: Auch die alte Bundesrepublik hätte sich weiterentwickelt. Wahrscheinlich nicht zu ihrem Besseren, wenn wir den schädlichen Einfluss der 68er berücksichtigen. Trotzdem gibt es heute bestimmte Dinge, die unzweifelhaft auf die Wiedervereinigung zurückzuführen sind, auf den roten Schuss Farbe, den die Einheit in unser Land gegeben hat. Die Einschränkung sämtlicher bürgerlicher Freiheiten und die Einmischung der Politik in die letzten Bereiche des Privatlebens zum Beispiel. Die Kinderkrippen und die Holocaust-Religion mit Befreiungskult und Sowjetdenkmälern. Biller nennt das den „Holocaust-Rap“. Oder denken wir an den „Weltfrauentag“ vor wenigen Wochen. Den gab es im Westen nicht. Der 8. März ist ein kommunistisches Ereignis, von Clara Zetkin erdacht und von Lenin zuallererst in der ruhmreichen Sowjetunion eingeführt. Und heute? Heute erklärt die CDU per Pressemitteilung am 8. März: „Der Weltfrauentag ermahnt uns dazu, diesen Weg engagiert weiterzugehen“ Vielen Dank auch.

Linksextremismus: Jetzt auch Terror gegen die “Freien Wähler”

Filed under: Hessen

Aktivisten der alternativen “Freien Wähler” wurden jetzt in Frankfurt durch linksextreme Schläger angegriffen.

Hintergrund war eine Gedenkveranstaltung zum 65. Jahrestag der Bombardierung Frankfurts. Hierzu hatten sich die Freien Wähler an einer Gedenkplatte in der Altstadt am Technischen Rathaus versammelt und Kerzen aufgestellt. Aufgrund von Protestaufrufen der Antifa Frankfurt im Internet war auch die Polizei vor Ort. Dennoch gelangten einige Gegendemonstranten auf den Platz, wo sie die Gedenkveranstaltung störten. Nach einem Bericht auf dem linksextremen Internetportal „Indymedia” bewarfen die Angreifer die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung sowie die Polizei mit Kerzen. Die Freien Wähler beendeten daraufhin die Veranstaltung vorzeitig. Quelle

Gewalt gegen Aktivisten der “Freien Wähler”

Wolfgang Hübner und Hans-Günter Müller, Stadtverordnete der “Freien Wähler”, traf es nach dem Eklat und der Stürmung der Demonstration durch linksextreme Schlägertrupps noch härter. “Unbekannte” lauerten ihnen auf und schlugen sie zusammen:

Unbekannte haben am Sonntagabend die beiden Stadverordneten der Freien Wähler, Wolfgang Hübner und Hans-Günter Müller, angegriffen. Der 61 Jahre alte Müller wurde dabei geschlagen und getreten und leicht verletzt. Kurz zuvor hatten etwa 25 Mitglieder der Autonomen Antifa eine Gedenkveranstaltung der BFF gestört, die an die Opfer der alliierten Luftangriffe auf Frankfurt vor 65 Jahren erinnern sollte. […] In der Nacht zu Montag sprühten unbekannte Täter zudem den Satz “Hier wohnt ein Nazi” an das Haus von Hans-Günter Müller in Eschersheim. Quelle

Polizei schaut weg

Nach dem Angriff auf ihn sprach Hans-Günter Müller von einem “Angriff auf den Staat”. Davon will man bei der Polizei nicht sprechen. “Der Staat ist dadurch sicher nicht gefährdet”, sagte der Sprecher der Frankfurter Polizei. Die ermittelt nun wegen Störung der Veranstaltung, Nötigung und Körperverletzung sowie Sachbeschädigung.

Die “Freien Wähler” sind eher durch ihr moderates Auftreten an statt von markigen, vermeintlich rechten Sprüchen aufgefallen. So engagiert sich die ehemalige, bekannte CSU-Politikerin Gabriele Pauli in dieser Wählervereinigung. Kerzen für die Opfer einer Bombardierung von Zivilisten aufzustellen … ist das schon zu “rechts”? GeistesWelt berichtete bereits wie Linksextremisten vor einigen Tagen schon ihren Hass auf Andersdenkende in Münster freien Lauf gelassen haben, in dem sie einen stillen Protestzug gegen Abtreibung von bekennenden Christen angriffen. Ein Fazit, frei nach Martin Niemöller (1892–1984):

Als die Antifa die Nazis holte, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Nazi.

Als sie die Christen einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Christ.

Als sie die Neoliberalen holten, habe ich nicht protestiert; ich war ja kein Neoliberaler.

Und als sie die Juden wieder holten, habe ich auch geschwiegen; ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Internetseite der “Freien Wähler in Frankfurt

March 23, 2009

Basare für Türken in deutschen Städten!

Filed under: NRW
Der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Volker Eichener hat sich dafür ausgesprochen, in Städten des Ruhrgebiets Basare nach türkischem Vorbild zu errichten. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung will er damit dem Aussterben der Innenstädte entgegenwirken. „Angesichts von immer mehr Leerständen müssen wir die Revier-Citys für unsere türkischen Mitbürger attraktiver machen“, sagte Eichener. (mehr?)

Vielleicht gehört Herr Eichener zu der 68-er Generation, die sich mit Drogen ihr Hirn verdorben haben oder sonst wie eines Tages von einem Trip nicht mehr zurück gekommen sind? Der interessanteste Punkt ist, dass diese Basare von deutschen Steuergeldern erbaut würden, damit Türken in ihnen dann ihren “Geschäften” nachgehen könnten. Ein deutscher Händler würde nämlich nicht in das folkloristische Bild eines solchen Konzeptes passen. Vollkommen naiv wäre es auch anzunehmen, dass auch nur 30% von dem dortigen Umsatz beim deutschen Fiskus versteuert werden würde.

Eine andere Frage ist natürlich auch, warum mit solchen Ideen ständig islamophile Onaniephantasien belebt zu werden versucht wird? Man könnte doch auch zB Innenstädte nach Motiven von Disney’s Entenhausen thematisch einrichten oder sonst wie? Statt dessen wieder ein Zug aus der morgenländischen Wasserpfeife, der gleich nach Basaren (Plural) in (allen?) Städten des Ruhrgebietes verlangt. Wirklich originell! Aber ist es das wirklich klebrigen Honig von der Straße zu kaufen, mit dem sich sonst nur Fliegen oder türkischstämmige Nostalgiker unter den Ausländern wohlfühlen?

March 22, 2009

NPD-Pleite: gehen den Linken jetzt die NAZIS aus?

Filed under: Gesellschaft

Jean Cremet, Autor der linken Internet-Publikation JUNGLE WORLD, beschäftigt sich mit der Frage, was passieren würde, wenn die nationaldemokratische Partei NPD pleite gehen würde? Besorgt kommt er zu dem Schluß:

Dass die NPD aber demnächst Konkurs anmelden muss, das darf nicht sein. Denn dann droht der Verlust von Arbeitsplätzen. Dabei geht es nicht um die Arbeitsplätze bei der NPD, obwohl ein Konkurs zweifellos dazu führen würde, dass auch eine Reihe von Arbeitsplätzen bei der Partei wegfallen würde. Vor allem aber hätte der Ruin der NPD – der derzeit einzigen ernsthaften Wahlpartei der extremen Rechten – relativ schnell die Folge, dass die Förderprogramme unter Labeln wie »Weltoffenheit«, »Demokratie« und »Toleranz« eingestellt würden.

Häufig sind Beiträge in der JUNGLE WORLD auch satirisch aufzufassen. Hier aber anscheinend nicht, denn der Autor legt seine etwas seltsam anmutende Gedankenwelt weiter dar:

Auch dies würde zunächst lediglich bedeuten, dass die wirkliche Lage endlich realistisch betrachtet werden kann. Denn die »Demokratiezentren« und Ähnliches sind eben kein Ausdruck einer funktionierenden Zivilgesellschaft, sondern Deckmäntel für das Versagen des Staats. Der »Aufstand der Anständigen« ist gescheitert, der »Aufstand der Zuständigen« hat gar nicht begonnen. Vom zu erwartenden Arbeitsplatzabbau wären aber auch die Mobilen Beratungsteams und die Opferberatungsstellen betroffen. Diese sind die einzigen unabhängigen Instanzen, an die sich die Opfer von Nazigewalt wenden können. Selbst wenn es sonst keinen einzigen anderen Grund gäbe, dürfte die NPD schon allein deshalb nicht in Konkurs gehen.


So stellen sich Linke NAZIS am liebsten vor. Was aber wäre, wenn es eines Tages keine NAZIS mehr geben würde?

Irgendwie rührend. Aber sicher müßten eigentlich “richtige” Linke, die ohne “NAZIS” eben wie eine Suppe ohne Salz sind, mit Schildern vor den NPD-Ortsverbänden stehen auf denen steht “Rettet die Nazis” und Spenden sammeln, damit deren Hauptlebenslüge nicht in Luft aufginge! Aber:

Niemand wird ernsthaft davon ausgehen, dass ein Nazi kein Nazi mehr ist, weil seine Nazipartei kein Geld mehr hat. Weiterhin wird es Nazis geben, die Nazipolitik machen – aber wo? In welchen Zusammenhängen wird dann der ehemalige NPD-Kreisvorsitzende auftauchen? Und bei welcher Kameradschaft werden seine Nazi-Kameraden unterkriechen? Wie läuft jetzt die Kommunikation zwischen den ehemaligen NPD-Kadern, die ihre Arbeit gleichsam ehrenamtlich fortführen? Das bedeutet viel Arbeit für die Antifa und für recherchierende Journalisten, denn die Arbeit des Inlandsgeheimdienstes ist insbesondere in Ostdeutschland meist so geheim, dass nicht einmal dessen Mitarbeiter wissen, was sie wissen und was nicht. Trotzdem würde auch der Geheimdienst den Anlass nutzen, um Personalaufstockung und zusätzliche Finanzmittel zu fordern. Wer also nicht will, dass der Verfassungsschutz weiter ausgebaut wird, der sollte lieber hoffen, dass die NPD keine Pleite erleidet.

Tja, gewichtige Probleme! Wohin haben sich die NAZIS jetzt denn verkrochen? Intuitiv will mal Cremet und anderen, jetzt arbeitslosen Linken, zurufen: “Grabt doch mal im Boden! Die Regenwürmer sind doch auch braun und eklig!” Sicherlich würde es so bei Regen nur von NAZIS so wimmeln?


Antifant Wuschel auf Nazi-Jagd: NAZIS jetzt auch unter der Erde reichlich zu finden?

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