Wollte der “Kölner Express” einen schwarzen Bürgerrechtler bestechen?
Joseph Intsiful ist als Katholik in der Bürgerrechtsbewegung „pro Köln“ engagiert. Aufgrund seiner schwarzen Hautfarbe ist er Redakteuren des lokalen „Kölner Express“ anscheinend ein Dorn im Auge. Jetzt berichtet Herr Intsiful wie Mitarbeiter dieser Zeitung versuchten ihn mit Geld zu bestechen um seine politischen Mitstreiter zu diskreditieren. - Ein Blick in eine Welt, in der Medien mehr als nur Wahrheit berichten, sondern neue Wahrheiten schaffen wollen.
Mitten in einem Meer aus schwarz-rot-goldenen Fahnen steht Joseph Intsiful mit einer Hand voll Patrioten. Er spricht zu einer Menge linker Störer, die ihn immer wieder mit „Nazi“-Rufen niederbrüllen wollen. Aber er läßt sich nicht beirren.
Szenen wie diese stören viele Kritiker der Bürgerbewegung. Wäre Intsiful ein Weißer, wäre er ein normaler „Nazi“ wie viele andere auch. Aufgrund seiner schwarzen Hautfarbe jedoch wird er zu einem besonderem Hass-Objekt für engagierte Linke. Intsiful berichtet jetzt sogar davon, dass Reporter des „Kölner Express“ ihm Geld boten dafür, anstatt seiner Meinung, nun politisch korrekte Parolen zu verkünden. Er war entsetzt, wie sehr das von ihm idealisierte Deutschland moralisch verkommen ist!
Um das zu verstehen muß man sehen, dass linkes Denken sich als Antithese zu einem diffus definiertem „Rechten“ versteht und nüchtern betrachtet auch nicht viel mehr als dies ist. Die Grundidee geht so: der weiße Mann hat in der Welt nur Schlechtes erschaffen: Kapitalismus, Gewalt, Krieg … oder tiefenpsychologisch steht er für die Eltern, die alles falsch gemacht hätten und gegen die Linke bis ins hohe Alter „rebellieren“. Alles was jetzt nicht-weiß ist, ist nun demnach „gut“. So können Araber morden, betrügen und die Welt mit Terror übersäen. Es ist deshalb so recht, weil sie dunkelpigmentiert sind. Barack Obama war der bessere Kandidat als McCain, weil er dunkelpigmentiert ist. Ein Weißer als Opfer von Ausländergewalt ist nicht Opfer, sondern Täter, der provozierte. Hat man einmal diese Anti-Logik begriffen erkennt man grobe Strukturen in diesem linken, medialem Raum, der normale Pressearbeit mittlerweile fast völlig verdrängt hat.
Jetzt kommen Menschen wie Joseph Intsiful und treffen auf Tabus. Kann ein Schwarzer ein „Nazi“ sein? Da enttarnt sich linkes Denken, wie auch im Fall von Ayaan Hirsi Ali. Ayaan Hirsi Ali wird eigentlich mehr gehasst als Leute wie Geert Wilders oder andere weiße Islamkritiker. Eben weil sie dasselbe Tabu verletzt als Schwarze eben nicht „links“ im Sinne des momentanen Zeitgeistes zu sein. Versucht man Logik in die linken Hass-Eskapaden gegen diese Frau zu bringen, dann wird sie eben so sehr gehasst … weil sie schwarz ist! Deshalb bringen Linke auch ihren Hass hier nie auf den Punkt, weil dies verräterisch wäre.
Joseph Intsiful bei pi-news.net:
Gemeinsam für die Vielfalt
Joseph Intsiful - zu deutsch und zu katholisch
Express wollte Joseph Intsiful mit Geld ködern






Ein Schwarzer kann nicht Rassist oder Nazi sein.
Darum sollte der Neger auch gekauft werden, denn der kann ja gar nicht von Natur aus antiislamisch, also Nazi, sein.
Comment by Silberlöffelchenmitmessinglegierung — February 24, 2009 @ on February 24, 2009 at 5:18 am.
Nazi oder Rassist sind zwei Begriffe, die heutzutage völlig beliebig und ohne System gebraucht werden. Keiner weiß, was das überhaupt sein soll und ich nehme Leute, die diese Begriffe gebrauchen - außer als Stilblüte - eigentlich auch nicht ernst.
Hier noch ein Interview mit Herrn Intsiful auf pi-news. Wer das nicht verstehen will oder kann, was er zu sagen hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Comment by geisteswelt — February 24, 2009 @ on February 24, 2009 at 6:25 pm.