GeistesWelt

January 30, 2009

Livebilder von der Rückkehr Ergogans nach Pöbelauftritt

Filed under: GeistesWelt-TV

Nachdem der türkische Anführer Recep Tayyip Erdogan gestern bei einem internationalen Treffen in Davos den israelischen Staatsminister Schimon Peres als “Mörder” beleidigte, verließ er die Tagung wutentbrannt, da er sich in seiner Ehre verletzt sah ihm das Wort abgeschnitten zu haben. Zuhause wird er von Anhängern frenetisch gefeiert.

“Canali Istambul” überträgt Live-Bilder von Erdogans Auftritt vor ca 5000 Anhängern. Es wird deutlich, dass er aktiv an der Veranstaltung, auf der er als “Eroberer von Davos” und anti-israelischen Parolen gefeiert wurde, teilnimmt und sich feiern läßt.

Es lohnt sich nicht das ganze Video zu sehen. In der Mitte wird noch mal eingeblendet wie Rosen geworfen wurden, sonst nur Unverständliches auf Türkisch. Interessant auch, dass sich in der deutschen Berichterstattung kaum ein kritischer Kommentar (ich fand keinen) zu den Entgleisungen des Türken finden läßt.

Update 19:47: übrigens entpuppte sich die Meldung, die von türkischen Stellen nach dem Aufmarsch der Ergodan-Getreuen verbreitet wurde, dass sich Schimon Peres “bereits” bei Ergodan “entschuldigt hätte” nicht der Wahrheit, sondern wahrscheinlich dem türkischen Wahndenken. Wie die NZZ schreibt wird diese imaginierte Entschuldigung von Israel dementiert. Es geht am Bosporus anscheinend zu wie auf einem türkischen Basar!

“Zeitungszeugen” wird Zeitzeuge

Filed under: Gesellschaft

Gedanken zu der mittlerweile in Deutschland nicht mehr komplett erscheinen dürfenden Zeitung “Zeitungszeugen”.

Es gibt gewisse Dinge mit denen eine Gesellschaft sich unwillkürlich Denkmäler setzt, die viel mehr aussagen als das, was man bewußt sich als Denkmal aufstellen würde, wenn man es zu seinen Lebzeiten tun dürfte. Letzteres spricht zum Glück noch gegen den guten Geschmack der Zeit. Aber das ist nicht das Thema.

Die Zeitschrift “Telepolis” schreibt auf ihren Internetseiten:

Übergreifendes Thema des Hefts wäre das Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 gewesen, das, wie es auf dem mit einem großen, roten “zensiert” versehenem Titel heißt, “Ende der Demokratie”.

Zum einen kann man sich ärgern, dass man nicht das lesen darf, was man eventuell lesen will. Die Zeitschrift “Zeitungszeugen” soll qualitativ sehr gut gewesen sein. Zum anderen ist es auch so, dass man das Layout auf die tagespolitische Situation in Deutschland beziehen kann: Zensur und “das Ende der Demokratie”! Wenn man die Situation 1933 mit heute vergleicht drängen sich einem nämlich viele Ähnlichkeiten auf. Rechtsstaatliche Prinzipien wurden schon von Hitlers Vorgängern aus “Sachzwängen” heraus abgeschafft, das Land wurde mit Notverordnungen “durchregiert”. Dann, oder genauer mit diesem, kam die Wirtschaftskrise, viele litten Not und wie ein weißer Erlöser erschien dann vielen ein Hitler, der ihr Vertrauen in einen starken Staat letztlich auch nicht erfüllen konnte und das auf tragische Art.

Heute sind solche Vergleiche ebenfalls “tabuisiert”, heißt wenn einer als Redakteur in öffentlichen Zeitungen soetwas schreiben würde, dann würde er wahrscheinlich entlassen werden. Mich hätte der Versuch einer zeitgenauen Präsentation der Presse von damals interessiert, ob eine ähnliche Gleichförmigkeit vorlag wie sie heute durch politische Bedingungen geschaffen worden ist? Ich denke wir wären von der Presselandschaft vor 1933 positiv überrascht worden und ermahnt unsere eigene Zeit kritischer sehen zu müssen. In Ländern in denen aber Wahrheit als staatsgefährdend gesehen werden muß ist Zensur obligat. Und es ist Zensur, auch wenn es natürlich immer anders gesagt wird, da Täter ihre Taten anders benennen als Opfer.

“Telepolis” schreibt dazu:

Ob der Verlag die Reaktionen des Freistaats nicht bewusst provoziert habe, um damit Aufmerksamkeit zu erregen und so die Auflage zu steigern, war eine von drei Fragen, die bei einer gestern abgehaltenen Pressekonferenz in München zwei Stunden lang wieder und wieder in verschiedenen Formulierungen gestellt wurden.

Wieder und wieder mußten sich die Redakteure den Vorwurf anhören bewußt provoziert zu haben! Eine Internalisierung eines Rechtfertigungsmusters muslimischer Serientäter! Jeder hat aber das Recht sich in Wort, Ton und Bild auszudrücken, und der sich “provoziert” fühlt muß in einer freien Gesellschaft damit leben können oder in eine Diktatur seiner Wahl auswandern! Das ist die bittere Realität und viele könnten daran sehen wie weit sie selber unten in der Meßlatte der Freiheit stehen würden.

Man könnte jetzt nur sehr viel mehr Boshaftes über die Gesellschaft der BRD schreiben, was aber nicht sehr viel weiterführen würde. Ich will lieber einen Versuch wagen zu erklären, warum die Zeit so ist, wie sie ist.

Es geht um die Begrifflichkeit “Freiheit”! Es liegt daran, dass viele diesen Begriff eben nicht mehr mit Inhalt füllen können oder mit derartigem, der sogar negativ besetzt ist. Gehen wir zurück in die 30′er des letzten Jahrhunderts: “Von Freiheit kann ich nicht satt werden!”, so war vielerorts die Einstellung der Deutschen. Vergleichen wir es mit dem Amerika dieser Zeit wo das Motto des Staates New Hampshire “Live free or die!” auch heute noch das Bewußtsein der Menschen zum großen Teil wiedergibt. Es gibt seriöse Untersuchungen, die zeigen, dass in Amerika von den meisten die Freiheit immer noch über die soziale Sicherheit gestellt wird. Lebe als freier Mensch oder stirb! Wenn man das Deutschen sagt halten die einen für verrückt. Wer verrückt ist oder nicht mag man aber auch an Hand der Gesichte beurteilen können. In Amerika herrschte damals die Wirtschaftskrise noch viel schlimmer als in Deutschland. Amerika blieb wie es war, auch wenn es einen “New Deal” gab, auf den ich hier nicht weiter aus Darstellungsgründen eigehen will. In Deutschland hieß die Antwort auf die Wirtschaftskrise: Hitler! Das ist ein Mentalitätsunterschied, der sich so in der Weltgeschichte dramatisch, auch gegeneinander, ausgelebt hat.

Heute ist es noch ähnlich, auch wenn in Amerika das Verständnis für die Freiheit allmählich verloren geht. Aber mit Blick auf Deutschland heißt es, dass mit einer dramatischen wirtschaftlichen Verschlechterung auch die Reaktionen von damals heute ähnlich sein müßten. Mit Blick auf die momentane wirtschaftliche Lage wird so vieles klar, was zur Zeit in der BRD sich abspielt.

Wie kommt man eigentlich zu einem positiven Freiheitsbegriff? Freiheit, die sich selber höher einschätzt als das Leben muß metaphysisch begründet sein! Die ersten Siedler der USA waren Menschen, die einen tiefen christlichen Glauben besaßen, den sie im korrumpierten Europa nicht leben konnten. Sie entschieden sich in ein wildes Land auszuwandern, um dort nach ihrem Glauben leben zu können - auch auf die Gefahr hin dort zu sterben. Eigentlich ist das der Kern der Sache. Freiheit bedeutet Freiheit vor dem Urteil des anderen in Vertrauen auf die Gerechtigkeit Gottes. Deshalb ist sie auch sozusagen Frucht des Christentums und andere Kulturen und Religionen können nicht zu dieser Frucht gelangen, weil ihnen das gedankliche Selbstverständnis dazu fehlt. Eine materialistisch begründete Freiheit wird letztlich die Freiheit immer den Lebensumständen opfern wollen, weil sie materialistisch ist und diese Dinge für sich letztendlich dann ausschlaggebend sind. Das ist eigentlich die Dramaturgie, die hinter den Dingen steckt. Historisch gesehen gab es eine Phase in der Geschichte der Neuzeit in der das Christentum eine letzte Blüter erlange, auch mit der Übersetzung der Bibel und dem Umstand, dass diese Schrift die Leute zu der Zeit stark inspirierte. Die Fähigkeit die Begrifflichkeiten dort für das reale Leben zu sehen verschwand aber mit einer trügerischen Sicherheit von Naturwissenschaft und dem Gefühl der eigenen gedanklichen Überlegenheit. Zuerst verblaßte also der Glaube an Gott, dann als Folge davon mußte der Begriff Freiheit an Bedeutung verlieren.

Ein jeder möge die passenden Schlüße ziehen, so wie er den Text zu verstehen mag. Ich denke, wenn man auf eine große Metaebene sich begibt und die Dinge hier betrachtet und sie im wesentlichen ausdrücken will, sind sie folgerichtig.

January 29, 2009

Deutschland drückt sich im Kampf gegen die Drogen

Filed under: Weltpolitik

Bantz John Craddock ist Soldat und seine Aufgabe ist Kriege zu führen und diese zu gewinnen. Als NATO-Befehlshaber gab er jetzt die Handlungsdirektive für beteiligte Soldaten in Afghanistan heraus Drogenbarone und deren Helfer zu erschießen, deren Drogenfarmen zu zerstören. Afghanistan ist als größtes Mohnanbaugebiet bekannt. Die Bundespolitik gibt sich parteiübergreifend “entsetzt” und deutsche Soldaten gaben schon jetzt bekannt nichts gegen den Mohnanbau in Afghanistan unternehmen zu wollen.

Es sei “nicht länger nötig, Geheimdienstaufklärung zu betreiben oder zusätzliche Beweise zu erbringen, ob jeder der Drogenhändler oder jede Drogeneinrichtung in Afghanistan auch die Kriterien eines militärischen Zieles erfüllt”, wird Craddock vom deutschem “Spiegel” zitiert. Dabei schlagen im weiteren deutsche staatstragende Medien, wie der “Spiegel”, und Politiker eine sehr fadenscheinige Argumentation ein. So meint ein so genannter deutscher Verteidigungsexperte Rainer Arnold folgendes: “Natürlich müssen wir gegen Drogenbarone vorgehen, doch zuerst müssen Beweise her”. Viele andere Kollegen von Arnold sprachen sie ebenfalls gegen eine Exekution ohne “Beweise” aus. Als ob ein Feld oder die Taschen voller Mohn nicht genug Beweis ist in dem Laden mal aufzuräumen? Manche Politiker reden sogar noch dümmer daher in der Art, dass man ja auch von unbeteiligten Drogenbaronen ausgehen könne, die nichts mit den Taliban zu tun hätten? Vielleicht vorher noch ein richterlicher Durchsuchungsbefehl gefällig?

Man muß sich nur mal die Typen im Bundestag näher anschauen. Nehmen wir mal den Arnold. Aus Rainer Arnolds Wikipedia-Eintrag sei jetzt die aussagekräftigste Stelle zitiert: 1983 hat er außerdem ein Kontaktstudium „Erwachsenbildung“ an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg absolviert. Auch in seinem offiziellen Lebenslauf ist nicht erkenntlich ob er zumindestens Wehrpflichtiger gewesen ist oder Ersatzdienst geleistet hat. Wie es scheint noch nicht einmal Zivildienst. Also ein Totalverweigerer mit einem Stapel von Ärzteattesten und der Hand immer auf dem schlimmen Rücken. Interessant, was im Bundestag als “Verteidigungsexperte” fungiert?

“Mit einem Schlag hörten sämliche Feindaktivitäten auf.” So klingen die Worte aus dem epischen Antikriegsfilm “Apokalypse Now” in meinen Ohren nach. Colonel Walter E. Kurtz begann nämlich damit von ihm vermutete Doppelagenten ohne Gerichtsurteil zu eliminieren. In diesem Sinne möge man den Jungs in Afghanistan zurufen “Werft die Bombe, rottet sie alle aus!” Aber weit gefehlt, die BRD-Elite hält es da eher mit “Bob, dem Baumeister” in Afghanistan.

Was am widerlichsten ist, sind die Typen aus der zweiten Reihe, wie Arnold, die eigentlich nur versuchen Presseöffentlichkeit zu bekommen in dem sie sich als Friedensengel oder moralische Säulenheilige aufbauen zu glauben. Verteidigungsminister Jung hat schon klar gesagt, dass sich die Bundeswehr nicht an aggressiven Handlungen gegen die Drogeninfrastruktur beteiligen wird. Damit verdient er aber keine Tapferkeitsmedalie und die Frage, ob man wirklich mit Tunten einen Krieg gewinnen kann scheint ihm völlig egal zu sein. Die Sache ist aber so in etwa geklärt. Hysterisches Pikiertsein, wie man Leute “ohne Beweise” umbringen könne … lenken doch nur davon ab, dass man die US-Amerikaner wie immer die Kartoffeln aus dem Feuer holen lassen will. Und dafür werden sie von den europäischen Besserwissern auch noch angepißt, die eigentlich genau solche Typen sind, die nie etwas für andere riskiert haben und dies auch niemals machen werden. Dass das ganze afghanische Heroin auch Leute in Deutschland täglich kaputt macht, dieser Umstand ist Ihnen entsprechend auch völlig egal. Wenigstens in sich ohne Widerspruch …

Ausschnitte aus “Apocalypse Now” (German Cut):

January 28, 2009

Holocaust-Berufsmahner mahnten diesmal ohne die Juden

Filed under: Gesellschaft

Der Kult um die Sühne des deutschen Volkes, wie man so sagt, ist integraler Bestandteil der BRD-Ideologie. Anscheinend kommt er mittlerweile auch jetzt vollkommen ohne Juden aus. Diese sagten gestern ihre Teilnahme an einem Holocaust-Gedenktag ab und die gesellschaftstragenden Eliten rätseln jetzt warum. - Ein Kommentar

Wenn man sich fragt, was für eine Form von Nationalismus haben die Deutschen kommt man auf eine seltsame Antwort: Einen scheinbar inversen Nationalismus, der Verfehlungen in den 30′er Jahren des letzten Jahrhunderts fast ausschließlich instrumentalisiert um scheinbar ein Gefühl der Schuld auf sich selber zu werfen. In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg eine Notwendigkeit. Mittlerweile ist aber anscheinend aus der Not eine Tugend geworden. Man erlebt sich als geläuterten Sünder, der in so fern an sich glaubt, dass er aus der Geschichte gelernt habe. Man tritt so wieder mittlerweile recht selbstbewußt auf, gibt den Israelis, die heute wieder einer für die meisten von den Deutschen unbegreiflichen Gewalt ausgesetzt sind, “freundschaftliche Ratschläge” doch auch mal aus der Geschichte zu lernen, so wie man selber. Das wird meistens in einer überzeugten naiven Unschuld vorgebracht, die nichts ihrer Unverschämtheit zu ahnen scheint. Andere Stimmen sind da sehr viel rabiater. Man traut sich wieder.

Das ist die Ausgangslage, aus der Geschichte gelernt zu haben, sich wieder ein anmaßendes Auftreten glauben leisten zu können. Dementsprechend “irritiert” gibt man sich jetzt in bezug auf die Entscheidung des “Zentralrates der Juden in Deutschland” nicht an einer Gedenkveranstaltung im Deutschen Bundestag teilzunehmen.

Nicht nur deutsche Politik gibt sich verständnislos, sondern auch die etablierte Presse macht bei diesem Spiel bedenkenlos mit. Es wurde oft der Anschein vermittelt die Begründug des “Zentralrates” würde sich auf Lapalien wie der Sitzordnung bei dieser Veranstaltungen stützen, während die wahren Gründe einfach verschwiegen worden sind. Hier fängt es nämlich an richtig verlogen zu werden. Man nehme nur einmal die Berichterstattung der renomierten “Süddeutschen Zeitung”. Die Feier Gedenkstunde wird als harmonische, nette Runde beschrieben, in dem nur der Zentralrat diese Harmonie erheblich zu stören schien. Der Kommentator Nico Fried sprach hier sogar von einer “verstörenden” Entscheidung. Erwähnt werden die Gründe natürlich nicht. Man mußte schon ein wenig suchen, um diese zu finden. Stephan Kramer, ein führender Mitarbeiter des “Zentralrates”, sprach von dem Vorfall in Duisburg, bei dem muslimische Demonstranten anfingen zu randalieren, bis die Polizei in eine private Wohnung einbrach um 2 Israel-Fahnen zu entfernen. Im Zuge dieser anti-israelischen Demonstrationen kam es davon abgesehen immer wieder bundesweit zu antisemitischen Exzessen. Ferner natürlich eine Entscheidung des katholischen Papstes Benedikt XVI. die Exkommunikation eines Mannes aufzuheben, dem Holocaustleugnung vorgeworfen wird. Natürlich spielen für Kramer wahrscheinlich auch monetäre Fragen eine Rolle, wie ein Bericht des “Handelsblatt” vermuten läßt.

Stephan Kramer hat aber hier anscheinend den Bogen überspannt, denn zum ersten Mal bekommt der “Zentralrat”, der zuvor als moralisches Gewissen einer Nation zu gelten schien, deutlichen Gegenwind aus der Politik und Presse. Andersherum hat auch das ritualisierte “Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus” deutliche Risse bekommen. Wie sinnfrei so ein Gedenken in einer Gesellschaft werden muß, in der “Kritik an Israel” staatsbürgerliche Pflicht zu werden scheint ist offenbar. Man arbeitet wirtschaftlich mit Ländern wie Iran, Syrien zusammen und läßt Leute in Europa siedeln, für die Antisemitismus so normal wie Atmen ist. Eigentlich scheint auch die vehemmente “Kritik an Israel” nur ein Kniefall vor diesen Leuten zu sein, um die arabische Seele zu beruhigen. Der Palästinenserkonflikt könnte einem doch auch - wie all die anderen Konflikte auf der Welt - vollkommen egal sein? Es gibt sogar erheblich blutigere als diese Scharmützel mit arabischen Terroristen an den Grenzen zu Israel. Aber man will vor dem Islam kriechen um ihn zu besänftigen und deshalb nimmt man so viel Anteil, wie man zumindestens der Presse nach meinen will.

January 26, 2009

Merkel bezeichnet fehlintegrierte Türken in Deutschland als “Talente in unserem Land”

Filed under: Bundespolitik

In einer Studie zur Migration nach Deutschland wurden verschiedene Zuwanderergruppen bezüglich ihrer Integrationsfähigkeit untersucht. Während Spätaussiedler aus dem ehemaligen Ostblock sich am raschesten integrieren ist es bei türkischen Siedlern in Deutschland überhaupt nur ein geringer Prozentsatz. In einer ersten Reaktion sprach Bundeskanzlerin Merkel hier jedoch von “Talenten im eigenen Land”.

Einen ganz großen Vorteil hat die deutsche Blogszene. Sie ist schneller als übliche Medien und dabei auch treffender. Der Blog “Fakten und Fiktionen” sprach in einer ersten Reaktion zu der seit dem Wochenende erwarteten Migrationsstudie: Die Ergebnisse können noch so miserabel sein, die Lehre daraus ist nie “Schmeißt die unintegrierten Türken und Araber endlich raus, sondern “Wir brauchen noch mehr Integration”, sprich weitere Gelder, Berater, Psychologen, Ausländerbeauftragte und andere Händchenhalter.

Und wie es auch kommen mußte zitiert jetzt “Welt-Online” die momentane Bundeskanzlerin Frau Merkel auf ihrer Internetseite in wie folgt: Angesichts des schlechten Bildungs- und Integrationsniveaus der Türken in Deutschland hat Kanzlerin Angela Merkel vor voreiligen Schlüssen gewarnt. „Ich bitte alle, die vielleicht im ersten Atemzug wegen der harten Botschaft erschrocken waren, das ganze positiv zu wenden“, sagte Merkel auf einem Integrationssymposium in Berlin. Es werde viel getan. „Wir können auf kein einziges Talent in unserem Land verzichten“, betonte die CDU-Politikerin. Und weiter: Merkel sagte, sie rege dazu an, die Fakten der Studie als Aufmunterung zu nehmen, den Integrationsprozess weiter zu betreiben. Deutschland sei „ja viele Schritte vorangekommen mit der Integration“, sagte die Kanzlerin. „Wer aber so tut, als sei alles gelöst, der lügt sich natürlich auch in die eigene Tasche.“

Also wollen wir uns mal nicht weiter in die eigene Tasche lügen … Mittlerweile gönne ich der Regierung Merkel ein ähnliches Schicksal wie das der isländischen.

Die gesamte Migrantenstudie vom “Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung” zum Download gibt es: hier!

SZ bietet Rassistin Susanne Schneider ein Podium

Filed under: Lifestyle

Ist Rassismus tot? Oder lebt er in mitten unter uns ein neues, wieder populäres Leben? Das Lesen eines Artikels in der Online-Ausgabe der SZ von Susanne Schneider wirft einige Fragen auf.

Hier läßt sich eine Susanne Schneider zu der Bedeutung des “weißen Mannes” in bezug auf die aktuellen Mißstände der Welt, oder das was von Susanne Schneider dafür gehalten wird, ausgiebig aus. Obama verkündete das “Ende der Herrschaft des weißen Mannes”! So in etwa hat es diese Frau unbewußt aber deutlich bei dessen Antrittsrede vernommen. Überall wo ein Weißer wirtschaften würde, da gelänge es nicht mehr Wohlstand zu generieren… etc pp. Ach mann muß es sich einfach mal selber durchlesen, da der ganze Unsinn es nicht der Mühe wert ist indirekt wiedergegeben zu werden.

Dass eine Frau nach bis zu 200 Jahren Feminisierung einer gesamten Gesellschaft (Frauenemanzipation) derart mit dem “weißen Mann”, ja wir alle dürfen uns angesprochen fühlen, in die Kritik geht, zeigt, dass frau nach diesen 200 Jahren immer noch typischen weiblichen Sehnsüchten verfallen zu sein scheint. Der zumeist weiße Ehepartner oder nur Partner wird tendenziell durch vom Feminismus aufgewertete weibliche Launen zum Trottel vor sich und anderen gemacht. Aber das langweilt natürlich auf die Dauer und endet in der sexuellen Frustration.

Solche Frauen selbst sehnen sich dann nach “Bereicherung” durch - in der Phantasie - potentere, mysteriöse - weil eigentlich nicht ausdrucksstarke oder verständliche - dunkelhäutige Männer. Das ist Multi-Kulti und zur Zeit Staatsideologie. Der archaische Mann, der wirklich mehr dumm als gescheit durch das Leben geht und eigentlich nur als Projektionsfläche gelangweilter Mitteleuropäerinnen durch das Stadtbild und Geschehen schreitet, feiert so seine fröhliches Come-Back. Jedoch dunkelhäutig muß er sein!

Um jetzt auf das Inhaltliche zu kommen: Das, was Susanne Schneider hier formuliert wäre, wenn man statt weiß schwarz schreiben würde, im heutigen Sinne Rassismus. Vielleicht kann man ihr das als Frau jetzt nicht vorwerfen es nicht zu verstehen (Begründung oben). Aber es ist ein Punkt, dass sie selber natürlich nicht von alleine auf solche Thesen kommen würde. Das Hassbild “weißer Mann” (”stupid white man”) ist in großen Kreisen der feminisierten Linken/innen zu finden. Genauer gesagt ist es ein eigener Selbst-Rassismus. Es ist ja nicht zu leugnen, dass Frau Schneider - stellvertretend für alle feminisierten Linken/innen - zu den Profiteuren/innen der “Gesellschaft des weißen Mannes” der letzten Dekaden gehört hätte? Richtig, mann stelle sich beliebige Selbst-Rassisten/innen der eigenen sozialen Umgebung vor: die haben alles, die brauchen nichts mehr. Was sie auszeichnet ist die brachiale, verinnerlichte Selbstkritik, die sie überall zum Ausdruck geben müssen.

Eigentlich sind das Typen/innen für den Psychiater, denn sie leben nur von der Selbstkritik, durch dessen rituellen Gebrauch sie dann ihre Autorität ableiten um prinzipiell für andere denken und reden zu wollen. Schaut man in die Historie, wo findet man diesen Typ von Menschen am häufigsten? Sicher waren es die Christen, von denen ein Friedrich Nietzsche schrieb, die Christentum den Leuten als Erbschuld einredeten und dann über sie herrschen wollten. Die Welt heute ist auch noch voll von diesen Leuten!

Thema via pi-news-net.

January 23, 2009

Systematische Verfolgung von Islamkritikern in der EU

Filed under: Gesellschaft

Zwei Fälle erregen zur Zeit die Gemüter. Einmal der Fall der Susanne Winter, die den “Propheten” Mohammed als Pädophilen (”Kinderschänder”) betitelte. Dann der notorische Islam-Muffel Geert Wilders, der zur Zeit als wichtigste Galleonsfiguer gegen die Islamisierung Europas fungiert. Beide werden jetzt nicht nur von strenggläubigen Muslimen physisch bedroht, sondern auch durch die europäische Justiz verfolgt.

Der Fall Susanne Winter

Susanne Winter meinte, dass ein gewisser Mohammed, der als Prophet im Islam angesehen wird, nach heutiger Auffassung ein “Kinderschänder” gewesen wär. Man kann darüber streiten, ob das nun sehr nett war oder nicht. Unbestritten ist aber, dass dieser Mohammed aus eigenem Antrieb eine 6-Jährige geheiratet, sie später mit 9 Jahren auch regelmäßig sexuell mißbraucht hat. Aus Sicht Mohammeds war dies eine “Liebesheirat”. Der Islam, der dieser Sicht bedienungslos und ohne viel Selbstkritik folgt sieht es bis heute genauso. Zwangsheiraten mit Kindern sind dort, je nach Land, häufiger anzutreffen. In einem sind sich aber alle Muslime einig, oder deren Vertreter erzeugen zumindestens geschickt nach Außen diesen Eindruck: Kritik am “Propheten” ist nicht erlaubt.

Die westliche Sicht steckt hier in einem Dilemma. Pädophilie ist streng tabuisiert und wird hart strafrechtlich verfolgt. Susanne Winter hatte Recht und erschrak damit viele. Vielen ist gar nicht bewußt, dass eben auch der Koran und andere islamische Überlieferungen den Tatbestand der Kinderpornographie erfüllen. Die Ehe Mohammeds mit seiner Kindfrau wird dort idealisiert. Sie war seine Lieblingsfrau, neben vielen anderen und reichlich Sexsklavinnen. Die islamischen Schriften glorifizieren eigentlich genau das, was Wunschtraum eines jeden Pädophilen sein müßte. Von vielen islamophilen Gutmenschen wird jedoch Pädophilie nicht akzeptiert und das müßte sie zwangsläufig in einen moralischen Konflikt bringen, also entweder die Pädophilie zu relativieren oder eben Kritik am Islam zu üben.

Die einfachste Lösungsmöglichkeit besteht darin den Konflikt gar nicht zur Kenntnis zu nehmen und den Überbringer der Botschaft “Boshaftigkeit” zu unterstellen. Das ist eine beliebte Problem-Lösungsstrategie in der heutigen Zeit in der noch nicht einmal die Bereitschaft besteht gravierende Probleme überhaupt zu erkennen. Islamophile Kräfte relativieren sich somit sogar selber, in dem sie einmal sagen unter bestimmten Umständen ist Pädophilie gar nicht so schlimm und zum anderen bedienen sie so gesellschaftliche Kräfte, die sich irgendwann auch gegen sie selber stellen werden.

Die Reaktionen auf den Fall Susanne Winter zeigen deutlich, dass islamophile Meinungseliten nicht gewillt sind den immer brutaler auftretenden Islam in Europa etwas entgegenzusetzen. Seltsam wird einem wahrhaft zu Mute, wenn eigentlich in allen deutschen Medien Formulierungen wie in etwa “Susanne Winter … wegen Verunglimpfung des Propheten Mohammed…” zu lesen sind. Die setzen den Begriff “Prophet” nicht in Anführungsstrichen oder formulieren indirekt wie den “islamischen Propheten”. Man könnte so meinen es wäre so auch ihr “Prophet”. Wäre die Lage nicht ernst, man könnte über diese Leute herzlich lachen.

Der Fall Geert Wilders

Geert Wilders ist der bekannteste niederländische Islamkritiker. Im Frühjahr letzten Jahres veröffentlichte er den Film “Fitna”, der im Vorfeld heiß diskutiert worden ist, im Nachhinein sich aber deutlich an die Grenzen der “erlaubten” Meinungsäußerung hielt. Geert Wilders ist so gesehen mehr Profi als Susanne Winter, der man in der Tat einen Hang zu gewissen “Bauchäußerungen” nachsagen kann. Nach der Veröffentlichung des Filmes erklärte das höchste Gericht wie Staatsanwaltschaft der Niederlande, dass sie deshalb keine Ermittlungen gegen Wilders betreiben würden. Seine Äußerungen wären durch das Grundrecht der freien Meinungsäußerung gedeckt.

Seltsam ist jetzt, dass dies im Zuge des Verfahrens gegen Susanne Winters in Österreich nun auch in den Niederlanden anders sein soll? Der Eindruck einer abgesprochenen Aktionen drängt sich auf, in der ein Exempel gegen Islamkritiker statuiert werden soll. Bestrafe einen, erziehe viele, so ein freies Mao-Zitat. Dass Weisheiten dieses Diktators wieder einmal in Europa gelten sollten, das haben nur die wenigsten nach dem Fall der Mauer sich erträumen lassen. Aber Europa geht anscheindend entschlossenen Schrittes diesen Weg.

Islamisierung und Barbarisierung

Europa will damit den Drahtseilakt wagen mit einem starken Einfluß gewisser Leute zurechtzukommen. Die Tragik ist, dass diese Leute gewalttätig werden, wenn man ihnen die Wahrheit ungeschminkt in das Gesicht sagen würde. Deshalb wird Wahrheit tabuisiert in der Hoffnung diese Leute zufrieden zu stellen. Man braucht sich nur mal offizielle Mitteilungen, Verordnungen dieser Leute anzuschauen. Sehr bald sollte klar werden, dass auch ein objektiver Umgang mit diesen Leuten unweigerlich von ihnen als “beleidigend” empfunden werden müßte. Europa versucht die Quadratur des Kreises und nicht überraschend gebärden sich gewisse reizbare Gruppen immer ungezügelter. “Tod den Juden!” so brüllen viele jetzt wieder bei ihren Aufmärschen. Europa hat sich moralisch aufgegeben und das weitere folgt automatisch. Die menschliche Tragödie aufhalten zu wollen ist vermessen. Wer einen Ort auf der Welt kennt, wo man noch frei leben kann ohne für seine Meinung in das Gefängnis zu müssen oder vom gewalttätigen Mob verfolgt zu werden, der möge dies mal vorschlagen? In einem riesigen Freiluft-Gulag mit gewissen Tugendwärtern und Gesinnungsjustiz zu leben ist nicht ratsam. Wer es kann verlasse dieses Land noch rechtzeitig.

January 22, 2009

Mannichl: diente ein Roman als Vorlage zu seiner Geschichte?

Filed under: Bayern

Die Ermittlungen im Fall Mannichl sind ins Stocken geraten. Niemand weiß, wer den Passauer Polizeichef am 13. Dezember 2008 mit einem Messer attackiert haben soll. Unabhängige Beobachter verweisen auf die Ähnlichkeiten von Herrn Mannichls offizieller Version der Tat mit einem Roman von Norbert Entfellner. Bei der Überprüfung diesen Verdachtes stellte sich erstaunliches fest.

Die Ermittlungskommission des LKA gibt jetzt bekannt, dass die beiden Phantombilder mit den Tätowierungen (Schlange und Kreuz) als nicht mehr aktuell gelten. Die Zeugin, die zuvor die Angaben zu den Bildern machte, soll im weiteren Verlauf als nicht zuverlässig eingestuft worden sein. Unbestätigten Berichten zur Folge soll es sich hier um eine Angestellte der Ehefrau von Alois Mannichl gehandelt haben.

Er muß jetzt noch einmal seine Narbe den Ermittlern vorzeigen

Den Ermittlern nach soll sich Alois Mannichl jetzt auch einem medizinischen Gutachten stellen und seine vermeintlich lebensbedrohliche Messerverletzung noch einmal untersuchen lassen. Nach Angaben der Ermittler soll dies ein normaler Ablauf nach so einer Tat sein. Zur Zeit ist über das Ergebnis des Gutachtens der Öffentlichkeit noch nichts bekannt. Die Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde vervierfacht und beträgt nun 20.000 Euro.

Holte er sich seine Geschichte aus einem Roman?

Das schweizer Medienportal 20minuten.ch fragt sich während dessen, ob Herr Mannichl sich von einem Roman inspirieren habe lassen? Es schreibt:

Fast unheimlich wird es dem Leser, wenn er die Beschreibung des erfundenen Städtchens Staffhall im Roman «Das abessinische Souvenir» des deutschen Autors Norbert Entfellner liest: Auch im fiktiven Staffhall wohnt ein Polizist mit seiner Frau. Ein Beamter wird vor einer Haustür mit einem Messer attackiert. Die lokale Polizei ist mit den anschliessenden Ermittlungen so überfordert, dass das Landeskriminalamt den Fall übernehmen muss. Auch geografisch passt vom Fluss bis zum Kloster alles haargenau zu Fürstenzell, dem Dorf bei Passau, in dem die echte Messerattacke auf den Polizeichef begangen wurde.

Leider verrät 20minuten.ch nicht, wie das Buch “Das abessinische Souvenir” am Ende ausgegangen ist. Komischerweise stellte sich jedoch bei einer Webrecherche heraus, dass Norbert Entfellner tatsächlich im engen Abstand zu der Tat in Passau sein Buch vorstellte. Entfellner selber ist Passauer. “Der Schauplatz dieses philosophischen Thrillers, dürfte gerade für Passauer Leser einen besonderen Reiz haben…“, so warb die Internetbekanntmachung des ScharfrichterHaus Passau. Polizeichef Mannichl könnte in der Tat an diesem Termin (04.11.2008, 20:00) dort gewesen sein um sich von dem Stoff “inspirieren” zu lassen. Hier eine Rezension des Buches in der Passauer Neuen Presse, die ebenfalls die frappierenden Ähnlichkeiten der fiktiven Geschichte zu dem aktuellen Fall Mannichl feststellen muß.

Deutsche Behörden machen Pro-Magersucht-Blog dicht

Filed under: Lifestyle

In Deutschland wurde ein Blog „indiziert“, welches Magersucht verherrlichen sollte. Der Name des Blogs ist zZ noch nicht bekannt. Magersucht ist eine Erkrankung, die in einigen Fällen tötlich enden kann. „Indiziert“ heißt hier, dass dem Betreiber von einer Behörde bei Strafe verboten wird den verbreiteten Inhalt Minderjährigen weiter zugänglich zu machen. Für den Betreiber heißt dies oft Einstellen des Betriebes, weil er nach dem schon jetzt fälligen Bußgeld einfach keine Lust mehr haben wird. Für Unbeteiligte gibt es auch Repressionen. So ist Werbung für das indizierte Produkt oder auch im Internetbereich eine Verlinkung nicht mehr gestattet. Ist aber nicht neu, dass in Deutschland so verfahren wird. Etliche Internetangebote wurden schon von den Behörden geplättet. Häufig bekommt man es nicht mit und daher denkt man, dieses gäbe es nicht.

Dass es etwas Wesentliches nützen würde ein einzelnes Blog indizieren zu wollen, diese Frage stellt sich bei gulli.com, einem aus ähnlicher Problematik heraus anonymen Webportal. Es soll demnach eine wahre Flut an Internetpublikationen geben, die sich positiv mit Magersucht befassen (Pro-Ana-Bewegung). Meiner Einschätzung zur Folge wird, wenn erst mal ein ordnungspolitischer Zugriff durch Provider-Verpflichtung möglich sein wird, das Internet der 2010′er so langweilig werden wie Videotext.

January 21, 2009

Linksextremisten entführen Bernd das Brot!

Filed under: Gesellschaft

Bernd das Brot, Darsteller des KiKa (Kinderkanals) wurde in der Erfurter Innenstadt durch linksextreme Täter entführt. Ein entsprechendes Bekennerschreiben ging bei der Erfurter Stadtverwaltung derweil ein. Die Täter wollen durch die Entführung sich Bleiberecht in ihrer momentanen Behausung, dem ehemaligen, jetzt vollkommen maroden Topf&Söhne Gelände in Erfurt, erpressen. Ein Propagandavideo, welches bei YouTube reingestellt worden ist, zeigt Bernd das Brot mit schockstarrer Minie und stockenden, wahrscheinlich vom Blatt abgelesenen Sätzen. O-Ton der Entführer in originaler Orthographie: “Um die BesetzerInnen zu unterstützen nutzte Bernd das Brot seine Schauspielerischen fähigkeiten und drehte einen Film der seinen Rundgang über das besetzte Gelände und seine solidarität mit den BesetzerInnen dokumentiert.”

Zur Stunde ist der weitere Verbleib des Schauspielers unklar. Bernd das Brot ist GeistesWelt-Lesern durch das Silvesterposting bekannt.

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