Provisorische Neujahrsansprache
Für viele ist Silvester einer der vielen vorgeschobenen Gründe sich mal ordentlich zu besaufen. - Oder dies zumindestens einmal mit guten Gewissen in der Öffentlichkeit… was ich jetzt übrigens auch machen werde, wenn auch nicht ganz öffentlich. Die armen Irren, die heute am Brandenburger Tor frieren sollen übrigens zu einer ganzen Million in Berlin eingefallen sein. Das ist wie Love Parade. Bloss eben dunkel und kalt und die Musik sollte schlechter sein, wie auch die Frauen dicker angezogen. Zur Zeit immerhin -6 Grad Celsius und bei klarem Himmel wird es heute in der Nacht noch bitterer. Na ja, soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Für Nostalgiker und Leute, die Silvester lieber hinter den Rechner verbringen, gibt es hier noch “Dinner for one”.
Teil 2 gibt es hier! In seiner ursprünglichen Fassung ist es sogar noooch langweiliger. Was aber - je nach Alkpegel - dennoch als lustig angesehen wird. Ich weiß nicht, ob es überhaupt Sinn macht hier jemanden etwas Gutes für das neue Jahr zu wünschen, da Glück oder Unglück nicht per se einfach mit einer Jahreszahl zu tun haben. Ebenso ist ja der Wechsel einer Jahreszahl auch nie soo atemberaubend? Unsere Hauptprobleme wie Islamisierung und korrupte Politiker, die kann man sich andersherum auch nicht wegwünschen. Andere werden hinzukommen und uns nicht fragen, ob sie das dürften oder nicht. Was bleibt ist der Dinge zu harren, die kommen mögen und das zu tun, was getan werden muß. In meinem Fall wäre das eine Flasche Laphroaig, 15 Jahre, und ein oder zwei Zigarren, wahrscheinlich in derselben Preisklasse. Auch wenn die Aussichten schlecht sein mögen, so sind sie immerhin nicht ohne Trost!





