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	<title>Comments on: Bayerns neuer Islamisierungsbeauftragte: Georg Barfuß</title>
	<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/10/29/p737/</link>
	<description>Freiheit statt Sozialismus!</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:39:59 +0000</pubDate>
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		<title>by: gegenpol</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/10/29/p737/#comment-1385</link>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 19:28:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/10/29/p737/#comment-1385</guid>
					<description>Diesen Beitrag finde ich super, weil kritisch. Man fragt sich wieso solch eine Schlafnase wie Barfuss, die die Gefahren der Islamisierung nicht erkennt, für solch eine Position vorgeschlagen wird. Ab in den Iran mit ihm zsuammen mit Claudia Roth ua.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Diesen Beitrag finde ich super, weil kritisch. Man fragt sich wieso solch eine Schlafnase wie Barfuss, die die Gefahren der Islamisierung nicht erkennt, für solch eine Position vorgeschlagen wird. Ab in den Iran mit ihm zsuammen mit Claudia Roth ua.</p>
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		<title>by: M. Wolf</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/10/29/p737/#comment-1383</link>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 22:24:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/10/29/p737/#comment-1383</guid>
					<description>Nein, nein, so läuft das nicht Herr Barfuß! 
Erst nachdenken, dann reden, sonst kommt dabei nur Unfug heraus. Die Scharia ist ein unabänderliches Gesetz des Islams. Sie läßt sich nicht nach Gutdünken in ihre Bestandteile zerlegen, um sich als Integrationsbeauftragter besonders hervorzuheben.
Hier bestimmt das Grundgesetz, kein anderes Gesetz hat das Recht gleichwertig oder höherwertig eingestuft zu werden. Seine Forderung ist nicht nur äußerst dumm, sondern verstößt geradezu gegen

Artikel 3/1: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Artikel 3/3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines __Glaubens__, seiner __religiösen__ oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Mit anderen Worten müßte gegen Georg Barfuß ein Strafverfahren eingeleitet werden.

---

Dem Staat entstehen durch Ausländer 30 Milliarden Euro Unkosten, die dann durch Sprachförderung noch weiter ansteigen würden. Nein, diese Ausländer wollen unsere Sprache nicht erlernen. Wenn sie wollten, wären sie genauso ohne Sprachförderung größtenteils erfolgreich. Bestes Beispiel sind Russlanddeutsche, die in Deutschland innerhalb kürzester Zeit die Sprache erlernt haben, und nun schulisch zu den besten gehören (siehe Ausländerbericht 2007). Für sprachbehinderte Jugendliche gibt es die Sonderschule. Wäre das übrigens politischer Konsenz, wäre die Debatte über die schlechte Qualität der Hauptschule in Deutschland überflüssig.
Nicht fördern, sondern ausweisen, und die Zuwanderungsgesetze verschärfen müßte das Motto sein, anstatt weiter die abgestorbene Pflanze zu hegen und zu pflegen.
Wie will Herr Barfuß kontrollieren, ob Kinder ab dem dritten Lebensjahr deutsch sprechen? Etwa mit weiteren Steuermitteln?

Würde ein Unternehmen diese Praxis an den Tag legen, wäre es schon längst bankrott!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nein, nein, so läuft das nicht Herr Barfuß!<br />
Erst nachdenken, dann reden, sonst kommt dabei nur Unfug heraus. Die Scharia ist ein unabänderliches Gesetz des Islams. Sie läßt sich nicht nach Gutdünken in ihre Bestandteile zerlegen, um sich als Integrationsbeauftragter besonders hervorzuheben.<br />
Hier bestimmt das Grundgesetz, kein anderes Gesetz hat das Recht gleichwertig oder höherwertig eingestuft zu werden. Seine Forderung ist nicht nur äußerst dumm, sondern verstößt geradezu gegen</p>
	<p>Artikel 3/1: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.</p>
	<p>Artikel 3/3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines <strong>Glaubens</strong>, seiner <strong>religiösen</strong> oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.</p>
	<p>Mit anderen Worten müßte gegen Georg Barfuß ein Strafverfahren eingeleitet werden.</p>
	<hr />
	<p>Dem Staat entstehen durch Ausländer 30 Milliarden Euro Unkosten, die dann durch Sprachförderung noch weiter ansteigen würden. Nein, diese Ausländer wollen unsere Sprache nicht erlernen. Wenn sie wollten, wären sie genauso ohne Sprachförderung größtenteils erfolgreich. Bestes Beispiel sind Russlanddeutsche, die in Deutschland innerhalb kürzester Zeit die Sprache erlernt haben, und nun schulisch zu den besten gehören (siehe Ausländerbericht 2007). Für sprachbehinderte Jugendliche gibt es die Sonderschule. Wäre das übrigens politischer Konsenz, wäre die Debatte über die schlechte Qualität der Hauptschule in Deutschland überflüssig.<br />
Nicht fördern, sondern ausweisen, und die Zuwanderungsgesetze verschärfen müßte das Motto sein, anstatt weiter die abgestorbene Pflanze zu hegen und zu pflegen.<br />
Wie will Herr Barfuß kontrollieren, ob Kinder ab dem dritten Lebensjahr deutsch sprechen? Etwa mit weiteren Steuermitteln?</p>
	<p>Würde ein Unternehmen diese Praxis an den Tag legen, wäre es schon längst bankrott!</p>
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