Bayerns neuer Islamisierungsbeauftragte: Georg Barfuß
In Bayern zieht ein Georg Barfuß auf einen neu geschaffenen Posten in die Landesregierung, der sich speziell um die Wünsche und Belange von Ausländern, sprich eigentlich Mohammedanern, kümmern soll. Gleich als erste Presseerklärung gab er an, die Scharia müsse in Bayern eingeführt werden, da wo sie nicht das Grundgesetz tangiere und deutschem Recht entspräche. Multi-Kulti-Floskeln zum Erbrechen! Vernünftiger wäre es zu fragen, was die Scharia soll? Wenn sie deutschem Recht entspräche, dann wäre sie, oder die realisierten Teile sowieso überflüssig. Es scheint Georg Barfuß ein ideologischer Vorreiter des politischen Islams in Bayern zu sein. Ein Grund eine kurze Internetrecherche zu starten über diesen Herrn.

Barfuß-Politiker Georg Barfuß
“Ich werde bei einem Einzug in den Landtag mein Versprechen wahr machen und in München etwas für unsere schwäbische Heimat tun”, versprach Georg Barfuß am Wahlabend in seinem Wahlkreis, dem bayrischen Schwaben. (1) Nun ist er Islamisierungsbeauftragter der neuen Landesregierung aus CSU und FDP. Der gelernte Oberstudienrat promovierte an der Universität Augburg erst vor kurzem mit dem Thema „Migration und Integration als kommunalpolitische Herausforderung“.(2) Auf „kandidatenwatch.de“ machte er zu seiner beruflichen Qualifikation keine Angabe und gab sich als „Unternehmensberater“ aus. (3)(4). Im Internet wurde „der berüchtigte Überfremdungsfanatiker Barfuß“ bereits auffällig. Aus der Zeitschrift „Neues Schwaben“ finden sich folgende Gedanken (5):
Georg Barfuß wurde einer breiten Öffentlichkeit zum ersten Mal Mitte der neunziger Jahre bekannt, als er sich als Bürgermeister der schwäbischen Kleinstadt Lauingen massiv für den Bau einer orientalischen Moschee einsetzte. Welche Gründe den Politiker dazu bewogen so zu handeln, ist für viele Bürger immer noch ein Rätsel. Tatsache ist jedoch, daß attraktive türkische Damen und finanzstarke türkischen Geschäftleute in der deutschen Bevölkerung Lauingens immer wieder Anlässe zu Spekulationen und Gerüchten gaben. Barfuß entwickelte sich mit den Jahren zu einer Art Handelsvertreter in Sachen Moscheebauten. Überall wo türkische Gastarbeiter glaubten mit einem Moscheebau ihre Macht demonstrieren zu müssen, sprang ihnen Georg Barfuß hilfreich zur Seite. Ob in Wertingen, Thannhausen oder erst kürzlich in Augsburg, Georg Barfuß war überall dabei, wenn es um die Ausbreitung des Islams ging. Besonders abstoßend ist seine Art gegenüber Bürgern, die in der multikulturellen Gesellschaft eine Gefahr sehen. Er versucht sie als sogenannte Rechtsextremisten zu stigmatisieren und so einer unangenehmen Diskussion aus dem Weg zu gehen. Legendär war auch der Auftritt von Barfuß in der Sendung „quer“ im Bayerischen Rundfunk mit dem weltweit anerkannten Islamexperten Peter Scholl-Latour. Dort erdreistete sich der mit einer wirklich beneidenswerten Intelligenz ausgestatte Barfuß Scholl-Latour mehrfach über die „wahren“ Ziele des Islams aufzuklären. Scholl-Latour erkannte aber wohl sehr schnell, was hinter dem „gerne-groß“ Barfuß steckt und ignorierte diese Person als solches ganz einfach. Mit seiner Abwahl erhielt Barfuß nicht nur die Quittung für seine politische Instinktlosigkeit, sondern auch für seine unglaubliche Überheblichkeit, die fürwahr narzisstische Züge trug. So machte er der SPD vor Beginn des Wahlkampfes den Vorschlag, sie möge doch auf einen eigenen Kandidaten verzichten, da dieser ja sowieso keine Chance gegen ihn haben werde und dies eh nur Zeit- und Geldverschwendung sei. Im Gegenzug wäre er bereit schon nach vier Jahren, anstatt nach sechs Jahren aus dem Amt zu scheiden. Auch nach seiner Niederlage vermochte Barfuß sich nicht zu mäßigen. So prophezeite er, daß man ihn sehr bald vermissen werde, was immerhin weit über 60 Prozent der Bürger nicht so sahen. Wohl nur bei den türkischen Gastarbeitern herrscht Tristesse. Sie gaben dem Nachfolger sogleich den Rat sich am Stil seines Vorgängers zu orientieren. Auch seine Begründung für die Niederlage, daß nämlich die Stadt Lauingen für einen Mann wie ihn einfach zu klein ist, zeugt ebenfalls von absoluter Realitätsferne. Wer jedoch geglaubt hatte, daß mit seiner Abwahl das Kapitel Georg Barfuß geschlossen sei, wird sich wohl leider täuschen. Er werde sich auf gar keinen Fall zur Ruhe setzen, so der O-Ton des Geschaßten.
Wenigstens die Prunk-Moschee mit Minarett in Lauingen widmete Barfuß auf ihrer Startseite einen Extra-Dank. (6) Gut ankommen tut er auch in der linksliberalen „Zeit“, die auf ihn Loblieder singt. Er sagt dort frank und frei: “Natürlich sind wir ein Einwanderungsland, alles andere ist Quatsch” er findet, daß das kommunale Wahlrecht für Ausländer eine “Bereicherung” für jede Stadt wäre. (7) Die „Zeit“ erhebt Barfuß in die „Ehre“ ein „68′er“ gewesen zu sein: Nach der Banklehre studiert er in Berlin. Demonstrationen, Krawalle, prügelnde Polizisten, Benno Ohnesorg: Georg Barfuß, das Land- und Arbeiterkind, wird zum 68er, während ehemalige Schulfreunde “in Würzburg studieren und abends ihr Weinle trinken”. Weiter jetzt Barfuß als Moscheeführer für die Zeit-Reporter: “Meine Türken fühlen sich jetzt ernst genommen.” Er zitiert Hans Küng, spricht vom “gemeinsamen Urvater Abraham” und erklärt die fünf Säulen des Islam. Dann singt der Imam auf arabisch, Barfuß liest die Übersetzung vor und sagt: “Jetzt ersetzen Sie Allah durch Gott, und sagen Sie mir, ob Sie damit ein Problem haben?
Auffällig, dass Herr Barfuß als CSU-Politiker damals noch Bürgermeister war, jetzt bei den “Liberalen” gelandet ist. Mehr als nur Zufall? FDP-Blondie Miriam Gruß kommt genau aus derselben Ecke! Dort wo man der Sonne näher sein mag! Vielleicht versetzt das dem einen oder anderen Säurekopf den letzten Knacks?
(1) Augsburger Allgemeine
(2) FDP-Bayern
(3) kandidatenwatch.de
(4) http://www.georg-barfuss.de/
(5) Bürgermeinung über Barfuß
(6) http://www.moschee-lauingen.de/index.html
(7) Die Zeit: Barfuß in Allahs Namen






Nein, nein, so läuft das nicht Herr Barfuß!
Erst nachdenken, dann reden, sonst kommt dabei nur Unfug heraus. Die Scharia ist ein unabänderliches Gesetz des Islams. Sie läßt sich nicht nach Gutdünken in ihre Bestandteile zerlegen, um sich als Integrationsbeauftragter besonders hervorzuheben.
Hier bestimmt das Grundgesetz, kein anderes Gesetz hat das Recht gleichwertig oder höherwertig eingestuft zu werden. Seine Forderung ist nicht nur äußerst dumm, sondern verstößt geradezu gegen
Artikel 3/1: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Artikel 3/3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Mit anderen Worten müßte gegen Georg Barfuß ein Strafverfahren eingeleitet werden.
Dem Staat entstehen durch Ausländer 30 Milliarden Euro Unkosten, die dann durch Sprachförderung noch weiter ansteigen würden. Nein, diese Ausländer wollen unsere Sprache nicht erlernen. Wenn sie wollten, wären sie genauso ohne Sprachförderung größtenteils erfolgreich. Bestes Beispiel sind Russlanddeutsche, die in Deutschland innerhalb kürzester Zeit die Sprache erlernt haben, und nun schulisch zu den besten gehören (siehe Ausländerbericht 2007). Für sprachbehinderte Jugendliche gibt es die Sonderschule. Wäre das übrigens politischer Konsenz, wäre die Debatte über die schlechte Qualität der Hauptschule in Deutschland überflüssig.
Nicht fördern, sondern ausweisen, und die Zuwanderungsgesetze verschärfen müßte das Motto sein, anstatt weiter die abgestorbene Pflanze zu hegen und zu pflegen.
Wie will Herr Barfuß kontrollieren, ob Kinder ab dem dritten Lebensjahr deutsch sprechen? Etwa mit weiteren Steuermitteln?
Würde ein Unternehmen diese Praxis an den Tag legen, wäre es schon längst bankrott!
Comment by M. Wolf — October 29, 2008 @ on October 29, 2008 at 10:24 pm.
Diesen Beitrag finde ich super, weil kritisch. Man fragt sich wieso solch eine Schlafnase wie Barfuss, die die Gefahren der Islamisierung nicht erkennt, für solch eine Position vorgeschlagen wird. Ab in den Iran mit ihm zsuammen mit Claudia Roth ua.
Comment by gegenpol — November 1, 2008 @ on November 1, 2008 at 7:28 pm.