Mordattentat auf christliches Fest in Hessen! Waren es Muslime?
In Hessen, dem Herzen Deutschland braut sich etwas furchtbares zusammen. Eine Lügilanti lügt und betrügt sich an die Macht, die sie zusammen mit Linksextremisten ausüben will! Die öffentliche Ordnung zerfällt in diesem Multi-Kulti-Land wie in keinem zweiten. Jetzt griffen “Südländer” Deutsche auf einen Erntedankfest unvermittelt und geplant an. Glücklicherweise kam es bis jetzt zu keinen Todesopfern:
Ab 1.34 Uhr empfingen Polizei und Rettungsleitstelle in Eschwege mehrere Notrufe. Die Anrufer berichteten von einer Schlägergruppe, die ins Festzelt eingefallen war und es auf die feiernden Menschen abgesehen hatte. Übereinstimmend schilderten mehrere Anrufer, dass es bis zu sechs Personen waren, die gewütet hätten. In sechs Minuten sei alles vorbei gewesen.
Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei waren es mindestens vier junge Männer, die mit einem oder mehreren Fahrzeugen zum Parkplatz des Festplatzes gekommen waren. Dass sie ihre Tat wohl gut geplant hatten, war daran zu erkennen, dass sie sich mit Bein- und Knieschonern, Arm- und Brustpanzern und Handschuhen geschützt hatten und überwiegend schwarz gekleidet hatten.
Im Festzelt schlugen sie auf dem Weg zur Theke mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern und armlangen Holzlatten mehrere Personen nieder. Ein Gast riss einem der Täter eine Holzlatte aus der Hand. Ein weiterer Täter verlor auf dem Rückzug eine Dose Pfefferspray.
Als die ersten Funkstreifen am Zelt eintrafen, waren die Schläger bereits auf der Flucht. Die Polizei: “Das ganze war exakt geplant.”
Elf Opfer des Überfalls sind der Polizei namentlich bekannt. Zwei liegen mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen im Kreis- und Stadtkrankenhaus Witzenhausen. Weitere Verletzte wurden in Kliniken der Umgebung gebracht. Diese Bilanz zog ein Polizeisprecher in Eschwege am Montagvormittag.
Spitze des Eisberges?
Auch in anderen hessisches Orten kam es zu Übergriffen von “Südländern”:
Derzeit prüft die Polizei Verbindungen zu ähnlichen Vorkommnissen bei Festen in der Region. Dabei geht es um eine Veranstaltung in Escherode und um das Hochbadfest in Münden (Kreis Göttingen). Nach Aussagen eines Zeugen, der sich bei der HNA meldete, sind dort Täter mit ähnlichem Auftreten aufgetaucht.
Angesichts der Bewaffnung ermittelt die Polizeidirektion Eschwege nach dem Stand vom Montagmittag zunächst wegen gefährlicher Körperverletzung, möglicherweise könne dies in einem späteren Verfahren auch als versuchter Totschlag gewürdigt werden. Eine Sonderkommission ist nicht geplant, federführend ist eine verstärkte Ermittlungsgruppe der Direktion in Eschwege. Sie hat zunächst die Hauptaufgabe, Zeugen ausfindig zu machen und zu befragen. Man werde angemessen auf das Ereignis reagieren, sagte ein Polizeisprecher unserer Zeitung.
Nach den Notrufen in der Nacht bei der Polizei und bei der Rettungsleitstelle hatte die Polizei Funkstreifen aus dem gesamten Werra-Meißner-Kreis sowie aus Kassel rund um die Kurstadt zusammen gerufen. Insgesamt waren 20 Beamte im Einsatz. Sie bauten Kontrollstellen im Umkreis von 15 Kilometern auf - doch die Täter waren scheinbar längst über alle Berge. Auf die Frage, ob erwogen worden sei, zur Verstärkung Bereitschaftspolizei nach Bad Sooden-Allendorf zu entsenden, hieß es, eine solche Maßnahme wäre nicht zweckdienlich gewesen. Der Einsatz eines Zuges aus Kassel benötige einen längern Vorlauf.
Wichtigste Aufgabe der Beamten vor Ort sei es gewesen, die Namen von Opfern festzustellen und Personenbeschreibungen von den Tätern zu bekommen. Die Zeugenvernehmung habe sich nicht einfach gestaltet - zu später Stunde in einem Festzelt hätten viele Gäste üblicherweise dem Alkohol zugesprochen.
Alle Täter wurden als südländisch beschrieben und sollen 18 bis 22 Jahre alt sein. Ein Täter hatte eine Hahnenkamm-Frisur, ein weiterer wird als 1,70 Meter groß, mit schlanker Figur, bekleidet mit weißer Strickjacke mit schwarzen Streifen, beschrieben. Von einem weiteren Täter ist bislang bekannt, dass er nach hinten gegelte, dunkle Haare hatte. Außerdem wurde auf dem Parkplatz am Festzelt ein silberfarbener Wagen gesehen, an dem sich vier Personen aufgehalten hatten. Dieser Wagen könnte einem der Täter gehören.
Die Polizei Eschwege bittet um Hinweise, die sich nicht nur auf die eigentliche Tat beschränken. Insbesondere der Zeitraum vor der Schlägerei, in denen sich die Täter mit ihren Schlagwerkzeugen und ihrer Schutzausrüstung vorbereitet haben, beziehungsweise zum Festzelt gingen, ist von Bedeutung. Ebenfalls nützlich sind Hinweise auf das Fahrzeug der Täter.
Auch anonymen Hinweisen wird nachgegangen. Hinweise an die Polizei in Eschwege unter 05651/9250 oder jede andere Polizeidienststelle Quelle
Täter offensichtlich Muslime. Opfer Deutsche, auf einem christlich-bürgerlichen Fest! Bin gespannt auf die ersten dummen Kommentare der Lohnschreiber, die dass genüßlich entschuldigen werden!? Wie soll das aber weitergehen? In fünf Jahren Intifada in Hessen?






In fünf Jahren Intifada in Hessen?
Intifada = “sich erheben, loswerden, abschütteln”
Bis in fünf Jahren könnten sich die Hessen tatsächlich gegen ihre neue Herren erheben.
Also ich finde in diesem Zusammenhang Multikulti voll doll, lehren die Palästinenser uns Deutschen doch die Kunst der “Erhebung”.
Comment by Wilhelm Entenmann — August 19, 2008 @ on August 19, 2008 at 7:14 am.
Deutsche und Intifada? Niemals, eher “Broken-Window-Effekt”. Außerdem “Kunst der Erhebung” für Deutsche geht überhaupt nicht, würde das moralische Gewissen der Nation, Johannes B. Kerner, jetzt sagen. Die Nazis sprachen von “nationaler Erhebung” damals 1933, das können nur noch Palästinenser machen ohne irgendwie hinterfragt werden zu dürfen.
Aber zurück zum Fall: Hier neue Augenzeugenbrichte! Wenn man mal die Idee der Tat begreift: Einfach wildfremde Deutsche auf einem Fest anzugreifen, ohne Grund und dann auch so viel wie möglich!!! Man oder Muslime ist dann auch nicht mehr viel von dem Schritt entfernt irgendwelche Bomben in vollen Lokalen zu zünden.
Wenn es schließlich kracht, dann werden sie in der “Tagesschau” sagen, dass dies Rechtsradikale gewesen wären. Gib das Land auf, keine Intifada mehr, bloß rette sich wer kann! Die Institutionen hier schützen Dich nicht mehr, sie verraten Dich und das mit Methode!
Comment by geisteswelt — August 19, 2008 @ on August 19, 2008 at 11:43 am.
Es liegen inzwischen weitere Berichte über Zeugenaussagen vor .->hier.
Gib das Land auf, keine Intifada mehr, bloß rette sich wer kann!
Ich bin ein Mensch der nicht flüchtet (vielleicht dumm), sondern stets kämpft. Also ich mich vor Monaten mit Dixieland auseinandergesetzt habe und zum Schluss kam, daß man sein Erbe bewahren und verteidigen sollte, so meinte ich dies ernst.
Comment by Wilhelm Entenmann — August 19, 2008 @ on August 19, 2008 at 6:48 pm.