Ali (40): “Es wird immer schlimmer in Deutschland”
Angst liegt über Bruckhausen. Dabei könnte es so schön sein? Ein Stadtviertel mit vielen Teestuben, in denen türkische Männer die Seele baumeln lassen und sich die Tage vertreiben. Des Nachts zieht aber jetzt Ungemach in die Multi-Kulti-Idylle: Sinti und Roma (Sinti oder Roma, oder wie auch immer)! Gregor Herberhold berichtet in “derWesten” über die erschreckenden Zustände in dem Zuwandererbezirk:
Tagsüber sieht man von den Leuten kaum jemanden”, sagt einer der türkischen Männer, die gerne eine Teestube in dem Viertel besuchen. “Aber abends”, sagt er, “so gegen neun Uhr, dann ist hier alles zugeparkt.” Nicht die vielfach auf den Gehwegen abgestellten Fahrzeuge aus ganz Deutschland und mit Kennzeichen aus Rumänien, England, Frankreich, Belgien und den Niederlanden sind es, die den Menschen Kummer machen. Es sind die Menschen, die in den Limousinen und Kombis campieren. “Gestern Nacht”, schildert der 40-jährige Ali (der seinen Nachnamen lieber nicht nennen will), “habe ich um halb eins ein Kind fast ohne Kleidung auf der Straße gesehen. Es hatte Durchfall.” Seine Notdurft habe es am Straßenrand verrichtet. “Das ist eine Katastrophe. Es wird immer schlimmer in Deutschland”, sagt Ali kopfschüttelnd. Seine Kollegen stimmen zu. Keiner der Männer traut sich, die von der Polizei als Sinti und Roma identifizierten Menschen anzusprechen. “Die sind gleich total aggressiv”, sagt Alis Kollege Mustafa (44). “Alle, die hier in Bruckhausen wohnen, haben Angst”, schildern die Besucher der Teestube die Situation. (ganzer Artikel, Thema via deutschland-kontrovers.de)





