Ehsan Jamis «The Life of Mohammed» wird nun doch nicht veröffentlicht
Der niederländische Nachwuchs-Islamkritiker Ehsan Jami will sein für den 20. April 2008 geplanten Zeichentrickfilm «The Life of Mohammed» jetzt doch nicht veröffentlichen. Jami gab an “den Niederlanden nicht schaden zu wollen”.

Ehsan Jami ist auch ein stolzer Ex-Muslim.
Freute man sich schon in der weisen Vorausahnung, dass der deutschen Hetzpresse spätestens nach der geplanten Veröffentlichung des islamkritischen Zeichentrickfims «The Life of Mohammed» ihre Schmähwörter langsam selber langweilig würden, so darf man jetzt enttäuscht sein. Der Filmemacher Ehsan Jami, ein aus dem Iran stammender Ex-Muslim, der den Absprung aus dieser Religion geschafft hat, zog jetzt selber seinen Film zurück. Wahrscheinlich ist politischer Druck ausschlaggebend für Jamis Entscheidung, laut einer epd-Mitteilung hatte der niederländische Justizminister ihn gewarnt, dass ein weiterer Anti-Islam-Film die Gesellschaft spalten könne. Wie viel Meinungsfreiheit kann man Europa noch zutrauen? Wenn es nach dessen bezahlten Berufspolitikern geht anscheinend nicht mehr viel. Aber vielleicht geben sie es auch nur vor, weil sie ins Geheimen die Meinungsfreiheit sowieso schon längst abschaffen wollten? Erst erfanden sie die verdummenden Massenmedien, als das nicht bei allen half holten sie den Islam ins Land, um dann in seinem Namen die Bürger mundtot machen zu können? Das ist vielleicht der Trick, den viele noch gar nicht durchschaut haben?






Es reicht doch im Prinzip die Beschreibung des geplanten, aber abgesagten Films von Jami, ebenda: “Darin wollte er zeigen, dass der Prophet Mohammed «sexuell pervers» gewesen sei.”, um dessen Meinung wiederzugeben, oder?
Ja, Du hattest Recht, der gestrige 1. April hätte nicht besser für die Meldungen (bzw. deren Unterschlagungen) des Tages datieren können.
Comment by Wilhelm Entenmann — April 1, 2008 @ on April 1, 2008 at 10:26 pm.