GeistesWelt

April 26, 2008

Atlantis West-Berlin

Filed under: Berlin

Eigentlich hört man immer über Anwohner, die sich gegen Flughäfen wehren. In Berlin ist es jetzt anders: die Tempelhofer fordern den Erhalt ihres Flugplatzes, der zu Zeiten der Berlin-Blockade den Fußpunkt der legendären Berliner Luftbrücke gebildet hatte. Es scheint kein Zufall zu sein, dass die regierenden Post-Kommunisten unter der Führung des Bürgermeisters Klaus Wowereit jetzt diesem Flughafen den Todesstoß versetzten und ihn in ein Gewerbegebiet verwandeln wollen. Das Votum einer Bürgerabstimmung ist ihnen dabei klar gesagt völlig egal: der Flughafen Tempelhof muß von der Bildfläche verschwinden.

Wenn man Menschen manipulieren will, muß man ihre Auffassungen über die Geschichte verändern. Dies geschieht dadurch ihnen Bezugspunkte zu nehmen oder aufzudrängen. Ich persönlich flog immer sehr gerne über Berlin Tempelhof und nahm, wenn ich die Wahl hatte dann den Flieger vom Tempelhofer Flughafen. Zum einen waren das meist Turboprop-Maschinen, mit denen es sowie viel mehr Spaß macht zu fliegen. Zum anderen konnte man so sehr gut nachvollziehen, wie damals der Start und die Landung in Berlin gewesen sein mag. - Für einen Kommunisten mag dies ein nicht leichter Schlag in die Fundamente seines ideologischen Unterbaus sein?


Landeanflug auf Tempelhof

Jetzt ist es heute schon so, dass es kaum noch Flüge mehr über Tempelhof gibt. Politisch gewollt ist es, den ehemaligen “Zentralflughafen” der DDR - Schönefeld - als Berlins Hauptflughafen auszubauen. Einmal bin ich über Schönefeld geflogen und ich werde es nie wieder machen. Die sozialistische Architektur macht mich, wenn die Wartezeiten lang sind, aggressiv. Sozialistische Architektur wirkt immer ganz besonders auf den Menschen, sie zeigt, dass alles gemacht worden ist und der Mensch ein Teil von diesem Geschaffenen ist, mit dem er sich abzufinden hat. Das entspricht natürlich viel mehr den Fundamenten des kommunistischen, ideologischen Unterbaus, der in Berlin im rotem Rathaus (heißt wirklich so) grassiert.

Dass der Hass der Kommunisten so weit geht, den Flughafen Tempelhof auch noch schleifen zu wollen ist bezeichnend. Welche normale Stadt würde aus einem Ort positiver Geschichte (wie eben die Originalorte der Luftbrücke) ein Gewerbegebiet machen wollen? Was wird dadurch eigentlich ausgesagt?

Langfristig soll auch der eigentliche Großflugplatz von Berlin in Tegel geschlossen werden, da er “zu zentral” liegt. Das ist eigentlich ja auch Quatsch, da jeder weiß, wo die Einflugschneise verläuft wenn er dorthin zieht. Zum anderen zieht er auch genau deshalb dorthin, zumindestens sekundär, weil die Mieten dort auch besonders günstig sind.

Gerade im Sommer ist es besonders reizvoll in der Start-/Anflugschneise spazieren zu gehen. Die Maschinen kommen da auf 20 Meter runter und für Flugbegeisterte ist es ein schönes Erlebnis, wenn man alle 5 Minuten eine tieffliegende Boeing oder Airbus erleben kann. Es gibt dort auch Straßencaffees, in die man sich setzten kann, um den Maschinen einen guten Wunsch auf ihren Weg mitzusenden.


737 landet in Tegel

Hingegen ist Schönefeld einfach nur traurig. Allein schon der Weg, wenn man mit dem Zug kommt, mit Aussteigen in Berlin-Mitte und über die S-Bahn-Trasse nach Schönefeld muß, ist deprimierend. Man kommt so automatisch an allen politischen Bauten der Berliner Republik vorbei und genau das ist so gewollt. Hier kommt das Selbstverständnis einer Politik zum Ausdruck erhöht über dem Menschen zu sein, mit der Intention ihn formen zu wollen und den Bürger in der Rolle des staunenden kleinen Teilchens in Gegenwart dieser architektonischen Machtdemonstration zu reduzieren. Das häufig improvisierte, jedoch immer unbeugsame Berlin stört und wird erst städteplanerisch, dann ideologisch ausgemerzt.


Foto über die Aktionsseite Flughafen Tempelhof retten, wie auch folgende TV-Spots: hier!

April 24, 2008

Mit Ermächtigungsgesetz in die EUrokratur!

Filed under: Bundespolitik

Wie zu erwarten hat der Bundestag mit fast 90 Prozent der Stimmen dem EU-Reformvertrag zugestimmt. Dagegen stimmten die Kommunisten, sowie der freie Abgeordnete Henry Nitzsche. Nitzsche bezeichnete das Vertragswerk als Ermächtigungsgesetz und rief damit unter den Massen der übrigen Abgeordneten lautstarke Proteste aus. In einer Pressemitteilung berichtet Nitzsche:

„Deutschland wird durch den Reformvertrag zu einem Gliedstaat eines Europäischen Bundesstaates. Was hat das noch mit Demokratie zu tun, wenn sich nationale Parlamente selbst entmachten und ihre Entscheidungskompetenzen an Brüssel abtreten. Berlin ermächtigt durch den Reformvertrag Brüssel, über die zukünftige Politik Deutschlands in weiten Teilen zu entscheiden. Der formaljuristische Schluß, von einem Ermächtigungsgesetz zu reden, liegt da wohl nahe und genau vor einem solchen habe ich gewarnt.

Kritiker, die sich mit dem Vertragswerk auseinander gesetzt haben sitzen, vor allem außerhalb des Parlamentes und meinen auch, dass ein durchschnittlicher Abordneter auch gar nicht genau weiß, für was er da gestimmt hat. Wie sollte man da auch erwarten, dass die Bürger für sich eine freie Wahl treffen hätten dürfen können … - Wer diese Logik versteht, der ist wirklich fitt für Europa. Europa wird kein pluralistischer Staat werden, sondern ein Zentralstaat, der nach den Vorstellungen von Paris und Berlin aus diplomatischen Hinterzimmern aus gestaltet wird. Andere entscheiden, die Bürger bekommen über die Medien mit, was sie zu denken haben. Eurokratur!

April 23, 2008

Big Brother nekrophil!

Filed under: Gesellschaft

Der Künstler Gregor Schneider will einen sterbenden Menschen, oder einen gestorbenen Menschen in einem schönen Ambiente mit künstlerischer Ambition ausstellen. Der Träger des Goldenen Löwen der Biennale Venedig 2001 will damit „die Schönheit des Todes zeigen“. Gleichzeitig soll der Raum ein „humaner Ort für den Tod“ sein, wo „Menschen in Ruhe sterben“ könnten. Bei seinem Projekt soll der Sterbende vorher alles bestimmen. Einen Menschen, der öffentlich sterben will, hat Schneider schon gefunden.

Er selbst würde gern in einem von ihm ausgewählten Raum in einem Museum sterben, umgeben mit Kunst. Er habe die Hoffnung, „schön, erfüllt zu sterben“. „Vielleicht schaffen wir das alle, wenn wir den Tod aus der Tabuzone befreien und zu einem positiven Erlebnis machen wie die Geburt eines Kindes.“

Mit seinen künstlerischen Ambitionen macht Schneider sich nicht nur Freunde. Er hat nach eigenen Aussagen bereits Morddrohungen erhalten. „Ich erhalte Empfehlungen per Telefon oder E-Mail, ich solle mich umbringen. Es gibt eine absurde Todesdrohung mir gegenüber“, die er aber gar nicht verstehen kann: „Skurrile Abgründe tun sich da auf. Es ist doch noch gar nichts passiert“

Viele Menschen haben die Kunst seit Joseph Beuys nicht mehr begreifen können, was selbstredend für eine Zeit ist, die sich von sich selber, scheinbar in unentwegter Zerstreuung, entfernt hat. Auch wenn man sich auf die Gedanken von Gregor Schneider einlassen will oder kann, scheinen sie jedoch dekadent. Es steht dann nicht ein Tabubruch mit einer vermeintlichen Störung einer Totenruhe im Vordergrund, sondern die Gesellschaft selber, die das Alter vergöttert, konservieren will, während dem Jungen kein Platz gelassen wird. Das Sterben im Museum würde zeigen, wie weit eine Gesellschaft selber das Sterben verdrängen will, keine Veränderung und keinen Wechsel mehr zulassen will. So ein Tod würde gleich wie einer Wunscherfüllung eines zutiefst sinnigen und vor allem kostspieligen Todes kommen. Der Tod als Event, als Ausdruck einer selbstbezogenen Gesellschaft? Als Ausdruck von eigensüchtigen Rentnern, die ein ganzes Land für ihren Konsum aussaugen?

Künstlerische Betrachtungen ergeben natürlich ihren Sinn durch das Prisma des Betrachters. Es scheint aber nicht sinnvoll, den Tod als Planbares hinzustellen, in dem noch ausführlich der Narzissmus zu seiner Geltung kommen will. Vielmehr ist er alles anders als planbar, und für jeden sehr individuell. Hier kommt also, ähnlich wie im Film von Marco Ferreri „Das große Fressen“ (1), nur der Anspruch einer Zeit zum Ausdruck, die fernab des Normalen ihre Denkkategorien errichtet hat.

Schneider erscheint hier aber nicht als kalkulierender Tabubrecher, sondern als naiver Künstler, der einen wohlmeinenden Anspruch für seine Kunst in Anspruch nimmt. Frappierend wird seine Naivität, wenn man sich seine Idee „Cube“ für die Biennale 2005 anschaut:

Seinem Standpunkt des naiven Wohlwollens blieb er auch damals treu: „Es ist nicht meine Idee, sondern Idee eines gläubigen Moslems. Er hat die Verbindung gesehen zur Kaaba, zu diesem Bauwerk, das für mich eines der faszinierendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit ist.“, so damals Schneider im Originalton und: „Die Skulptur verlangt allen Beteiligten einiges ab (…) Die Kiste führt uns alle vor, zwingt mich dazu, gegen falsche Berichterstattung vorzugehen und die Öffentlichkeit zu suchen, was ich früher nicht machen musste. Es fordert Muslime, die diese Form der Annäherung noch nicht kannten, und es zeigt Besuchern aus der westlichen Welt, was sie noch nie gesehen haben.“

In Gregor Schneider scheint sich die morbide Lust der Dekadenz an ihrem eigenen Untergang mit der unendlichen Gier nach Dingen, die man noch nie gesehen hat zuzuspitzen. Zum einen ist es nicht schlecht, wenn sich wahrscheinlich kranke Menschen in dieser Art ausdrücken können, zum anderen eine unkritsche Gesellschaft das Fatalere.

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/DasgroßeFressen

April 21, 2008

Hirsi Ali will Kindergartenkinder provozieren!

Filed under: Niederlande

(AP) Die niederländische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali veröffentlicht Ende Mai ein Kinderbuch. Damit wolle sie unter Kindern und Jugendlichen eine Debatte über das Zusammenleben verschiedener Kulturen anregen, sagte eine Sprecherin Hirsi Alis am Montag in Amsterdam. In «Adan & Eva» werden die Schwierigkeiten eines muslimischen Jungen geschildert, der sich in ein jüdisches Mädchen verguckt hat. Am 29. Mai soll das Buch auf niederländisch erscheinen, Übersetzungen in andere europäische Sprachen sollen folgen.

April 20, 2008

Ehsan Jami: Angst vor religiösem Fanatismus mitten in Europa!


Der niederländische Islamkritiker Ehsan Jami will die Arbeit mit seinem kontroversen “Ex-Moslem-Komitee” beenden. “Ich muss konstatieren, dass das Komitee wegen der anhaltenden Bedrohungen durch Moslems nicht geglückt ist”, sagte er. Menschen hätten so viel Angst, dass sie nur hinter den Kulissen mitarbeiten wollten. Er persönlich, der früher der sozialdemokratischen PvdA angehörte und im Gemeinderat von Voorburg sitzt, wolle aber seine Auffassungen weiter verbreiten.

Ehsan Jami wollte ebenso wie Gert Wilders einen Film über den gewalttätigen Islam produzieren, konnte aber dem politischen Druck, der auf ihn ausgeübt worden ist, nicht standhalten. (Link).

Ob es eine gute Idee ist, wie von dem deutschen Innenminister Herrn Schäuble gefordert, Christen aus dem Irak , die dort systematischen Terror von Muslimen ausgesetzt sind, in der BRD aufzunehmen sei dahin gestellt und die Frage offen, in wie weit von Sicherheit vor Muslimen in Europa überhaupt in Zukunft gesprochen werden kann?

April 14, 2008

Congratulatione Silvio Berlusconi!

Filed under: Italien


Silvio macht Italia wieder zu Bella Italia!

Manchmal freut man sich richtig, dass es die deutsche Hetzpresse gibt! Besonders an solchen Tagen ist dies der Fall, an denen zB ein Silvio Berlusconi Wahlen in Italia gewinnt und sogar deutlich, in beiden Parlamenten, für sich gewinnt! Völlig entspannt wollte ich denn nun die deutschen Pressereaktionen genießen, sie mir auf der Zunge zergehen lassen, all den Geifer, den sie speien können, einfach nur dazu dienen lassen meiner Heiterkeit Auftrieb zu verschaffen!

Irgendwie war ich entäuscht! Völlig sachliche Berichte, ohne einen Funken Emotionen. Berlusconi gewinnt Wahlen - Punkt - Veltroni gesteht Niederlage ein - Punkt - Dritte Amtszeit für Berlusconi etc. pp. Man kann sich förmlich die eisige Stille in den Redaktionen von “Spiegel”, “Stern”, “Netzeitung” vorstellen. Ach was für jämmerliche Gestalten! Haben sich die Nägel von den Fingern geschrieben um seine Abwahl höhnisch und schadenfroh zu begleiten und jetzt dies!

Es folgt eine nahezu LIVE-Schaltung, die die Stimmung der Wähler eingefangen hat:


Hier noch die Originalfassung
des Liedes. “Presidente siamo con te” “Präsident sind wir mit dir!”

April 13, 2008

Ein Jahr nach dem Mord an türkischen Christen: Susanne Geske über das »Drama von Malatya«

Filed under: Gesellschaft

Als sich Tilmann Geske am Morgen des 18. April 2007 von seiner Frau zur Arbeit verabschiedet, ahnt Susanne Geske nicht, dass sie ihren Mann nicht mehr lebend sehen wird. Der deutsche Sprachwissenschaftler und Theologe wird an seinem Arbeitsplatz in einem kleinen osttürkischen Verlagshaus zusammen mit zwei Kollegen von fünf jungen Türken brutal ermordet. Jetzt veröffentlicht Susanne Geske ihre Erinnerungen. (weiter)


Links Pfarrer Tilmann Geske (45), rechts Pastor Necati Aydin (35) und

Ugur Yuksel (32). Alle drei wurden am 18. April 2007 von gewaltbereiten Muslimen in der Türkei ermordet.

Udo Ulfkotte bei “Cicero”

Filed under: Gesellschaft

Ulfkotte in einem 3-seitigen Artikel, teilt einer größeren Leserschaft mit, warum militante Muslime ganz gerne Köpfe abschlagen.

Wer über die jüngsten Enthauptungen von Geiseln im Nahen Osten nachdenkt, wird unweigerlich an das rituelle Schächten von Tieren erinnert. Tatsächlich sprechen die Ritualmörder in ihren Video-Botschaften von „Schlachten“ (arabisch: „dhabh“). So wollen sie die Opfer herabwürdigen. Viele Muslime behaupten, das widerspreche dem Islam. Doch bei näherer Betrachtung ist das Köpfen in der islamischen Welt weder neu noch ungewöhnlich. Immerhin ist „Qata al-raas“ – das Abtrennen des Kopfes – unter islamischer Herrschaft seit rund 1400 Jahren ein gebräuchlicher Weg, Gegner ins Jenseits zu befördern.

=> weiter geht es hier: Kopf ab im Namen Allahs!

Es gibt nur eine politische Gewalt in Deutschland?

Filed under: Gesellschaft

Der parlamentarische Geschäftsführer der Liberalen Jörg van Essen stellte die Tage folgendes fest (via):

Der Bericht des Bundesinnenministeriums zu extremistischer Gewalt ist außerordentlich beunruhigend. Es zeigt sich nun deutlich, dass die fast schon monopolartige Fokussierung auf rechtsextremistische Gewalt in der Vergangenheit ein schlimmer Fehler war. Das rächt sich nun! Es ist erschreckend, dass die Zahl der linksextremen Gewaltdelikte inzwischen höher ist als die Zahl der Gewalttaten rechtsextremer Straftäter. Unsere Gesellschaft darf nicht länger auf dem linken Auge blind sein.

Jetzt zeichnen sich Worte politisch aktiver Liberaler dadurch aus, zwar völlig vernünftig und richtig, realpolitisch jedoch völlig bedeutungslos zu sein. Es würde schon Mut dazu gehören offiziell darauf hinzuweisen, dass links-motivierte Gewalt nicht nur quantitativ, sondern vor allem auch qualitativ gegenüber der verteufelten “rechten Gewalt” absticht. “Rechte Gewalt” ist auch schon “falsche” Gedanken zu haben, während Linke in Dänemark, Hamburg oder ritualisiert in Berlin -jetzt wieder- am 1. Mai ganze Straßenzüge verwüsten können, ohne dass dies als irgendwie ungewöhnlich von den Medien wahrgenommen wird. Stellt man dagegen die ganzen Sebnitze der deutschen Medienindustrie, wo rechtsextreme Hintergründe, begründet von einer gewissen Erwartungshaltung der Medien, konstruiert wurden, ergibt sich nur ein Schluß: linke Gewalt nützt den Linken, da sie als normaler Protest gegen eine “berechtigte Ungerechtigkeit” gesehen wird. Rechte Gewalt nützt ihnen aber auch, da sie einen politischen Gegner vorgibt, gegen den man nur mittels Gewalt etwas unternehmen könnte.

Deshalb ist auch die “rechte Gewalt” so wichtig in der linken Selbstschau, da sie zur Rechtfertigung für die eigentliche Gewalt dient, und sie wird, auch wenn man eine Milliarde an Steuergelden in “Kampf gegen Rechts”-Programme steckt, niemals verschwinden, weil sie von bestimmten Kreisen immer wieder neu erfunden wird, - um sich selbst zu rechtfertigen. Früher waren es “Hexen” oder Ideen von der Niedertracht eines “Weltjudentums”, die die Bevölkerungen zum einen aufheizen, zum anderen aber auch einschüchtern sollten. Seltsamerweise ist es aber jetzt so, dass in linken Kreisen zu der obligatorischen Kapitalismuskritik wie selberverständlich, als wäre nichts gewesen, ein vorgeblicher “Antizionismus” sich gesellt und moderne Traktate dieser Art eine sehr seltsame inhaltliche Querfront zu bilden scheinen. Wahrscheinlich sind Nationalsozialisten klüger als man sie immer darstellt und -analog zum Fußball- flexibel genug, um es nicht immer über rechts zu probieren?

April 10, 2008

Kinder-Hassprediger im Iran

Filed under: GeistesWelt-TV

Die Bild-Zeitung titelt ER ist ein Volksheld, ein Superstar. ER ist acht Jahre alt. ER ist Hassprediger. Hier kann man den vielversprechenden jungen Muslim in Aktion sehen:

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