Ist Kritik am Islam Rassismus?
Wir sehen häufig, der Gebrauch des Begriffes “Rassismus” ist sehr einseitig und wird im realen Sprachgebrauch nur auf Weiße angewandt. Es gibt keine schwarzen, roten oder sonst wie Rassisten. Es ist nur der weiße Mann, der rassistisch sein soll.
Mittlerweile hat der Begriff “Rassismus” eine solch rufschädigende Aura, dass er auch gerne von Funktionären der muslimischen Religion verwendet wird, um Kritiker einzuschüchtern. Kritik am Islam sei demnach “rassistisch”.
Diese ganze Konstellation trägt mitunter seltsame Früchte: Wenn einer daran erinnert, dass der Koran aus einem Großteil von Hass-Suren besteht und sich streng muslimisch fühlende Populationen stets genozid verhalten (Libanon, “Palästina”, das “freie” Kosovo, um nur die jüngsten Beispiele zu nennen), dann sei er Rassist.
Andersherum ist es beinah schon eine Gesetzmäßigkeit, wenn man durch muslimische Parallelwelten geht, dass man öfters als “Scheiß-Kartoffel” oder “Scheiß-Deutscher” tituliert wird. Häufig sind es Halbstarke, die, wie einem stummen Zwang folgend, ihre Grenzen ausloten wollen und denen man sie konsequent aufzeigen sollte. Frauen, ältere Menschen können dies aber nicht mehr und sollten diese Gebiete dann meiden.
Das ist dann kein Rassismus. Aber auch wenn man das Beispiel auf gleiche Augenhöhe bringt, wären weiße, männliche Jugendliche Rassisten, wenn sie einen türkischen Jugendlichen “abziehen”(1) würden und erst recht, wenn sie dabei “Scheiß-Türke” riefen (wäre ein Fall für die überregionale Presse und den Bundesstaatsanwalt). Andersherum scheint es normal und eingeschliffen. Der Fall würde wie die vielen anderen in einer anonymisierten Statistik über Jugendgewalt enden. - Ohne Konsequenzen für die Täter.
Dabei ist Rassismus eigentlich eine allgemeine, menschliche Eigenschaft. Im Allgemeinen könnte man darunter einen Reflex sehen, der allen Fremden gegenüber mit Skepsis und Vorsicht gegenüber treten lässt. Später kann daraus ein Überlegenheits- oder Minderwertigkeitsgefühl (2) entstehen, welches die Weltsicht und Meinungsbildung erheblich einschränken kann. Man denke an das Klischee vom sportlichen Neger oder den Quatsch, den Berufsmuslime bei diesen “Dialogen” erzählen: Kreuzzüge und Hexenverfolgungen als allgemeine Verfehlungen des Christentums anzusehen (3). Hört man immer wieder, wobei rein formal die katholische Kirche dafür verantwortlich ist und der Begriff “Schuld” hier nur subjektiv wertend sein kann. Also wären keine Orthodoxen oder Freikirchler etc. damit in Verbindung zu bringen.
Hier stellt sich die Frage, was bei diesen religiösen “Dialogen” überhaupt rumkommt wenn Berufsmuslime, - den man eigentlich als Funktionär eine erhöhte Intelligenz unterstellen sollte – selbst diese einfachen Dinge nicht geläufig werden?
Diese Dinge widersprechen aber dem muslimischen Weltbild in dem es nur muslimisch gut und christlich, jüdisch gleich “schlecht” und atheistisch oder “nicht mehr muslimisch sein wollend” gleich so gut wir tot gibt. Also ein ausgesprocher Gruppennarßismus, der im ganzen Ansatz schon als rassistisch gelten würde, wenn man -für sich- es mal wagt, die anfangs genannte Prämisse, dass nur weiße Männer Rassisten sein können, mal ein wenig zur Seite schiebt.
Man kann dann mit ruhigem Gewissen sagen: Kritik am Islam ist eben nicht rassistisch, der Islam an sich ist es! Es ist Sache der Muslime, die daran denn glauben wollen, mit den Resonanzwirkungen zurechtzukommen.
(1) So wird in Migrationskreisen das Berauben der Einheimischen genannt.
(2) Eigentlich, bei pathologisch erscheinenden Formen des Rassismus, sogar beides. Zuerst die eigene Minderwertigkeit und dann kompensatorisch ein mit Kraft konstruiertes und hartnäckig verteidigtes Überlegenheitsgefühl: Der deutsche National-Sozialist verachtete Juden, weil sie wirtschaftlich -im Gegensatz zu ihm- erfolgreich waren oder so galten. Siehe auch heute den immer noch vorhandenen Neidkomplex der Deutschen. Der Muslim sieht im Christen einen Kreuzfahrer und die westliche Zivilisation ist für seinen Glauben eine existenzielle Bedrohung, weil eigentlich Allah den Nichtgläubigen viel mehr “gegeben”(4) hat als den Muslimen. Der weiße Mann sieht im Schwarzen einen sexuell potenteren Nebenbuhler um die Gunst der Frauen etc.
(3) Und dann, wenn auch Christen Menschen umgebracht haben, dies zur Begründung zu nehmen auch so zu verfahren -diesmal aber auf “göttlichen”, ausdrücklichen Geheiß.
(4) Nach muslimischer Sicht “gegeben”. Die Erkenntnis, dass wissenschaftlicher Fortschritt und Reichtum nicht von göttlich-gedachten Wesen gegeben werden, sondern erarbeitet werden muss wäre aus der muslimischen Sicht schon eine ernorme emanzipatorische Leistung.






Islamkritik, auch Kritik an den Religionsträgern ist kein Rassismus. Anderes zu behaupten ist volksverhetzend.
Wie der BILD-Fest schon ganz richtig anmerkt: Der schariatische Islam ist zu verbieten.
Comment by Sky — March 11, 2008 @ on March 11, 2008 at 5:48 pm.