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	<title>Comments on: Laßt die Gustloff im Schlick!</title>
	<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/</link>
	<description>Freiheit statt Sozialismus!</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 16:27:17 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: geisteswelt</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-964</link>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 17:12:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-964</guid>
					<description>&lt;i&gt;Wenn Erinnerung und Würdigung nur eine Sache der jeweiligen Generation ist, so wären auch alle anderen diesbezüglichen Aktivitäten fortan einzustellen. Es ist wohl klar, was dies bedeuten würde(?).&lt;/i&gt;

Klar, die Welt würde ein ganzes Stück friedlicher werden. Schau doch mal, überall auf der Welt beimpfen Staaten, Familien und Relgionen ihre Kinder mit Hass, den sie durch die Geschichte begründen. So ebbt die Gewalt nie ab, sondern bedingt sich gegeneinander und eskaliert. Zur Emanzipation des einzelnen gehört die kritische Distanz zu seinen Vorvätern. Wer in tradierten historisierten Denkmustern und Ritualen festhängen bleibt wird niemals frei sein.

Um es nochmals zu unterstreichen: gegen eine historische Aufarbeitung habe ich nichts, fände das sogar empfehlenswert und spannend. Aber hier geht es um einen klischeebeladenen Film, der, gerade weil er in den Staatsmedien gezeigt und von ihnen produziert worden ist, der geschichtsverfälschenden Mythenbildung verdächtigt werden kann. Vermutlich soll das anscheinend angeknackste Kollektivselbstbewußtsein damit gekittet werden. Sicherlich betreibt dieses Geschäft auch Hollywood. Aber der deutsche Film wollte einmal gegen Hollywood etwas anderes sein? Andersrum bezeichnet sich Hollywood auch ehrlicherweise als &quot;Traumfabrik&quot;.

Ach ich weiß nicht, ob es so viel Sinn macht darüber zu spekulieren, ob alle Deutschen nur Täter sein könnten? Wie nennen Jungtürken ihre deutschen Opfer... richtig &quot;Du Opfer&quot;! Das Problem ist aber nicht das verkorkste Geschichtsbild in Deutschland, sondern eine allgemeine Tendenz der bezahlten Politik wichtige Dinge erst gar nicht anzufassen. Schau Dir Merkel an, vor der Wahl stramm neoliberal, nach der Wahl genau entgegengesetzt. Das sind Leute, die machen alles, um &quot;an der Macht&quot; zu sein, aber letztlich ist von solchen Personen nicht viel zu erwarten. Letztlich fehlt es schlicht an geeignetem politischen Personal einen Typen wie Ergodan richtig zu behandeln. Politiker mit Kanten gibt es nicht mehr in Deutschland.

&lt;i&gt;Den Nachkommen der Vertriebenen steht ein eigenes Zentrum zu. Es ist ein Teil ihrer eigenen Geschichte und Identität, welche nicht der PC geopfert werden sollte.&lt;/i&gt;

Wieso denn auch noch den NACHkommen? Die haben sich doch vorzüglich in der Bundesrepublik integriert? Vielleicht gibt es einige, die so etwas wollen? Mag sein! Aber -für mich gesehen- verzichte ich liebend gerne auf so ein &quot;Zentrum&quot; und wenn sie es schaffen sollten, den Polen alles Land wieder wegzuklagen, will ich keinen Hektar davon! Wenn man das dumme Gesabbel von Kindheit an kennt, mit all seinen verdeckten Boshaftigkeiten, Judenhass und einem prinzipiellen Defizit an Selbsterkenntnis, dann sollte man ein RECHT darauf haben, NICHT mit seinen Vorfahren in einen Topf geworfen zu werden. Wo sind wie denn? Bei irgendwelchen Primitiven mit Stammeshirachie und Ahnenkult? Nee nee...

Deine Anmerkungen zu den CSA teile ich übrigens. Verweise hier gerne auch auf einen &lt;a href=&quot;http://www.mehr-freiheit.de/politik/lincoln.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;lesenswerten Artikel&lt;/a&gt;, der das Problem in ein paar Absätzen gut verdeutlicht. Vom Herzen bin ich Südstaatler und die Yankies würde ich wie hier die Gutmenschen hassen... :) &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/watch?v=4_9gfDjVl60&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Noch ein wenig Mythenbildung über Youtube?&lt;/a&gt; - Schaut man sich den Clip genau an, dann fällt jedoch auf, dass es heute nur 3 Typen sind, die durch den Wald zurück nach Richmond stapfen... Absolute Idealisten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><i>Wenn Erinnerung und Würdigung nur eine Sache der jeweiligen Generation ist, so wären auch alle anderen diesbezüglichen Aktivitäten fortan einzustellen. Es ist wohl klar, was dies bedeuten würde(?).</i></p>
	<p>Klar, die Welt würde ein ganzes Stück friedlicher werden. Schau doch mal, überall auf der Welt beimpfen Staaten, Familien und Relgionen ihre Kinder mit Hass, den sie durch die Geschichte begründen. So ebbt die Gewalt nie ab, sondern bedingt sich gegeneinander und eskaliert. Zur Emanzipation des einzelnen gehört die kritische Distanz zu seinen Vorvätern. Wer in tradierten historisierten Denkmustern und Ritualen festhängen bleibt wird niemals frei sein.</p>
	<p>Um es nochmals zu unterstreichen: gegen eine historische Aufarbeitung habe ich nichts, fände das sogar empfehlenswert und spannend. Aber hier geht es um einen klischeebeladenen Film, der, gerade weil er in den Staatsmedien gezeigt und von ihnen produziert worden ist, der geschichtsverfälschenden Mythenbildung verdächtigt werden kann. Vermutlich soll das anscheinend angeknackste Kollektivselbstbewußtsein damit gekittet werden. Sicherlich betreibt dieses Geschäft auch Hollywood. Aber der deutsche Film wollte einmal gegen Hollywood etwas anderes sein? Andersrum bezeichnet sich Hollywood auch ehrlicherweise als &#8220;Traumfabrik&#8221;.</p>
	<p>Ach ich weiß nicht, ob es so viel Sinn macht darüber zu spekulieren, ob alle Deutschen nur Täter sein könnten? Wie nennen Jungtürken ihre deutschen Opfer&#8230; richtig &#8220;Du Opfer&#8221;! Das Problem ist aber nicht das verkorkste Geschichtsbild in Deutschland, sondern eine allgemeine Tendenz der bezahlten Politik wichtige Dinge erst gar nicht anzufassen. Schau Dir Merkel an, vor der Wahl stramm neoliberal, nach der Wahl genau entgegengesetzt. Das sind Leute, die machen alles, um &#8220;an der Macht&#8221; zu sein, aber letztlich ist von solchen Personen nicht viel zu erwarten. Letztlich fehlt es schlicht an geeignetem politischen Personal einen Typen wie Ergodan richtig zu behandeln. Politiker mit Kanten gibt es nicht mehr in Deutschland.</p>
	<p><i>Den Nachkommen der Vertriebenen steht ein eigenes Zentrum zu. Es ist ein Teil ihrer eigenen Geschichte und Identität, welche nicht der PC geopfert werden sollte.</i></p>
	<p>Wieso denn auch noch den NACHkommen? Die haben sich doch vorzüglich in der Bundesrepublik integriert? Vielleicht gibt es einige, die so etwas wollen? Mag sein! Aber -für mich gesehen- verzichte ich liebend gerne auf so ein &#8220;Zentrum&#8221; und wenn sie es schaffen sollten, den Polen alles Land wieder wegzuklagen, will ich keinen Hektar davon! Wenn man das dumme Gesabbel von Kindheit an kennt, mit all seinen verdeckten Boshaftigkeiten, Judenhass und einem prinzipiellen Defizit an Selbsterkenntnis, dann sollte man ein RECHT darauf haben, NICHT mit seinen Vorfahren in einen Topf geworfen zu werden. Wo sind wie denn? Bei irgendwelchen Primitiven mit Stammeshirachie und Ahnenkult? Nee nee&#8230;</p>
	<p>Deine Anmerkungen zu den CSA teile ich übrigens. Verweise hier gerne auch auf einen <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://www.mehr-freiheit.de/politik/lincoln.html" rel="nofollow">lesenswerten Artikel</a>, der das Problem in ein paar Absätzen gut verdeutlicht. Vom Herzen bin ich Südstaatler und die Yankies würde ich wie hier die Gutmenschen hassen&#8230; <img src='http://geisteswelt.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  <a href="http://geisteswelt.blogsome.com/go.php?http://de.youtube.com/watch?v=4_9gfDjVl60" rel="nofollow">Noch ein wenig Mythenbildung über Youtube?</a> - Schaut man sich den Clip genau an, dann fällt jedoch auf, dass es heute nur 3 Typen sind, die durch den Wald zurück nach Richmond stapfen&#8230; Absolute Idealisten!</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Wilhelm Entenmann</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-963</link>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:43:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-963</guid>
					<description>Ich habe den Film u.ä. nicht gesehen, ich schaue nur auf die Fakten und spreche auch mit Überlebenen.
Lerne aktuell über jene Dinge, welche man in der Schule &quot;verweigert&quot; hat.

Wenn Erinnerung und Würdigung nur eine Sache der jeweiligen Generation ist, so wären auch alle anderen diesbezüglichen Aktivitäten fortan einzustellen.
Es ist wohl klar, was dies bedeuten würde(?).

Die Streichung der Schicksale aus Dresden, der Gustloff oder der Vertriebenen aus Ostpreußen aus der Geschichte wäre nicht nur zynisch gegenüber den Opfern (&quot;in 10 Jahren eh alle tot&quot;), sondern auch eine Geschichtsfälschung, welche den Mythos nährt, daß Deutsche (und hier werde ich bewußt &quot;nationalistisch&quot;) immer Täter sind.
Ein Mythos, der z.B. auch den aktuellen Umgang mit dem Brand in Ludwigshafen möglich macht und somit Leuten wie Erdogan leichtes Spiel macht.

Mythen und Geschichtsfälschung, wie diese auch in der Geschichte der USA betrieben werden.
Ich habe mich in den letzten Wochen mit der Geschichte des amerikanischen Bürgerkrieges beschäftigt, bei welchem ich bislang immer annahm, daß die CSA die Bösen gewesen seien - eine Wahrnehmung der Geschichte, wie diese wohl gewollt ist.
Sklaverei ist Schei**e, keine Frage. Aber daß die Sklaverei nur ein Vorwand für die Yankees war, um sich über Dixie herzumachen, weil es um die Industrie des Nordens ging, ... dies ist etwas, was ich bislang nicht gewußt habe und mir die Konföderation in einem völlig anderen Licht erscheinen läßt.
Ich verstehe inzwischen auch den Zorn vieler Südstaatler, wenn man ihre Flagge, welche eben auch Geschichte und Identität bedeutet, in den letzten aus der Öffentlichkeit zu verbannen sucht, Bsp. (schon älter):
http://www.youtube.com/watch?v=AYr6gxZQlFs

Mir geht es nicht um Revanchismus. Mir geht es um Geschichtsfälschung, auch durch Weglassung!
So wie die Nazis zur deutschen Geschichte gehören, so tun dies auch die Opfer von Dresden oder der Gustloff.
Auch gehören zur deutschen Geschichte die jahrhundertelangen Überfälle der Franzosen auf das Rheinland (kaum bekannt), die Badische Revolution (kaum bewußt), die DDR (gut versteckt),... ach ja, und daß es mit Wilhelm Wundt ein Deutscher war, der die Psychologie als Wissenschaft begründet hat - es gibt auch Dinge ohne Blut, welche zu erwähnen sind. ;-)

PS: Den Nachkommen der Vertriebenen steht ein eigenes Zentrum zu. Es ist ein Teil ihrer eigenen Geschichte und Identität, welche nicht der PC geopfert werden sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe den Film u.ä. nicht gesehen, ich schaue nur auf die Fakten und spreche auch mit Überlebenen.<br />
Lerne aktuell über jene Dinge, welche man in der Schule &#8220;verweigert&#8221; hat.</p>
	<p>Wenn Erinnerung und Würdigung nur eine Sache der jeweiligen Generation ist, so wären auch alle anderen diesbezüglichen Aktivitäten fortan einzustellen.<br />
Es ist wohl klar, was dies bedeuten würde(?).</p>
	<p>Die Streichung der Schicksale aus Dresden, der Gustloff oder der Vertriebenen aus Ostpreußen aus der Geschichte wäre nicht nur zynisch gegenüber den Opfern (&#8221;in 10 Jahren eh alle tot&#8221;), sondern auch eine Geschichtsfälschung, welche den Mythos nährt, daß Deutsche (und hier werde ich bewußt &#8220;nationalistisch&#8221;) immer Täter sind.<br />
Ein Mythos, der z.B. auch den aktuellen Umgang mit dem Brand in Ludwigshafen möglich macht und somit Leuten wie Erdogan leichtes Spiel macht.</p>
	<p>Mythen und Geschichtsfälschung, wie diese auch in der Geschichte der USA betrieben werden.<br />
Ich habe mich in den letzten Wochen mit der Geschichte des amerikanischen Bürgerkrieges beschäftigt, bei welchem ich bislang immer annahm, daß die CSA die Bösen gewesen seien - eine Wahrnehmung der Geschichte, wie diese wohl gewollt ist.<br />
Sklaverei ist Schei**e, keine Frage. Aber daß die Sklaverei nur ein Vorwand für die Yankees war, um sich über Dixie herzumachen, weil es um die Industrie des Nordens ging, &#8230; dies ist etwas, was ich bislang nicht gewußt habe und mir die Konföderation in einem völlig anderen Licht erscheinen läßt.<br />
Ich verstehe inzwischen auch den Zorn vieler Südstaatler, wenn man ihre Flagge, welche eben auch Geschichte und Identität bedeutet, in den letzten aus der Öffentlichkeit zu verbannen sucht, Bsp. (schon älter):<br />
<a >http://www.youtube.com/watch?v=AYr6gxZQlFs</a></p>
	<p>Mir geht es nicht um Revanchismus. Mir geht es um Geschichtsfälschung, auch durch Weglassung!<br />
So wie die Nazis zur deutschen Geschichte gehören, so tun dies auch die Opfer von Dresden oder der Gustloff.<br />
Auch gehören zur deutschen Geschichte die jahrhundertelangen Überfälle der Franzosen auf das Rheinland (kaum bekannt), die Badische Revolution (kaum bewußt), die DDR (gut versteckt),&#8230; ach ja, und daß es mit Wilhelm Wundt ein Deutscher war, der die Psychologie als Wissenschaft begründet hat - es gibt auch Dinge ohne Blut, welche zu erwähnen sind. <img src='http://geisteswelt.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>PS: Den Nachkommen der Vertriebenen steht ein eigenes Zentrum zu. Es ist ein Teil ihrer eigenen Geschichte und Identität, welche nicht der PC geopfert werden sollte.</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: geisteswelt</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-962</link>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:01:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-962</guid>
					<description>Ach großer Pathos ist für den Moment aber nicht mehr! 

Man sieht hier auch ganz gut den Mechanismus, der hinter solchen Verfilmung für Massenpublikum steckt. Wir reden hier nicht über eine exakte geschichtliche Aufarbeitung, sondern über eine romanhafte Verklärung der Geschichte, die Sympathie/Antipathie erzeugen soll. 

Da ereifert man sich über Tote eines vergangenen Krieges, den man gar nicht miterlebt hat. Es ist nicht mein Krieg und auch nicht Deiner und jetzt soll man den Opfern dieses Krieges Respekt und Andenken zollen? Warum eigentlich? Lassen wir uns da nicht von der Großelterngeneration nachträglich mißbrauchen?

Sollen sie doch im Stillen gedenken, wie sie wollen! Aber nicht mit ihren &quot;Vertriebenenzentren&quot; das Verhältnis zu den deutschen Nachbarn stören. Schließlich müssen wir im Gegensatz zu denen noch ein Stückchen länger mit den anderen Europäern zusammenleben. Von der Kriegsgeneration sollten in 10 Jahren die meisten tot sein. Es macht meiner Ansicht nach den guten Stil und Ton aus, seinen Nachfahren mit autobiographischen Themen nicht unnötig das Leben schwer zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ach großer Pathos ist für den Moment aber nicht mehr! </p>
	<p>Man sieht hier auch ganz gut den Mechanismus, der hinter solchen Verfilmung für Massenpublikum steckt. Wir reden hier nicht über eine exakte geschichtliche Aufarbeitung, sondern über eine romanhafte Verklärung der Geschichte, die Sympathie/Antipathie erzeugen soll. </p>
	<p>Da ereifert man sich über Tote eines vergangenen Krieges, den man gar nicht miterlebt hat. Es ist nicht mein Krieg und auch nicht Deiner und jetzt soll man den Opfern dieses Krieges Respekt und Andenken zollen? Warum eigentlich? Lassen wir uns da nicht von der Großelterngeneration nachträglich mißbrauchen?</p>
	<p>Sollen sie doch im Stillen gedenken, wie sie wollen! Aber nicht mit ihren &#8220;Vertriebenenzentren&#8221; das Verhältnis zu den deutschen Nachbarn stören. Schließlich müssen wir im Gegensatz zu denen noch ein Stückchen länger mit den anderen Europäern zusammenleben. Von der Kriegsgeneration sollten in 10 Jahren die meisten tot sein. Es macht meiner Ansicht nach den guten Stil und Ton aus, seinen Nachfahren mit autobiographischen Themen nicht unnötig das Leben schwer zu machen.</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Wilhelm Entenmann</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-961</link>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 18:49:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2008/03/03/p577/#comment-961</guid>
					<description>Ich habe weder den Gustloff-, noch den Dresden-Film gesehen, wie auch schon seit Jahren keine Verfilmungen über Anne Frank oder ähnliche Schicksale mehr als &quot;deutsche Pflichtübung&quot; ansehe.
Aber ich fordere: &quot;Hebt die Opfer aus dem Schlick!&quot;, &quot;Gebt der Asche der Menschen aus den Brandruinen wieder ein Gesicht&quot; und &quot;Lasst von russischen Schwänzen vergewaltigte Mädchen reden!&quot; - auch sie waren Opfer, verdienen der Erinnerung und Würdigung, ja, auch eines eigenen Vertriebenzentrums.
Wer diese Opfer verschweigt, ja, wie von so antideutschen Idioten geschehen, auch noch als Täter tituliert ist, ich mach's kurz: ein Schwein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe weder den Gustloff-, noch den Dresden-Film gesehen, wie auch schon seit Jahren keine Verfilmungen über Anne Frank oder ähnliche Schicksale mehr als &#8220;deutsche Pflichtübung&#8221; ansehe.<br />
Aber ich fordere: &#8220;Hebt die Opfer aus dem Schlick!&#8221;, &#8220;Gebt der Asche der Menschen aus den Brandruinen wieder ein Gesicht&#8221; und &#8220;Lasst von russischen Schwänzen vergewaltigte Mädchen reden!&#8221; - auch sie waren Opfer, verdienen der Erinnerung und Würdigung, ja, auch eines eigenen Vertriebenzentrums.<br />
Wer diese Opfer verschweigt, ja, wie von so antideutschen Idioten geschehen, auch noch als Täter tituliert ist, ich mach&#8217;s kurz: ein Schwein!</p>
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