Ayaan Hirsi Ali - Spielball der Brüsseler Politbürokratie?
Zukunft Hirsi Alis wird im Brüsseler Feinschmeckerrestaurant verhandelt!
In letzter Zeit schien es die Menschenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali könnte in Europa Schutz vor muslimischen Extremisten bekommen. Der EU-Justizkommissar Franco Frattini sprach sich nach einem Abendessen (sic!) mit Europas Justizministern für eine Regelung aus, nach der jeweils das Land, in dem sich Frau Hirsi Ali aufhielte für ihren Schutz aufkäme. Frattinis Sprecher Friso Roscam Abbing dementierte jedoch später, rechtliche oder gesetzgeberische Vereinbarungen habe es nicht gegeben. Damit bleibt der Status weiterhin ungelöst und bliebe nur zu hoffen, dass wenigstens das Abendessen den Justizministern schmeckte.
Mit Gold aufgewogen!
Die 38-Jährige sucht derzeit verzweifelt nach Geld, jährlich etwa zwei Millionen Euro (3125 Feinunzen oder 97 Kilogramm Gold). Es wurde sogar eine Stiftung eingerichtet: Ayaan Hirsi Ali Security Trust. Die Spenden von Sympathisanten reichten bisher aber nur für einige Monate. Frankreich, das Frau Hirsi Ali die Staatsbürgerschaft angetragen hat, will ebenfalls nicht für einen Aufenthalt in den USA zahlen. Einer Petition des Europaparlaments für die Finanzierung des Schutzes durch die EU fehlen noch fast 200 Stimmen.
Kostet Sicherheit 5500 Euro pro Tag?
Auf 5500 Euro (ca 9 Feinunzen Gold) belaufen sich damit die Sicherheitskosten am Tag. Sollten, jetzt wo sich die europäische Politbürokratie ihrer Sache anzunehmen scheint, die Preise wie sonst bei Brüsseler Vorhaben ins Astronomische steigen?





