Morgengrauen in Eurabien
Islamische Terroristen kämpfen gegen den Westen, dass weiß heute jedes Kind - zumindestens jedes muslimische Kind weiß das. Jetzt soll aber alles ganz anders sein, meinen Europäer auf ihren Weg zum Islam.
Wie PI-News berichtet, plant die britische Regierung eine neue Sprachregelung für Staatsangestellte nach der Wörter wie “Krieg gegen den Terror” oder “islamischer Extremismus” ausdrücklich verboten sind. Statt dessen wird von einer “antiislamische Aktion” (”anti-Islamic activity”) gesprochen, was auf den ersten Blick wunderlich sein mag.
Zu Grunde liegt dieser Wortschöpfung, dass die “Islamisten”, also Muslime die das Gewaltgebot ihrer Religion ernst nehmen, ja eigentlich - nach europäischen Vorstellungen - gegen ihre eigene Relgion agieren. Also ist der -jetzt in “Great Britian” verbotene - Ausdruck “Krieg gegen den Terror” synonym mit der neuen “Anti-Anti-Islamischen Aktion”, die Sicherheitskräfte Tag für Tag immer mehr in Anspruch nimmt. Aber rein logisch wird aus einer doppelten Verneinung eine Bejahung, also würde aus den “anti-anti-islamischen” Sicherheitsbehörden rein islamische werden!
Es ist ja immer wieder erstaunlich, wie Sprachregelungen Realität erschaffen können. Eigentlich wird ja hier das Schicksal Europas exemplarisch: Irgendwann werden sie darauf kommen, dass es das beste wäre selber islamisch zu sein, um die Gewalt zu beenden, wenn sie sich schon nicht in der Lage sehen ihr entgegentreten zu können.
Es ist ja auch irgendwie seltsam mit anzusehen, wie sich europäische Berufspolitiker über Meinungsäußerungen ereifern, die -basierend auf islamischer Überlieferung - den angeblichen Propheten als pädophil und Epileptiker charakterisieren. Die Reden sich da so in Rage (O-Ton: “Verhöhnung des Propheten”), man könnte annehmen, es wäre schon ihr eigener Prophet?
So kann das Ende in diesem Winkelzug der Geschichte aussehen, und das beste: Mohammed wußte dies schon lange bevor es den Europäern so richtig bewußt werden wird. So gesehen war Mohammed wirklich ein kluger Mann, oder hatte wirklich ganz raffinierte geistige Einflüsterer, die aber alles andere als christlich waren, wenn ich mich mal so ausdrücken darf.
Leider hat aber “der Islamist” genug Erfahrung mit abtrünnigen Muslimen, die er ebenfalls gerne aus religiösen Gründen tötet. Weichgekochten “Euromuslimen” dürfte es dann auch kaum anders ergehen als jetzt. Aber das nur so unter der Hand: jede Religion braucht sie, die glänzende Zukunftsvision, ohne die sie keinen einzigen Anhänger hätte. Und: je abstruser und unglaubwürdiger diese Zukunstvisionen sind, desto erfolgreicher ist sie und die Leute laufen dieser Religion hinterher. Das macht sie vergleichbar mit dem Sozialismus, der ähnlich funktioniert, seinen Anhängern das Blaue vom Himmel zu versprechen, um sie für den realen, grauen Sozialismus gefügig zu machen, während es nur den Bonzen bestens dabei geht.
Ich frage mich wirklich, wann die ersten Shirtträger kommen mit “Mohammed war Kommunist”? -Die geistige Saat ist dazu schon lange ausgelegt, und leider, auch wenn dieser Artikel hier lustig zu sein scheint, wird es nicht so lustig werden….

Europäerin unter Kopftuch, fitt für die Zukunft





