Linksradikale hetzen Hund auf jüdische Teenager
Linke Punks hetzten gestern in Berlin ihren Hund auf jüdische Kinder
Dass Rassismus eine linke Charakterabart ist zeigten gestern 4 Punks - am 16. Januar, gerieten 5 Jugendliche jüdischen Glaubens auf dem Nachhauseweg von der Schule mit 4 älteren Männern an der Oranienburger Straße/Ecke Große Hamburger Straße in Berlin aneinander. Die Schüler wurden erst mit antisemitischen Parolen beschimpft, dann hetzten die Täter einen ihrer Kampfhunde auf ihre Opfer. Die Schüler konnten sich in einer Bäckerei in Sicherheit vor dem aggressiven Tier bringen. Augenzeugen benachrichtigten sofort die Polizei, welche den linken Mob festnehmen konnte. Sie wird heute dem Richter vorgeführt, der über einen Haftbefehl entscheiden wird. Der Hund wurde beschlagnahmt und in einem Tierheim untergebracht. Alle Schüler blieben unverletzt.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit verurteilte den Übergriff. “Dieser ganz offensichtlich antisemitisch motivierte Angriff auf fünf Schüler der Jüdischen Oberschule ist unerträglich”. Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, zeigte jedoch zum Teil auch Verständnis für die Täter. Sie sagte, es sei bekannt, dass gerade bei einzelnen Mitgliedern der Punkszene, “ein hohes, aus Anti-Israelismus gespeistes, antisemitisches Gewaltpotenzial” bestehe. Dass man sich jedoch an Kindern vergreife, gebe dem Fall eine besonders verwerfliche Note, so Knobloch.





