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	<title>Comments on: Falling Down – Ein (fast) ganz normaler Tag</title>
	<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/</link>
	<description>Freiheit statt Sozialismus!</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 16:30:13 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: fashushi</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-853</link>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 11:11:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-853</guid>
					<description>&amp;gt;&amp;gt;Ich denke das Hauptproblem zwischen uns liegt in der Einschätzung der Sachlage. Ich würde einen finalen Rettungsschuß gutheißen, um einen aktiven Serienmörder zu stoppen, keine Frage. Aber wo fängt polizeiliche Prävention an? Ein Verdacht eines Lehrers, Blaulicht und Vernehmung auf der Polizeiwache? Pressekonferenz mit Blitzlichtgewitter, auf der zwei Gaspistolen und eine Armbrust gezeigt werden (man kann wirklich nicht mit so einem Zeugs seine “Todeslisten” abarbeiten, die angeblich gefunden sein sollen) und am Ende ein toter Verdächtiger, der eigentlich gar nicht mehr ein Verbrechen begehen wollte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&gt;&gt;Ich denke das Hauptproblem zwischen uns liegt in der Einschätzung der Sachlage. Ich würde einen finalen Rettungsschuß gutheißen, um einen aktiven Serienmörder zu stoppen, keine Frage. Aber wo fängt polizeiliche Prävention an? Ein Verdacht eines Lehrers, Blaulicht und Vernehmung auf der Polizeiwache? Pressekonferenz mit Blitzlichtgewitter, auf der zwei Gaspistolen und eine Armbrust gezeigt werden (man kann wirklich nicht mit so einem Zeugs seine “Todeslisten” abarbeiten, die angeblich gefunden sein sollen) und am Ende ein toter Verdächtiger, der eigentlich gar nicht mehr ein Verbrechen begehen wollte?</p>
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	<item>
		<title>by: geisteswelt</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-852</link>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 17:59:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-852</guid>
					<description>&lt;i&gt;&quot;dann wird der der vorgehabte Täter polizeilich erkannt und gestellt und begeht Suizid, und nun fragen Sie mich, wie das einzuordnen ist.&quot;&lt;/i&gt;

Da sie darauf keine Antwort geben, so gebe ich sie mal: klarer Fall von Versagen der Polizei. Selbstmörder gelten als nicht eigenverantwortlich handelnd und die Polizei hat hier in ihrer Garantenstellung versagt. Wenn ich sie richtig verstehe meinen sie, dass es eigentlich egal wäre, da er sich sowieso umbringen wollte. Wenn das die Berufseinstellung der Polizei in Deutschland wäre, dann würde mich das wundern und bekäme richtig Angst...

Ich denke das Hauptproblem zwischen uns liegt in der Einschätzung der Sachlage. Ich würde einen finalen Rettungsschuß gutheißen, um einen aktiven Serienmörder zu stoppen, keine Frage. Aber wo fängt polizeiliche Prävention an? Ein Verdacht eines Lehrers, Blaulicht und Vernehmung auf der Polizeiwache? Pressekonferenz mit Blitzlichtgewitter, auf der zwei Gaspistolen und eine Armbrust gezeigt werden (man kann wirklich nicht mit so einem Zeugs seine &quot;Todeslisten&quot; abarbeiten, die angeblich gefunden sein sollen) und am Ende ein toter Verdächtiger, der eigentlich gar nicht mehr ein Verbrechen begehen wollte?

Die Frage, was da wohl schief gelaufen mag sein, die sollte man sich immer noch stellen dürfen. Ich möchte mich nicht mit polizeitechnischen Kollateralschäden einfach so abfinden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><i>&#8220;dann wird der der vorgehabte Täter polizeilich erkannt und gestellt und begeht Suizid, und nun fragen Sie mich, wie das einzuordnen ist.&#8221;</i></p>
	<p>Da sie darauf keine Antwort geben, so gebe ich sie mal: klarer Fall von Versagen der Polizei. Selbstmörder gelten als nicht eigenverantwortlich handelnd und die Polizei hat hier in ihrer Garantenstellung versagt. Wenn ich sie richtig verstehe meinen sie, dass es eigentlich egal wäre, da er sich sowieso umbringen wollte. Wenn das die Berufseinstellung der Polizei in Deutschland wäre, dann würde mich das wundern und bekäme richtig Angst&#8230;</p>
	<p>Ich denke das Hauptproblem zwischen uns liegt in der Einschätzung der Sachlage. Ich würde einen finalen Rettungsschuß gutheißen, um einen aktiven Serienmörder zu stoppen, keine Frage. Aber wo fängt polizeiliche Prävention an? Ein Verdacht eines Lehrers, Blaulicht und Vernehmung auf der Polizeiwache? Pressekonferenz mit Blitzlichtgewitter, auf der zwei Gaspistolen und eine Armbrust gezeigt werden (man kann wirklich nicht mit so einem Zeugs seine &#8220;Todeslisten&#8221; abarbeiten, die angeblich gefunden sein sollen) und am Ende ein toter Verdächtiger, der eigentlich gar nicht mehr ein Verbrechen begehen wollte?</p>
	<p>Die Frage, was da wohl schief gelaufen mag sein, die sollte man sich immer noch stellen dürfen. Ich möchte mich nicht mit polizeitechnischen Kollateralschäden einfach so abfinden.</p>
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	<item>
		<title>by: fashushi</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-851</link>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 10:50:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-851</guid>
					<description>&amp;gt;&amp;gt;Noch zwei Frage an den selbst Hochnäsigen:
&amp;gt;&amp;gt;Welcher Straftatbestand liegt vor?
&amp;gt;&amp;gt;Wie ist der Freitod des jugendlichen “Täters” einzuordnen?

1. Straftatbestand ist ein Begriff aus der Strafverfolgung, nicht aus der polizeilichen Prävention. Sie werden wissen, dass die Polizei beide Aufgaben zu bewältigen hat. Was ich dem Artikel vorwerfe ist, dass ausschließlich auf Freiheitsbegriffe abgestellt wird, während die notwendige Abwägung mit anderen Prinzipien unterbleibt. Sie können nicht bestreiten, dass Amokläufe Realität sind. Sie können auch nicht bestreiten, dass die These, dass ein Amoklauf, bei dem zunächst etliche andere und (gewöhnlich) erst dann der Täter stirbt, mit dem Begriff &quot;erweiterter Selbstmord&quot;, der sich auf Tötungen eigener Kinder oder den Ehepartner durch einen Suizidanten bezieht, hier fehl am Platze ist, sofern er erklären soll, wieso die Polizei dem Verdächtigen gegenüber abwartend agieren soll. Ich werfe dem Autor nicht vor, dass er in der Sache zu einem anderen Ergebnis kommt, sondern dass er überhaupt keine Abwägung vorgenommen hat.

2. Freitod, my ass. Sie sagen, er war suizidal und plante einen erweiterten Freitod, der den Mord an Anderen umfaste, was Sie gedanklich unterschlagen, dann wird der der vorgehabte Täter polizeilich erkannt und gestellt und begeht Suizid, und nun fragen Sie mich, wie das einzuordnen ist.

Diese Mord-Gestalten haben aktive Maßnahmen ergriffen, Waffen gesammelt, Pläne geschmiedet. Strafrechtlich ist das möglicherweise ohne Belang, weil sie zurückgetreten sind (ob in jeder Tatbestand, wäre zu prüfen). Aber polizeirechtlich und vor allem lebenpraktisch ist das erst sehr viel später mit Sicherheit zu sagen.

DAS ist mein Einwand: Dass der Aufsatz oben eine bequeme post hoc Perspektive einnimmt, das aber die Abläufe nur in ihrem realen Verlauf korrekt zu bewerten sind. Wenn also Hinweise vorliegen, dass die Polizei sich während der von den Spinnern mit ihren unverantwortlichen Äußerungenund Handlungen selbst geschaffenen Bedrohungslage sicher sein konnte, dass es sich um einen reinen und bereits beendeten Plan handelte, und es wurde trotzdem massiv verfolgt, DANN würde ich Ihre Position verstehen. Aber hierfür habe ich keine Argumente gefunden.

Und um zum letzten Kommentar etwas zu sagen: Nein, es ist nicht Aufgabe der Polizei, für die Todes&quot;träume&quot; irrer Jugendlicher sensibilisiert zu sein. Sie sprechen hier &quot;Träumen&quot;; diese Spinner &quot;träumten&quot; davon, konkret lebende Menschen zu ermorden. Sie tun so, als wäre das irgendiwe neutral. Dieselben Leute stehen sofort mit Kerzen vor einer Schule, wenn es wieder einmal gerummst hat, und greinen &quot;Warum? Warum nur?!&quot;, um dann nahtlos gegen die Polizei anzutreten, die das alles doch hätte erkennen und verhindern müssen. Wie wäre es denn damit, die Jugendlichen dafür zu sensibiliseren, dass es Dinge gibt, die man nciht tut, zum Beispiel einen Amoklauf zu planen, und das sowas Konsequenzten hat, die über Händchenhalten und sozialtherapeutische Gespräche hinausgehen? Es ist nicht menschlich, sich in der Phantasie die Ermordung anderer Menschen auszumalen. Man muss schon seine moralischen Standards sehr weit heruntersetzen, um so etwas für sich zu akzeptieren. Kein Wunder, dass dabei dann solche Kinder heruaskommen.

Betroffenheit kann krankhafte Züge annehmen. 

Selbstgerechtigkeit ist eine Pest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&gt;&gt;Noch zwei Frage an den selbst Hochnäsigen:<br />
&gt;&gt;Welcher Straftatbestand liegt vor?<br />
&gt;&gt;Wie ist der Freitod des jugendlichen “Täters” einzuordnen?</p>
	<ol>
	<li>
<p>Straftatbestand ist ein Begriff aus der Strafverfolgung, nicht aus der polizeilichen Prävention. Sie werden wissen, dass die Polizei beide Aufgaben zu bewältigen hat. Was ich dem Artikel vorwerfe ist, dass ausschließlich auf Freiheitsbegriffe abgestellt wird, während die notwendige Abwägung mit anderen Prinzipien unterbleibt. Sie können nicht bestreiten, dass Amokläufe Realität sind. Sie können auch nicht bestreiten, dass die These, dass ein Amoklauf, bei dem zunächst etliche andere und (gewöhnlich) erst dann der Täter stirbt, mit dem Begriff &#8220;erweiterter Selbstmord&#8221;, der sich auf Tötungen eigener Kinder oder den Ehepartner durch einen Suizidanten bezieht, hier fehl am Platze ist, sofern er erklären soll, wieso die Polizei dem Verdächtigen gegenüber abwartend agieren soll. Ich werfe dem Autor nicht vor, dass er in der Sache zu einem anderen Ergebnis kommt, sondern dass er überhaupt keine Abwägung vorgenommen hat.</p>
</li>
	<li>
<p>Freitod, my ass. Sie sagen, er war suizidal und plante einen erweiterten Freitod, der den Mord an Anderen umfaste, was Sie gedanklich unterschlagen, dann wird der der vorgehabte Täter polizeilich erkannt und gestellt und begeht Suizid, und nun fragen Sie mich, wie das einzuordnen ist.</p>
</li>
	</ol>
	<p>Diese Mord-Gestalten haben aktive Maßnahmen ergriffen, Waffen gesammelt, Pläne geschmiedet. Strafrechtlich ist das möglicherweise ohne Belang, weil sie zurückgetreten sind (ob in jeder Tatbestand, wäre zu prüfen). Aber polizeirechtlich und vor allem lebenpraktisch ist das erst sehr viel später mit Sicherheit zu sagen.</p>
	<p>DAS ist mein Einwand: Dass der Aufsatz oben eine bequeme post hoc Perspektive einnimmt, das aber die Abläufe nur in ihrem realen Verlauf korrekt zu bewerten sind. Wenn also Hinweise vorliegen, dass die Polizei sich während der von den Spinnern mit ihren unverantwortlichen Äußerungenund Handlungen selbst geschaffenen Bedrohungslage sicher sein konnte, dass es sich um einen reinen und bereits beendeten Plan handelte, und es wurde trotzdem massiv verfolgt, DANN würde ich Ihre Position verstehen. Aber hierfür habe ich keine Argumente gefunden.</p>
	<p>Und um zum letzten Kommentar etwas zu sagen: Nein, es ist nicht Aufgabe der Polizei, für die Todes&#8221;träume&#8221; irrer Jugendlicher sensibilisiert zu sein. Sie sprechen hier &#8220;Träumen&#8221;; diese Spinner &#8220;träumten&#8221; davon, konkret lebende Menschen zu ermorden. Sie tun so, als wäre das irgendiwe neutral. Dieselben Leute stehen sofort mit Kerzen vor einer Schule, wenn es wieder einmal gerummst hat, und greinen &#8220;Warum? Warum nur?!&#8221;, um dann nahtlos gegen die Polizei anzutreten, die das alles doch hätte erkennen und verhindern müssen. Wie wäre es denn damit, die Jugendlichen dafür zu sensibiliseren, dass es Dinge gibt, die man nciht tut, zum Beispiel einen Amoklauf zu planen, und das sowas Konsequenzten hat, die über Händchenhalten und sozialtherapeutische Gespräche hinausgehen? Es ist nicht menschlich, sich in der Phantasie die Ermordung anderer Menschen auszumalen. Man muss schon seine moralischen Standards sehr weit heruntersetzen, um so etwas für sich zu akzeptieren. Kein Wunder, dass dabei dann solche Kinder heruaskommen.</p>
	<p>Betroffenheit kann krankhafte Züge annehmen. </p>
	<p>Selbstgerechtigkeit ist eine Pest.</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: geisteswelt</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-850</link>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 20:34:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-850</guid>
					<description>Die Gefahr besteht, dass man nur noch Stereotypen sieht und der Sache so nicht gerecht wird. Die beiden Kölner Jugendlichen haben sich zwar in ihrer Phantasie mit der Tat beschäftigt und wahrscheinlich auch identifiziert, aber das ist menschlich: Wenn man sich machtlos vorkommt verschafft man sich so über eine imaginäre Scheinwelt wenigstens das Gefühl Macht zu haben. 

Schließlich haben sie sich aber dazu entschlossen ihre Träume Träume sein zu lassen und die Tat haben sie fallen gelassen. Jetzt kam es zur Anzeige, weil sie auf ihrer Homepage Anspielungen auf ein Massaker gemacht haben und der ganze Fahnungsapparat lief an. Einer der Jungen brachte sich dann um, weil er dem Druck nicht gewachsen war.

Ich finde das traurig, vor allem weil ich denke, dass soetwas unnötig ist. Ein ehrliches Gespräch hätte wahrscheinlich den Jungen vor dem Suizid bewahrt. Dazu reicht es, wenn Polizeibeamten sensibilisiert dafür werden, dass diese Leute ihre Taten nicht aus gewöhnlichen kriminellen Beweggründen planen, sondern aus psychischen Notsituationen keinen anderen Ausweg sehen und sie eben wie andere Selbstmordgefährdete behandelt werden sollten. Ich denke es lohnt sich darüber nachzudenken, wenn man denn dazu bereit ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Gefahr besteht, dass man nur noch Stereotypen sieht und der Sache so nicht gerecht wird. Die beiden Kölner Jugendlichen haben sich zwar in ihrer Phantasie mit der Tat beschäftigt und wahrscheinlich auch identifiziert, aber das ist menschlich: Wenn man sich machtlos vorkommt verschafft man sich so über eine imaginäre Scheinwelt wenigstens das Gefühl Macht zu haben. </p>
	<p>Schließlich haben sie sich aber dazu entschlossen ihre Träume Träume sein zu lassen und die Tat haben sie fallen gelassen. Jetzt kam es zur Anzeige, weil sie auf ihrer Homepage Anspielungen auf ein Massaker gemacht haben und der ganze Fahnungsapparat lief an. Einer der Jungen brachte sich dann um, weil er dem Druck nicht gewachsen war.</p>
	<p>Ich finde das traurig, vor allem weil ich denke, dass soetwas unnötig ist. Ein ehrliches Gespräch hätte wahrscheinlich den Jungen vor dem Suizid bewahrt. Dazu reicht es, wenn Polizeibeamten sensibilisiert dafür werden, dass diese Leute ihre Taten nicht aus gewöhnlichen kriminellen Beweggründen planen, sondern aus psychischen Notsituationen keinen anderen Ausweg sehen und sie eben wie andere Selbstmordgefährdete behandelt werden sollten. Ich denke es lohnt sich darüber nachzudenken, wenn man denn dazu bereit ist.</p>
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	<item>
		<title>by: Hamster</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-849</link>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 18:13:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-849</guid>
					<description>Noch zwei Frage an den selbst Hochnäsigen:
Welcher Straftatbestand liegt vor?
Wie ist der Freitod des jugendlichen &quot;Täters&quot; einzuordnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Noch zwei Frage an den selbst Hochnäsigen:<br />
Welcher Straftatbestand liegt vor?<br />
Wie ist der Freitod des jugendlichen &#8220;Täters&#8221; einzuordnen?</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: fashushi</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-848</link>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 12:06:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-848</guid>
					<description>Und Sie erklären dann den Hinterbliebenen der erschossenen Schulkameraden, dass das schließlich kein Amoklauf, sondern nur ein erweiterter Selbstmord war?

Nachher schlauer zu sein, als die Polizei vorher gewesen sein muss, das ist leicht.  - Ihr Kommentar ist leider hochnäsig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Und Sie erklären dann den Hinterbliebenen der erschossenen Schulkameraden, dass das schließlich kein Amoklauf, sondern nur ein erweiterter Selbstmord war?</p>
	<p>Nachher schlauer zu sein, als die Polizei vorher gewesen sein muss, das ist leicht.  - Ihr Kommentar ist leider hochnäsig.</p>
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	<item>
		<title>by: Hamster</title>
		<link>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-847</link>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 20:16:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://geisteswelt.blogsome.com/2007/11/19/p504/#comment-847</guid>
					<description>Man hat bei dieser traurigen Geschichte in der Tat den Verdacht, dass Medien, also letztlich die Bedürfnisse der Medienkonsumenten befriedigt werden. Diese können durchaus politischer Art sein, bspw. &quot;Killerspiel&quot;-Verbotswünsche oder negative Einstellungen zu Selbstverteidigungsmitteln.
Danke für diesen Beitrag und diese Beobachtung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Man hat bei dieser traurigen Geschichte in der Tat den Verdacht, dass Medien, also letztlich die Bedürfnisse der Medienkonsumenten befriedigt werden. Diese können durchaus politischer Art sein, bspw. &#8220;Killerspiel&#8221;-Verbotswünsche oder negative Einstellungen zu Selbstverteidigungsmitteln.<br />
Danke für diesen Beitrag und diese Beobachtung!</p>
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