Hat Claudia Roth faschistoide Züge?
Was sich liebt, soll sich angeblich necken, so meinte zum Beispiel Grünen-Parteichefin Claudia Roth auf einem bayerischen Landesparteietag der Grünen in Deggendorfzu über den Bischof Mixa es sei “durchgeknallter, spalterischer Oberfundi aus Augsburg”.
Die Reaktionen ließen nicht auf sich warten, ein Pressesprecher Mixas, Dirk Hermann Voß, sprach davon, dass Roths Äußerungen “in erschreckender Weise an die Propaganda-Hetze der Nationalsozialisten gegen die Katholische Kirche und ihre Repräsentanten” gleichen. Er führt aus, dass Frau Roth den Anschein erweckt, sich als “Zensurbehörde” zu sehen, welche “seit langem schon beunruhigende faschistoide Züge” angenommen hätte. Sein Fazit: “Die Grünen seien damit auf allen Ebenen für Christen nicht wählbar”.
Ob Claudia Roth faschistoid ist, kann man nicht sagen, zumindestens würde sie es nicht öffentlich zugeben. Aber eines kann man festhalten: sie ist -als Mutter der Political Correctness in Deutschland- schizophren, da sie anderen ganz gerne vorschreibt, wie sie was zu sagen haben, selber aber jenseits aller Konvention als Parteivorsitzende eindeutig polarisierende und vor allem eine beleidigende Terminologie benutzt.
Ist doch erstaunlich, dass Roths Brüder im Geist, wie hier der Journalist Stefan Niggemeier ganz aktuell, mittlerweile schon in Kommentarbereichen von Blogs nach verwerflichen Äußerungen suchen, die gewiss nicht von Leuten stammten, die politische Verantwortung tragen, während Funktionäre der richtigen Meinung ganz offen Gegner unter der Gürtellinie attackieren?
Für was halten die andere, für taube Nüßchen? Aber da kann man sich oft auch irren… (1)
(1) hier die deutsche Version des Goofy Goober-Songs, kracht aber nicht so schön wie die Originalfassung!





