Lieber reich und gesund … als arm und krank!
Alle 10 Jahre nähme die Lebenserwartung der Deutschen im Schnitt um 2 Jahre bei Männern und Frauen zu, “Focus” schränkt aber folgendermaßen ein:
Andreas Mielck […] schränkte den statistischen Wert jedoch ein und betonte, dies gelte nur für Reiche. Arme in Deutschland stürben früher und seien medizinisch schlechter versorgt. Exakte Zahlen nannte der Medizinsoziologe zwar nicht – Studien mit Diabetikern hätten aber ergeben, dass arme Patienten mit wenig Bildung schlechter auf ihren Zucker eingestellt seien und weniger über ihre Krankheit Bescheid wüssten.
Was lernen wir jetzt daraus? Diabetes, bzw der weit verbreitete Altersdiabetes ist eine sogenannte “Wohlstandskrankheit”, bei der sich Leute -sprichwörtlich- zu Tode fressen. Arme Diabetiker wollen jetzt A) nichts wissen von ihrer Krankheit und gesunder Lebensführung, B) sie halten sich weniger an das, was der Arzt ihnen jetzt sagt, sprich sind die schlechteren Patienten. Schlußfolgerungen? Schlaue Menschen werden in der Tat reicher als Dumme! Könnte man ja anhand der Zahlen des Medizinsoziologens schließen…. Aber was wäre so verkehrt daran?





