George W. Bush kein christlicher Eiferer?
In diesem “Welt-Online”-Artikel ist eigentlich die Frage, die in der Überschrift formuliert worden ist, gar nicht so interessant. Denn ist es wichtig, wie häufig ein Präsident bestimmte Worte in seinen Ansprachen verwendet? Wenn ich an unsere Politiker denke sicher nicht, denn es wird nicht sozialer, gerechter, ökologischer nur wenn man diese Worte häufig benutzt, nein bei deutschen Politikern ist eigentlich nur das interessant, was sie nicht sagen! Aber kommen wir nicht vom Thema, warum ich diesen Artikel empfehle sind seine Leserkommentare, die sich natürlich um Amerika und die deutschen Befindlichkeiten um Amerika konzentrieren. Zum Thema Meinungsvielfalt in deutschen Leitmedien meint ein pensionierter Deutschlandflüchtling zu einem Jüngeren, wahrscheinlich Spiegelleser:
Ich habe 1938 erlebt. Es ist der gleiche Vorgang wie heute , in dem die Bevoelkerung propagandistisch aufgepeitscht wird, und die Bevoelkerung diese Propaganda als die reine Wahrheit nimmt, und alles andere als Propaganda.
Nun der Herr ist lange nicht mehr in Deutschland gewesen, denn “man” nimmt solche Vergleiche nicht mehr einfach so hin, sondern “man” oder besser ein -laut Nick- Geschichtslehrer springt aus dem Off auf die Bühne und….
wenn sie wirklich 38 erlebt haben, müssten ihnen doch die parallelen zu den USA unter bush auffallen: es wird ein feindbild geschaffen, angst geschürt und propaganda betrieben. und dann geht es ab in den krieg. das war damals in deutschland so und ging gegen die juden und ist heute in den usa so und geht gegen… hmmm… so zziemlich alle, die auf öl sitzen… die einschränkung der meinungs, rede und pressefreiheit in ihrem land machen gerade uns deutschen daher echte sorgen. manchmal braucht man halt abstand, um das ganze bild zu sehen.
… betet munter das ganze Glaubensmantra des Antiamerikanismus herunter, man kann es cut&paste in alle Medienforen posten. Dass es eine spamartige Kopie wäre, wurde sicher keinem Zensoren dort auffallen.
Das ganze trieft nur so von Klischees, vom Kampf Gut gegen Böse und niemand wundere sich mehr, warum ich prinzipiell schlecht von deutschen Pädagogen schreibe…





