Linke Gewalt in der Bundeshauptstadt!
Um sich über Kriminalität qualitativ wie quantitativ sich zu informieren kann man sich einen Newsfeed wie hier von der Berliner Polizei abonieren. Meldungen wie hier sind nicht ungewöhnlich:
Unbekannte Täter haben gegen 0 Uhr 45 in der Neuen Jakobstraße in Mitte einen Pkw „Renault Megane“ der „Siemens AG“ in Brand gesetzt. Ein vor dem angegriffenen Fahrzeug geparkter Pkw Opel Omega wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Zeitnah wurde in der Alten Jakobstraße im selben Bezirk ein ebenfalls in Brand gesetzter Pkw „Opel Meriva“ der Bundeswehr festgestellt. Der polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.
Sie stellen Straftaten mit linksextremistischen Hintergrund dar und kommen gehäuft in der Woche vor. Zählt man die Ausländerkriminalität hinzu, dann stellen Delikte mit diesem Hintergrund eine erdrückende Mehrheit in der Bundeshauptstadt. Im Gegensatz dazu: Straftaten mit rechtsextremen Hintergrund im Beobachtungszeitraum: Null! Wo doch Berlin mit den Berzirken Marzahn und Umgebung doch schon über entsprechendes Klientel haben müßte. Wer aber in Angesicht der Kriminellen und deren Lobby in den Medien, Politik und deren Buhmännern nicht verzweifeln will, für den finden sich auch kleine, nette Randgeschichten, die das Leben schreibt wie diese:
Mehr als wackelig war die Geschichte, die sich gestern ein 28-jähriger Trickbetrüger ausgedacht hat, um sein Opfer zu überrumpeln. Gegen 14 Uhr rief er einen 83-Jährigen in Reinickendorf an und gab sich als dessen alter Bekannter aus. Der Trickbetrüger hatte offenbar schlecht recherchiert: Der Bekannte ist bereits tot. Der Rentner wusste das natürlich und staunte ungläubig, als sein toter Kumpel nun am Telefon behauptete, für einen Autokauf in Neukölln noch mehrere tausend Euro ausleihen zu wollen. Er würde einen Boten schicken, der das Geld abholt. Der 83-Jährige alarmierte die Polizei und vereinbarte einen Übergabetermin in seiner Wohnung. Beamte in Zivil bezogen Stellung. Als gegen 17 Uhr 25 erneut ein Anruf bei dem Rentner einging, tauchte gleichzeitig der mit dem Opfer telefonierende Mann vor seinem Wohnhaus auf. Er inspizierte das Gebäude und das Grundstück genau, worauf die Polizisten hervorkamen und ihn festnahmen. Die Kriminalpolizei prüft jetzt, ob der 28-Jährige für weitere Trickbetrügereien in Betracht kommt.
Wie kann man sich das denn vorstellen: “Hey Alder isch binsch!”?





