Per NASA durch das Weltall
Es gibt wieder Skandalöses aus den Staaten, wie die Onlineausgabe des “Stern” zu berichten weiß muß
die US-Weltraumbehörde Nasa […] erneut mit Skandalen fertig werden: US-Astronauten sind einem internen Bericht der US-Weltraumbehörde zufolge angetrunken in den Weltraum gestartet. Dies bestätigte jetzt die stellvertretende Verwaltungschefin der Nasa, Shana Dale, in Cape Caneveral/Florida. Nähere Einzelheiten nannte sie aber nicht.
Der östereichische “Kurier” ergänzt noch:
Dem Bericht zufolge erlaubte die NASA den Betroffenen den Start, obwohl Ärzte und Kollegen sie als Gefahr bezeichnet hätten. Die Mediziner hätten die mangelnde Würdigung ihrer Ratschläge als so “demoralisierend” beschrieben, dass ihre Bereitschaft zur Meldung von Leistungsbeeinträchtigungen der Astronauten darunter gelitten habe.
Warum eigentlich die Aufregung? Spätestens seit Ford Prefect und Arthur Dent sollte man wissen, dass man nicht nüchtern auf Weltraumreise gehen sollte, ebenso wie man sein Handtuch nicht vergessen sollte… und seit dem Unglück der Challenger weiß man doch, dass das einzige, was man beim Start machen kann ist zu beten, dass alles automatisch klappt:






