“Gott mit Dir, Du Land der Bayern” und ewig ätzt Daniela Vates

Der bayrische Ministerpräsident Stoiber hielt heute seine letzte Rede im bayrischen Landtag. Grund genug für manche, z.B. Daniela Vates in der “Berliner Zeitung”, noch einmal tüchtig nachzutreten. Genüßlich wird ausgewalzt, dass der bald ehemalige Landesvater gerne “Ähs” gebrauchte und sich oft beim Reden “verhaspelte”, was diemal wohl nicht der Fall war, -wie es Daniela Vates beinah enttäuscht in die Tasten gibt.
Unbefangenen Lesern, denen es nicht in den Sinn kommt Opfern von Pressekampagnen auch nachträglich noch Dreck hinterher zu werfen (1), wird eigentlich recht unbehaglich beim Studium von Vates unbeholfenen Versuch einen “geharnischten Artikel” zu schreiben. Für mich steht er eher symbolisch für das Niveau vieler geistiger Steinewerfer in dem Schauspiel der medialen Steinigung… angeführt von einer rothaarigen Hexe, deren Behauptung eine gierige Presse aufnahm und bis heute nichts weiter im Raum steht als einfach nur Behauptungen und ein Dutzend anrüchiger Bilder einer alternden Frau, die vieles nicht zu akzeptieren gewillt scheint.
Ich denke mit Stoiber geht einer der letzten urbayrischen Politiker, denen die Meinung oder der Versuch einer Meinung vieler Journalisten in Berlin guten Herzens wurscht sein konnte… oder besser gewesen sein sollte. Jetzt kommen die Typen, die sich ihre Ehefrauen nach Pressestimmung aussuchen oder übergeschminkte Gesichter mit politischen Inhalt verwechseln. So denn “Gott mit Dir, Du Land der Bayern”, Du hast es nötig!
(1) das hat etwas mit einer ritterlichen Einstellung zu tun.





