GeistesWelt

February 6, 2007

Nachlese im Fall Ermyas M.

Letzten Sommer kam es in Potsdam zwischen Betrunkenen zu einer Schlägerei, einer von ihnen Ermyas M. erlitt eine lebensbedrohliche Schädelverletzung und lang lange Zeit im Koma. Nach seiner Genesung konnte er sich nicht mehr an den Tathergang erinnern, ebenso die beiden anderen an der Schlägerei beteiligten sind -im nüchternen Zustand- nicht mehr in der Lage genaueres zu dem Fall zu schildern.

Hier in der FAZ gibt es noch einen schönen Nachbericht zu diesem Thema. Das Schöne an Nachberichten ist, dass sie ausgewogener sind als Schlagzeilenartikel.

Vielleicht ein wenig resigniert meint die FAZ gegen Ende lapidar: Es ist also möglich, dass am Ende der Verhandlungen von einem bloßen Streit zwischen Betrunkenen gesprochen werden wird, da die drei Beteiligten alkoholisiert gewesen sein sollen.

Damals griff der damalige Generalbundesanwalt Nehm in die Ermittlungen ein, dazu die FAZ: Der Generalbundesanwalt soll immer dann aktiv werden, wenn ein Delikt die innere oder die äußere Sicherheit der Bundesrepublik in besonderem Maße berühren könnte. Als am 20. April 2006 die beiden mutmaßlichen Täter wegen des Verdachts des versuchten Mordes festgenommen wurden, führte Nehm „erhebliche Verdachtsmomente“ an, die für Ausländerhass als Tatmotiv sprachen.

Heute scheint es so, dass zumindest beim Hauptverdächtigen einige [sic!] Anhaltspunkte für eine ausländerfeindlichen Gesinnung [vorliegen sollen]. So stellte die Polizei in seinem Auto CDs mit rechtsextremer Musik sicher.

Alles in allem ein ernüchterner Ausgang des Falles. Kein ernstzunehmener rechtsextremer Hintergrund, alle waren vollkommen besoffen und die damalige Hysterie in den Medien und der verantwortlichen Justiz nüchtern ausgedrückt: unverhältnismäßig.

Vielleicht sollte man Konsequenzen aus dem Fall ziehen und in Zukunft die Ermittlungen weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit und vor allem der Presse zuende führen? Die emotional aufgeblasenen Einzelschicksale mit “gesellschaftlicher Symbolik”, die häufen sich in letzter Zeit. Aber was bleibt am Ende? Heiße Luft und unglaubwürdige Strafverfolgungsorgane… that’s all!

18 Comments »

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  1. “Paßt!”
    Paßt in das Bild, mit welchen vorgefertigten Sichtweisen unsere Medien Realität konstruieren.
    Paßt (auch) in das Bild, daß eine, jetzt eigentliche notwendige öffentliche Nachlese dieser Manipulation entfällt.
    Eine Nachlese bzw. Diskussion dieses Falles wäre aber dringend angebracht. So aber haben Islamisten und andere “Minderheiten” wieder einmal gute Karten, wenn sie sich mit Diskriminierungsvorwürfen aus Affären winden möchten.
    Und ich bin mir sehr sicher, daß ein Gros der Bevölkerung die ursprüngliche Sichtweise von Rassismus in Erinnerung behalten wird.

    Comment by Wilhelm [Schoggo-TV] — February 7, 2007 @ on February 7, 2007 at 12:22 am.

  2. Derselbe Gedanke kam mir heute auch, es scheint mir auch immer mehr die Realität interessiert immer weniger im Medienbusiness und der erste Eindruck und eine griffige Headline ist das einzige, was zählt. Wenn man mit Informationen überflutet wird, dann denkt man, man sei informiert, häufig bleibt aber nur die Überschrift hängen…

    Mir kam dann auch unser alter Freund Klaus Kinski in den Sinn. Der Mann hatte wirklich recht, vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber je öfter ich mir mein Lieblingsinterview von ihm anschaue, desto klarer wird es mir, dass er das Problem damals schon glasklar gesehen hat…

    Comment by geisteswelt — February 7, 2007 @ on February 7, 2007 at 5:37 pm.

  3. Ermyas M. wurde fast der Schädel weggeprügelt. Nur durch ein Öffnen der Schädeldecke konnte sein Leben gerettet werden. Nach der Tat musste er Sprechen und Laufen neu lernen. Dass es sich um einen rassistisch motivierten Übergriff handelte, muss jedem klar sein, der die Handyaufzeichnung gehört hat. “Scheiß-Nigger, sollen wir Dich wegpusten.” klingt für mich nicht nach “normaler” Schlägerei. Und was die Vorwürfe gegen Ermyas M. betrifft. Wer angepöbelt wird, darf sich auch verbal zur Wehr setzen.

    Ich halte Dir hier mal zugute, dass Du Dich möglicherweise nicht umfassend zu dem Fall informiert hast…

    Comment by Dieter Petereit — February 9, 2007 @ on February 9, 2007 at 9:36 pm.

  4. Lieber Dieter, vielen Dank für Deinen Hinweis! Vielleicht solltest Du Dich aber auch umfassend informieren, zB mit den neuesten Vernehmungen im aktuellen Gerichtsverfahren. Da würde Dir vielleicht deutlich, dass Deine Wahrnehmung des Falles noch nicht einmal von der Staatsanwaltschaft geteilt wird… Tut mir Leid… :( Ach so und persönliche Beschuldigungen gegen das Opfer: da brauchte ich auch nicht lange nach zu googlen. Leben ist nicht so einfach, wie es -unbeteiligt- oft scheint…

    Comment by geisteswelt — February 9, 2007 @ on February 9, 2007 at 10:22 pm.

  5. Ich glaube nicht, dass eine ostbrandenburgische Tageszeitung als objektives Medium in dieser Berichterstattung gelten kann. Was die Macher vom R-Archiv betrifft, erlaube ich mir zunächst keine Wertung. Allerdings würde sich selbst dann, wenn die Angaben des R-Archiv stimmen, daraus keinerlei gültige Schlussfolgerung für die Tat des letzten Jahres ableiten lassen. Nochmal zurück zur MOZ. Dort steht, Ermyas M. habe die Beschuldigten angepöbelt, worauf hin diese “oller Nigger” zu ihm gesagt hätten.

    Ich habe die Handyaufzeichnung gehört. Die Burschen haben “Scheiß-Nigger!” und “Wegpusten?” gesagt. Ermyas M. hat darauf in sehr ruhigem Ton, der ja nun zur Behauptung, er wäre der Angreifer, überhaupt nicht passt, gesagt: “Ja ja. Puste Du mal.”

    Manchmal sind die Dinge nicht so einfach, wie die Vaterländler sich das gern machten.

    Comment by Dieter Petereit — February 10, 2007 @ on February 10, 2007 at 10:47 am.

  6. Wo die Herrenmenschen sich in Ihrem Deutschsein angegriffen fühlen, darf Schoggo natürlich nicht fehlen.

    Comment by pantoffelpunk — February 10, 2007 @ on February 10, 2007 at 11:46 am.

  7. @Dieter: ich weiß jetzt nicht, was Du als objektives Medium ansiehst. Deine Aussage, dass diese/eine “ostbrandenburgische Zeitung” kein objektisches Medium sei, finde ich aber in sofern bedenklich, dass Du damit Ostdeutsche herabwürdigst keinen objektiven Standpunkt gewinnen zu können.

    Wer ist es eigentlich, der entscheidet, ob dies ein “rassistischer Überfall” war oder nicht? Du oder Pantoffelpunkt? Zweifelsfrei doch das Gericht, bei dem der Fall verhandelt wird und dort ist nicht mehr viel von einem rassistischen Hintergrund zu hören und ich denke die Richter haben die ganze Tonbandaufnahme gehört und nicht den Anfang weggelassen… Gerade das gibt den Leuten recht, die damals schon gesehen haben, wie dieser Fall politisch instrumentalisiert worden ist.

    Comment by geisteswelt — February 10, 2007 @ on February 10, 2007 at 12:24 pm.

  8. Der “rassistische Hintergrund” wird afaik deshalb nicht behandelt, weil er bei schwerer Körperverletzung bedauerlicherweise keine Rolle spielt. Es gibt in Deutschland immer noch keine Rechtsgrundlage, auf der rassistisch motivierte Straftaten zu ahnden sind. Bleibt nur die Generalklausel der niederen Beweggründe. Die wären zum Zuge gekommen, wäre Ermyas verstorben.

    Ich würdige übrigens niemals irgendjemanden herab. Befindet sich jemand allerdings nach meinem Verständnis auf niedrigem Niveau, so sage ich das. Ich schätze außerdem Ostdeutsche insgesamt genauso wie West, Süd, Nord- und Mitteldeutsche.

    Insofern habe ich nicht Ostdeutsche als solche gemeint, sondern lediglich die Objektivität einer einzelnen Tageszeitung und da auch nur hinsichtlich eines einzelnen Beitrags, den sicherlich auch wieder ein einzelner Journalist verfasst hat leise in Frage gestellt. Tun wir doch nicht so, als wäre Journalismus eine akademische Veranstaltung. Ständig versuchen Medien zu manipulieren. Wollen wir uns mit dem Abspulen von Allgemeingut aufhalten?

    Was jetzt die Bandaufnahme betrifft. Ich gebe Dir Recht. Die Richter werden die ganze Aufnahme kennen. Wir kennen die alle nicht. Ich bezweifle und zum Teil habe ich das ja auch bereits belegt, dass die kolportierten Inhalte der Bandaufnahme den Tatsachen entsprechen.

    Und ganz zum Schluss noch eins: Selbst wenn mich jemand eine Schweinesau nennen würde, dürfte das für mich keine Rechtfertigung sein, denjenigen ins Koma zu prügeln. Das geht mir bei Dir etwas unter!!

    Comment by Dieter Petereit — February 10, 2007 @ on February 10, 2007 at 2:42 pm.

  9. @Dieter: sicher hast Du mit Deinem letzten Absatz recht, aber ich denke nicht, dass mein Artikel oben Bärbel-Schäfer-Niveau hat und die Schuldfrage in einem Streit zwischen Alkoholisierten klären will. Das ist Sache des Gerichts, ich kritisiere die hysterische Reaktion und Vorverurteilungen der Öffentlichkeit.

    Comment by geisteswelt — February 10, 2007 @ on February 10, 2007 at 4:55 pm.

  10. Ich liebe die Psychologie, da sie mich viel über das menschliche Denken gelehrt hat.
    Und ich schwanke inzwischen, ob ich mich über die scheinbare menschliche Dummheit ärgern oder schlicht amüsieren soll.
    Ich bedauere es, daß ich Dir, werter Dieter, hier begegnen und dabei entgegenen muß, daß auch Du nicht zu begreifen scheinst, daß es nicht um die Gewalt geht, sondern was man daraus zu konstruieren sucht. Fast ma ich sagen, daß jene, welche sich so sehr für Herrn Ermyas M. stark ,machen, die eigentlichen Rassisten sind - denn Diskriminierung kann man auch mit positiven Vorurteilen betreiben.
    Es geht nicht um Ermyas M. oder die beiden anderen Saufkumpanen, es geht darum, was konstruiert wird.
    Meine perönliche Reply folgt auf meinem Blog in ein oder zwei Tagen.

    Comment by Wilhelm [Schoggo-TV] — February 10, 2007 @ on February 10, 2007 at 9:30 pm.

  11. @Wilhelm: Im Gegenteil scheinst Du hier zu denjenigen zu gehören, die nicht zu Differenzierung und Objektivität bereit sind. Ob sich in diesem Mangel nicht mal viel eher Dummheit festmachen lässt, als an meinen ausgewogenen Repliken?

    Insgesamt kann ich Deine Einlassung nicht nachvollziehen. Warum ist man jetzt Rassist, wenn man Herrn Molugeta dahingehend zustimmt, dass rassistische Motive als Tatmotiv mit einiger Berechtigung anzunehmen sind? Auch kann ich nicht erkennen, was “konstruiert” wird. Konstruktionen zum Fall Molugeta sehe ich derzeit ausschließlich bei den rechten und rechtsradikalen Blogs. Der Tenor lautet doch überall, offenbar auch bei Dir: “Hat der alte Neger eben eins auf die Fresse gekriegt. Recht so. Wer saufen kann, muss auch Koma aushalten können.”

    Schon Deine Formulierung “die beiden anderen Saufkumpane” ist für mich ein inakzeptabler, wenn auch nur verbaler Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Opfers. Wir haben es hier nämlich mit einem Opfer zu tun und mit nichts anderem.

    Auch schön weiter oben im Artikel Herr Geisteswelt selber:

    zumindest beim Hauptverdächtigen einige [sic!] Anhaltspunkte für eine ausländerfeindlichen Gesinnung [vorliegen sollen]. So stellte die Polizei in seinem Auto CDs mit rechtsextremer Musik sicher. … Kein ernstzunehmener rechtsextremer Hintergrund …

    Rechtsextreme Musik ist offenbar noch kein ernstzunehmender rechtsextremer Hintergrund? Was muss ein Rechtsradikaler denn tun, damit er als Rechtsradikaler durchgeht? Mindestens jede Nacht zwei Synagogen, wahlweise Moscheen anzünden und ein bis zwei Schwerwasser-Fabriken betreiben?

    @Geisteswelt: Deinen letzten Kommentar verstehe ich als zu begrüßendes Bemühen sich wieder in den Wertekreis westlicher Demokratien zu bewegen. Das finde ich gut!

    Comment by Dieter Petereit — February 11, 2007 @ on February 11, 2007 at 11:16 am.

  12. @Dieter: Warum willst Du es nicht verstehen? Sicher fielen beleidigende Schimpfwörter im Rahmen der Schlägerei, aber was erwartest Du in einer alkoholisierten und emotionalisierten Stimmung überhaupt? “Du du… sage ich Dir nicht, weil ich Dich nicht diskriminieren will?” etwa? Wär er ein Weißer gewesen wär er ein “Schwuler”, “Jude” oder sonst jemand gewesen. Ausschlaggeben ist es, ob das “Schwarzsein” Auslöser für die Tat war, dann wär es ein rassistisch motivierter Überfall gewesen oder ob die Tat andere Hintergründe hat, wie es hier immer mehr scheint, dann kann man einfach davon nicht sprechen. Da ist es dann auch irrelavant, wenn CDs von rechten Gruppen im Auto lagen. Die hatten mit dem Tathergang nichts zu tun, es sei denn Du unterstellst alle Menschen mit rechtsradikaler Musik im Auto handeln pauschal aus rassistischen Motiven. So kann aber kein Jurist denken, denn sonst wäre Deutschland kein Rechtsstaat mehr.

    Die wilden Beleidigungen, an denen Du wohl die rassistischen Beweggründe festmachen willst (mehr siehst Du anscheinend gar nicht) vielen im Rahmen der Schlägerei. Das sind feine Unterschiede, die man beachten muß, wenn man ernsthaft diskutieren will. Stattdessen unterstellst Du uns, dass wir uns über die Tat freuen und den Tätern wohl heimlich auf die Schultern klopfen. Das stimmt nicht. Und noch etwas: Dein Einwand gegen eine meiner Quellen, hast Du erst wortwörtlich so geäußerst:

    Ich glaube nicht, dass eine ostbrandenburgische Tageszeitung als objektives Medium in dieser Berichterstattung gelten kann.

    Erst auf Anfrage meinerseits, ob dieser Satz wirklich ernst gemeint sein kannst, hast Du mühsam deine Aussage korrigiert, so dass ich annehme, erste Aussage sprach Dir spontan aus dem Herzen und zweitere Aussage klingt eher wie eine Entschuldigung oder eine Schutzbehauptung. Du weißt hoffentlich genau, dass auch Zeitungen in Ostdeutschland sich an Fakten und Objektivität halten. Oder denkst Du alle Ostdeutschen sind rechtsradikal, vom einfachen Schläger bis hinauf in die Führungsetagen der Lokalzeitungen? Oder denkst Du ferner, ein Schwarzer kann automatisch nur Opfer eines rassistischen Überfalls sein und alle die versuchen mehr als nur die Klischees zu sehen, die in den Medien zelebriert werden, die sind auch “rechts”? Ich finde es Schade, dass ausgerechnet Du hier ein einfaches Weltbild anprangerst.

    Und noch etwas: ich bemühe mich nicht in irgendwelche “Wertekreise” zu kommen, in denen Du die Definitionshohheit hast. Ich schreibe hier, wenn jemand Fragen hat, wie es gemeint ist, dann beantworte ich die Fragen eigentlich immer, so gut es geht und wie ich Zeit hab. Wenn aber jemand mich nicht verstehen kann oder will, dann ist es für mich auch ok und ich erwarte es noch nicht einmal. Aber anscheinend bist Du in emotional geprägten Begriffsschemata gebunden, die Du nicht so ohneweiteres überwinden kannst, um meinen Standpunkt zu verstehen, -das ist nicht wertend von mir gemeint. Aber wieso sollten andere Dir in dieser Beziehung in Deiner Weltsicht folgen sollen, so wie Du den Eindruck erweckst?

    Comment by geisteswelt — February 11, 2007 @ on February 11, 2007 at 1:58 pm.

  13. Ich nehme zur Kenntnis, dass Du meine Kommentare offensichtlich mit Deiner speziellen Zielvorgabe gelesen hast und verabschiede mich aus dieser Diskussion. Ich hoffe nur, dass ersteres tatsächlich zutrifft, denn sonst müsste ich kognitive Schwächen unterstellen.

    Comment by Dieter Petereit — February 11, 2007 @ on February 11, 2007 at 5:42 pm.

  14. Sieger durch technischeS KO in der 13: Runde: Dieter:

    Comment by pantoffelpunk — February 12, 2007 @ on February 12, 2007 at 7:55 am.

  15. Replik steht online.

    Comment by Wilhelm [Schoggo-TV] — February 12, 2007 @ on February 12, 2007 at 10:25 am.

  16. @14 Der Sieger verläßt beleidigt den Ring? amüsant :)

    Comment by geisteswelt — February 12, 2007 @ on February 12, 2007 at 3:09 pm.

  17. Nein, der Sieger prügelt nicht mehr mit schwarz-braunen Rittern ohne Beine, die ihm hinterherbrüllen “Hey, bleib stehen, ich tret Dir in die Eier!”

    Comment by pantoffelpunk — February 12, 2007 @ on February 12, 2007 at 9:07 pm.

  18. Na wenn Du meinst, dann ist es wohl so… Erstaunlich, dass am Ende Leute festlegen, wer der Sieger sei, den man eigentlich nicht zutrauen kann, die ganze Diskussion überhaupt verstanden zu haben. Masse und Dummheit herrschen im Sozialismus. Ich verneige mich vor Pantoffelpunk, meinem Lehrmeister… ;) und jetzt darfst Du in aller Ruhe hier weiter dem Thread einen würdigen Abschluß mit Deinen geistreichen Ergüssen verpassen… nur zu ;)

    Comment by geisteswelt — February 13, 2007 @ on February 13, 2007 at 4:42 pm.

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